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Die unglaubliche Reise des Smithy Ide Taschenbuch – 8. Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann TB (8. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442465583
  • ISBN-13: 978-3442465583
  • Originaltitel: The Memory of Running
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Stephen King war hellauf begeistert. Ron McLarthys Die unglaubliche Reise des Smithy Ide sei „der beste Roman, den Sie dieses Jahr nicht lesen können“, lobte der „King of Horror“ vollmundig. Nicht lesen können? fragten sich viele Leser. Ja, sagte King. Denn das Buch war von vielen Verlagen abgelehnt worden. Glücklicherweise arbeitete McLarthy als Sprecher bei Recorded Books. Und deren Boss erlaubte ihm, sein Manuskript selbst vorzulesen und zum Download bereitzustellen. So wurde Die unglaubliche Reise des Smithy Ide ein Hit für Jogger und Zugreisende, bevor es seinen Siegeszug durch die Buchhandlungen antreten konnte.

Seine Buchbesprechung bei Entertainment Weekly nutzte King vor allem als Rundumschlag gegen die Machenschaften der Verlagsindustrie. Und trotzdem trifft er auch in Bezug auf den Roman den Kern. Denn die Geschichte des übergewichtigen Titelhelden, der mit seinen 279 Pfund nach dem tödlichen Verkehrsunfall seiner Eltern und dem ebenso tragischen Verlust seiner Schwester in Los Angeles auf einem klapprigen Kinder-Fahrrad von Rhode Island mach L.A. durch die USA reist, um an Gewicht ab- und an Erfahrung zuzunehmen, ist faszinierend und komisch, überdreht und beizeiten kitschig, aber immer überaus vergnüglich zu lesen.

Fairerweise hat Stephen King seiner hymnischen Kritik eine Einschränkung beigegeben: „Nein, es ist keine Literatur (bitte vergessen Sie nicht, dass ich das gesagt habe), aber es ist großherzig und so sättigend wie ein Sonntagsbraten zu Hause bei Ihrer Mom.“. Wie ein Sonntagsbraten: Das ist genau das richtige Bild. Satte Sprache, schöne Metaphern, rund und fett erzählt. Keine große Literatur, aber beste Unterhaltung. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Herzzereißend und wunderschön!“ (The Wall Street Journal)

„Dieses Buch hat das Zeug zu einem Wahnsinnsbestseller!“ (Stephen King)

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Kundenrezensionen

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69 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vivian Ryck VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Mit viel Vergnügen habe ich in wenigen Tagen diesen tollen Roman gelesen. Er ist zugleich tragisch und komisch mit einem interessanten und symphatischen Protagonisten. Dieser Roman ist laut Verlag etwas für Leser von Nicholas Sparks. Meiner Meinung nach ist dies eine Beleidigung, da "Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" um Längen besser und in keinster Weise kitschig ist. Spannend war für mich vor allem die Verwandlung des fetten, alkoholkranken, nikotinsüchtigen und einsamen Smithy in einen lebensbejahenden Mann im besten Alter, der auf der Reise mit seinem Fahrrad mehr erlebt und mehr Menschen kennen lernt, als in all den Jahren zuvor.
Angeblich wird dieses Buch verfilmt, hoffentlich geht dabei nichts von dem schönen zauber verloren.
Eine absolute Empfehlung!
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Till Wagner am 28. September 2008
Format: Taschenbuch
Smithy Ide ist 43 Jahre alt, trinkt und raucht viel, wiegt fast 130kg und montiert in einer G.I.Joe-Fabrik Arme und Beine an die Plastik-Actionfigur - also der totale Antiheld. Als seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen, findet er in ihrem Nachlass einen Brief, daß seine vor Jahrzehnten verschwundene Schwester Bethany tot in Kalifornien gefunden wurde. Smithy kramt sein altes Rennrad aus Jugendtagen aus der Garage und fährt von Rhode Island los, um den Leichnam seiner Schwester in Los Angeles abzuholen. Auf diesem Weg quer durch die USA verliert Smithy nicht nur Gewicht, sondern trifft auf die verschiedensten Leute mit ihren Lebensgeschichten. In Rückblicken wird dem Leser darüber hinaus erzählt, wie die Familie unter Bethanys Schizophrenie gelitten hat und wie es zu ihrem Verschwinden kam... Das Buch ist wie ein Roadmovie auf dem Rad - gefüllt mit unerwarteten Ereignissen, sehr schön beschriebenen Schauplätzen und einer gut dosierten Prise an Emotionen.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stransky, Michaela am 22. Januar 2012
Format: Taschenbuch
... diesen Smithy Ide. Smithy ist 43 und fährt noch immer mit Pop und Mom in den Urlaub. Auf dem Weg zurück nach Hause verunglücken seine Eltern tödlich, dann erreicht Smithy auch noch die Nachricht, dass seine Schwester Bethany in L.A. gestorben ist. Smithy, der zu diesem Zeitpunkt ein enormes Übergewicht mit sich herumschleppt und vom Leben nicht mehr viel erwartet, beschließt daraufhin, mit seinem alten Jugendfahrrad von Rhode Island nach L.A. zu radeln, um zu seiner Schwester zu gelangen. Seine Reise dorthin wird eine Reise zu ihm selbst und wir erfahren, warum Smithy wurde, wie er ist. Smithy ist ein todguter, naiver aber nicht dummer Mann, der stehts an das Gute im Menschen glaubt und selbst dann noch freundlich bleibt, als er verprügelt und angeschossen wird. Mir gefällt der warmherzige Charakter des Protagonisten sehr gut und je weiter Smithy auf seiner Reise kommt, desto spannender fand ich das Buch.

Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen und es erhält in meinem Bücherregal einen Platz neben den besten Büchern der verg. Jahre!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tine am 17. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" ist für mich eines dieser raren Werke, welche nach dem Fertiglesen noch einige Zeit lang nachwirken.

Der Charakter von Smithy Ide wird im Verlauf der Geschichte mit all seinen Schwächen, Ängsten und Süchten dargestellt und erweckt beim Leser trotz Allem tiefe Sympathie. Smithy Ide ist knapp über vierzig, fettleibig, alkoholabhängig und beruflich sowie gesellschaftlich ein Niemand, als ihn in betrunkenem Zustand die Nachricht vom tragischen Unfalltod seiner Eltern erreicht.
Als wenig später auch seine abgängige und psychisch schwer kranke Schwester Bethany verstirbt, setzt er sich auf sein altes Fahrrad, um Bethany ein letztes Mal zu sehen und beginnt kurzentschlossen eine Reise, die für ihn letztendlich einer Katharsis gleichkommt.
"Die unglaubliche Reise des Smithy Ide" ist eine Geschichte von der Liebe sowie von zerstörten Hoffnungen. Es ist die Geschichte der Liebe von Smithy Ide zu seiner Schwester Bethany, die an Schizophrenie leidet und an deren Erkrankung ihre Familie zusehends zerbricht.
Es ist auch die Geschichte über die Liebe von Smithy Ide zu Norma, der im Rollstuhl gefesselten "Sandkastenbekanntschaft", die ihn trotz seiner Feigheit stets geliebt hat und ihn durch die Höhen und Tiefen seiner Reise begleitet.

Die Personen, die Smithy auf seiner Reise trifft, sind derart unterschiedlich, wie die Gegenden, die er durchfährt. Er gelangt in Situationen, in denen er für Fremde einerseits zum Lebensretter oder aber auch zum Sterbebegleiter wird.
All diese Ereignisse durchläuft Smithy mit einer gewissen Naivität- um nicht zu sagen Tollpatschigkeit. Er liebt die Natur und die Menschen, dies macht ihn und dieses Werk zutiefst sympathisch.

Die volle Punktzahl gebührt diesem Werk auch für das tieftraurige, aber trotzdem hoffnungsvolle Ende. Ein Buch, welches unbedingt zu empfehlen ist!
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bxa am 16. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zum Inhalt ist bereits genug durch meine Vorrezensenten gesagt.

Zum Leseeindruck:
Es gibt, so scheint es leider machmal, nur noch wenige Menschen (Autoren?), die einfach gute Erzähler sind; die locker, leicht - auch an mancher Stelle, die einen Kloß im Hals hinterläßt - und irgendwo zwischen lakonisch und urkomisch die Dinge beschreiben, wie sie sind. Ohne falsches Pathos, ohne krampfhaft komisch sein zu wollen, ohne strenge Linienführung. Wunderbar, daß Ron McLarty zu diesen begnadeten Geschichtenerzählern gehört.

Das Buch war ein Spontankauf - eigentlich nur erworben, weil ein Rad auf dem Umschlag zu sehen war (auch wenn das englische Sprichwort ja davor warnt, ein Buch nach seinem Umschlagbild zu beurteilen) und alle Radliteratur von mir erstmal als "Vorteil: lesbar" bewertet wird.

Daß sich hier ein Juwel findet, ein "Road Trip" der ganz eigenen und eigenwilligen, der durch und durch sympathischen Art, war nicht erwartet - und hat umso mehr beglückt.
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