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Die verfehlte Schöpfung [Taschenbuch]

E. M. Cioran , François Bondy , Elmar Tophoven
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1979
Die verfehlte Schöpfung ist eine rasant vorgetragene Attacke auf alle theologisch oder geschichtsphilosophisch verbürgten Sicherheiten, auf die Existenz eines übergreifenden "Sinns", auf die Idee der Erlösung.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 126 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. (1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518370502
  • ISBN-13: 978-3518370506
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,8 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

E. M. Cioran wurde 1911 in Rasinari bei Hermannstadt in Siebenbürgen als Sohn eines griechisch-orthodoxen Priesters geboren. 1928 bis 1931 Studium der Philosophie an der Universität Bukarest. Bis 1939 erschienen fünf Bücher in rumänischer Sprache. 1937 kam Cioran als Stipendiat nach Paris, wo er als freier Schriftsteller lebte. Er starb am 20.6.1995 in Paris.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel zum Nachdenken 12. Dezember 2004
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Cioran zu rezensieren ohne in Gefahr zu laufen ihm in manchen Punkten zu widersprechen ist unmöglich. Seine Ansichten sind so weit gefächert, dass es praktisch unmöglich ist etwas Konkretes zu schreiben ohne das schlechte Gefühl, er würde das partout verneinen. Egal ob es Religion, Sexualität, Tod oder einfach nur Sinngedanken sind, Cioran sucht in allen Winkeln des Bewusstseins nach Antworten und verarbeitet sie, gliedert sie in sein Denken ein und vergrößert ohne Widersprüche die Bandbreite seines Denkens. Dabei vergisst er jedoch nicht leicht und locker und allgemeinverständlich zu schreiben, weshalb der Leser am Ende ein Gefühl des Vestandenseins hat. Dass seine Aphorismen so wenig zitiert werden ist schade, aber auch wieder gut, weil es die Qualität seines Denkens bezeugt. Ein unbedingtes Muss!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein brillianter Denker ... 1. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
... ist Cioran - wahnsinnig brillant in des Wortes tiefster und wörtlichster Bedeutung.
Was über das Werk zu sagen ist, hat schon " kpoac " sehr schön in allen Einzelheiten dargelegt - besser und rundherum ausführlicher kann man es kaum zum Ausdruck bringen.
Deshalb will ich mich auf eine etwas andere Weise dem Werk nähern und mich äußern.
Ein Buch, das man immer einmal wieder zur Hand nimmt, wenn man im Hader ist mit dieser Welt, ihren Institutionen ( Kirche wie auch Staat) und ihren Menschen.
Trinkt man aber zuviel aus dem dargebotenen Becher des Zweifels, ist es, als werde ätzende Säure in die Innereien gegossen ... und der Zweifel wird zur Verzweiflung.
Hinterfragung und Zweifel sind zunächst immer zulässig und auch unbedingt wünschenswert - ja machen jedwede Philosophie erst wesentlich.
Ver-zweiflung aber kann die Sackgasse mit dem "point of no return" sein.
Dahin wollte auch Cioran eigentlich nicht.
Hätte er sonst so sehr den Suizid verherrlicht und verklärt , ohne ihn selbst tatsächlich zu begehen ? Oder war es s e i n Weg des langsamen Suizids, die Befreiung von Vergangenheit und Gedächtnis als Befreiung schlechthin anzustreben, um dann in eben dieser Gedächtnislosigkeit
(Alzheimer) verlangsamt unterzugehen?
Ich kann die Widersprüchlichkeiten Ciorans durchaus zulassen und genießen, wie ich sie auch bei Nietzsche genießen kann - auch sogar die selbstquälerischen Attitüden...
Man darf sich ruhig einmal für eine Weile mitquälen... in Maßen, in homöopathischer Dosis ... dann bleibt sie heilsam - diese bittere Medizin für Geist und Seele.
Auch auf Cioran paßt das Zitat aus Nietzsches "Zarathustra":
*Du bist frömmer, als du denkst in deinem Unglauben. Der Gott in dir bekehrte dich zu deiner Gottlosigkeit.*
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
-
Emile M(ichel) Cioran gehört zu den großen Philosophen, die, das was ist, nicht als endgültig betrachten. Er gehört zu den Menschen, für die das In-Frage-Stellen allerhöchste Priorität einnimmt. Über Grenzen zu gehen, heißt lebendig bleiben und doch zeichnet er die Welt jenseits der Grenzen so, dass man erschrickt ob dieser Gedanken und das Leben wie die Schöpfung gern wieder in den Bahnen hätte.

I)
In "Der böse Demirug" zeigt er, dass der Mensch nicht zum Guten neigt, aber es einen Gott geben muss, der ihn dazu drängt. Doch im Sinne der Schöpfung ist dieser erste Gott ebenso böse, denn nur im Bösen wird die Phantasie reichen, so etwas zu schaffen. Der Mensch, eben Abbild, ist damit ebenso böse und Zeuge dieser Gottheit und über Zeugen der tatkräftige Vermehrer dieses Bösen. Engel sind nun mal kinderlos weil geschlechtslos und damit die Inkarnation des Guten. Die Fortsetzung des Lebens ist damit den Gefallenen vorbehalten, die in einer ohne Freude erschaffenen Welt doch im Genuss zeugen, deren zuvor gehende Wollust just in dem Moment der Ekstase katastrophal in sich einstürzt. Der Mensch erhält seine Kraft aus der Unwissenheit seiner Einsamkeit, in dieser Kraft beginnt er zu glauben, es gäbe keinen Gott und doch fordert sein tägliches Staunen dessen Wirklichkeit. Sich von der Angst vor dem bösen Demiurgen zu befreien, heißt das Staunen bleibt vor neuen Fundamenten, die dazu zwingen, sich einem anderen Schöpfer anheimzugeben.

II)
"Die neuen Götter" und schon der Plural zeigt, dass einer niemals reicht.
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7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Cioran - Depression, Daseinsekel, Größenwahn 18. August 2010
Von HotShot
Format:Taschenbuch
Zu Cioran könnte man Vieles sagen, weil er eigentlich, wenn auch auf negative Weise, zum Denken anregt. Die Rezensionen hier scheinen auch überdurchschnittlich lang zu sein. Ich will versuchen, mich etwas knapper auszudrücken, auch wenn das etwas ruppig wirken mag. Ich könnte alles begründen und belegen, aber das würde längerer Beitrag werden.

Cioran ist keine richtige Philosophie und keine richtige Literatur. Mit etwas Humor könnte man sagen, er ist nahezu Gruselliteratur. Er stellt sich doch hin und konstatiert ungeniert, die Schöpfung sei verfehlt. Er stellt sich also auf eine Stufe mit einem oder gar über einen hypothetischen Schöpfer! Nach der Lektüre seines Buches und nachdem ich etwas über ihn nachgeforscht habe, möchte ich behaupten, er ist ein Megalomane, Selbststilisierer, Heuchler, ein Autor der Hybris, eitel und übermütig. Als eine seiner Quintessenzen hat er uns zu bieten "Selbstmord - das einzig Vernünftige!" Das war eine Art Lebensmotto für ihn, mit
dem er immerhin 82 Jahre alt geworden ist. Soll ich hier die psychologische Binsenwahrheit anführen, dass Selbstmörder viel mit Mördern gemeinsam haben? Das Maß wird voll gemacht, wenn man noch erfährt, dass er die "kleine menschliche Schwäche" hatte, Hitler und Faschismus glühend zu bewundern. In Manchem erinnert er an Nietzsche.

Cioran ist wie ein Baby, das, obwohl gesättigt und frisch gewickelt, immer nur schreit und schreit und seine Eltern an den Rand der Verzweiflung treibt. Ich sehe ihn als ein enfant terrible, als eine Art intellektuellen Kinski. Was soll man denn mit diesem Propheten der Hoffnungslosigkeit anfangen?
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