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Die verborgene Wirklichkeit: Paralleluniversen und die Gesetze des Kosmos
 
 
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Die verborgene Wirklichkeit: Paralleluniversen und die Gesetze des Kosmos [Gebundene Ausgabe]

Brian Greene , Sebastian Vogel
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Greene schreibt großartig und verknüpft in seiner Darstellung geschickt Metaphern, Analogien und historische Episoden.« (DIE WELT, 24.03.2012 )

»Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus aktueller Forschung und großer Erzählkunst beschreibt Brian Greene die Vielfalt möglicher Multiversen, ob sie nun wie Bläschen im Mineralwasser tanzen, aus purer Mathematik bestehen oder mit unseren Doppelgängern bevölkert sind. Paralleluniversen – ein hochspannendes Thema, nicht nur für Astrophysiker, sondern für jeden, der über die Grenzen unserer Realität hinausdenken will.« (gaiamedia.org (CH), 09.04.2012 )

Kurzbeschreibung

Wir sind nicht allein! - Brian Greene über unsere Doppelgänger im All

In seinem neuen Buch macht sich Physiker und Bestsellerautor Brian Greene auf die Suche nach der »verborgenen Wirklichkeit« im Universum. Er zeigt, warum vieles dafür spricht, dass wir in den Weiten des Kosmos nicht allein sind, und er beschreibt, welchen Parallelwelten die Astrophysiker auf der Spur sind. Wie keinem Zweiten gelingt es ihm dabei, physikalische Spitzenforschung mit hohem Unterhaltungswert zu verbinden.

Universum – dieser Begriff bezeichnet nicht nur den Weltraum, sondern umfasst die Gesamtheit aller Dinge in unserer Welt. Doch was wäre, wenn das Universum doch nicht die gesamte Welt darstellen würde? Wenn es zwei, drei, ja unendlich viele Universen gäbe? Dass die Idee des Multiversums, also mehrerer möglicher Universen, nicht nur Stoff für Science-Fiction-Romane ist, sondern ein wichtiges Forschungsfeld der Physik, das unseren Blick auf die Welt und unser Verständnis der Wirklichkeit verändert, zeigt Brian Greene in seinem neuesten Bestseller.

Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus aktueller Forschung und großer Erzählkunst beschreibt Brian Greene die Vielfalt möglicher Multiversen, ob sie nun wie Bläschen im Mineralwasser tanzen, aus purer Mathematik bestehen oder mit unseren Doppelgängern bevölkert sind. Paralleluniversen – ein hochspannendes Thema, nicht nur für Astrophysiker, sondern für jeden, der über die Grenzen unserer Realität hinausdenken will.



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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach seinem populärwissenschaftlichen Weltbestseller DAS ELEGANTE UNIVERSUM und dem guten DER STOFF, AUS DEM DER KOSMOS IST war es eine Frage der Zeit bis Brian Greene wieder ein adäquates Werk in deutscher Sprache vorlegt. Mit DIE VERBORGENE WIRKLICHKEIT tut er dies und es war klar, daß das Buch in kürzester Zeit verschlungen wird. Die englische Originalausgabe THE HIDDEN REALITY ist auch schon ein Bestseller. Wobei Bestseller oder nicht mir völlig egal ist in der Beurteilung, im Gegenteil, ich bin oft von Natur aus skeptisch gegenüber Hypes und Kult um Personen oder Themen.

Das vorliegende Buch und der Autor Brian Greene überzeugen mich aber erneut und es reiht sich ganz oben in die Topliste ähnlich gelagerter Bücher und Autoren ein. Wie kaum ein anderer Autor versteht es Greene komplexe Zusammenhänge nicht nur einfach und anschaulich zu beschreiben, sondern er strahlt auch über die fast 400 Seiten stets eine hohe Motivation und Begeisterung für die Themen aus die einem beim Lesen mittragen und auch bei erfahrenen Lesern immer wieder zu schönen "Aha-Effekten" führen. Dagegen liest sich selbst das sehr gute und ein klein wenig ähnlich gelagerte John Barrow Werk DAS BUCH DER UNIVERSEN wie ein nüchternes Fachbuch, Barrows Buch ist natürlich - um dies auch noch zu betonten - mehr in der wissenschaftlich gesicherten Welt verhaftet.

Fachliche bewanderten Kritikern die sagen, daß alle von Greene angesprochenen Themen angefangen von der Stringtheorie, über die Parallelwelten Interpretation bis hin zu den Grenzthemen im letzten Teil des Buches weitestgehend Spekulation darstellen bzw. von der Sache her ggfs. niemals beweisbar sein können gebe ich uneingeschränkt Recht. Auf Greene's Argumentation welche die Stringtheorie und damit zusammenhängenden weiterführenden Theoriegebäude wie Branen und Parallelwelten muß man sich schon gedanklich einlassen können um sich nicht völlig freischwebend von wissenschaftlich überprüfbaren Tatsachen zu bewegen. Dies tut Greene in gewisser Weise selbst schon, aber es er tut es sehr belesen und in gut verständlicher und begeisternder Weise, so daß das Buch ein wahres Geistesfest ist für alle, die schon immer einmal über die Grenzen der Realität hinaus denken wollten.

Am besten hat mir an dem Buch gefallen, daß Greene bewusst und auch im Unterschied zu seinen früheren Büchern keine Einleitungskapitel zur systematischen Darlegung von Grundlagenwissen über z.B. die Relativitäts- oder Quantentheorie vorangestellt hat. Es wird sicherlich den erfahrenen Lesern unter den Interessenten gefallen, daß man sich nicht durch hunderte von Seiten zu Grundlagen der Relativitäts- oder Quantentheorie zum x-ten Mal durchlesen muß. Für fachlich versierte Leser hat er am Ende einiger Kapitel vertiefende oder besonders aktuelle Informationen eingefügt. Insgesamt besonders hervorheben muß ich seine zusammen über 60 Seiten gehenden Beschreibungen über simulierte und letztmögliche Multiversen und die Grenzen der Forschung an sich. Diese Themen wurde zwar auch schon in anderen Werken über ein paar Seiten angeschnitten, aber in solcher Breite und Konsequenz bislang selten in deutscher Sprache in populärwissenschaftlicher Form veröffentlicht.

Brian Greene und seine ganze Präsenz in der Presse mit entsprechenden Video- und TV-Dokumentation muß man anerkennend schon als klar positionierte kommerziell getriebene Marketing Maschine verstehen. Das stößt sicherlich manch faktengebundenen Interessenten ab. Weiterhin ist Greene ein überzeugter Stringtheoretiker und das merkt man natürlich stark in seinen Begründungen und Herleitungen. Wie Greene selbst im Vorwort schreibt, setzt er "beim Leser keinerlei Fachkenntnisse in Physik oder Mathematik voraus". Dies ist zwar korrekt, ich möchte aber ergänzen, daß eine höhere Bildung bzw. zumindest populärwissenschaftlich geprägtes Vorwissen zum Verständnis der oft abstrakten und theoretischen Bilder der Multiversen und sonstiger Theorien schon von großem Vorteil sind. Leser mit entsprechender fachlicher Vorbildung finden dennoch umfassende weiterführende Anmerkungen im Schlußteil des Buches (siehe unten).

Die rund 380 reinen Textseiten des dicken und wertig aussehenden Buches gliedern sich in 11 relativ gleichgewichtige Kapitel deren Namen bei Interessierten wie mir schon das populärwissenschaftliche Wasser im Munde zusammenlaufen lassen:

1 Die Grenzen der Wirklichkeit: Über Parallelwelten
2 Endlos Doppelgänger: Das Patchwork-Universum
3 Ewigkeit und Unendlichkeit: Das Inflations-Multiversum
4 Vereinheitlichung der Naturgesetze: Auf dem Weg zur Stringtheorie
5 Schwebende Universen gleich nebenan: Das Branen- und das zyklische Multiversum
6 Neue Gedanken über eine alte Konstante: Das Landschafts-Multiversum
7 Naturwissenschaft und Multiversum: Über Vermutungen, Erklärungen und Vorhersagen
8 Die viele Welten der Quantentheorie: Das Quanten-Multiversum
9 Schwarze Löchen und Hologramme: Das holografische Multiversum
10 Universen, Computer und mathematische Wirklichkeit: Simulierte und letztmögliche Mulitversen
11 Die Grenzen der Forschung: Multiversen und die Zukunft

Sehr hilfreich sind auch die umfassenden und aktuellen Anhänge über weiterführende (populärwissenschafltiche) Literatur zu den besprochenen Themen als auch die rund 40 Seiten Anmerkungen. Kenntnisreichere Leser finden dort Klarstellungen oder Erweiterungen die Greene für wichtig hält, die aber im Haupttext im Buch zu weit geführt hätten und richten sich auch eher an Leser mit mathematischer oder physikalischer Vorbildung.

5/5 Parallel-Sternen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gelungenes Sachbuch 10. März 2012
Von Viking
Format:Gebundene Ausgabe
Während Brian Greene's erstes Buch noch in etwa vergleichbar war mit einer aufgebesserten Version von Stephan Hawking's "Eine kurze Geschichte der Zeit", sein zweites Buch, "Der Stoff aus dem der Kosmos ist" ganz im Zeichen der Stringtheorie steht, beschäftigt sich der Author in seinem neuestem Werk ganz eindringlich mit den Fragen des Ist und des Seins. Was ist Realität?, was bedeutet Unendlichkeit?, was sind versteckte Dimensionen?, was ist der Unterschied zwischen einem Universum und einem Multiversum?, welche Arten von Multiversen sind denkbar?, gibt es simulierte Realitäten?, könnten wir vielleicht auch in einer Simulation leben?, welche Form hat unser Universum?, kann es Doppelgänger von uns geben?.
Das Buch schlendert entlang der Grenzen der heutigen theoretischen Physik. Ab einem gewissen Punkt, mit dem heutigen Stand der Technik, kommt man nicht umhin, ins philosophische abzudriften. Viele theoretisch mögliche, aus mathematischen Gleichungen abgeleiteten Beziehungen, sind fern und noch weiter von unserer alltäglichen Vorstellungswelt entfernt. Ebenso weit weg sind sie davon, mit den heutigen technischen Möglichkeiten überprüft und nachgewiesen zu werden. Viele Theorien scheinen auch noch in ferner Zukunft unüberprüfbar zu sein. Trotzdem ist es die Aufgabe eines Wissenschaftlers, sich dieser Aufgabe anzunehmen. Und genau das realisiert der Author in diesem Buch in äußerst interessanten Ansätzen. Neben schwarzen Löchern, Hologrammen, Einsteins kosmologischer Konstanten, der Stringtheorie, der Welt der Quanten und noch einigen anderen Aspekten, entwickelt Greene in seinem Buch nach und nach verschiedene Theorien für Multiversen, in denen unser Universum nur ein kleiner Bestandteil sein könnte. Auf sehr interessante und spannende Art und Weise und mit durchgehend anschaulichen Beispielen, wie in seinen anderen beiden Büchern auch, vermittelt er dem Leser den heutigen Stand der verschiedensten Theorien zu den oben erwähnten Fragen. Am Ende des Buches stehen 9 differente und theoretisch mögliche Multiversen, das:
- Quilted Multiverse
- Inflationary Multiverse
- Brane Multiverse
- Cyclic Multiverse
- Landscape Multiverse
- Quantum Multiverse
- Holografic Multiverse
- Simulated Multiverse
- Ultimate Multiverse,
deren Überprüfung, Ausschluß, Nachweis oder Ausbau ihrer Theorie die Arbeit heutiger Wissenschaftler auf diesem Gebiet darstellt.
Ein wirklich lesenswertes Buch, und bietet für Interessenten in diesem Gebiet eine Menge Diskussionsstoff für kurzweilige lange Nächte mit ebenfalls interessierten Diskussionspartnern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike Geilen HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Zwischen 0 und 0,000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000001 besteht, so könnte man meinen, kein großer Unterschied. (...) Und doch mehren sich die Anzeichen, dass dieser winzige Unterschied die Ursache für einen radikalen Wandel unserer Sichtweise auf die Realitäts-Landschaft sein könnte.", meint Brian Greene. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass es sich bei dieser winzig kleinen Zahl von 10 hoch -123 um Einsteins kosmologische Konstante handelt, die er bereits 1917 in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie postulierte, aber 1929 wieder revidierte und als seine größte Eselei bezeichnet haben soll. Genau dieser Wert ungleich Null scheint ein entscheidendes Indiz zu sein, dass wir mal wieder nicht allein sind. Will heißen: Wir leben in einem von vielen Universen. Aus der Traum von der Einzigartigkeit.

Genau um dieses Thema geht es in "Die verborgene Wirklichkeit". Bereits Platon verglich unsere Sichtweise auf die Welt in seinem berühmten Höhlengleichnis als matten Abglanz einer viel reichhaltigeren Wirklichkeit, die sich außerhalb unserer Reichweite abspielt. "Zwei Jahrtausende später könnte Platons Höhle mehr als nur eine Metapher sein.", stellt der amerikanische Professor für Mathematik und Physik und einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Superstrings fest. Vielleicht, so Greene, ist die Wirklichkeit gar nur etwas wie ein holographischer Film? Wie auch immer: Der "mit Abstand beste Erklärer komplexer Konzepte in unserer Welt", wie die Washington Post den Astrophysiker titulierte, berichtet in seinem jüngsten Werk wieder einmal von den neuesten Umwälzungen unseres Wissensstandes.

Dass das Thema Paralleluniversum ein höchst spekulatives sei, verleugnet Brian Greene keineswegs. Trotzdem geht er auf alle möglichen Varianten ein. Sei es nun ein unendliches Patchworkuniversum, ein Inflations-Multiversum oder vielleicht gar eine Art Schweizer Käse, in dessen Löchern sich vielleicht unser eigenes Universum befindet, immer legt er die gedanklichen Schritte und die Kette theoretischer Erkenntnisse klar und prägnant dar. Drei Kapitel hat er seinem ganz persönlichen "Steckenpferd" - der Stringtheorie - eingeräumt. Denn auch diese insistiert drei Multiversumsvarianten: das Branen-, das zyklische Universum und das Landschafts-Multiversum. Vier weitere lässt Greene noch folgen und stellt sich gar solch spekulative Frage wie: "Können wir Menschen die kosmischen Abläufe manipulieren und selbst willentlich Paralleluniversen schaffen?" Man mag gar nicht näher darüber nachdenken... Mitunter stößt er damit an die Grenze der Aufnahmefähigkeit des Lesers. Aber vielleicht "muss der Optimist einfach nur mehr Fantasie aufbringen.", kontert Greene. Denn die "Grenzen unseres Wissens über die Grundlagen der Welt immer weiter hinauszuschieben, (...) ist ein Respekt einflößendes Projekt, das wir nicht über Nacht vollenden werden."

Brian Greenes sorgfältige und durchaus kritische Reise durch die wichtigsten Konzepte über Paralleluniversen richtet sich gleichermaßen an den Leser mit fortgeschrittenen Kenntnissen als auch an den weniger Sachkundigen. Aber selbst wenn er in diesem Buch keinerlei Fachkenntnisse in Physik und Mathematik voraussetzt und "mithilfe von Metaphern, Analogien und eingestreuten historischen Episoden einige der seltsamsten und - sollten sie sich als richtig erweisen - aufschlussreichsten Erkenntnisse der modernen Physik allgemein verständlich" darstellt, so ist der Text alles andere als leichte Kost. Aber wenn man die eigene bequeme Denkweise ad acta legt und bereit ist, sich mit unerwarteten Bereichen der Realität auseinanderzusetzen, ist "Die verborgene Wirklichkeit" ein Lesegenuss auf allerhöchstem Niveau und äußerst unterhaltsam dazu. Letztendlich ist es dem Autor einmal mehr gelungen, den eigenen Sinn für das, was sein könnte, zu schärfen und ein anschauliches Bild der reichhaltigen Möglichkeiten zu vermitteln. Denn, so Greene: "Aus meiner Sicht macht die Tiefgründigkeit unserer Erkenntnisse, die wir von unserem einsamen Standpunkt in der pechschwarzen Stille eines kalten, unwirtlichen Kosmos aus gewonnen haben, das aus, was über die Weiten der Wirklichkeit hinweg widerhallt und unser Dasein kennzeichnet."

Fazit: Bereits Isaak Newton hielt das Universum für viel reichhaltiger und rätselhafter, als seine Gesetze nahelegten. 300 Jahre später wissen wir zwar schon deutlich mehr, aber seine berühmten Worte, die er in späteren Jahren äußerte, haben ihre Gültigkeit nicht verloren: "Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag, aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der an der Meeresküste spielt und sich hier und da daran erfreut, einen glatteren Kiesel oder eine hübschere Muschelschale als gewöhnlich zu finden, während der große Ozean der Wahrheit noch unentdeckt vor ihm liegt." Das endgültige Urteil, ob Paralleluniversen "im nächsten Kapitel der physikalischen Erzählung vorkommen werden, werden erst zukünftige Generationen fällen können.", stellt Brian Greene folgerichtig fest. Dies schmälert allerdings keineswegs die Lust und Wissbegier, sich an diese Themen heranzuwagen. Zumal, wenn sie so hervorragend aufbereitet wurden, wie in diesem Buch.
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