Die tausend Herbste des Jacob de Zoet und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die tausend Herbste des Jacob de Zoet Gebundene Ausgabe – 7. September 2012


Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 19,00 EUR 9,73
54 neu ab EUR 19,00 9 gebraucht ab EUR 9,73

Wird oft zusammen gekauft

Die tausend Herbste des Jacob de Zoet + Der dreizehnte Monat + Chaos: Ein Roman in neun Teilen
Preis für alle drei: EUR 39,93

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Autorenporträt Jetzt reinlesen [PDF]|Leseprobe Jetzt reinlesen [143kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 5 (7. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498045180
  • ISBN-13: 978-3498045180
  • Originaltitel: The Thousand Autumns of Jacob de Zoet
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.558 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein literarischer Reisetraum und eine sprachliche Orgie. (DER SPIEGEL)

Eine prächtige historische Wunderkammer (die tageszeitung)

Ein Schmöker für das 21. Jahrhundert. (DIE WELT)

Macht David Mitchell den Schädel auf, und eine ganze Symphonie von Einfällen und Ideen fliegt raus. (The Times)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde 1969 in Southport, Lancashire, geboren, studierte Literatur an der University of Kent, promovierte in Komparatistik, lebte in Sizilien, Japan und Irland. Er gehört zu jenen polyglotten jungen britischen Autoren, deren Thema nichts weniger als die Welt ist. Für sein Werk wurde er u.a. mit dem Llewelyn Rhys Prize ausgezeichnet, zweimal stand er auf der Booker Shortlist. Sein Weltbestseller "Wolkenatlas" wurde von Tom Tykwer und den Wachowski-Geschistern verfilmt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Medien


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vampyress "Coffee and Books" TOP 500 REZENSENT am 4. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Japan, 1799: Der junge niederländische Schreiber Jacob de Zoet kommt nach Dejima, einer künstlich angelegten und abgeschotteten Insel im Hafen von Nagasaki. Dejima ist der einzige Handelsposten Japans und Stützpunkt der Niederländischen Ostindien-Kompagnie. Als Jacob sich in die gebildete Orito verliebt, die auf Dejima Studentin der europäischen Medizin ist, brodelt das Unheil herauf.

Meine Meinung:

In “Die tausend Herbste des Jacob de Zoet” beschwört David Mitchell eine längst vergangene und gleichzeitig einzigartig skurrile Welt herauf: Dejima, den streng überwachten Knotenpunkt zwischen Japan und der westlichen Welt, gab es tatsächlich. Aus Angst vor der Wiederkehr der Christianierung und Verwestlichung war es den Ausländern nur unter strengsten Auflagen erlaubt, das japanische Festland zu betreten. Und doch waren es die modernen europäischen Kenntnisse, insbesondere der Medizin, die die Wissenschaft in Japan revolutionieren sollte. Der Handelsposten war wie ein Mikrokosmos, ein kleines japanisches Europa und doch wieder nicht.

Vor den Augen des Lesers entfaltet Mitchell eine reich ausgestaltete Welt voller illustrer Charaktere und ihrer Geschichten. Mit Spannung verfolgt man im ersten Teil des Romans die Erlebnisse des jungen und idealistischen Jacob, der in die Ränkeschmiede der Geschäftemacher hineingezogen wird und sich Betrügereien und Erpessungen ausgesetzt sieht. Der zweite Teil widmet sich Orito, die nach dem Tod ihres Vaters an ein ominöses Kloster verkauft wird, um ausstehende Schulden zu tilgen. Dieser Part war für mich der spannendste; die gesamte Handlung im Kloster hat mich mit ihrer Mystik und ihren dunklen Geheimnissen absolut mitgerissen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cormac am 25. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Number9dream, dem Wolkenatlas und Chaos war dies mein vierter Roman von David Mitchell und er war ... nunja, anders. Vor allem im Vergleich mit dem Wolkenatlas nimmt sich Mitchell als Erzähler sehr zurück. In puncto Fantasie, Einbildungskraft, Ideenreichtum und detaillierter Darstellung fremder Kulturen entfaltet er aber auch hier wieder sein großes Können.
Ja, es ist ein Schmöker wie er im Buche steht. Ein verführerisches Buch für verregnete Tage (aber auch sonst). Die Erzählung wirkt stimmig, wechselt gelegentlich den Grundton. So finden sich seitenlange Gespräche über Korruption, Probleme an Bord eines Handelsschiffes, dann wechselt die Perspektive und man findet sich in einer "Heist-Movie" ähnlichen Passage, in der die Planung, Durchführung und Konsequenz einer "Entführung" dargestellt werden. Eine Seeschlacht, das wurde hier häufig erwähnt, gibt es dann auch noch.

Was vor allem verblüfft, ist die Stimmigkeit. Die bürokratischen Strukturen des alten Japans werden offengelegt, die Mechanismen von Ehre und Pflicht verständlich dargelegt, die im Hintergrund geschmiedeten Ränke "logisch" (in Anführungsstrichen, da das Betreiben des Abts mit Logik nicht zu vereinbaren ist) ausgeführt.

Von Langeweile war, trotz des auf den ersten Blick trockenen Themas einer Handelskompanie, nie etwas zu spüren. Richtige Japankenner würden sicher besser entscheiden können, wie nah Mitchell an der dargestellten Zeit ist. Ich kann das nicht. Aber das, was mir hier präsentiert wurde, liest sich zumindest stimmig und nicht anachronistisch.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 9. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wo fängt man an, wo hört man auf bei diesem üppigen Roman, wie beschreibt man mit wenigen Worten, wovon er handelt und welchen Eindruck er hinterlässt? Es fällt mir sehr schwer, mir ein genaues Urteil über dieses mit prallem Leben gefüllte Buch zu bilden. Es geht um Jacob de Zoet, der 1799 auf der Insel Dejima, dem kleinen isolierten Handelsposten Japans landet. In Gedanken bei seiner Verlobten Anna, die ihm versprochen hat, auf ihn zu warten, beginnt er langsam, sich an die neue Welt zu gewöhnen und freundet sich mit dem ungewöhnlichen Dr. Marinus an. Dessen Schülerin, die Hebamme Orito beeindruckt ihn sehr und er entwickelt immer intensivere Gefühle für sie, doch eine Liebe zwischen einer Japanerin und einem Fremden ist zu dieser Zeit undenkbar.

Es beginnt zwar wie eine Liebesgeschichte, doch rückt diese im Laufe des Romans immer mehr in den Hintergrund. Mitchell hat einfach so viele Nebenschauplätze und Abenteuer eingebaut, das man fast den Überblick verliert, wenn man sich nicht genau auf die einzelnen Figuren konzentriert, die dann teilweise auch als Erzähler auftauchen. Diese wechselnde Erzählperspektive ist es auch, die das Ganze so facettenreich erscheinen lässt.

Immer tiefer taucht man ein in die Intrigen und Spiele der Japaner und der Holländer und ab und zu verliert man Jacob de Zoet aus den Augen, der nicht immer im Mittelpunkt des Geschehens steht. Trotzdem ist es letztlich seine Entwicklung um die es sich dreht.

Mir hat das Buch gut gefallen, trotzdem erschien es mir zeitweise zu vollgestopft mit Menschen, deren Geschichten und Abenteuern und obwohl sich die Spannung gegen Ende hin steigert, erging es mir fast wie mit einer perfekten Leckerei – irgendwann hat man genug davon, so gut sie auch war.

Von mir satte 4 Sternchen und die Empfehlung sich selbst ein Bild von diesem dicken Schmöker zu machen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden