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Die untreue Frau


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Produktinformation

  • Darsteller: Stéphane Audran, Michel Bouquet, Maurice Ronet, Michel Duchaussoy, Guy Marly
  • Komponist: Pierre Jansen
  • Künstler: André Génoves, Jean Rabier, Claude Chabrol
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
  • Erscheinungstermin: 16. November 2006
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J20UI6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.776 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

GOM Claude Chabrols - Die untreue Frau, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 01.04.08

Synopsis

Der Anwalt Charles, dessen Ehefrau Hélène und ihr Sohn bewohnen eine gepflegte Villa in Versailles. Doch der Schein trügt: Hinter der schönen Fassade regieren Frust und Langeweile. Hélène sucht sich deshalb einen Liebhaber - den jungen Schriftsteller Victor. Charles wittert den Betrug und engagiert einen Privatdetektiv. Er kann seinen Zorn nicht zähmen und nimmt Rache...

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. Dezember 2008
( Zitat: La Rochefoucauld)

Die schöne Helene( Stephane Audran) ist mit dem arrivierten Rechtsanwalt Charles verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen neunjährigen Sohn und leben in einer Villa mit Park außerhalb von Paris in Versaille.
Charles ist ein betont unterkühlter Mann mit ausgesprochen verbissenen Gesichtszügen. Die hocherotische Helene wirkt ziemlich gelangweilt an der Seite des drögen Anwalts. Zwar kümmert sie sich rührend um ihren Sohn und dessen schulisches Fortkommen , aber sie scheint unausgefüllt zu sein und hält sich an den Nachmittagen in Paris auf.
Charles wird misstrauisch, will wissen, was sie in Paris unternimmt und beauftragt einen Detektiv . Dieser findet heraus, dass Helene eine Affäre mit dem attraktiven Schriftsteller Victor unterhält. Der Detektiv händigt dem Anwalt ein Foto von Victor aus, den er nicht ohne Grund sofort eifersüchtig als Widersacher empfindet. Charles Lippen werden augenblicklich noch schmaler als sie es ohnehin schon sind.
Er fährt nach Paris und sucht dort seinen Rivalen auf. Ihm gegenüber eröffnet er , dass er mit Helene in offener Ehe lebt und dass seine Frau ihm selbstverständlich von der Liebschaft berichtet hat.
Victor ist überrascht, zeitgleich aber auch beruhigt, weil er bislang Bedenken hatte, wegen Helenes Ehe. Er berichtet Charles, dass die Beziehung zu Helene rein sexuell und er besonders von ihrer Anschmiegsamkeit angetan sei.
Als der hocheifersüchtige, gehörnte Ehemann dies hört, erschlägt er den arglosen Liebhaber Helenes im Affekt und beseitigt daraufhin die Leiche unverzüglich , indem er sie in einem See versenkt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ryder am 27. August 2010
Ein perfektes Tableau der Pariser Bourgeoisie,aufgenommen dort, wo sie wohnt, wo sie ihr Geld verdient, wo sie sich amüsiert, raffiniert und wunderbar gespielt. Die bedrohliche Unruhe, die einen bereits am Anfang befällt, läßt einen nicht mehr los. Musik, Dekor, Garderobe, alles ist eine Augenweide. Es ist Chabrol, und zwar aus seiner besten Epoche, als er noch wie Balzac die Menschliche Komödie darstellte: Die Zweideutigkeit seiner Charaktere macht diese an sich einfachen Geschichten zu Meisterwerken der Psychologie. Michel Bouquet ist in der Rolle dieses braven, seriösen Ehemannes, der seine Frau wie eine Preziose behandelt und, um sie nicht zu verlieren, vor einem Mord nicht zurückschreckt (im Affekt? Wohl nicht, wie hätte es denn weiter gehen sollen, wenn Victor Hélène von dem seltsamen Besuch hätte berichten können?) überragend. Stéphane Audran gibt dieser Frau die mysteriöse, lakonische Schönheit einer Katze. Wenn sie entdeckt, was ihr Mann aus Liebe zu ihr getan hat, zögert sie nicht einen Augenblick: Sie wird zu seiner Komplizin. Man hat Mühe, hinter dem vom Alkohol bereits verquollenen Gesicht von Victor Pegala alias Maurice Ronet (natürlich sehr gut) den blasierten Schönling von "Plein Soleil" ("Nur die Sonne war Zeuge") wieder zu erkennen, aber als er wieder einmal als gut verpackte Leiche hin- und hergezogen und schließlich ins Wasser geworfen wird, erinnert man sich. Neben Michel Duchaussoy und Guy Marly, zwei aus dem hervorragenden Chabrol-Repertoire dieser tollen Jahre, möchte ich nicht den kleinen entzückeden Jungen vergessen, Michel, gespielt wie auch im "Das Biest muß sterben" vom damaligen Kleinstar Stéphane Di Napoli, aus dem ein besonderer Zauber ausgeht: der der Unschuld.
Diesen Chabrol-Film muß man haben, und keine Remakes!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nosferatu am 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Um es kurz zu machen: Film 5 Sterne, Produktionsqualität miserabel. Zum einen ist der Film im unsäglichen 4:3 Letterbox-Format auf DVD gebrannt, d.h. schwarze Balken wohin man auch schaut. Zum anderen mediokres Bild, es grieselt, ist tlw. unscharf, kurzum: dieser Film hat keine digitale Bearbeitung erfahren. An Bonusmaterial nicht einmal zu denken. In ähnlicher Weise produziert: Blutige Hochzeit und Das Biest muss sterben, sehr wahrscheinlich die ganze Chabrol-Reihe von FilmConfect/Artedis. Mein Tipp: Finger weg!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 7. März 2008
Der Anwalt Charles und seine Hélène führen in einem großen Anwesen bei Paris mit ihrem Sohn scheinbar eine gute Ehe und ein tolles Leben, aber Hélène langweilt sicht.

Eher durch Zufall lernt sie in einem Pariser Kino den jüngeren Victor kennen, und es entsteht ein sexuelles Verhältnis.

Als Hélène immer merkwürdiger wird und immer öfter nach Paris fährt engagiert Charles einen Detektiv, der die Seitensprünge aufdeckt.

Er stellt den Nebenbuhler in seiner Wohnung zu Rede und kann seine Wut nicht beherrschen, er tötet den Nebenbuhler.

Die Leiche wird eingewickelt und im See versenkt.

Wenige Tage später taucht die Polizei in Charles und Hélènes Anwesen auf, denn ihr Namen und ihre Adresse stand im Adressbuch des Getöteten ...

Ein typischer Chabrol, in dem der Zuschauer wie immer schon eingeweiht ist und schon ahnen kann, was passieren wird, aber nicht weiss, ob und wie es passieren wird ... ein Meisterwerk des Psychothrillers der ohne Sex, Crime & Action auskommt!
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