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Die toten Seelen: Roman [Taschenbuch]

Nikolaj W. Gogol , Fred Ottow
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 1998
Dieser berühmte russische Roman von 1842 über unmoralisches Gewinnstreben und Korruption ist von geradezu verblüffender Aktualität allenfalls die Methoden haben sich geändert: Bei Gogol reist ein wegen Bestechung entlassener Zolleinnehmer durch die Provinz, um den Gutsbesitzern verstorbene Leibeigene abzukaufen, weil diese in der Steuerbürokratie noch als Lebende gelten und ihm als fiktives Pfandobjekt bei Kreditinstituten Gewinn bringen sollen. Doch dabei werden die adeligen Verkäufer als die eigentlich seelisch und moralisch Toten entlarvt. Nikolaj Gogol (1809 - 1852), der russische Sprachvirtuose zwischen Romantik und Realismus und Vorbild Dostojewskijs, gilt als Meister der Groteske und Satire.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423126078
  • ISBN-13: 978-3423126076
  • Originaltitel: Pochozdenija Cickova ili Mertvye duszi. Poema (Moskau 1842)
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gogol entpuppt sich als Satiriker, der durch dieses Stilmittel der Gesellschaft im zaristischen Russland den Spiegel vorhält.«
Die Tagespost 26.05.2007

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Tote Seelen
OT Mjortwyje DuschiOA 1842 DE 1846 Form Roman Epoche Romantik
Der in Russland lebendigen Tradition des Schelmenromans verlieh Nikolai Gogol mit Tote Seelen eine neue, tiefgründige Form. Seinen »Poem« untertitelten Roman konzipierte der von psychischen und religiösen Krisen erschütterte Autor als Epos der Reinigung der Seele.
Inhalt: Der ehemalige Petersburger Kollegienrat Tschitschikow führt sich in einer russischen Gouvernementsstadt in die Gesellschaft ein und macht bei Privatbesuchen fünf Gutsbesitzern den sonderbaren Vorschlag, ihnen »tote Seelen«, d. h. kürzlich verstorbene Leibeigene abzukaufen, die bis zur nächsten Revision weiter in den Büchern geführt werden; nur in einem Fall bleibt er erfolglos. Auf einem Ball sorgt der Gutsbesitzer Nosdrjow für erste Irritationen mit der laut zugerufenen Frage, wie viele Tote er eingekauft habe. Weitere Gerüchte (u. a. über eine geplante Entführung der Tochter des Gouverneurs und über Tschitschikows Identität mit Napoleon) verbreiten sich schnell. Die alte Gutsbesitzerin Korobotschka, die einzige Frau unter den Geschäftspartnern Tschitschikows, bringt mit ihrer Befürchtung, die toten Seelen zu billig verkauft zu haben, den Skandal endgültig ins Rollen. Fluchtartig reist Tschitschikow ab. Erst am Ende des Romans erfährt der Leser den betrügerischen Hintergrund seiner Geschäfte: Er wollte die gekauften Leibeigenen verpfänden und sich mit dem erschwindelten Kredit aus dem Staub machen.
Aufbau: Die eigenartige Platzierung der umfangreichen Biografie des Helden erst am Ende des Romans zeugt vom ursprünglichen Plan, in Anlehnung an die Stationen Hölle, Fegefeuer und Paradies in der Göttlichen Komödie (1321) von R Dante Alighieri den Haupthelden in drei Bänden von der Sünde zu Reue und Vergebung zu führen. Gogol hat indes nur die Negativität, die Schlechtigkeit der Gegenwart darzustellen vermocht – der wenig überzeugende zweite Teil blieb Fragment, der dritte ist nie begonnen worden. Für den Autor stand – anders als für die Leserschaft im 19. und 20. Jahrhundert – nicht die Satire im Mittelpunkt, sondern ein religiöses Konzept. Die Welt wird vor allem als trivial begriffen: Alles ist gewöhnlich, mittelmäßig, platt und geistlos. Trivialität aber ist bei Gogol das Merkmal einer Welt, die gegen alles Transzendente abgeriegelt, aus der das religiöse Heil, das Wahre und Sinnhafte, vertrieben ist.
Ebenso wie die Komik im Werk stets mit der Trivialität der gezeigten Welt zusammenhängt, dienen auch die Eigentümlichkeiten des grotesken Stils der Erniedrigung des nur scheinbar Geistigen, Bedeutenden, Erhabenen. So sind die Figuren im Roman wahrhaft »tote Seelen« in der ersten der beiden möglichen Bedeutungen des Titels; die andere Bedeutung, nach der die Verstorbenen »tote Seelen« sind, ließ schon den Zensor empört auf die Unsterblichkeit der Seele hinweisen. Das durch den Verkauf der »Seelen« erworbene Geld, dessentwegen sich der Held – nicht zufällig ein ehemaliger Zöllner (ein Hinweis auf das Neue Testament) – versündigt, wird zum Sinnbild des Übels in der Welt.
Wirkung: An Gogols Werk knüpfte in der frühen sowjetischen Literatur Michail R Bulgakow an (Tschitschikows Abenteuer, 1922). Auch bei anderen Autoren erlebte das Genre eine Renaissance bis in die späte sowjetische Zeit, so bei Ilja R Ehrenburg (Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz, 1928), Wladimir Wojnowitsch (* 1932; Die denkwürdigen Abenteuer des Soldaten Iwan Tschonkin, 1969) und Fasil Iskander (* 1929; Onkel Sandro aus dem Tschegem, 1973). A. E.

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den Teufel lachen können 27. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
"Mein ganzes Streben geht dahin, daß jedermann, der meine Werke gelesen hat, nach Herzenslust über den Teufel lachen kann", schrieb Gogol einmal. Und zu Lachen gibt es für den Leser der "Toten Seelen" wahrhaftig genug, auch über den Teufel, und wenn es nur der Teufel ist, der im Detail steckt, oder über den Teufel in der Bürokratie mit ihren zahlreichen Pferdefüßen, oder über den kleinen Teufel, der in jedem Menschen irgendwie steckt.

Mit unnachahmlicher Bravour beschreibt Gogol in seinen "Toten Seelen" (einem Stoff, den er von seinem älteren Freund Puschkin erhalten hat)das sich selbst verwaltende Chaos der damaligen russischen Bürokratie. Gemeinsam mit seinem Helden Tschitschikow - ebenfalls ein Gauner und Hochstapler - führt er uns in eine Welt aus Korruption, Selbstbetrug und vor allem Lächerlichkeit. In einer satirisch übersteigerten Darstellung des allgegenwärtigen Bürokraten- und Pedantentums reißt er den im Roman auftretenden Personen die Maske herunter, legt das Tölpelhafte bloß, das hinter der Großmannssucht steckt, deckt die Gemeinheiten menschlichen Strebens auf, reißt respektlos die blendenden Fassaden nieder, die den Aufschneider und Großtuer umgeben. Nicht umsonst verleiht Gogol seinem Protagonisten Tschitschikow die Statur und die Physiognomie eines Napoleon.

Obwohl die Handlung äußerst dürftig ist, so dürftig, daß man kaum von einer Handlung sprechen kann, fesselt einen das Buch durch die Ironie und den Sprachwitz seines Autors. Ich habe es bereits zum zweiten Male mit großem Vergnügen gelesen. Leider hat Gogol Teile des Manuskripts in der Folge seiner Hinwendung zur Religiosität, die später sogar in einen religiösen Wahn mündete, wieder vernichtet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gogols unvollendetes Meisterwerk 29. Mai 2009
Von Melville
Format:Taschenbuch
Nikolai Gogol, bekannt auch durch zahlreiche Kurzgeschichten wie "Die Nase" oder "Der Mantel", schuf mit den "Toten Seelen" seinen einzigen Roman, der leider unvollendet blieb. Das Manuskript zum zweiten Teil verbrannte er in einem Anfall von Wahnsinn. Verloren zwischen religiösem Fanatismus und schöpferischer Krise starb Gogol im Alter von gerade einmal 42 Jahren. Umso erstaunlicher, daß ihm eine der großartigsten und auch über Russland hinaus bekanntesten Satiren gelungen ist, die je das Licht der Welt erblickt haben.

Der Nachwelt erhalten blieben nur der erste Teil, sowie Fragmente des zweiten Teiles der ursprünglich geplanten Trilogie.

Tschitschikow, der Protagonist, reist auf einer Kutsche von Gutsbesitzer zu Gutsbesitzer, um ihnen verstorbene Leibeigene, die sogenannten toten Seelen, abzukaufen und später, da sie in den Revisionslisten bis Ablauf des Jahres noch als lebendig geführt werden, gewinnbringend verschachern zu können. Nicht mehr und nicht weniger ist die Handlung. Die Geschichte zieht ihren Reiz aus den Begegnungen mit den so unterschiedlich gearteten Gutsbesitzern, bei denen Tschitschikow oft sein blaues Wunder erlebt.

Sämtliche Charaktere sind herrlich verschroben, Gogol karikariert nicht nur die Eigenarten des Adels, der höheren Gesellschaft, sondern der Menschen an sich. Frech und respektlos legt Gogol menschliche Schwächen bloß, spottet liebevoll über alles und offenbart so ganz nebenbei auch die Missstände im damaligen Russland.

Am vortrefflichsten gelungen ist der Protagonist Tschitschikow, an und für sich ein Gauner und Halsabschneider, aber auch so liebenswürdig und schelmisch, daß man oft selbst grinsen muss, wenn er mal wieder einem ahnungslosen Gutsbesitzer die toten Seelen abschwatzt oder in Teufels Küche gerät.

In Zeiten, in denen Humor oft mit Klamauk und pubertären Witzen gleichgesetzt wird, in denen der Zuschauer im TV oder der Leser von ach so aktueller Satire mit meist niveaulosem Stumpfsinn konfrontiert wird, ist Gogols subtiler und amüsanter Humor eine wohltuende Abwechslung. Um Missverständnissen vorzubeugen: "subtil und amüsant" bedeutet trotz allem, daß man an vielen Stellen Tränen lachen kann und wird.

Gogols Stil ist wunderbar, mühelos meistert er die Satire, eine der schwersten literarischen Kunstformen überhaupt. Immer wieder tritt er als Autor auch selbst in Erscheinung und ist sich nicht zu schade, über sich selbst zu spotten. Zum Ende hin fällt die Qualität des Romans ab, aus dem bereits genannten Grund, daß vom zweiten Teil nur noch Fragmente übriggeblieben sind und so stellenweise ganze Kapitel fehlen.

Trotz allem gibt es fünf Sterne, weil Gogol bis dahin ein phantastischer, lesenswerter Spaß gelungen ist. Wem Gogol gefällt, der kann im Anschluss direkt bei Bulgakow fortfahren - meiner Meinung nach der einzige Autor, der sich in der Satire mit Gogol messen kann.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade,... 18. November 2002
Format:Taschenbuch
...dass Gogol sein Werk nicht vollenden konnte. Drei große Teile wollte er schreiben(angelehnt an Dantes „Commedia"), zwei sind es nur geworden, wobei der zweite Teil schon in einigen Passagen aus Fragmenten besteht, was vor allem an Gogols großer „Verbrennlust" liegt: der zweite Teil war schon druckfertig, als Gogol selbst ihn verbrannte! Dann fing er wieder an zu schreiben, war mit einigen Kapiteln nicht zufrieden und vernichtete diese dann (Auch einige Erzählungen vor den „Toten Seelen" mussten dran glauben!), so dass der zweite Teil mühselig aus den übrig gebliebenen Seiten zusammengesucht werden musste. Die Frage ist nun: Lohnt es sich, einen Roman zu lesen, der nicht einmal richtig fertig ist? Die Antwort: Ja, es lohnt sich! Nicht nur, dass wahre Größen wie Dostojewski Bezüge zu Gogols Roman schafften oder auch Puschkin und Thomas Mann ihn kannten und bewunderten - darin allein muss ja schon ein Grund liegen! -, nein, der Leser selbst wird diesen Roman zu schätzen wissen und nicht so leicht Tschitschikow, nebst anderen höchst skurrilen Figuren vergessen. Was dem Roman in der Kritik oft vorgeworfen wurde, ist seine Handlung im ersten Teil. „Da reist der Held doch nur von einem Gutsbesitzer zum anderen und kauft ihm tote Seelen ab - mehr ereignet sich doch nicht!"
Nicht ganz. Denn zum einen versteht es Gogol den Leser mit großartigen, spleenigen Einfällen zu unterhalten (selbst Puschkin musste wohl sehr oft lachen, als Gogol ihm vorlas), zum anderen ist jeder der von Tschitschikow bereisten Charakteren anders gestaltet (der eine servil, der andere jähzornig, der eine dumm, der andere geizig), was unseren Helden sehr wandlungsfähig machen lässt, machen muss. Auch der verräterische Nosdrew muss hier erwähnt werden, denn dieser ist der einzige, der Tschitschikow keine toten Seelen verkauft und ihn ständig in peinliche und auch gefährliche Situationen bringt. Und dann ist da noch die genaue, fast schon radikale Beobachtungsgabe Gogols oder liest man etwa alle Tage, wie ein Schwein ein Küken verschluckt?! Solche Einfälle und Szenen sind sehr oft in den „Toten Seelen" zu lesen. Erstaunlich, bei einem Autor, der psychisch oft so angeschlagen war. Auch der komplexe Charakter des Protagonisten ist bemerkenswert. Ist doch unser Tschitschikow keine gleichmäßig böse Figur, sondern hat auch viele gute Seiten, die erst so richtig im zweiten Teil immer mehr zum Vorschein kommen. Und im nicht vorhandenen dritten Teil sollte dann die völlige Wandlung beschrieben werden, was leider nicht mehr zustande kam. Auch der teilweise lückenhafte zweite Part des Romans fängt (wegen einiger Längen) zu wackeln an, fängt sich aber dann wieder sehr schnell. Dort wird vor allem dann der Charakter des Helden genauer unter die Lupen genommen und dort fängt die Wandlung langsam und daher auch glaubwürdig an, am besten vielleicht in einer Szene im Gefängnis mit einem alten Mann, aber es soll hier nicht mehr verraten werden. Gogols „Tote Seelen" bleiben das, was sie sind: ein unvergessliches Stück Literatur, welche sich viele Autoren danach zu Nutze machten und immer wieder daraus rezitierten oder Bezüge schafften. Auch wenn hier etwas fehlt, was ansonsten in jedem russischen Roman zu lesen ist, nämlich die Liebe (wird nur ganz am Rande erwähnt), so hetzt Gogol trotzdem den Helden durch Themen, wie Verrat, Neid, Faulheit, Unmenschlichkeit, Prasserei, etc. Und...vergisst niemals dabei den Humor.
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3.0 von 5 Sternen Bemerkenswerte russische Literatur, leider mit antisemitischen...
Diese Erzählung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts unterscheidet sich wohltuend von anderen russischen Werken, indem sie sich auf die wichtigsten handelnden Personen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jörg Wolter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch: Die toten Seelen von gogol
Das Buch kam schnell und einwandfrei an. Sehr zufrieden damit. Von daher sind weitere Bestellungen dort zu empfehlen. Auch das Preis- und Leistungsverhältnis stimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von hokner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine russische Roadstory
Kollegienrat Pawel Iwanowitsch Tschitschikow tuckert, begleitet von zwei Bediensteten, in seinem federnden Pferdewagen durch die russische Provinz. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Solzimer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wider den tierischen Ernst: Weltliteratur, die wirklich Spaß...
An "Die toten Seelen" bin ich ohne große Erwartungshaltung herangegangen. Ich hatte mir das Buch aus einer Laune heraus zu Weihnachten schenken lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Marc Malleis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leseerlebnis
Gogol wollte seinen Lesern "den ganzen erschreckenden und erschütternden Schlamm der Kleinlichkeiten" präsentieren: den Schurken Tschitschikow, der den Adligen ihre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von Diethelm Thom
5.0 von 5 Sternen Ausflug in das Russland des 19. Jahrh.
Die toten Seelen ist eigentlich als kleine Satiere gedacht über das Russland zur Zeit des 19 Jahrhunderts. Leibeigenschaft bestimmt das ländlich / bäuerliche Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2010 von P. R.
5.0 von 5 Sternen Das große Geschäft
Obwohl der Roman ein Fragment ist, weil Gogol den dritten Teil vernichtet hat, erscheint er äußerst vollendet zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2008 von Polar
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Weltliteratur
Ich bin schon seit längerem ein Fan der russischen Literatur...

GogolŽs Erzählung und Beschreibungen der Knechtschaft sind einfach Wahnsinn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von *~*Lese__Ratte*~*
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!
Eins der besten Bücher, das ich je in meinem Leben gelesen. Ich fands einfach genial, wie Gogol dieses Meisterwerk konzipiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von bocadillos
2.0 von 5 Sternen schwacher, unvollendeter Roman
Das allgemeine Hurra auf Gogols Werk vermag ich leider ganz und gar nicht zu teilen. Zugegeben, die Story ist innovativ: ein wegen Bestechlichkeit entlassener Ex-Zollbeamter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2007 von moerky
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