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Die verbotene Reise: Die Geschichte einer abenteuerlichen Flucht - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 3. März 2014


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Produktinformation

Zusatzinformationen Jetzt reinlesen [3.34mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 6 (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421046158
  • ISBN-13: 978-3421046154
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Erzählt wird hier eine der hinreißendsten Geschichten der späten DDR, von denen ich je gehört habe.« (Tagesspiegel Online, 31.03.2014)

»Es gibt viele Fluchtgeschichten. Gerade jetzt werden sie wieder erzählt. Jens und Marie aber haben die mutmaßlich ungewöhnlichste von allen erlebt.« (Der Tagesspiegel)

»Ein atemberaubendes Buch.« (prenzlauerberg-nachrichten.de, 04.03.2014)

»Eine unglaubliche Geschichte von Sehnsucht und Selbstbestimmung.« (Super Illu, 27.03.2014)

»Dieses Buch liefert Aspekte für mindestens drei Werke: für einen Abenteuerroman, eine Liebesgeschichte und eine politische Schrift.« (Stuttgarter Zeitung, 25.04.2014)

»Eine solch abenteuerliche Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des damals noch real existierenden Sozialismus – dieses Thema musste einfach aufgeschrieben werden.« (SZ Extra, 28.05.2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Wensierski, geboren 1954, begann seine Arbeit als Journalist 1979 mit Berichten und Reportagen aus der DDR. Er war damals der jüngste westliche Reisekorrespondent und schrieb für den SPIEGEL und andere Zeitungen. Als Dokumentarfilmer, Reporter und Buchautor berichtete er über die aufkommende Oppositionsbewegung. Seit 1993 arbeitet er beim SPIEGEL im Deutschlandressort. In seinem neuen Buch erzählt er 25 Jahre nach dem Mauerfall die bislang unbekannte Geschichte einer verbotenen Reise, die auch ein Generationenporträt ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Peter Wensierski kann getrost als DDR-Experte bezeichnet werden, zeichnet er doch als Reporter und Buchautor zum Thema seit Jahrzehnten verantwortlich. Als er „am Rande eines Gesprächs vage davon hörte“, war sein Interesse an dieser Geschichte geweckt: der Geschichte von zwei Ostberliner Studenten, die Ende der 80er Jahre mit viel Abenteuerlust, Freiheitsdrang und Chuzpe in die Mongolei und von dort nach China reisten.
Was sich in der Verlags-Ankündigung wie ein nüchterner Reisebericht liest, ist jedoch weit mehr: eine emotionale Abrechnung mit dem Honecker-System, das dem Studenten Jens mehr und mehr Steine in den Weg legt und ihm schließlich die Existenzgrundlage raubt. Auch wenn diese Hintergründe natürlich wichtig sind, um zu verstehen, wie es zu der beneidenswerten Reise kam, war ich doch überrascht, dass bis zum Beginn der Reise schon die Hälfte des Buches weggelesen war.
Ich empfehle das Buch allen Freunden von belletristischer Reiseliteratur, auch wenn der Schreibstil weniger in den Spiegel-Buchverlag als zur Bildzeitung passt: gar zu suggestiv werden hier die Informationen an den Leser gebracht. Auch liest der Text sich eher wie ein Roman als wie ein Bericht. Mehr Nüchternheit beim Erzählen wäre den Protagonisten Jens und Marie m. E. gerechter geworden, zumindest habe ich die beiden Reisenden als nicht so pathetisch kennengelernt, wie es der Text leider immer wieder ist. Und dann – sicher eine Kostenfrage – fand auch ich es enttäuschend, dass von dreitausend unveröffentlichten Dias („kaum ein anderer dürfte im China der achtziger Jahre derart viele Fotos im Format 6x6 gemacht haben“) letztlich nur eine Handvoll im Buch abgedruckt wurden.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonnenblume am 2. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Jens ist 23, als er Marie kennenlernt. Ein verrückter Typ mit Ideen im Kopf, die er in der DDR eigentlich nicht haben sollte. Er forscht über Umweltskandale, hält politische Vorträge und trifft sich mit Studentengruppen aus dem Westen. Als er die 24-jährige Marie kennenlernt, zieht er sie in seine Welt hinein.

Doch die Enge, in der sie leben, wird für sie bald unerträglich. Jens und Marie drängt es fort, sie wollen ausbrechen und reisen, möglichst weit weg.

Mit einem gefälschten Visum reisen sie über Polen in die Sowjetunion, durchqueren die Weiten der Mongolei, bis sie schließlich in China landen. Von dort aus könnten sie nach Westdeutschland ausreisen. Jetzt müssen Jens und Marie sich entscheiden: Wollen sie nach Ostberlin zurückkehren oder im Westen ein neues Leben beginnen?

„Die Verbotene Reise“ nimmt uns mit in den Alltag von Jens und Marie, nach Berlin-Prenzlauer Berg, in die späten 80er Jahre. Ihre Reise ist nicht nur ein großes Abenteuer. Sie stellt Jens und Marie letztlich vor die Frage, was mehr wert ist: der Drang nach Freiheit oder der Wunsch, doch irgendwo eine Heimat zu haben? „Die verbotene Reise“ erzählt eine wahre Geschichte. Es ist eine sehr persönliche Geschichte, und gleichzeitig eine politische, da sie die großen Fragen ihrer Zeit reflektiert.

Ich habe das Buch vor allem deswegen gern gelesen, weil ich die DDR nur aus Geschichtsbüchern und Filmen kenne. Als die Mauer fiel, war ich ein kleines Kind im Westen. Das Buch hat mir einen neuen, unbefangenen Blick auf die Zeit eröffnet, die viel zu oft entlang derselben klischeehaften Schemata erzählt worden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B., Markus am 9. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
Die Erzählung ist durchweg in der dritten Person geschrieben. Es sind aber auch viele Zitate der „Hauptdarsteller“ in der ersten Person vorhanden, die dann kursiv gedruckt sind. Dieses Vorgehen wirkte auf mich zunächst etwas ungewohnt, störte im weiteren Verlauf aber nicht mehr.

Etwa die erste Hälfe des Buches befasst sich mit dem Alltagsleben der beiden Studenten in Ostberlin, den Problemen und der sich langsam entwickelnden Drangsalierung durch den Staat bis hin zur Exmatrikulation und des Berufsverbotes für einen der beiden. Die zweite Hälfte des Buches befasst sich mit den Reiseerlebnissen in der Mongolei und China. Die tatsächliche Flucht ereignet sich lediglich auf den letzten paar Seiten und ist völlig unspektakulär ohne große Details beschrieben. Von daher empfinde ich den Titel des Buches als etwas verwirrend.

Letztendlich ist die Geschichte aber sehr fesselnd erzählt, so dass die Neugierde stets zum Weiterlesen animiert. Beim Leser wird die Sympathie für die beiden Hauptdarsteller Jens und Marie geweckt, und man erfährt Dinge, die man eigentlich in der DDR für unmöglich gehalten hätte. Das gilt schon für das Leben in Ostberlin, dort beispielsweise für die unkonventionelle Art der Wohnungsbeschaffung, und erst recht für die sehr einfachen Umstände, die zur Erlangung eines Reisepasses samt Visum für die Mongolei führten. Ich habe das Buch an drei Tagen mit jeweils drei bis vier Stunden gelesen.

Allerdings gibt es einige Dinge, die ich nicht ganz nachvollziehen kann, da im Buch über diese viel zu wenig oder gar nicht berichtet wird.
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