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Produktinformation
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Bastian Balthasar Bux ist ein kleiner Junge, der im Antiquariat des Herrn Koriander auf das Buch der unendlichen Geschichte stößt und jeden Tag ein bisschen darin liest. Schon bald wird er selbst zum Bestandteil der Geschichte und erlebt jeden Tag eine andere spannende Geschichte im Land Phantasien, das von der Kindlichen Kaiserin regiert wird. Bastian gewinnt Freunde wie den Glücksdrachen Fuchur oder den Winzling Ück-ück, muss sich aber auch mit bösen Mächten wie dem Werwolf Gmork, der Zauberin Xayide und der Riesenspinne Ygramul anlegen. In acht Teilen und insgesamt 16 Folgen werden einzelne Geschichten des schon legendären Buches per Zeichentrick nacherzählt.
Das Wunderbare an Büchern ist, dass sich bei jedem/r Leser/in eigene Bilder im Kopf entwickeln. Diese Buchvorlage ist ganz besonders prädestiniert für die Entstehung so einer eigenen Phantasiewelt, da Michael Ende seinen schier unbegrenzten Einfallsreichtum sprühen lässt und jedes Detail der Geschichte so ausführlich ausschmückt, dass ein wahres Bilderfeuerwerk im Kopf der Lesenden entsteht. Daher rührt auch das Problem der Verfilmung dieses Buches: Da jeder Film nur den Vorstellungen und Bildern einer kleinen Gruppe von Menschen entspricht, werden die meisten Leute, die das Buch gelesen haben, eine große Enttäuschung erfahren, wenn sie sehen, wie wenig die Umsetzung in eine Zeichentrickserie mit den eigenen Vorstellungen zu tun hat. Die Animation ist nett, kommt aber nicht an die Qualität und den Charme Disneys heran.
Wer das Buch kennt, sollte diese Serie mit Vorsicht genießen. Für Kinder ab sechs Jahren jedoch, für die diese Produktion vorgesehen ist, bietet die unendliche Geschichte als Zeichentrick phantasievolle Unterhaltung. --Sandra Neumayer
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Viele, auch ich, vermissten im zweiten Teil die Orginalbesetzung des ersten Filmes. Die Neubesetzung war überaschend, aber an sich keine Katastrophe.>Es gibt in diesem Film sehr gute Neueinführungen, wie z.B. die gelungen dargestellte Zauberin Xayde oder die Sichtbarmachung der verlorenen Erinnerungen mittels Glaskugeln - aber allgemein genügt das nicht, um dem Film Leben einzuhauchen.
Bastians Reise und seine Erfahrungen sind im Film stark gekürzt, wodurch der Film viel verliert. Er wirkt teilweise zusammenhangslos und wie eine Art Stückwerk. Bastians Kampf mit sich selber wird dabei irgendwie unverstaendlich.
Ich kann meinen Finger nicht genau auf die Wunde legen aber diese Fortsetzung ist insgesamt, eindimensional und farblos. Harsche Worte ich weiss -aber ich empfinde ich den Film -anderes Medium hin oder her- als allgemein eher misslungen und als dem Buch in keiner Weise gerecht werdend. Nichtsdestotrotz, wer zauberhafte Kulissen mag und einige Figuren des ersten Teils wieder treffen möchte, kann sich den Film gern ansehen.
Für mich allerdings sind die Charaktere irgendwie nicht rund und ich kann diesen Film nicht empfehlen. Ich habe die Vorlage nicht wieder gefunden und mein Sehvergnügen war eher gering.
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