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Die sterblich Verliebten: Roman Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 5 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100478312
  • ISBN-13: 978-3100478313
  • Originaltitel: Los Enamoramientos
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»große Prosa, die […] nichts anderes im Sinn hat, als im Leser die fiebernde Begierde zu wecken, nach dem Umweg durch die Erzählung zum Anfang zurückzukehren.«
Hermann Wallmann, Westdeutscher Rundfunk, WDR 3, 24.4.2012

»sprachlich eine totale Wucht. […] ›Die sterblich Verliebten‹ funktionieren auf ganz vielen verschiedenen Ebenen: als Romanze, als Thriller, als schwere Literatur, als Unterhaltung.«
Jan Drees, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE, 23.2.2012

»Dass einen die Geschichte in Bann schlägt, ja hypnotisiert, verdankt sich einer gedanklich schweifenden, durchrhythmisierten und von Susanne Lange brillant ins Deutsche übertragende Sprache.«
Ralph Hammerthaler, Süddeutsche Zeitung, 8.3.2012

»Ganz leicht und sanft erzählt er eine Geschichte, die plötzlich immer mehr unter die Haut geht. […] eine wunderbare Geschichte über große Gefühle und die Endlichkeit.«
Anne Schmidt, Hessischer Rundfunk, hr 1, 21.2.2012

»Der mitreißende Psychothriller spielt mit der Frage, wie weit Liebe gehen darf.«
Elle, April 2012

»ein spannender und philosophischer Roman.«
Iris Radisch, Zeit Online, 21.3.2012

»Das ist Literatur eines Champions League-Siegers, da müssen sich seine ballspielenden Real-Götter schon verdammt anstrengen, um mit ihrem literarischsten Fan gleichzuziehen.«
Dieter Schneider, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Antenne Brandenburg, 19.4. 2012

»immer bestrickend, geschwungen statt kantig, auf eine großzügige Weise üppig, dabei nie überladen. ›Die sterblich Verliebten‹ ist das reife Werk eines souveränen Autors.«
Gregor Ziolkowski, Deutschlandradio, 12.3.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Javier Marías, 1951 als Sohn eines vom Franco-Regime verfolgten Philosophen geboren, veröffentlichte seinen ersten Roman mit neunzehn Jahren. Seit seinem Bestseller ›Mein Herz so weiß‹ gilt er weltweit als interessantester Erzähler Spaniens. Sein umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nelly-Sachs-Preis sowie dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ger am 18. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Marias polarisiert, lieben oder hassen, dazwischen ist wenig. Dafür gibt es zwei Gründe: 1. Die hochkomplexe Sprache: Marias ist ein Gliedsatzfetischist, der auch dann noch einen Beistrich setzt, wenn andere Autoren gerade den zehnten Punkt verbrauchen. Dabei verzichtet Marias nie auf eine elegante Sprache und auf Momente der Poesie. Trotzdem: die Schreibweise ist extrem gewöhnungsbedürftig und weil sie genau das ist, was Marias zu Marias macht, auch der wichtigste Zugang zu ihm. Leser, die sich hin und wieder in die Literatur des Barock oder in die Literatur der Romantik verirren, haben eindeutig einen Startvorteil. Sie lassen sich vermutlich nicht so leicht irritieren, wenn sich mal ein Satz über mehr als eine halbe Seite erstreckt.
2. In den Geschichten von Marias passiert eigentlich nichts - zumindest in der äußeren Welt. Freilich, da gibt es Todesfälle in diversen Schattierungen, aber der Autor wird niemals plakativ. Diese dramatischen Ereignisse in der äußeren Welt werden nur indirekt wiedergegeben, verpackt in einer Erzählung, in einem abgelegenen Gliedsatz untergebracht, der Blick auf die Leiche nur über den Umweg eines Fotos in der Zeitung freigegeben. Dafür seziert Marias mit einer fast schon krankhaften Pedanterie Hirn und Seele seiner Protagonisten, ein detailverliebter Chronist der Spuren und Verheerungen, die die äußeren Ereignisse in den inneren Welten der Hauptpersonen hinterlassen.
Diese beiden Fakten, die hochkomplexe Sprache und die Absenz jeglicher Action (man verzeih mir dieses vulgäre Wort im Angesicht von Marias), werden viele Leser als todlangweilig empfinden - und das zu Recht!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
'Nichts dauert lang genug, denn alles geht zu Ende, und wenn es zu Ende ist, stellt sich heraus, dass es nie lang genug gedauert hat, mögen es auch hundert Jahre gewesen sein.'

Inhalt:
Seit Jahren sitzt María jeden Morgen in einem Madrider Café und beobachtet 'das perfekte Paar'. Nie hat sie ein Wort mit Miguel und Luisa gewechselt, aber sie ist fasziniert von den beiden. Doch eines Tages wird Miguel am helllichten Tag von einem Obdachlosen getötet, und Luisa bleibt allein mit den Kindern zurück. Auch Marías Leben verändert sich nach der Gewalttat, und bald weiß sie nicht mehr, was sie glauben darf und was sie anzweifeln sollte.

Mein Eindruck:
Auch in 'Die sterblich Verliebten' beweist Javier Marías, dass er ein großartiger Beobachter und ein begnadeter Erzähler ist. Den Einstieg ins Buch empfand ich zwar als schwächer als bei 'Mein Herz so weiß' oder 'Morgen in der Schlacht denk an mich', doch nach den ersten 100 Seiten hatte es der Autor endgültig geschafft, mich in seine Geschichte zu ziehen, mich zu fesseln, mich zu begeistern. Wie in seinen anderen Büchern findet der Leser lange, verschachtelte Sätze, eine anspruchsvolle Sprache, die für Marías typische Dehnung der Zeit, philosophische Diskussionen, eine mehrmalige, sich durch den gesamten Roman ziehende Wiederholung einzelner Gedanken und Shakespeare-Zitate.

Als (kleinen) Minuspunkt habe ich die Wiederholungen von Begebenheiten, Gedanken und Beschreibungen empfunden, die man aus Marías früheren Romanen kennt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich bin nicht mehr die, die ich war.
Der Haken ist nur, auch wenn ich es nicht mehr bin, kann ich oft nicht vergessen, was ich war, und dann ist mir schlichtweg mein Name zuwider, und ich wünschte, ich wäre nicht ich."
So hätte der neue Roman von Javier Marías beginnen können. Aber der wohl bekannteste zeitgenössische Autor Spaniens lässt seine in der Ich-Form erzählende Protagonistin María, eine Verlagsangestellte Mitte dreißig, diesen beklemmenden Satz erst gegen Ende seiner Erzählung äußern, nachdem sie in einen Strudel von diffusen Erlebnissen gerät, die ihr weiteres Leben stark beeinflussen sollen.

Auslöser ist der gewaltsame Tod eines Mannes, von dem der Leser im nun wirklich ersten Satz erfährt: "Das letzte Mal sah ich Miguel Desvern oder Deverne, als ihn auch seine Frau Luisa zum letzten Mal sah, was eigentlich seltsam, ja ungerecht ist, denn sie war seine Frau und ich nur eine Unbekannte, die nie ein Wort mit ihm gewechselt hatte." Gänzlich unbekannt ist María der Tote allerdings nicht. Jeden Morgen beobachtet sie heimlich Miguel und Luisa in einem kleinen Café beim Frühstück. Das Pärchen, welches dort in liebevoller Harmonie den Tag beginnt, ist in seiner Verbundenheit beinahe so etwas wie ein Tagesglücksgarant für María. Aus dem stillen Betrachten schöpft sie Kraft für den Tag. Als die Beiden plötzlich ausbleiben und María aus der Zeitung erfährt, dass Miguel auf offener Straße von einem Verrückten erstochen wurde, nimmt ihr Leben eine nahezu dramatische Wendung.
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