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Die tote Kuh kommt morgen rein: Ein Reporter muss aufs Land Broschiert – 19. September 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 2 (19. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3651000567
  • ISBN-13: 978-3651000568
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Heimann erweist sich als exzellenter Beobachter des Lokalreporteralltags und als begnadet witziger Berichterstatter.«
Sonntags-Anzeiger Siegerland, 3.11.2013

»Auf humorvolle Art bringt der Autor […] die Wirklichkeit hinter der lokalen Nachricht zum Vorschein.«
Ostfriesen-Zeitung, 25.10.2013

»Es sind realitätsnahe Beobachtungen, die er liebevoll ins Groteske schraubt.«
Martin Jasper, Braunschweiger Zeitung, 9.11.2013

»In ›Die tote Kuh kommt morgen rein‹ beschreibt er gekonnt und humorvoll seine Erlebnisse.«
Hamburger Morgenpost, 4.10.2013

»amüsant und pointiert«
Rouven Hans, EKZ Blibliotheksservice, 25.11.2013

»witzig, ironisch und lakonisch.«
Volker Petersen, n-tv.de, 10.11.2013

»Heimanns Buch […] ist nicht nur unterhaltsam, sondern steckt voller kluger Beobachtungen zu den Absurditäten, die Lokaljournalisten verzapfen.«
Spiegel Online, 20.10.2013

»Die Belanglosigkeit von manch einem lokalen Ereignis wandelt Heimann in humorvolle Beobachtungen um – immer mit einem Augenzwinkern. Er schreibt überspitzt, aber nicht überheblich.«
Stern.de/dpa, 12.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf Heimann ist seit neun Jahren als Lokalreporter unterwegs. In dieser Zeit hat er über hunderte Pressekonferenzen, Vereinsversammlungen, Schützenfeste und Karnevalssitzungen berichtet. Nur eben meistens nicht über das, was tatsächlich geschehen ist: Denn noch nie hat jemand darüber geschrieben, wie schwer es ist, mit betrunkenen Schützenkönigen über ihre Gefühle zu sprechen, oder über die Tricks, mit denen Politiker versuchen, aufs Foto zu kommen. Nun bringt Heimann mit viel Humor Licht in das Dunkel: So ist die Wirklichkeit hinter der lokalen Nachricht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2013
Format: Broschiert
Ich selbst bin Journalist bei einer Zeitung mit Sitz in einer nicht allzu großen Stadt, und darum hat mich "Die tote Kuh kommt morgen rein" natürlich interessiert. Tatsächlich habe ich mich in einigen Passagen ein bisschen selbst wiedergefunden.

Zum Inhalt: Ralf Heimann wird von der Stadt in einen deutlich kleineren Ort im Münsterland versetzt, wo er sich als Reporter nun mit Prunksitzungen, Taubenzüchtern und aufgebrachten Leserbriefschreibern herumschlagen muss.

Ob das nun einfach nur Unterhaltung oder Satire sein soll (aus Erfahrung kann ich sagen: satirisch ist das in dem Sinne nicht unbedingt, da es auf dem Land wirklich so abläuft), ist im Grunde völlig egal. Die Namen und Ereignisse sind selbstverständlich frei erfunden, aber ich kann mir gut vorstellen, dass Heimann das Niedergeschriebene zumindest in ähnlicher Form erlebt hat. Die Geschichten sind amüsant und recht gut geschrieben. Nein, Ralf Heimann ist natürlich kein zweiter Oscar Wilde oder Thomas Mann, für ein paar unterhaltsame Lesestunden ist "Die tote Kuh kommt morgen rein" aber allemal gut; und mehr verlange ich von solch einem Buch doch auch gar nicht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Burkhard Beintken am 22. Oktober 2013
Format: Broschiert
Schade! Schade, dass dieses Buch nur 336 Seiten hat! Gerne hätte ich noch mehr erfahren über das fiktive Borkendorf und die mehr oder weniger realen Erlebnisse des Lokalreporters auf Zeit. Als ehemaliger Kollege des Autoren, der ebenfalls jahrelang von Schützenfesten und Land-Adeligen, von Karnevalsfeiern und Provinz-Possen berichten durfte, habe ich das Werk an vielen Stellen wie ein Tagebuch meiner eigenen Erlebnisse gelesen. Noch häufiger habe ich dabei herzlich gelacht.

Der echte Ralf Heimann, der in diesem Debütroman sein Alter Ego in die Lokalredaktion des fiktiven Borkendorfer Boten schickt, ist ein exzellenter Beobachter des Alltags und ein begnadet lustiger Berichterstatter. Die skurrilen, teils überspitzt aber immer intelligent und humorvoll dargestellten Episoden und Episödchen aus dem platten Münsterland dürften darum auch Menschen amüsieren, die noch nie eine Lokalredaktion von innen gesehen haben. Und denen sei gesagt: Ja, so oder zumindest so ähnlich ist es wirklich! Je kleiner das Dorf, desto wichtiger die Lokal-Prominenz, je etablierter der Lokalredakteur desto ausgeprägter die Marotten.

Natürlich strotzt Heimanns Roman vor Klischees, natürlich sind hier Figuren überzeichnet und natürlich ballen sich die eigentlich über Jahre verteilten Absurditäten innerhalb der auf ein Jahr angelegten erzählten Zeit. Das ist die künstlerische Freiheit, die das Buch umso lesenswerter macht. Übrigens ist die Wahrheit auf der anderen Seite manchmal sogar noch skurriler als die virtuelle Realität in Heimanns satirischem Heimat-Roman.

Ich hoffe, dass der fiktive Ralf Heimann sich für eine berufliche Zukunft in Borkendorf entscheidet und wir ganz real in absehbarer Zeit eine Fortsetzung dieser gelungenen Geschichte(n) lesen können. Daumen hoch!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Immink am 11. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ralf Heimann beschreibt mit einem zwinkernden Auge in 20 kleinen Geschichten womit sich Lokalreporter auf dem Land auseinandersetzen (müssen). Auch wenn die Inhalte erfunden sind gibt dieses Buch einen kleinen Einblick wie die Zeitung von morgen entsteht. Für mich ein Pflichtlektüre für all diejenigen die nach wie vor der Meinung sind, dass alles was in der Zeitung steht richtig und wichtig ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RoBa am 6. August 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Beste an diesem Buch ist die Idee ansich - aufzuschreiben was praktizierter Journalismus in der Provinz bedeutet.
Natürlich erlebt man als Reporter im Lokalen die urigsten Geschichten.
Dafür ist man nah am Leser dran, näher als jeder überregionale Starrreporter es jeh sein könnte.
Titel und Anriss verleiteten mich - selbst ein Vertreter des Lokaljournalismus - zum Kauf. Aber jetzt, nachdem ich es ausgelesen habe, bin ich doch ein wenig enttäuscht.

Zwar habe auch ich als Insider so manche beschriebene Szene wieder erkannt und ich nehme dem Autor auch nicht übel, wenn er an manchen Stellen auch mal etwas übertrieben haben mag.

Aber mir ist das Ganze einfach zu fade, ja fast lieblos, aufgeschrieben.

Man hätte mehr aus dieser eigentlich tollen Idee machen können, denn der Alltag der lokalen Reporter und Redaktionen hätte in der Tat Stoff für viele Bücher zu bieten - vom Drama über das Trauerspiel oder die Komödie bis hin zum Thriller.

Heimanns Buch ist an manchen Stellen witzig, das reicht aber nicht für eine Komödie, es ist in kleienn Abschnitten auch mal unterhaltsam, bis sich der Autor beim Erzählen in banale Details verliert, Dinge erzählt, die nicht mehr wichtig sind und man fast geneigt ist, lieber schnell das nächste Kapitel anzugehen, um nicht einzuschlafen. Ein Trauerspiel ist es fast, wenn man an die Tristess und die beschriebenen technischen Zustände der Borkendorfer Lokalredaktion denkt, aber am Ende auch wieder nicht traurig genug.
Und für einen Thriller - das sollte es auch sicher nicht werden - wäre die Geschichte insgesamt zu langweilig erzählt.
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