Was, wenn die Erde nicht alleine ist? Was, wenn an ihrer Stelle, ohne sie zu zerstören, noch ein Welt wäre? Oder gleich zwei? Sie existieren parallel zueinander, miteinander, denn keine von ihnen, kann ohne die anderen beiden.
Gespalten wurden die Welten durch ein Ritual, das in Ägypten vor vielen Jahrhunderten stattfand. Einer Legende zufolge wird derjenige, der das so entstandene Multiversum wieder aneinanderkettet, Macht über alle drei Welten erlangen.
Anreiz genug, dies zu versuchen. Doch was die Legende nicht verrät: Wer versucht, das Multiversum wieder zu "leimen", zerstört es.
Aus diesem Grund gibt es in jeder der Welten einen "Hüter des Gleichgewichts". Auf der Erde den Franziscanernovizen Francisco, auf Anx (einer Welt im Stil eines weiterentwickelten Ägyptens) der uneheliche Sohn des Pharaos: Topra, und auf Trimundus (hier scheint alles im Mittellter steckengeblieben zu sein) den Abenteurer Trevir. Die drei sind eigentlich eine Person und so kommt es manches Mal zu unglaublichen Ereignissen in den anderen beiden Welten, wenn einem Jungen etwas passiert.
Durch ihre Fähigkeiten, die Kräfte des Drillinsuniversums zu lenken, beschützen sie das selbige und setzen dabei auch ihr Leben aufs Spiel.
Dies ist die Grundlage des phantastischen Romans "Die unsichtbare Pyramide" von Ralf Isau (meiner Meinung nach wie immer ein Meisterwek des, tja, "Meisters". *g*), der wie immer die Grenzes des Vorstellbaren sprengt. Einfach unglaublich. Unglaublich spannend. Unglaublich gut. Lesen!