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Die ungeliebte EU-Südosterweiterung: Bulgariens und Rumäniens steiniger Weg nach Europa [Broschiert]

Björn Opfer-Klinger
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

30. Oktober 2007
Am 1. Januar 2007 nahm die Europäische Union die beiden südosteuropäischen Staaten Bulgarien und Rumänien als 26. und 27. Mitglied auf. Vorangegangen war diesem Beitrittsakt ein steiniger Transformationsprozess in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - ein Prozess, der immer noch anhält. Zugleich ging ein für beide Länder langer und schwieriger Verhandlungsmarathon zu Ende, der von den beteiligten Seiten nicht unterschiedlicher hätte wahrgenommen werden können: Sowohl für Bulgarien als auch für Rumänien bedeutete die Aufnahme in die EU die "Rückkehr" nach Europa, nachdem sie, so die eigene Wahrnehmung, erst über Jahrhunderte durch die osmanische Herrschaft, später über 40 Jahre unter sowjetischer Hegemonie von den Entwicklungen "Europas" weitgehend isoliert gewesen waren. Auf der anderen Seite eine europäische Gemeinschaft, die den beiden neuen Mitgliedern stets äußerst skeptisch gegenüberstand, sich jedoch allzu frühzeitig für die Aufnahme festgelegt hatte, obwohl sie sich selbst in einer tiefen Verfassungskrise befindet. Mit der Südosterweiterung greift die Europäische Union bis an das Schwarze Meer aus und ist für lange Zeit an die Grenzen ihrer Integrationsfähigkeit angelangt. Während sich die EU nun zunächst konsolidieren und strukturell reformieren muss, sehen sich Bulgarien und Rumänien ganz neuen Herausforderungen gegenüber: wirtschaftlich als Teil des EU-Binnenmarktes, mit ungelösten Problemen starker mafiöser Strukturen und zahlreichen schwierigen innenpolitischen Reformen. Die Folgen dieser Erweiterung sind somit weder für die EU und für die beiden neuen Mitgliedsstaaten noch für die übrige Balkanregion absehbar.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

BJÖRN OPFER-KLINGER, geb. 1972, Dr. phil., ist Historiker und Politikwissenschaftler. Er lehrte am Zentrum für Europa- und Nordamerika-Studien der Universität Göttingen sowie am Institut für Politikwissenschaften an der TU Dresden und arbeitet als Redakteur beim Ernst Klett Verlag Leipzig.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Prägnant und gut geschrieben 26. Januar 2012
Von Bulgarija
Format:Broschiert
Kurze, aber gut lesbare Darstellung, wobei der Schwerpunkt augenscheinlich stark auf Bulgarien liegt. Trotzdem, für jemanden, der sich einen Überblick zu beiden Ländern für die Jahre seit 1990 verschaffen will, ein empfehlenswertes Buch.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch 27. Juni 2008
Format:Broschiert
Der Autor konstruiert im ersten Teil über Bulgarien sehr lange und schwierige Sätze, die man oft zweimal lesen muss, um sie zu verstehen. Der zweite Teil über Rumänien ist einfacher, aber auch leider etwas oberflächlicher. Trotzdem bekommt man einen guten Eindruck über die beiden Länder, die seit 2007 zur EU gehören. Leider gibt es in beiden Ländern Korruption und organisiertes Verbrechen, aber die Mafia wütet auch in Italien. Eigentlich dürfte Italien daher nicht zur EU gehören, aber sie gehört einfach doch dazu. Korruption gibt es auch in Italien, aber auch in Deutschland, nämlich in Sachsen, was echt peinlich ist. Überhaupt muss die EU aufpassen, dass sie selbst nicht rassistisch wird. Viele Menschen aus Irak, Afrika und Afghanistan versuchen, durch Griechenland nach Europa zu kommen. Sie haben schlechte Boote, die oft sinken, wobei viele Menschen ertrinken. In griechischen Gewässern wurde auf Flüchtlinge schon geschossen, die griechischen Behörden behandeln die Flüchtlinge schlecht. Manche von ihnen wohnen in Häusern in Griechenland ohne fließendes kaltes und warmes Wasser. Das ist eine Katastrophe. Das muss aufhören. Die Europäer sind sowieso am Aussterben, denn sie werden immer weniger. Deshalb sollte man Flüchtlinge aus anderen Ländern nach Europa kommen lassen, damit diese hier bleiben und arbeiten können.
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