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Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen Broschiert – 13. Juni 2015

157 Kundenrezensionen

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Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen + Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation + Nachkriegskinder: Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter
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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 20. (13. Juni 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947973
  • ISBN-13: 978-3608947977
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,1 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (157 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Bode lebt als freie Journalistin in Köln, schreibt Sachbücher und arbeitet für die Kulturredaktionen des Hörfunks von WDR und NDR.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... Sabine Bode hat viele von ihnen zum Sprechen gebracht, das ist ein großes Verdienst. Und sie hat Stellen aus der biografischen Literatur und aus Lebensberichten hinzugezogen, die die affektiven Leerstellen bei vielen Kriegskindern mit emotionalem Leben erfüllen. Sie macht zu Recht deutlich, dass das unverarbeitete Leid der ehemaligen Kriegskinder noch eine große gesellschaftliche Aufgabe darstellt, weil mit dem Beginn des Rentenalters die Überdeckung der Traumata durch Beruf und Arbeit endet. ..."
Tilmann Moser, Psychologie heute, 8/2004

"... Sabine Bode hat viele Kriegskinder in ihrem Buch zu Wort kommen lassen. Diese berichten nach häufigem Abwehren ("es ist doch damals allen schlecht gegangen" oder "sie werden mir doch jetzt kein Trauma einreden wollen"), voll Flucht, Verschüttung, Tieffliegern und Bombenhagel ziemlich distanziert und im Nachhinein wenig betroffen. Gleichzeitig aber kann man häufig besondere Unsicherheiten, Krankheiten, Schwankungen in deren Lebensweg beobachten."
Marianne Kerres, Pflegemagazin 4.8.2004

"So gelesen, ist Sabine Bodes Buch ein wichtiges und notwendiges Element im Mosaik der deutschen Geistesverfassung."
Gabriele von Arnim, Die Zeit, Literaturbeilage, 19.5.2004

"... Ein fundiertes Buch über ein Tabu, das über ein halbes Jahrhundert auf seine Aufarbeitung wartete."
Welt am Sonntag, 21.3.2004

"... ein aufschlussreiches und oft anrührendes Buch zum Thema ...
Dass auch die deutsche Zivilbevölkerung unter dem von ihrer Führung begonnenen Krieg gelitten hat, ist zwar schon in den letzten Jahren ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten - vor allem durch die Bücher von Günter Grass und Jörg Friedich -, aber die längerfristigen seelischen Auswirkungen von Bombardierungen und Vertreibung sind bisher kaum erörtert worden. ...
Eine der ersten Publikationen überhaupt zum Thema"
Frank Gerbert, Focus, 1.3.2004

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Bode ist Jahrgang 1947 und war Redakteurin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 1977 lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Köln und arbeitet überwiegend für die Kulturredaktionen des Hörfunks des WDR und NDR. Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin und Psychoanalytikerin. Seit gut 25 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT). Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen. Luise Reddemann ist Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW. Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tintenklecks am 3. November 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch habe ich mit großem Interesse verschlungen.
Großartig!
Selber ein Kind von Kriegskindern (-->im Buch geht es speziell um die Jahrgänge 1933-1945), hat es mir sehr viele Erkenntnisse gebracht, die mir vorher einfach nicht bewußt gewesen sind.
Man muss sich das mal vorstellen: ALLE Deutschen waren vom Krieg betroffen, Millionen haben traumatische Erlebnisse. Die Kinder haben damals mitgeholfen, Tote zu begraben, Brand, Hitze und Staub erlebt, Todesangst gehabt, Väter, Mütter, Geschwister und Freunde verloren. Und es wurde nie darüber gesprochen, ihre persönlichen Erlebnisse -die uns bis heute beeinflussen- wurden nie aufgearbeitet. Erst jetzt brechen sie ihr Schweigen.

Ein kleines Buch mit großer Wirkung. Danke.
Unbedingt lesen!
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259 von 266 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Einfühlsam und ohne jemals zu polarisieren, Anklagen zu erheben oder Vorwürfe in den Raum zu stellen, nähert sich die Autorin einem Thema, das bei allem Bemühen um Vergangenheitsbewältigung auf der Strecke geblieben ist: Wie haben die Deutschen, deren Kindheit durch den II. Weltkrieg überschattet war, ihre Erfahrungen verarbeitet? Haben sie das überhaupt? Welchen Einfluss hatten die bitteren Erfahrungen der Kriegskinder auf die Art und Weise, wie sie wiederum ihre Kinder erzogen haben?
Als Mitte der 60er Jahre geborenes Kind zweier Kriegskinder hat mich die Lektüre außerordentlich bewegt und Zusammenhänge aufgezeigt, die mir bis dahin nicht klar geworden waren. Sind wir eigentlich sicher, dass all die Verweise auf im deutschen Namen begangene Verbrechen, so notwendig und berechtigt sie auch sind, es diesen schon aufgrund ihres damaligen Alters unschuldigen Deutschen nicht faktisch unmöglich gemacht haben, über ihre Wunden und Verluste zu trauern?
Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung an die 60er Jahrgänge, dieses Buch zu lesen. Wer bei der Lektüre von "Generation Golf" zu Recht eine Menge zu lachen hatte, erfährt hier nun vieles Wichtiges über die Eltern jener Generation - und mag manches Mal sehr traurig werden.
Es ist für die heute längst im Rentenalter lebende Kriegskinder-Generation noch nicht zu spät, die oft zitierte "Unfähigkeit zu Trauern" abzulegen. Dieses Buch könnte dabei helfen.
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84 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyWay am 12. November 2007
Format: Taschenbuch
Ich, Jahrgang 1966, habe lange Jahre immer wieder vor den Mauern gestanden, die die Generationen wohl immer voneinander trennt.
Die Kriegsgeneration, die Kinder des Krieges, hatten nie ein Sprachrohr.

Sabine Bode gibt ihnen, wenn auch in einer sehr analytischen Form, endlich eine Stimme.
Ich habe endlich verstanden, warum manche dieser Mauern schwer oder gar nicht einzureißen sind. Unverarbeitete Traumata, Verdrängung und Schweigen - das ist geblieben von den teilweise sehr weit ins Unterbewußtsein verdrängten Erlebnissen. Es gab ja immer andere, denen es schlechter ging, die mehr im "Rampenlicht" standen. Die Kinder dieser Zeit, die in den Bunkern und Kellern angstvoll ausharrten und nichts erklärt bekamen (wie auch, wer konnte das schon erklären, was vor sich ging, wer konnte sagen, wann es enden würde und wie) durften nie leiden.
Ich habe bei der Lektüre sehr emotional reagiert, dieses Buch hat viele Ahnungen bestätigt und mir das Mitgefühl gegeben, mit dem ich heute diese Generation in einem ganz anderen Licht sehe.

Gut, dass dieses Thema endlich bearbeitet wurde.
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K., Madeleine am 14. September 2010
Format: Taschenbuch
Im Radio habe ich ein Interview mit Frau Bode gehört und war sofort hellwach, als sie von ihrem zweiten, und in diesem Zusammenhang auch von diesem, ersten Buch erzählte.

Um Erzählungen, ja, geht es auch. Aber ich muss den Enttäuschten Recht geben, dass die persönlichen "kleinen" Geschichten nicht der Kern des Werkes sind. Das war es auch nicht, was ich erwartet habe.
Statt dessen bekam ich etwas, was ich viel nötiger hatte: Erklärungen!

Die Episoden aus der Kriegs-, Flucht- und Nachkriegzeit kenne ich ja von meinen Eltern und Großeltern. Und weil die Umstände sich oft ähnelten, können sicher einzelne Schicksale pars pro toto herangezogen werden, um zu verdeutlichen, was mit diesen Kindern und Jugendlichen geschah. Die Folgen dieser traumatischen Erlebnisse sind hier jedoch das zentrale Thema, und ich habe unglaublich viel gelernt, was mir rückblickend hilft, meine Eltern (beide seit 3 Jahren tot, mein Vater nahm sich das Leben, meine Mutter war depressiv und tablettenabhängig) besser zu verstehen. Mir sind die Augen geöffnet worden über Zusammenhänge, von denen ich keine Ahnung hatte!

Schon während der Lektüre hatte ich das Bedürfnis, mit anderen darüber zu sprechen und stellte etwas interessantes fest: Meine Generation verstand nicht wirklich, was mich daran so aufregte! Ich musste fast all meinen Gesprächspartnern erst etwas vor Augen führen, bevor sie begriffen: "Stell Dir vor, Deinem Kind wiederfährt nur EINES dieser traumatischen Ereignisse, wie etwa Bombenangriff, Mitansehen von Tod und Verwundung, Flucht unter übelsten Umständen in eine ungewisse Zukunft, Vergewaltigung, monatelang mörderischer Hunger, verschollen sein.
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