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Die verbannte Braut
 
 

Die verbannte Braut [Kindle Edition]

Cathy McAllister
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ronan Hewitt, Lord von Stoneborough ist ein berüchtigter Lebemann, um den sich viele, grausame Gerüchte ranken. Er gilt als ruchlos und er hat nur eines im Sinne. Rache zu üben für den Tod seines jüngeren Bruders. Schuld an dem tragischen Schicksal seines Bruders trägt seiner Meinung nach die junge und selbstsüchtige Henrietta Henderson. Als er Herietta auf einem Empfang trifft, entführt er sie kurzerhand auf sein französisches Weingut. Was er nicht ahnt. Er hat die falsche Braut entführt.

Erschrocken über die ungeplanten Gefühle, die seine Braut in ihm auslöst, verbannt er sie nach der Hochzeitsnacht auf seinen Landsitz, nicht ahnend, dass die kommenden turbulenten Ereignisse nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihrer beider Leben mehr als nur einmal gefährden werden.

Als Eve Ascott mit ihrer Cousine für einen Abend die Rollen tauscht, ahnt sie nicht, in was für ein Abenteuer sie geraten würde. Am wenigsten rechnet sie jedoch damit, den Mann ihres Lebens zu finden. Doch bevor sie das Herz ihres Gatten erobern kann, muss sie durch schwere Prüfungen gehen, die sie zu zerbrechen drohen.

!!!Warnung!!! Wer nur auf Gänseblümchenromantik steht, sollte zu einem anderen Buch greifen. Die Heldin dieser Geschichte muss eine etwas durchwachsene Hochzeitsnacht und einige Schicksalsschläge erleben.

Leseprobe:

Eve musste immer öfter an ihre Familie denken. Sie hoffte, sie würden sich nicht zu große Sorgen machen, obwohl ihr klar war, dass sie außer sich vor Kummer sein mussten. Besonders um ihre Mutter machte sie sich Gedanken.
Die Kutsche kam zu einem Halt und Eve schreckte aus ihren Gedanken auf. Es dauerte etwas, ehe Will die Tür öffnete, um ihr beim Aussteigen zu helfen.
„Warum halten wir?“, wollte sie wissen. „Es ist doch erst Mittag durch.“
„Lord Stoneborough hat einige Dinge hier zu erledigen“, erklärte Will. „Ihr könnt Euch so lange im Gasthof erfrischen. Es kann ein oder zwei Stunden dauern. Aber wir sind nicht mehr weit von unserem Ziel entfernt. Es ist nur noch etwas mehr als eine Stunde Fahrt.“
„Und was ist unser Ziel?“, wollte Eve wissen.
Will senkte den Blick zu Boden.
„Habt noch ein wenig Geduld, dann werdet Ihr es selbst sehen“, murmelte er und drängte sie in den Gasthof, wo er sie durch die Gaststube hindurch zu einem Privatzimmer führte. „Setzt euch hier hin und ich lasse euch etwas zu essen und zu trinken bringen.“
Er wandte sich zum Gehen, doch Eve hielt ihn am Arm zurück.
„Bitte sagt mir, wohin wir fahren und warum“, bat sie und sah den Kutscher, der für Ronan offensichtlich mehr war, als nur ein Bediensteter, flehentlich an.
„Tut mir leid, Lady, aber ich kann Euch nichts erzählen. Lord Stoneborough hat es mir ausdrücklich untersagt. Aber es dauert ja nicht mehr lange, bis wir da sind und ich bin sicher, dass Ihr dann auch alles erfahrt, was Ihr wissen müsst.“
Als Will schon ein paar Schritte entfernt war, platzte es aus Eve heraus: „Entführt der Lord von Stoneborough öfter junge, unschuldige Frauen?“
Will hielt inne und antwortete, ohne sich umzudrehen: „Für gewöhnlich kommen Damen höchst freiwillig zu ihm.“
Eve schnappte empört nach Luft und ließ den Mund offen stehen, als sie dem Kutscher hinterher sah.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Seit wann sind Vergewaltigungen erotisch? 19. Februar 2013
Format:Kindle Edition
Liebe Leser,

1. Vorwort in eigener Sache:
Ich habe gestern hier eine Rezension für dieses Buch geschrieben, dass mir wirklich überhaupt nicht gefallen hat. Zum ersten Mal in meinem Leben wurde eine meiner Rezension vom Autor des Buches kommentiert.
Dieser Kommentar veranlasst mich dazu, die Rezension unter einem Pseudonym neu zu formulieren. Gleichzeitig möchte ich mich dafür entschuldigen, falls ich einem Leser zu nahe getreten sein sollte, weil ihm das Buch gefallen hat und mir nicht.

Außerdem möchte ich davor warnen, dass ich hier SPOILE.

2. Zum Buch
a) Mein Standpunkt ändert sich durch die neue Rezension nicht. In diesem Roman wird aufgrund eines Irrtums ein junges Mädchen entführt, das noch nicht einmal debütiert hat (in der damaligen Zeit war es also etwa 16-18 Jahre alt). Sie wird zur Ehe gezwungen und dann in der Hochzeitsnacht mit Gewalt genommen.
Mir ist durchaus bewusst, dass es unzählige Romane gibt, bei denen man darüber diskutieren könnte, ob der Mann die Frau vergewaltigt hat und ich denke, dass es eine Fall-zu-Fall-Frage ist. Fakt ist aber, dass es sich hier NICHT um einen Fall von männlicher Dominanz handelt, die aus Leidenschaft geboren wurde. Es handelt sich hier auch nicht um einen Fall, in der der Ehemann das Recht einfordert, seine Frau zu gebrauchen (was heute auch als Vergewaltigung zählt in Deutschland, damals aber noch bestand und deshalb im historischen Kontext ok gewesen wäre). Nein, hier liegt brutale Gewalt vor, weil der männliche Prota durch Wut, Hass und lodernde Rachegelüste motiviert wird. Er hält sie (irrtümlicherweise) für eine amoralische Frau (man könnte fast sagen Hure), weil sie seinen Bruder (ihren Verlobten) betrogen und diesen damit in den Selbstmord getrieben hat.
Dass genau diese Motive sein Handeln bestimmen, hat die Autorin übrigens sehr gut dargestellt (dafür einen halben Stern). Welcher normal denkende Mann würde sich an einer Frau rächen, indem er sie heiratet (sie nach dem Tod seines Vaters zur Countess macht, weil er den Titel erbt) und dann auf seinem riesigen, reichen und wunderschönen Landgut abstellt, wo sie sogar ihre Eltern besuchen kommen? Auf einen so hirnrissigen Plan kann nur ein Mann kommen, der unfähig ist klar zu denken, weil Wut, Hass und Rache seinen Verstand beherrschen. Ein weiterer Beweis dafür ist, dass er wirklich jeden Zweifel, der auch nur irgendwie in ihm aufkeimt (z.B. ihr unschuldiges Verhalten in bestimmten Situation) einfach wegfegt und sich so zurecht biegt, dass es in sein Bild von der Hure passt. Ihre Unschuld ist gespielt, ihre Erklärungen, dass sie nicht Henrietta wäre, sind Lügen. Jemand, der so blind für die Wahrheit ist, muss von seiner Wut wirklich zerfressen sein. Durch Einschüchterung und einen (wohl sehr festen) Handgriff verhindert er deshalb, dass sie bei der Hochzeit dem Pfarrer gegenüber die Wahrheit ausplaudert. Himmel, muss das Mädchen Angst gehabt haben, wenn sie einen solchen Kerl heiratet anstatt die bereits begonnenen Worte zu Ende zu sprechen. Wie kann man bei einem solchen Plot und Hintergrund nicht von einer Vergewaltigung sprechen?
Dass der männliche Protagonist seinen Fehler nach der Entjungferung erkennt und das durch einen weiteren (zärtlichen) Akt wieder gut zu machen versucht, beschwichtigt mich dabei in keiner Weise. Ich finde es sogar empörend, dass in dem Roman das Bild vermittelt wird, man könne unmittelbar nach der Vergewaltigung durch bloße Zärtlichkeit den Schmerz und die Angst des Mädchens wieder wegpusten und alles ist gut. Noch schlimmer finde ich, dass das sogar gelingt, weil das Mädchen den zweiten Akt so toll findet. Genau deshalb halte ich das alles für eine Banalisierung einer Vergewaltigung.

b) Ich halte sein Verhalten aber auch aus anderen Gründen für unverzeihlich, wobei dies auch daran liegt, dass mir bestimmte Handlungen nicht einleuchten. Auf dem Landgut lebt eine Geliebte. Er hat sie dort abgestellt, weil sie vom Rang her zu niedrig war, um sie sich als echte Mätresse zu halten. (das habe ich inhaltlich nicht verstanden - wieso kann sie keine echte Mätresse sein, sondern muss als Hausmädchen arbeiten? - aber egal.) Nach der Hochzeitsnacht reist er umher und schläft mit jedem Rock, den er finden kann, um die Frau zu vergessen, die offenbar alles mit sich machen lässt und die er trotz seiner Hassgefühle attraktiv findet. Aber warum versucht er das "Loch in seinem Herzen" oder seine Triebe nicht mit seiner Geliebten zu füllen? Dafür ist sie doch eigentlich da und er hat sie doch sicherlich erwählt, weil sie ihm einmal gefallen hat?! Die einzige logische Erklärung ist, dass er wollte, dass diese Geliebte das Leben seiner Frau zur Hölle macht, sie versucht umzubringen und sogar dafür sorgt, dass Eve das Kind verliert. Warum sonst setzt er eine eifersüchtige Geliebte ins selbe Haus wie seine Frau? Warum nimmt er die Geliebte nicht in sein Bett, damit sie das tut, wofür er sie bezahlt? Ist das nicht unverzeihlich? Eve hat ihr Baby verloren, wäre selbst fast gestorben!
Dass er das nicht gewollt hat, wird später im Roman deutlich und ich bezweifle auch, dass die Autorin diesen Gedankengang gehabt hat. Ich halte diesen Aspekt des Romans deshalb für eine inhaltliche Schwäche.

c) Der Mann hatte schon keine Sympathien mehr bei mir. Aber sollte da noch ein winziges Fünkchen bestanden haben, dann ist es mit seinen Aktionen danach erloschen. Er kehrt nämlich nach seiner einjährigen Reise und der Erkenntnis, dass er seiner Frau Unrecht getan hat, zu ihr zurück. Aber ganz unehrenhaft betritt er nicht einfach sein Haus und entschuldigt sich, sondern beobachtet sie, verfolgt sie bis zum Friedhof und besucht dann lieber eine Woche lang jeden Tag das Grab seines toten Kindes anstatt sich mit seiner Frau zu befassen, die noch lebt und vor allem leidet. Als sie ihn dann schließlich sieht und erkennt, schreit sie ihn an, rennt weg und jagt ihn zum Teufel und was tut er? Er geht wirklich!!!! Er kämpft nicht um sie, versucht nichts zu erklären oder Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Er geht und verschwindet eine lange, lange Zeit.

Liebesromane sind unrealistisch. Das weiß ich, und deshalb fand ich gerade diese Handlung in Anbetracht der übrigen in dem Roman erschreckend realistisch. Es gibt diese feigen Männer, aber ich hatte in ihm nichts Derartiges vermutet. In einem Liebesroman möchte ich aber eigentlich von einem starken Mann lesen, einem Mann, der zu seinen Fehlern steht, der Buße tut und eben zeigt, dass er die Verantwortung übernimmt. Was ist das für ein Kerl, der nach Ägypten verschwindet und seine Frau zurücklässt in ihrem Leid wegen des verlorenen Kindes? Durch das, was dann in Ägypten geschieht, wird sie (irrtümlicherweise) vorzeitig zur Witwe erklärt. Sie muss noch einmal Trauer und dann monatelang Halbtrauer tragen.

Für einen kurzen Moment habe ich gedacht: Vielleicht übernimmt er Verantwortung, indem er sich vollkommen aus ihrem Leben zurückzieht und auf Titel und Geld verzichtet, damit sie sich mit einem neuen (und vernünftigeren Mann) ein glückliches Leben aufbauen kann. Vielleicht will er ihr einen Schlussstrich unter ihre Leiden ermöglichen und verzichtet daher auf alles, was ihm rechtmäßig zusteht. DAS hätte mich ehrlich beeindruckt. Aber dass dem nicht so ist, erfahre ich fünf Jahre später. Nicht nur, dass er unerkannt nach London zurückkehrt! Nein, er schleicht sich auch sogleich in ihr Bett und schläft mit ihr. Der einzige Grund, warum es in diesem Moment zum Akt kommt, ist jedoch nicht eine gegenseitige Aussprache mit Vergebung und Liebesschwüren. Nein, der Grund ist, dass sie glaubt zu träumen und gegen einen schönen Traum ja nichts einzuwenden ist. Himmel, was denkt dieser Mann sich eigentlich? Er weiß, dass ihn die Welt für tot hält und geht einfach so zu ihr ins Bett und nimmt sich, was ihm gefällt? Vielleicht wusste er nicht, dass sie nur glaubte zu träumen, aber irgendwie finde ich trotzdem, dass dieses Verhalten vollkommen inakzeptabel ist. Ich finde das nicht romantisch oder gar erotisch. Ganz gleich, was ich für diesen Mann gefühlt hätte - ich wäre auf jeden Fall beklommen gewesen, weil er so selbstverständlich über mich verfügt. Dazu kommt, dass er ja offiziell tot war. Hat er sich auch nur mit einer einzigen Frage damit befasst, ob sie sich vielleicht in einen anderen Mann verliebt hat? Zeit genug hatte sie dafür und frei war sie ja (offiziell) auch. Nein, es hat ihn nicht einmal interessiert. Dabei hätte der Ton-Klatsch ihm vermutlich sofort mitgeteilt, dass es da einen Mann gab, der um ihre Hand anzuhalten gedachte. Der männliche Prota hätte (wenn er rücksichtsvoll gewesen wäre) zumindest diese Frage mit ihr klären müssen.

d) Tja und dann kam der Punkt, an dem ich aufgehört habe zu lesen. Nicht die Existenz einer solchen Satans-Sekte hat mich gestört. Mich hat gestört, dass er ihr nach dem Wiedersehen erklärt, er befände sich (noch immer) auf dem Rachefeldzug, weil er neue Erkenntnisse hinsichtlich des Todes seines Bruders gewonnen hätte. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die verbannte Braut 8. März 2013
Von Holzwurm
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Die verbannte Braut als Kindleversion hat mir schon gefallen. Leider sind die Teile immer zu kurz und wenn es spannend wird ist man schon am Ende - leider.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Shiloh TOP 100 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Obwohl er sich auf seinem Weingut in Frankreich viel wohler fühlt, kehr Ronan Hewitt, der Lord of Stoneborough und Sohn eines Earls nach England zurück, um sich an Miss Henrietta Henderson, der Tochter eines Barons zu rächen, der er vorwirft, seinen Bruder in den Selbstmord getrieben zu haben. Der Lord will sich rächen.

Henrietta ist wirklich ein durchtriebenes und abenteuerlustiges Früchtchen. Da ihre Tante kaum noch sehen kann, überredet sie ihre Cousine Evi Ashton, die noch nicht in die Gesellschaft eingeführt wurde, an ihrer Stelle an einer Veranstaltung teilzunehmen. Zwar sind sich die Cousinen äußerlich sehr ähnlich, aber unterscheiden sich charakterlich wie Tag und Nacht. So wird ausgerechnet Evi von Stoneborough entführt, nach Frankreich verschleppt, zwangsweise verheiratet und muss eine sehr durchwachsene Hochzeitsnacht überstehen. Dabei stellt der Lord fest, dass sein Opfer anders als angenommen noch Jungfrau ist, ist aber nicht willens seine Annahme hinsichtlich ihrer Identität zu hinterfragen. Noch in der Hochzeitsnacht reist Stoneborough ab und lässt seine Frau ins das tiefste Yorkshire verfrachten.

Als die brieflich benachrichtigten Eltern der Braut wider Willen sowie ihre von dem Handeln ihres Sohnes entsetzten Schwiegereltern eintreffen, finden sie Evi auch noch schwanger vor. Evi verweigert ausdrücklich, dass ihre Eltern oder ihre Schwiegereltern nach ihrem Gatten suchen lassen. Er soll freiwillig zurückkommen oder weg bleiben. Nach einem Mordanschlag von der im Hause lebenden Geliebten ihres Mannes verliert Evi auch noch ihr Kind. Nach einiger Zeit trifft eine Todesnachricht ihres Mannes ein, einen Aufstand in Ägypten bekämpft hat.

Das alles reicht ja eigentlich schon für einen Schmachtfrauenliebesroman, doch die Autorin hat noch einige unvorhergesehene Wendungen, Irrungen und Gefahren eingebaut, die nach dem etwas konstruierten Beginn noch für ausreichend Spannung und Thrill sorgen. Die wilden Handlungsstränge aus den Leserinnen wohlbekannten Klischees wurden gekonnt aneinandergereiht, das Ganze ist überaus lesbar und lässt die arme Evi immer aufs Neue leiden. Dazu noch ein sehr überraschendes Ende und fertig ist der perfekte Roman für einen kalten, regnerischen Nachmittag.
Viel Spass!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Liest sich gewohnt schnell weg
Nun ich mag ihren Stil beim Schreiben sehr. Deshalb werde ich wohl alle ihre Bücher so verschlingen wie dieses. Hat Spaß gemacht.
Vor 12 Tagen von Katja Christoph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Roman zum Schmunzeln
Das Buch ist mit leichtem Humor und Witz geschrieben, so das Es leicht zu lesen ist.
Kann man weiter empfehlen.
Vor 24 Tagen von haste veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Banale Geschichte mit Erotik Schwerpunkt...
und mehr kann man eigentlich nicht dazu schreiben. Die Geschichte bietet nicht wirklich eine Handlung - allenfalls eine verworrene. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Saachi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich lese zur Entspannung, für die Realität sehe ich die...
Da viele von der Bewertung abhängig sind (Autoren) und mir diese auch oft weiterhilft, möchte ich dies auch machen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von launebär veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schön!
Ich fand das Ebook mal wieder richtig schön.
Spannung pur, soviel Ereignisse in einem Buch zusammengefasst.
Kann mich nicht beklagen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Franziska veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Highland-Love-Story im 18.Jahrhundert.
Ich mag Bücher mit Highland-Geschichten.
Bisher waren alle ganz toll.
Habe gerade ein Buch als PRIME ausgeliehen.
Ebenfalls seeehr schön.
Vor 1 Monat von KK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die verbannte Braut
Ein wunderbarer prickelnde Liebesgeschichte, die viel Spaß gemacht hat zu lesen. Cathy McAllister hat eine wunderbare Art sinnlich zu schreiben
Vor 1 Monat von Wenke Rosinke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prima
Eine ganz und gar spannende Geschichte vom Anfang bis zum Ende. Diese jeden empfehlenswert, der ein bisschen eine romantische Ader ins sich hat
Vor 2 Monaten von t veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht so toll
Buch ist sehr kitschig und zieht einen nicht in seinen Bann. Die Charaktaere sind sehr flach genau wie die letzten Kapitel.
Vor 2 Monaten von hallonadine veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen buch
das buch ist nicht schlecht, habe es ganz gerne gelesen und würde es auch anderen empfehlen zum lesen, habe viele e-books
Vor 2 Monaten von allfred123 veröffentlicht
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