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Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich: Sprache - Rasse - Religion
 
 
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Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich: Sprache - Rasse - Religion [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Uwe Puschner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

rliegen. Der Autor zeichnet die Gedankengänge zentraler Protagonisten möglichst authentisch nach...
Der Autor zeichnet ein überaus differenziertes Bild der völkischen Bewegung. Die Brüche der Bewegung werden hierbei deutlich..."
(FAZ, 6.11.2001)
"... Wer in die Ideengeschichte der Zeit eintauchen will, findet in Uwe Puschners großer Studie über die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich gut sortiertes Material in Fülle. Beherzt ist der Autor in den "profaschistischen Dschungel um 1900" (Jost Hermand) vorgedrungen: Puschner hat es nicht bei der Lektüre der üblichen Verdächtigen wie Lagarde, Gobineau und Chamberlain belassen, sondern hat Wege durch das dichte Unterholz von Publizistik und Literatur geschlagen... ... Für die beschwerliche Reise durch die Vielzahl der Vereine und Programme der Völkischen gibt es in Zukunft einen verläßlichen Baedecker: 'den Puschner'."
(Süddeutsche Zeitung, 22.11.2001)
"...Vor aller Kritik ist zunächst zu würdigen, dass Puschner ein meisterliches Werk geschrieben hat. Nie zuvor ist mit solcher Gründlichkeit, so viel Belesenheit und so viel Detailkenntnis das schier unübersehbare Feld der völkischen Publizistik durchpflügt worden, nirgendwo sonst findet man eine so umfassende Darstellung der oft ins Bizarre gehenden Ambitionen und Projekte dieses Lagers, nirgends einen auch nur annähernd vergleichbaren Überblick über seine zahlreichen Institutionen und Organe. Hier ist Pionierarbeit geleistet worden, auch und gerade in der Analyse der bisweilen beträchtlichen weltanschaulichen Differenzen, die der Bewegung ein beträchtliches Maß an Inhomogenität verliehen haben..."
(Neue Zürcher Zeitung, 22.1.2002)

FAZ, 6.11.2001

"...Uwe Puschner beschreibt nun die völkische Bewegung in überzeugender Weise als eigenständiges Phänomen, ohne hierbei der Gefahr apologetischer Tendenzen zu erliegen. Der Autor zeichnet die Gedankengänge zentraler Protagonisten möglichst authentisch nach... ... Der Autor zeichnet ein überaus differenziertes Bild der völkischen Bewegung. Die Brüche der Bewegung werden hierbei deutlich..."

Süddeutsche Zeitung, 22.11.2001

"...Wer in die Ideengeschichte der Zeit eintauchen will, findet in Uwe Puschners großer Studie über die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich gut sortiertes Material in Fülle. Beherzt ist der Autor in den "profaschistischen Dschungel um 1900" (Jost Hermand) vorgedrungen: Puschner hat es nicht bei der Lektüre der üblichen Verdächtigen wie Lagarde, Gobineau und Chamberlain belassen, sondern hat Wege durch das dichte Unterholz von Publizistik und Literatur geschlagen... ...Für die beschwerliche Reise durch die Vielzahl der Vereine und Programme der Völkischen gibt es in Zukunft einen verläßlichen Baedecker: "den Puschner". "

Neue Zürcher Zeitung, 22.1.2002

"...Vor aller Kritik ist zunächst zu würdigen, dass Puschner ein meisterliches Werk geschrieben hat. Nie zuvor ist mit solcher Gründlichkeit, so viel Belesenheit und so viel Detailkenntnis das schier unübersehbare Feld der völkischen Publizistik durchpflügt worden, nirgendwo sonst findet man eine so umfassende Darstellung der oft ins Bizarre gehenden Ambitionen und Projekte dieses Lagers, nirgends einen auch nur annähernd vergleichbaren Überblick über seine zahlreichen Institutionen und Organe. Hier ist Pionierarbeit geleistet worden, auch und gerade in der Analyse der bisweilen beträchtlichen weltanschaulichen Differenzen, die der Bewegung ein beträchtliches Maß an Inhomogenität verliehen haben..."

Main-Echo, 21.5.2002

"...äußerst gründliche und gut lesbare Habilitationsschrift... ...Der Autor hat damit eine bedeutenden Forschungslücke geschlossen..."

Das Parlament, 24.5.2002

"...Die vorliegende Studie bietet mit ihrem Materialreichtum jedem Historiker vielfältige Belege, dass die völkische Bewegung sich nicht erst in der Weimarer Republik entwickelte..."

Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Heft 1/2002

" ... Mit der überzeugenden These, daß sich die völkische Bewegung aus drei Quellen - Sprache, Rasse und Religion - speiste, verleiht er (der Autor) der völkischen Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich Kontur und schließt damit eine bis dato existierende Forschungslücke. Bisher konzentrierte sich die historische Forschung zu diesem Themenkreis oft auf einzelne ideen-, organistations- oder personengeschichtliche Themen. Dagegen gibt das vorliegende Werk dem Leser eine überzeugende Struktur und Analyse an die Hand, um schlagwortartige Charakterisierungen wie "Radikalknationalismus", "Kulturpessimismus" und ähnliche besser verorten zu können. Im Mittelpunkt der bahnbrechenden Untersuchung stehen, dem Untertitel des Buches entsprechend, die weltanschaulichen Grundlagen der Bewegung... ...Erarbeitet wurde das Thema insbesondere durch eine exzellente, systematische Auswertung der vielfältigen zeitgenössischen Zeitschriften... ...Die mit zahlreichen, aussagekräftigen Abbildungen, einem Tabellenteil und einem besonders hilfreichen Register der Personen, Institutionen, Organisationen und Organe versehenen Studie ist mithin nunmehr das Standardwerk zur völkischen Bewegung vor dem Ersten Weltkrieg. Dies liegt an der konzisen Darstellung des völkischen Geflechts, der ihm zugrundeliegenden Geistesströmungen, der schlüssigen Interpretation der Terminologie und Ideologie des Völkischen und in der eindrucksvollen Darstellung und Dokumentation einer facettenreichen und vielfältig organisatorisch verknüpften Bewegung..."

Main-Echo, 21.5.2002

"...„äußerst gründliche und gutlesbare Habilitationsschrift... ...Der Autor hat damit eine bedeutenden Forschungslücke geschlossen..."

Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Heft 1/2002

" ... Mit der überzeugenden These, dass sich die völkische Bewegung aus drei Quellen - Sprache, Rasse und Religion - speiste, verleiht er (der Autor) der völkischen Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich Kontur und schließt damit eine bis dato existierende Forschungslücke. Bisher konzentrierte sich die historische Forschung zu diesem Themenkreis oft auf einzelne ideen-, organistations- oder personengeschichtliche Themen. Dagegen gibt das vorliegende Werk dem Leser eine überzeugende Struktur und Analyse an die Hand, um schlagwortartige Charakterisierungen wie "Radikanationalismus", "Kulturpessimismus" und ähnliche besser verorten zu können. Im Mittelpunkt der bahnbrechenden Untersuchung stehen, dem Untertitel des Buches entsprechend, die weltanschaulichen Grundlagen der Bewegung... ...Erarbeitet wurde das Thema insbesondere durch eine exzellente, systematische Auswertung der vielfältigen zeitgenössischen Zeitschriften... ...Die mit zahlreichen, aussagekräftigen Abbildungen, einem Tabellenteil und einem besonders hilfreichen Register der Personen, Institutionen, Organisationen und Organe versehenen Studie ist mithin nunmehr das Standardwerk zur völkischen Bewegung vor dem Ersten Weltkrieg. Dies liegt an der konzisen Darstellung des völkischen Geflechts, der ihm zugrundeliegenden Geistesströmungen, der schlüssigen Interpretation der Terminologie und Ideologie des Völkischen und in der eindrucksvollen Darstellung und Dokumentation einer facettenreichen und vielfältig organisatorisch verknüpften Bewegung..."

Weimarer Beiträge, 48. Jg., Heft 3/2002

"...Das vorliegende Buch nun (...) bietet die erste umfassende, sowohl ideologie-, als auch personen- und vereinsgeschichtliche Darstellung dieses Phänomens und damit eine tragfähige Grundlage für die weitere Forschung. Hervorhebenswert ist nicht nur die vorzügliche Stoff- und Literaturkenntnis des Verfassers, sondern auch die überlegte, auf Konsistenz wie Transparenz ausgehende Anordnung und Verwertung des Materials..."

Kurzbeschreibung

Die völkische Bewegung, von der direkte Verbindungslinien zum Nationalsozialismus führen, bildete sich nicht erst in der Weimarer Republik aus. Bereits lange vor dem Ersten Weltkrieg war - von der Forschung bisher vernachlässigt - ihr Gedankengut vollständig ausgeprägt. Uwe Puschner stellt die vielfältigen Ausprägungen dieses Phänomens vor 1914 dar und liefert so einen wichtigen Beitrag zur Geistesgeschichte der Jahrhundertwende.

Über den Autor

Uwe Puschner ist Privatdozent für Neuere Geschichte an der FU Berlin und ein Schüler von Hagen Schulze.
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