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Die vergessene Energie: Auf den Spuren der Energien von Atlantis
 
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Die vergessene Energie: Auf den Spuren der Energien von Atlantis [Taschenbuch]

Hermann Wild
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 238 Seiten
  • Verlag: Ancient Mail; Auflage: 1., Aufl. (31. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935910045
  • ISBN-13: 978-3935910040
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.779.965 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Verschiedene Erfinder, Keely, Moray und andere, haben Geräte gebaut, mit welchen sie Energie gewinnen konnten. Energie kann nicht einfach entstehen, man kann sie nur umwandeln. Folg-lich mussten sie Energie aus einem uns umgebenden Feld in eine nutzbare Form umgewandelt haben. Moray schreibt auch von einem Meer von Energie, in welchem die Erde schwimmt. Auf-grund der Äußerungen und Beschreibungen darf angenommen werden, dass es die gleiche E-nergie ist, wie sie von unsern frühen Vorfahren genutzt worden ist. Keiner der Erfinder hat aber, aus welchen Gründen auch immer, Mitarbeitern oder Nachkommen das Geheimnis ihrer Geräte verraten. Niemand war in der Lage, auf dem Wissen und Können dieser Erfinder aufzubauen und den Quellen ihrer Energie auf den Grund zu gehen.

Im Altertum verfügten die Leute über Energien, die uns heute nicht mehr bekannt sind. Die Ur-sache liegt darin, dass diese Energien nicht rein physikalischer Natur sind, sondern eine psychi-sche Komponente aufweisen. Das Energiefeld kann der Mensch wahrnehmen. Er hat auch die Fähigkeit, das Energiefeld zu einer Kraftäußerung anzuregen. Die Sensibilität des Menschen für diese Energie ist jedoch im Laufe der technologischen Entwicklung verkümmert.

Welches sind die Eigenschaften dieses Energiefeldes und wie tritt es mit der menschlichen Psy-che – beispielsweise bei einem Rutengänger – in eine wechselseitige Beziehung? Auf diese Fra-gen gibt der Autor in diesem Buch eine Antwort.


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In heutiger Zeit, in welcher mehr Geld durch die Mystifizierung von sog. Phänomenen und schrecklich geheimer Geheimnisse verdient werden kann, und noch mehr Geld durch die "nun endgültige Lüftung" selbiger, ist dieses Buch eine wohltuende Ausnahme.

Wer sich mit der Thematik der sog. freien Energie beschäftigt kann heute aus einem sehr großem Angebot an Literatur wählen. Aus meiner Erfahrung ist der überwiegende Teil Schrott, Abzocke oder geschickt lanciert um falsche Fährten zu legen.

Hermann Wild kann auch keine erschöpfende Antwort zu dieser brisanten Thematik geben, stellt aber klar, daß er das auch gar nicht will. Er tut etwas anderes, längst überfälliges, er unternimmt einen Streifzug durch die Jahrhunderte und zeigt an vielen Beispielen, für jeden überprüfbar, die Anwendung eben jener freien Energie ohne dabei irgend etwas hineinzugeheimnissen. Besonders wertvoll empfand ich hier auch die von ihm vorgenommene Gliederung der verschiedensten sog. "Phänomene" die in Wahrheit gar keine sind. Einem Almbauern wäre vor 150 Jahren ein Radio auch ein unerklärliches Phänomen gewesen.

Diese Herangehensweise, klarzustellen, daß es keine Geheimnisse sondern nur unzureichendes Wissen gibt, durchzieht das ganze Buch. Er verzichtet auf jegliche Spekulation und wenn er Vermutungen anstellt werden diese auch so genannt.

Das Spektrum der, etwas herausgepickt wirkenden, Beispiele in diesem Buch reicht von der Anwendung der Levitation bei der Errichtung vorzeitlicher Bauwerke, über die Fluggeräte der Veden, die Anwendung der freien Energie durch Keely und Moray bis in die heutige Zeit. Sehr gelungen fand ich die umfangreiche Darstellung der ersten, wirklich wissenschaftlich zu nennenden, Untersuchung der Sensität der Rutengänger in den 30iger Jahren in Deutschland.

Wer sich schon länger in der Szene tummelt könnte enttäuscht sein. Weder Karl Schappeller noch Hans Coler oder Mark Hendershot, um nur einige wichtige Namen herauszugreifen, werden erwähnt. Von der N-Maschine oder dem Wassermotor Stan Meiers erfährt der Leser auch nichts. Sehr bedauerlich fand ich, daß Nikola Tesla nicht einmal namentlich erwähnt wird. Auch die politische Dimension der ganzen Thematik spielt keine Rolle.

Es soll wohl ein Buch für den interessierten Einsteiger sein. Für jenen ist es aber ein sehr wertvolles Buch, da es keine Fallstricke legt und das ist heute selten geworden.
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