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Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim: Roman Taschenbuch – 10. Dezember 2012


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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe: Jetzt reinlesen [PDF]|Interview mit Jonathan Coe: Jetzt reinlesen [PDF]|Über den Autor Jonathan Coe: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (10. Dezember 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442744822
  • ISBN-13: 978-3442744824
  • Originaltitel: The Terrible Privacy of Maxwell Sim
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.088 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jonathan Coes neuer Roman geht mit großer erzählerischer Leichtigkeit und Augenzwinkern einem ernsten Thema auf den Grund: Selbsterkenntnis.« (Freundin, 03.11.2010)

»Tragikomisches, hemmungslos sentimentales und doch sehr vergnügliches Protokoll einer Selbstfindung.« (HÖRZU, 19.11.2010)

»Was sich eher deprimierend anhört, serviert Jonathan Coe in „Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim“ mit ganz viel britischem Humor und Mitgefühl.« (FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, 23.02.2011)

»Coe ist ein großer Wurf gelungen.« (Bolero, 12/10)

»Man überlässt sich gern der erzählerischen Intelligenz Jonathan Coes, die durch Respekt vor dem Ungesagten besticht.« (Frankfurter Rundschau)

»Der Autor liefert ein Epochen- und Sittenbild des gegenwärtigen Großbritanniens.« (Die Welt, 04.12.2010) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Coe wurde 1961 im englischen Birmingham geboren und lebt heute mit seiner Familie in London. Sein Werk wurde sowohl in Großbritannien als auch international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet (John Llewellyn Rhys Prize, Prix du Meilleur Livre Étranger, Prix Médicis Étranger u.a.), zwei seiner bisher zehn Romane wurden verfilmt, die Dreharbeiten zu "Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim" (DVA 2010) sind Anfang 2015 in Frankreich angelaufen. "Liebesgrüße aus Brüssel" ist sein neuester Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 11. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Oberflächlich betrachtet handelt es sich hier um die Geschichte eines einsamen Menschen. Es ist ein deprimierendes Leben, das Leben des Maxwell Sim. Seine Frau hat ihn verlassen, sechs Monate lang hat er sich zurückgezogen, ist nicht zur Arbeit gegangen, bevor er nach Australien reist, um seinen Vater zu besuchen. Der Versuch diesem Vater näher zu kommen scheitert jedoch. Das private Leben des Maxwell Sim steht in völligem Gegensatz zu seinem beruflichen Selbstbild: Maxwell ist ein Beauftragter für Nachkundenbetreuung. Jemand, der viel mit Menschen umgeht, der sich darauf versteht andere in eine entspannte Stimmung zu versetzen, so glaubt er zumindest.

Die Rückkehr nach England desillusioniert ihn vollends: von seinen siebzig Facebook-Freunden hat ihm kein einziger während seiner Abwesenheit eine Nachricht zugeschickt. Die Meldungen auf dem Anrufbeantworter stammen von seinem Zahnarzt und vom Arbeitgeber. Von einhundertsiebenunddreißig Emails stammt eine einzige von einem richtigen Menschen: seinem Freund Trevor Paige. Eben dieser Trevor bietet Maxwell später einen Job an: eine Promotionstour für aus Holz gefertigte Zahnbürsten. Diese Reise, die bis zu den Shetland Inseln führen soll, entwickelt sich für unseren Protagonisten zu einer Rückschau auf sein bisheriges Leben. Er trifft alte Bekannte und erfährt so nebenbei ein paar Wahrheiten über seine Freunde, auch über seinen Vater. Wahrheiten, die sein bisheriges Weltbild ins Wanken bringen, die aber auch die Chance für einen Neuanfang bieten.

Die Geschichte wird von Maxwell als Ich-Erzähler berichtet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 4. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist erstaunlich, wie interpretierungswürdig dieser angebliche "Schelmenroman" ist. Die einen sprechen von Vereinsamung in der digitalen Welt und heben mahnend den Finger vor Facebook und Social Networks, andere finden den Roman grundsätzlich grottenlangweilig, dann findet man jedoch auch finfühligere Interpretationen in denen von Sinnsuche die Rede ist.
Ersteres (die Facebook-Sache) ist nach meiner Einschätzung der persönlichen Betroffenheit so manchen Lesers geschuldet und Zweiteres ("grottenlangweilig") kann ich zum Glück nicht bestätigen, obwohl ich so ganz schlau nicht geworden bin aus dem Roman. Mir ist dieser Maxwell Sim zu sehr Kunstfigur, als dass ich anfangen würde über Sinn und Suche in seinem Leben ernsthaft nachzudenken.

Was ich jedenfalls behaupten kann: Ich bin sehr froh, dass ich DIE EINSAMKEIT DES MAXWELL SIM gelesen habe, ehe ich auf diese für mich größtenteils irritierenden Bewertungen gestoßen bin. An der Stelle möchte ich aber mit dem Zeigefinger auf mich zeigen: Meine Bewertung dürfte auch an Aussagekraft nicht die Gewichtigste sein.
Ich lasse eine (Art) Inhaltsangabe absichtlich weg; alleine schon, weil ein Klappentext dem Buch kaum gerecht wird. Ein spannendes und zuweilen widersprüchliches (Lese-) Abenteuer also...

Der Roman ist in der Tat vielschichtig, so dass man von einem Stoff sprechen kann, der viele Generationen ansprechen dürfte. Auch wer grundsätzlich etwas gegen Facebook und Generation Internet hat, darf diesen Roman ruhig lesen --- es geht nicht darum dass Maxwell Sim vereinsamt weil ihn auf Facebook keiner mag oder Nachrichten hinterlässt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cairos am 10. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Erzählt wird von einem Mann, Maxwell Sims, der in der Mitte seines Lebens mit 48 Jahren sich einer schweren Krise gegenüber sieht. Seine Frau hat ihn verlassen, seine Arbeitsstelle besucht er nicht mehr. Freunde hat er keine mehr, von seine Facebook-Freunden mal abgesehen.
Schließlich besucht er seinen Vater, der in Australien wohnt. Eine Annäherung scheitert. Im Flugzeug lernt er Poppfy kennen (nachdem sein Sitznachbar einen Herzinfarkt erleidet), die in Singapur zusteigt. Die macht ihn später mit ihrem Onkel bekannt, der sich mit Donald Crowhurst beschäftigt hat, einem Mann, der die Welt umsegeln wollte, es aber nicht schaffte und stattdessen sich Monate vor Afrika versteckt gehalten hat, um schließlich am Ende die Umrundung vorzutäuschen. Er schafft es aber trotzdem nicht und begeht Selbstmord.
Schließlich trifft er auf einen früheren Freund, der ihm einen Job anbietet: Eine Promotionstour zum Verkauf von Zahnbürsten. Hier lernt man seine Einsamkeit besonders drastisch kennen: Er spricht mit dem Navigationsgerät (hat eine weibliche Stimme) und bleibt ihm Schnee stecken. Auf dem Weg besucht er eine frühere Freundin und erfährt dabei einiges über sich. Wegen Unterkühlung muß er ins Krankenhaus.
Dann wendet sich alles. Er besucht seinen Vater erneut, macht einen Versuch bei einer Chinesin, die er schon bei seinem letzten Besuch gesehen hat und die ihn stark beeindruckt hat. Die ist zwar verheiratet, aber sei weist ihn auf einen wichtigen Punkt hin: Genauso wie sein Vater vermutlich schwul ist, könnte es bei ihm auch so sein.
Damit schmiert die Geschichte wieder ab, wie immer bei Coe.
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