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Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: gekürzte Lesung (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837128334
  • ISBN-13: 978-3837128338
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Bode lebt als freie Journalistin in Köln, schreibt Sachbücher und arbeitet für die Kulturredaktionen des Hörfunks von WDR und NDR.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein fundiertes Buch über ein Tabu, das über ein halbes Jahrhundert auf seine Aufarbeitung wartete.« Welt am Sonntag -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Bode, geboren 1947, war Redakteurin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 1977 lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Köln und arbeitet überwiegend für die Kulturredaktion des Hörfunks von WDR und NDR. Weitere Bücher: „Die deutsche Krankheit − German Angst“, „Nachkriegskinder. Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter“ und „Kriegsenkel. Die Erben der vergessenen Generation“.

Hannelore Hoger, geboren 1942, arbeitete u.a. mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek und Alexander Kluge und spielt seit fast 20 Jahren „Bella Block“. Charles Brauer, geboren 1935, wurde u.a. in seiner Rolle als „Tatort“-Kommissar Brockmöller populär.

Charles Brauer, bekannt aus Film, Fernsehen und von der Bühne, wurde u.a. in seiner Rolle als „Tatort“-Kommissar Brockmöller populär. Er ist die Stimme der John-Grisham-Romane und hat alle Thriller des Autors für Random House Audio eingelesen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K., Madeleine am 14. September 2010
Format: Taschenbuch
Im Radio habe ich ein Interview mit Frau Bode gehört und war sofort hellwach, als sie von ihrem zweiten, und in diesem Zusammenhang auch von diesem, ersten Buch erzählte.

Um Erzählungen, ja, geht es auch. Aber ich muss den Enttäuschten Recht geben, dass die persönlichen "kleinen" Geschichten nicht der Kern des Werkes sind. Das war es auch nicht, was ich erwartet habe.
Statt dessen bekam ich etwas, was ich viel nötiger hatte: Erklärungen!

Die Episoden aus der Kriegs-, Flucht- und Nachkriegzeit kenne ich ja von meinen Eltern und Großeltern. Und weil die Umstände sich oft ähnelten, können sicher einzelne Schicksale pars pro toto herangezogen werden, um zu verdeutlichen, was mit diesen Kindern und Jugendlichen geschah. Die Folgen dieser traumatischen Erlebnisse sind hier jedoch das zentrale Thema, und ich habe unglaublich viel gelernt, was mir rückblickend hilft, meine Eltern (beide seit 3 Jahren tot, mein Vater nahm sich das Leben, meine Mutter war depressiv und tablettenabhängig) besser zu verstehen. Mir sind die Augen geöffnet worden über Zusammenhänge, von denen ich keine Ahnung hatte!

Schon während der Lektüre hatte ich das Bedürfnis, mit anderen darüber zu sprechen und stellte etwas interessantes fest: Meine Generation verstand nicht wirklich, was mich daran so aufregte! Ich musste fast all meinen Gesprächspartnern erst etwas vor Augen führen, bevor sie begriffen: "Stell Dir vor, Deinem Kind wiederfährt nur EINES dieser traumatischen Ereignisse, wie etwa Bombenangriff, Mitansehen von Tod und Verwundung, Flucht unter übelsten Umständen in eine ungewisse Zukunft, Vergewaltigung, monatelang mörderischer Hunger, verschollen sein.
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251 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Einfühlsam und ohne jemals zu polarisieren, Anklagen zu erheben oder Vorwürfe in den Raum zu stellen, nähert sich die Autorin einem Thema, das bei allem Bemühen um Vergangenheitsbewältigung auf der Strecke geblieben ist: Wie haben die Deutschen, deren Kindheit durch den II. Weltkrieg überschattet war, ihre Erfahrungen verarbeitet? Haben sie das überhaupt? Welchen Einfluss hatten die bitteren Erfahrungen der Kriegskinder auf die Art und Weise, wie sie wiederum ihre Kinder erzogen haben?
Als Mitte der 60er Jahre geborenes Kind zweier Kriegskinder hat mich die Lektüre außerordentlich bewegt und Zusammenhänge aufgezeigt, die mir bis dahin nicht klar geworden waren. Sind wir eigentlich sicher, dass all die Verweise auf im deutschen Namen begangene Verbrechen, so notwendig und berechtigt sie auch sind, es diesen schon aufgrund ihres damaligen Alters unschuldigen Deutschen nicht faktisch unmöglich gemacht haben, über ihre Wunden und Verluste zu trauern?
Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung an die 60er Jahrgänge, dieses Buch zu lesen. Wer bei der Lektüre von "Generation Golf" zu Recht eine Menge zu lachen hatte, erfährt hier nun vieles Wichtiges über die Eltern jener Generation - und mag manches Mal sehr traurig werden.
Es ist für die heute längst im Rentenalter lebende Kriegskinder-Generation noch nicht zu spät, die oft zitierte "Unfähigkeit zu Trauern" abzulegen. Dieses Buch könnte dabei helfen.
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63 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tintenklecks am 3. November 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich mit großem Interesse verschlungen.
Großartig!
Selber ein Kind von Kriegskindern (-->im Buch geht es speziell um die Jahrgänge 1933-1945), hat es mir sehr viele Erkenntnisse gebracht, die mir vorher einfach nicht bewußt gewesen sind.
Man muss sich das mal vorstellen: ALLE Deutschen waren vom Krieg betroffen, Millionen haben traumatische Erlebnisse. Die Kinder haben damals mitgeholfen, Tote zu begraben, Brand, Hitze und Staub erlebt, Todesangst gehabt, Väter, Mütter, Geschwister und Freunde verloren. Und es wurde nie darüber gesprochen, ihre persönlichen Erlebnisse -die uns bis heute beeinflussen- wurden nie aufgearbeitet. Erst jetzt brechen sie ihr Schweigen.

Ein kleines Buch mit großer Wirkung. Danke.
Unbedingt lesen!
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75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyWay am 12. November 2007
Format: Taschenbuch
Ich, Jahrgang 1966, habe lange Jahre immer wieder vor den Mauern gestanden, die die Generationen wohl immer voneinander trennt.
Die Kriegsgeneration, die Kinder des Krieges, hatten nie ein Sprachrohr.

Sabine Bode gibt ihnen, wenn auch in einer sehr analytischen Form, endlich eine Stimme.
Ich habe endlich verstanden, warum manche dieser Mauern schwer oder gar nicht einzureißen sind. Unverarbeitete Traumata, Verdrängung und Schweigen - das ist geblieben von den teilweise sehr weit ins Unterbewußtsein verdrängten Erlebnissen. Es gab ja immer andere, denen es schlechter ging, die mehr im "Rampenlicht" standen. Die Kinder dieser Zeit, die in den Bunkern und Kellern angstvoll ausharrten und nichts erklärt bekamen (wie auch, wer konnte das schon erklären, was vor sich ging, wer konnte sagen, wann es enden würde und wie) durften nie leiden.
Ich habe bei der Lektüre sehr emotional reagiert, dieses Buch hat viele Ahnungen bestätigt und mir das Mitgefühl gegeben, mit dem ich heute diese Generation in einem ganz anderen Licht sehe.

Gut, dass dieses Thema endlich bearbeitet wurde.
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