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Die unheimliche Bibliothek Gebundene Ausgabe – 26. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 1 (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197176
  • ISBN-13: 978-3832197179
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,2 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ich bin ein großer Fan von Haruki Murakami. Ich habe gerade ein kleines Buch von ihm gelesen. Ein Horrormärchen, kaum mehr als 60 Seiten lang. Unheimlich gut. (MATTHIAS SCHWEIGHÖFER in kulturSPIEGEL)

So einfach und poetisch erzählt wie ein Märchen, so unlogisch, grausam und verstörend wie ein Märchen, aber auch so hoffnungsvoll wie ein Märchen […] fabelhaft illustriert. (Bernhard Hampp, SCHWÄBISCHE ZEITUNG)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, „Hear the Wind sing“ (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit „Pinball“, 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und „Wilde Schafsjagd“ (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte „Trilogie der Ratte“. Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen „Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt“ (1984, dt. 1995), „Naokos Lächeln“ (1987, dt. 2001), „Tanz mit dem Schafsmann“ (1988, dt. 2002), „Gefährliche Geliebte“ (1992, dt. 2000), „Der Elefant verschwindet“ (1993, dt. 1995) und „Wie ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah“ (dt. 1996). Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman „Mister Aufziehvogel“ verfasste (1994–95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokioter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden; der zweite, „The Place that was promised“ (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet. Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel „Untergrundkrieg“ veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem „Sputnik Sweetheart“ (1999, dt. 2002), „Nach dem Beben“ (1997, dt. 2003), „Kafka am Strand“ (2002, dt. 2004), die Kurzgeschichtensammlung „Blinde Weide, schlafende Frau“ (dt. 2006), der Roman „Afterdark“ (dt. 2005) und das Sachbuch „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen die „1Q84“-Trilogie (2010–2011), die von Kat Menschik illustrierten Erzählungen „Schlaf“, „Die Bäckereiüberfälle“ und „Die unheimliche Bibliothek“ (2009 – 2013) sowie die Neuübersetzung von Murakamis literarischem Durchbruch „Gefährliche Geliebte“ unter dem neuen Titel „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ (2013). Zuletzt erschien der Nummer-1-Bestseller „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ (2014). Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O’Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Kat Menschik lebt als freie Illustratorin in Berlin und im Oderbruch. Ihre Zeichnungen erscheinen regelmäßig in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für DuMont illustrierte sie Haruki Murakamis ›Schlaf‹ (2009) sowie ›Die Bäckereiüberfälle‹ (2012) und Ernst H. Gombrichs ›Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser‹ (2011). Der immerwährende Kalender ›Das Variable Kalendarium‹ erschien 2012. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Yoko Ogawa, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 500 REZENSENT am 6. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Junge gibt zwei Bücher in der Bibliothek ab, die er bereits von vorhergehenden Besuchen kennt und möchte sich ein neues ausleihen. Dazu sucht er einen alten Herrn auf, der ihm zwar weiterhilft, ihn jedoch in einem Labyrinth unterhalb der Bibliothek einkerkert. Zwar sind die Überlebenschancen düster, doch die Verpflegung ist überraschend gut. Und der merkwürdige Schafsmann sowie das wunderhübsche stumme Mädchen, die sich um ihn kümmern, scheinen ihm wohlgesonnen.
Es ist mein erster Marukami, den ich hiermit gelesen habe und die Geschichte hat mir sehr gefallen. Zwar ist der Text recht schlicht gehalten, doch dies entspricht durchaus dem Stil eines ca. 12jährigen, dem ungefähren Alter des Protagonisten. Rätselhaft sind die Dinge, die sich in der Bibliothek abspielen ebenso wie die Personen, die dort auftreten und die begleitenden Illustrationen sind bestens dazu geeignet, diesen Effekt zu verstärken. Da sich nichts von allem aufklärt und alles unergründlich bleibt, empfinde ich diese Erzählung als durchaus geeignet zum wiederholten Lesen.
Der Preis mag happig erscheinen für 30 min Lesezeit. Aber die Gestaltung des Büchleins ist überdurchschnittlich: gedruckt auf hochwertigem Papier, was den Illustrationen geschuldet sein mag.
Fazit: Wer schöne Geschichten und schöne Bücher mag, liegt hier richtig.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zen-Cola TOP 500 REZENSENT am 30. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit »Die unheimliche Bibliothek« (2005) liegt erneut eine Kurzgeschichte Murakamis vor, die mit Illustrationen von Kat Menschik passend untermalt wurde - und es so insgesamt, wie die Vorgänger, auf 64 (tatsächlich: 39 Seiten Text) nicht übermäßig beschriebene Seiten schafft. Der Preis ist dafür natürlich nicht gerade gering; und Murakami ist der einzige Autor, für den ich selbst für eine Kurzgeschichte einen derartigen Preis zahle. Wenn man das verständlicherweise nicht möchte, so dient diese Veröffentlichung zumindest wunderbar als Geschenk. Nun aber zur eigentlichen Geschichte ...

Eigentlich wollte er nur ein Buch zurückbringen, wird vom Empfang aber in den Keller verwiesen - wo er gefangen und dazu gezwungen wird, drei Bücher auswendig zu lernen; schon bald trifft er auf einen alten Bekannten: den Schafsmann, der Essen serviert. Aber auch auf ein stummes Mädchen, dessen Stimmbänder vor langer Zeit zerstört wurden, sodass sie nicht in direkter Rede, sondern eben in Kursivschrift spricht. Spätestens, wenn man als Leser bemerkt, dass man sich darüber gar nicht wirklich wundert, sondern es als vollkommen normal hinnimmt, ist klar, dass man erneut auf einem Kurztrip ins wundersame Murakami-Universum ist.

Die Stimmung der Geschichte ist dabei sehr ambivalent. Einerseits düster, morbid, kafkaesk. Andererseits musste ich das eine oder andere Mal über den Protagonisten grinsen, der gefügig alles mit einer solch stoischen Gelassenheit hinnimmt, dass es einfach nur skurril und fast schon heiter ist. Die Illustrationen - größtenteils in blau, grau und weiß gehalten - passen durchgängig sehr gut zum Gelesenen.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Schroeder am 30. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
...ereilte mich, als ich halb durch die neue Erzählung von Haruki Murakami durch war. Hat er seine Geschichten alle schon erzählt? "Die unheimliche Bibliothek" enthält nichts, was Murakami Fans nicht schon vorher gelesen haben. Es ist uninspiriert, müde erzählt, vorhersehbar und für die Seitenzahl unfassbar überteuert. Es hat mich, als großem Murakami Fan, der schon alles von ihm gelesen hat, geradezu traurig gemacht, solch eine mickrige und uninspirierte Geschichte von meinem Lieblingsautor zu lesen. Wo ist die wunderbare Sprache hin, wo die fantasievollen und überraschenden Wendungen und Auflösungen? Alles in "Die unheimliche Bibliothek" war in vergangenen Murakami Romanen schon mal da. Und zwar um Klassen besser! Leider muss ich, zumal zu diesem unverschämt hohen Preis für eine sehr kurze Erzählung (Gesamtlesezeit: 30 Minuten!), vom Kauf abraten.
Hoffen wir, dass Haruki Murakami noch eine oder zwei gute Geschichten in sich trägt. Diese hier lässt allerdings nichts Gutes erahnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carla TOP 1000 REZENSENT am 22. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich zuerst: Das Buch hat wunderbare Illustrationen. Sie alleine rechtfertigen den Kauf und den Preis. In modernem Stil grafisch reizvoll gestaltet veranschaulichen sie den Text treffend. Auf einigen Seiten hatte ich den Eindruck, sie würden sogar über das Erzählte hinausweisen, die Fantasie weiterführen und mich zu eigenen Gedankengängen anregen. Der Stimmung des Buches entsprechend sind die Grafiken in zurückhaltend dunklen Tönen gehalten: Schwarz überwiegt, Beige und Weiß kommen dazu und vereinzelt Akzente in zartem Orange oder Rot.

Die Erzählung selbst ist sehr knapp, schlicht, phantastisch. Die Figuren fand ich interessant, auch die Ortsbeschreibungen, die eine irreale und leicht unheimliche Stimmung aufkommen lassen. Doch war ich insgesamt enttäuscht von der Einfachheit der Sprache, die ich so gar nicht von Murakami kenne, und der Unbeholfenheit der Dialoge, die meist wenig zum Fortgang der Geschichte beitragen und von Wiederholungen durchsetzt sind. Die Geschichte ist linear aufgebaut, sie beginnt, läuft fort und endet. Insgesamt ist wenig Spannung dabei, das Geschehen schreitet ohne Höhen und Tiefen fort. Selbst der abrupte Schlussgedanke konnte keine Wendung herbeiführen. Am Ende saß ich da und dachte: Auch gut, dass die Erzählung vorbei ist, sie hat mich nicht bewegt, schade, ich hatte mir mehr erwartet. Sicher könnte man darüber nachdenken, ob Murakami diesen Schreibstil wählte, um die Sicht- und Denkweise des 12jährigen Protagonisten zum Ausdruck zu bringen. Doch denke ich, dass ein herausragender Schriftsteller wie Murakami andere Möglichkeiten kennt, kindliches Denken und Handeln zu beschreiben ohne kindisch zu erscheinen.
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