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Die tote Stadt. anders 01.
 
 
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Die tote Stadt. anders 01. [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 431 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800050730
  • ISBN-13: 978-3800050734
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 148.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Anders war -- abgesehen davon, dass er jeden Scherz, jedes Wortspiel und jeden noch so schlechten Kalauer, den man sich mit seinem Namen erlauben konnte, schon mindestens hundertmal gehört hatte und mittlerweile nichts mehr davon auch nur annähernd komisch fand -- tatsächlich schon immer ein wenig 'anders' gewesen als die meisten anderen; sowohl was seine Mitschüler anging als auch den ihm bekannten Rest der menschlichen Spezies außerhalb des Internats."

Mit diesen ersten Worten des Buches wird eine Romanfigur eingeführt, die nicht nur "Anders" heißt und anders ist, sondern auch gute Gründe für ihre Andersartigkeit vorzuweisen hat: Obwohl im Eliteinternat Drachenthal eine ganze Reihe von hochbegabten Schülern aus reichem Hause ausgebildet werden, ist kaum einer unter ihnen so intelligent und aus einer ähnlich wohlhabenden Familie wie Anders. Diese Kombination aus Begabung und Herkunft beschert Anders nicht eben viele Freunde, und so hat er sich zu einem eher einsiedlerischen Jungen entwickelt, der seine Zeit gerne mit Büchern oder einsamen Spaziergängen verbringt.

Da ist es wenig verwunderlich, dass er seinem nächsten Urlaub mit großer Vorfreude entgegensieht: Sechs Wochen soll er auf der Jacht seines Vaters verbringen dürfen, auf einer Kreuzfahrt über das Mittelmeer. Doch daraus wird leider nichts -- das Flugzeug, das ihn und seinen Freund und Leibwächter Jannik an die Ägäis bringen soll, wird entführt und muss während eines Unwetters notlanden. Zu seiner Überraschung findet sich Anders in einer gewaltigen Ruinenstadt aus Stahl und Stein wieder, die vom nackten Kampf ums Überleben beherrscht wird. Zusammen mit dem Tiermädchen Katt sucht er nach einem Fluchtweg, doch bald muss er feststellen, dass er sich erst am Anfang eines gefährlichen Abenteuers befindet!

Die tote Stadt ist der neue Roman von Wolfgang und Heike Hohlbein, den erfolgreichsten und meistgelesenen Fantasy-Autoren im deutschsprachigen Raum, und gleichzeitig der Auftakt einer vierbändigen Serie, die nach Abschluss weit über 1.500 Seiten umfassen wird. Mit dem eigenwilligen Anders hat das Autorenduo eine sympathische und vielseitige Figur geschaffen, die durchaus in der Lage sein dürfte, die Handlung eines so umfangreichen Werkes zu tragen. Und dass die Hohlbeins über den Ideenreichtum verfügen, ihre Leserschaft selbst über lange Strecken blendend zu unterhalten, haben sie bereits zur Genüge unter Beweis gestellt. Jetzt müssen die weiteren Bände nur noch pünktlich erscheinen.--Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Band 1 des monumentalen Fantasy-Epos! Anders, Schüler eines Eliteinternats, freut sich auf seinen Traumurlaub. Doch das Flugzeug, das ihn und seinen Bodyguard Jannik an die Ägäis bringen soll, wird überfallen. Die Entführer zwingen den Piloten auf ein unbekanntes Gebirge Kurs zu nehmen. Dabei gerät die Cessna in ein Unwetter und muss notlanden. Noch ahnt Anders nicht, dass die Ruinenstadt, die auf ihn zustürzt, Teil einer bizarren Welt ist, die ein schreckliches Geheimnis birgt. Anders macht sich auf, herauszufinden, was der toten Stadt und dem Tal, in dem sie liegt, widerfahren ist -- ein Albtraum beginnt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Liwona
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich 3 1/2 Sterne.

"Anders - Die tote Stadt" ist ein netter Roman mit einigen Stärken und so einigen Schwächen. Ich will mal chronologisch vorgehen und die Dinge benennen, die mir beim Lesen des Buches nacheinander aufgefallen sind.

Zur Sprache:
(-)
Wolfgang Hohlbein ist ein Vielschreiber. Mit teilweise 3-4 veröffentlichten Romanen pro Jahr zählt er zu den Autoren mit den meisten Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum. Und genau das liest man seinen Büchern leider an.

Nach den ersten paar Seiten von "Anders" musste ich kurz innehalten - das Buch las sich, als ob sich kein Lektor die Mühe gemacht hätte, die Fehler auszubügeln. Eine seltsame Satzkunstruktion folgt der nächsten, sprachliche Stolpersteine und tagebuchmäßige Einschübe von kurzen Sätzen, wie man es vielleicht in einem freien Aufsatz einer zwölfjährigen vermuten würde, stören den aufmerksamen Leser doch ein wenig.
Von einem so vielgelesenen Autor könnte man doch meinen, dass er den Sinn des Wortes "dass" erfasst hat. Denn das Fehlen von "dass" ist ein Stolperstein beim Lesen, den ich nur mit Mühe ÜBERlesen konnte (Bsp: "Er brauchte eine Weile, um sicher zu sein, ihm fehlte nichts.") Solche Kapriolen schlug der Autor des öfteren. Aber mit der Zeit wird der Stil etwas besser (oder vielelicht gewöhnt man sich auch einfach daran) und man kann das Buch ohne geistige Hickser weiterlesen.
Ich habe auch schon mehrere Bücher von Hohlbein gelesen, und sein Stil ist eindeutig etwas leger (um nicht zu sagen schlurig) aber es hielt sich immer in Grenzen.
(+)Dennoch liest er sich flüssig, es geht rasant voran und der Autor hält sich nicht mit überflüssigen Beschreibungen auf. Die paar hundert Seiten lesen sich innerhalb weniger Tage. Hohlbein wie gewohnt.

Zum Inhalt:
Dieser Teil ist sehr subjektiv und auch so zu lesen. anderen Lesern mag es anders gehen und ich bitte um Verständnis!
(+) Die Story eines Flugzeuges, das über einem Tal voll seltsamer Bewohner "hinunterfällt" ist m.E. nach etwas konstruiert. Dennoch weckte die Apokalyptische Szenierie und das kommende Geschehen meine Neugier und ich musste einfach weiterlesen.
(+/-)
Bei diesem Aspekt weiß ich nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll. Mit einigen Rätseln und Andeutungen werden Fragen aufgeworfen, die allerdings in nächster Zeit keine Antwort finden und wenn, dann nur unbefriedigend. Der Leser hat immer eine Art Ahnung, findet sie aber weder widerlegt noch bestätigt. Auf jeden Fall regt es die Leseneugier weiter an (+), nervt aber, wenn man nach dreihundert Seiten immer noch keine genaue Antwort hat und man langsam glaubt, dass der Autor einfach vergessen hat, diese Frage zu klären.

(-)Wie bei so vielen Hohlbein-Jugendbüchern ist der Protagonist jung (man erfährt leider sein Alter nicht; meine Schätzung reicht von anfangs 12/13 bis hin zu 17/18) und hat reiche Eltern (vgl. Krieg der Engel) Er bleibt ein wenig hohl. Selten reagiert er so, wie ich es erwartet hätte oder nachvollziehen könnte.

(+) Obwohl der Protagonist etwas flach ist, stellt er manchmal genau die richtigen Fragen, die einem im Hinterkopf bereits herumschwirren und die Welt gewinnt ein wenig an Logik (angeblich kennt niemand das Tal, in dem er gelandet ist, und Anders fragt sich, wie das sein kann in einer Welt mit hunderten Satelliten im All. Die ANtwort erfährt man zwar nicht (jedenfalls nciht in diesem Band), aber zeigt, dass der Autor sich darüber Gedanken gemacht hat.

(+) Spannung und die weitere Story. So etwas ähnliches habe ich noch nciht gelesen und ich finde es wirklich sehr interessant. Mich reizt es, so schnell wie möglich das Rätsel des Tales zu erfahren und werde mir trotz erheblicher sprachlicher Rülpser auch die anderen Teile unbedingt zu Gemüte führen.

Fazit: (endlich, endlich)
Nicht nur für Hohlbein-Fans ein spannender, rasanter Roman. Wer über flache Charaktere und sprachliche Mängel hinweglesen kann, hat einen kurzweiligen Roman in der Hand. Wer sich an so etwas leicht stört, sollte es lieber bleiben lassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dimitri Banick VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Hohlbein, anders 1 - die tote Stadt

Bewundernswert wie Hohlbein es schafft, Leser jeden Alters zu fesseln. Im Grunde ist es vordergründig ein JUGENDbuch, doch auch mich - 25 J / m - hat dieses Buch unheimlich gefesselt und mir großen Lesespaß bereitet. Und die Jüngeren werden erst recht ihrer Spaß an/mit diesem Roman haben.

Schon der Titel „die tote Stadt" weckte in mir pheromonreiche Gefühle (siehe Enwor 3 - das tote Land). Doch lassen sich die beiden Bücher nicht wirklich miteinander vergleichen. Dieses hier ist kein anderes Kaliber, es gehört eher einer anderen SPARTE an.

Als Freund des Fantastischen und unserer Welt Entfremdenden überflog ich einige Absätze, bis hin zum Absturz der Cessna, wo m.E. das Abenteuer erst richtig beginnt...
Froh noch am Leben zu sein, stellt Anders rasch - schneller als ihm lieb ist - fest, dass er höllisch aufpassen muss, um es nicht zu verlieren. Gleich nach dem Absturz wird er angegriffen? gejagt? Unerwartet bekommt er Hilfe und entkommt seinen Verfolgern. Doch die nächste Gefahr lässt nicht lange auf sich warten...

Wer jetzt denkt, dies sei überwiegend ein Jump-and-run-Buch, in welchem Hohlbein die Handelnden von einem Ort zum nächsten hetzen lässt, irrt - ein wenig. Auf diese marathonreifen Szenen verzichtet der Autor weitestgehend. Vielmehr fokussiert der Autor das Interesse auf die Tiermenschen und ihre Lebensweise.
Das war auch gleichzeitig der Punkt, wo ich zunächst dachte: „das muss doch nicht sein. Fantastisch ja - aber doch bitte nicht so." Und ich bin mir sicher, dass so ziemlich jeder andere Autor diese Begegnung so geschildert hätte, dass ich das Buch angewidert zur Seite geschleudert hätte. Hohlbein nicht! Nachdem ich mich mit den äußerst bizarren Charakteristika der „Personen" abgefunden hatte, verfolgte ich die Story bis zum spannenden Ende mit Genuss. (Stichwort Ende - ein richtiges gibt es natürlich nicht. Die Story endet mit einer ultraspannenden (wahrscheinlich sogar einer Schlüssel-) Szene und man ist unglaublich enttäuscht, wenn man den zweiten Band nicht gleich zur Hand hat, sondern ihn erst kaufen muss!!!)

Erfreulich ist v.a., dass das Buch keine Einbrüche in Form langweiliger, „zu" intensiver Beschreibungen hat. Der Nachteil - wenn man so möchte - ist: Die Welt bleibt einfach umrissen und es wird weder in Dialogen/Gesprächen noch sonst irgendwie tiefer geschürft. Schwierig natürlich, wenn die Betreffenden nichts über die Geschichte und ihre eigene Vergangenheit wissen/sagen können. Aber auch ohne diese Hintergrundinformationen wird man bestens unterhalten.

FAZIT
Trotz eines simplen Rahmens eine tolle Story. Und auch der Witz kommt nicht zu kurz. Prädikat „empfehlenswert!"

War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und toll zu lesen 25. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe inzwischen über 80 Hohlbein-Bücher im Schrank stehen (und natürlich auch fast alle mehrmals gelesen). "Anders" kommt nicht ganz an die Qualität der "alten" Wolfgang u. Heike Hohlbein-Klassiker heran ("Der Greif", "Drachenfeuer", "Unterland"), ist aber seit längerer Zeit wieder ein echtes Highlight! Nachdem "Das Avalon-Projekt" zu langatmig und die "Camelot-Reihe" eher langweilig war (zumindest für Leute über 14, ich bin übrigens 26 ;-), liest sich "Anders" wirklich gut und flüssig, man möchte es gar nicht mehr beiseite legen. Endlich läuft Hohlbein mal wieder zu alter Form auf und legt in seine Geschichten wieder mehr Spannung, Witz und vor allem TEMPO (letzteres habe ich in den letzten Büchern eher vermisst). Leider hört das Buch an der denkbar spannensten Stelle auf, so dass ich Teil 2 gar nicht mehr erwarten kann. Natürlich ist bereits abzusehen, dass Anders' Vater hinter all dem zu stecken scheint (warum sollte er sonst von den Männern in
Schutzanzügen verschont bleiben), aber in weiteren 3 Bänden kann ja noch viel passieren.

Und jetzt lesen Sie das Buch am besten gleich, um sich selbst eine Meinung zu bilden!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Toller Auftakt
Dieser 1. Band der Anders-Reihe war gar nicht schlecht. Die Idee eines abgeschiedenen Tals, in dem Tiermenschen leben, die das Resultat einer Katastrophe sind, stieß bei mir... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Abraxas veröffentlicht
eher Schlecht als Schlecht
Es gibt sehr wenige Bücher, die ich nicht zu Ende lese, aber dieses ist eines davon.
Der Anfang mag ja noch halbwegs OK sein, aber danach wird es nur noch langweilig,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von N. veröffentlicht
Absolut empfehlenswert!
auch wenn es etwas spät kommt, ich wollte meinen senf unbedingt noch hinzugeben.

das buch hat mich als erster teil schier vom hocker gehauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von T. Bartocha
Eine andere Welt
Eine phantastische Geschichte phantastisch erzaehlt. Ploetzlich findet sich Anders in einer anderen Welt wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2008 von Bücher-Ulli
nicht hervorragend, aber spannend
Mit dem ersten Band der Anders-Tetralogie hat Holbein ein für seine Verhältnisse sehr gutes Buch geschrieben, dass eine schwer in Worte zu fassende Faszination auf mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2008 von K. Schäpers
Hohlbein von seiner besten Seite !
Ich möchte mich nur kurz fassen...

Anders ist meiner Meinung nach eine der besten Reihen die Hohlbein geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Koznar Florian
Ein Genuss ... wie jedes Hohlbein-Buch!
Ich habe die Anders-Saga schon vor über einem Jahr gelesen, es aber bis jetzt verabsäumt, Rezensionen darüber zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Thor
Enttäuschend... wie jedes Hohlbein-Buch
Um gleich zu den Kritikpunkten zu kommen:

1. Schaffen es die Hohlbeins nicht, die Hauptfigur (Anders) näherzubringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2006 von Hirmer
weitere Hohlbein Meisterleistung
Kurzbeschreibung

Anders, Schüler eines Eliteinternats, freut sich auf seinen Traumurlaub. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2006 von Markus Kopp
Fesselnd
Ich muss vorweg sagen, ich habe schon viele Hohlbein Bücher gelesen und nicht von allen war ich begeistert.

Anders war Anders. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von Sascha Horn
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