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Die späte Ernte des Henry Cage: Roman
 
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Die späte Ernte des Henry Cage: Roman [Taschenbuch]

David Abbott , Peter Torberg
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(...) ein Roman um das Zögern in der Liebe, um Versäumnisse, Verhängnisse und Vergebung (...)«
Ulrich Rüdenauer, BuchMarkt Januar 2011



»Sehr einfühlsam und dennoch mit klaren Worten beschreibt der Londoner David Abbott "Die späte Ernte des Henry Cage".«
Andreas Trojan, Börsenblatt 27.01.2011



»Dass 'Die späte Ernte des Henry Cage' in Muße reifen durfte und der Autor gelassen jeden Satz wirken lässt, macht die verhängnisvolle Geschichte eigenartig schön.«
Nicole Lindgens, BuchMarkt März 2011



»David Abbott ist ein Meister der genauen Beobachtung, seine Figuren sind lebendig und voller Charakter.«
belletristiktipps.de 15.03.2011



»Ein grandioses Debüt.«
roseately.wordpress.com 21.03.2011



»Das Thema Vergebung ist das Kernthema dieses genialen Erstlings von David Abbott.«
Andreas Wallentin, Bücher - Das WDR 5-Literaturmagazin 26.03.2011



»›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist ein herzzerreißendes Buch. Es ermahnt uns zu vergeben und aufzupassen, nicht das Wichtigste im Leben zu versäumen.«
Christian Horvath, lovelybooks.de 28.03.2011



»[David Abbott] legt mit seinem Roman ein Buch vor, das so ziemlich alles bietet, was wahre, wahrhaftige Literatur ausmacht: fein gezeichnete und bis in die tiefsten Tiefen ihres Wesens ausgelotete Figuren, die man, ist man ihnen einmal begegnet, nie mehr vergisst - gepaart mit einer anrührenden und gleichsam kitschfreien Geschichte, die aus der Mitte des Lebens selbst entsprungen zu sein scheint. Doch das Verblüffendste an diesem Roman über das Innehalten eines plötzlich schmerzhaft vom Schicksal gestreiften großen Einzelgängers ist seine Machart: nämlich die scheinbar anstrengungslose Kunstfertigkeit, mit der es Abbott, dieser scheinbar aus dem Nichts auf der britischen Literaturlandkarte auftauchende Teufelskerl, versteht, die leisen und eindringlichen Töne ebenso souverän zu handhaben wie die geschickt arrangierten und nur scheinbar jähen Tempiwechsel, die er seiner Geschichte des späten Glückssuchers Henry Cage da und dort verpasst. (...) Kurz: ein Glücksfall für uns Leser!«
Peter Henning, SPIEGELonline 04.04.2011



»Letztlich ist es die Geschichte eines hoffnungslosen, ausweglosen Niedergangs; schön zu lesen, berührend, menschlich, einfühlsam - und unendlich traurig.«
Helmuth Santler, bestofweb.at 01.04.2011



»Ein wunderschöner Roman mit einer enormen Kraft!«
Sabine Geest, Unser Magazin April 2011



»Abbotts kluge Parabel zeigt, dass Liebe auch für Misanthropen der einzige Ausweg ist.«
Martin Wein, Weser Kurier 10.04.2011



»Was David Abbott […] komponiert hat, ist schlicht atemberaubend.«
Rupert Sommer, in münchen 08/2011



»Das Porträt eines Mannes im Unruhestand.«
buchreport.de 14.04.2011



»Wuchtig und gnadenlos spannend erzählt!«
Verena Lugert, Annabelle, Zürich 06.04.2011



»David Abbotts erschütternder und dennoch wunderbarer Roman über unsere Versäumnisse, die Liebe und Vergebung fesselt von der ersten Seite an.«
Cosmopolitan Mai 2011



»Ein kluger, sehr humaner Roman.«
Focus 02.05.2011



»David Abbott erzählt die Geschichte einer Selbstvergewisserung wider Willen, einer inneren leidvollen Revision. Dabei enthüllt er unerbittlich die verborgenen Leidenschaften und Ängste seines Helden, seine inneren Kämpfe und seine Abgründe. ›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist auch dies: ein Buch über den langsamen Verlust der Erinnerung und den Versuch, sie zu bewahren. Darin vor allem liegt seine unerhörte Wucht.«
Peter Henning, Badische Zeitung 02.05.2011



»In seinem herzzerreißenden Roman schreibt Abbott über das Zögern in der Liebe, über Versäumnisse, Verhängnis und Vergebung.«
Dresdner Morgenpost/Chemnitzer Morgenpost 02.05.2011



»Das dicke Ende kommt gleich zu Beginn. Dadurch ist der Leser zwar gewappnet für all die Schicksalsschläge, die Abbotts Helden Henry Cage ereilen. Aber der Autor treibt ein raffiniertes Spiel, denn sein Buch endet hoffnungsvoll, so dass man den Anfang am liebsten gleich ausblenden möchte.«
Christiane Irrgang, NDR Kultur - Kulturelles Wort/Literatur 05.05.2011



»Der spät berufene, wunderbare Romancier David Abbott beschreibt in ›Die späte Ernte des Henry Cage‹, wie das Leben eines Mannes in Trümmer fällt. «
Joachim Mische, Hamburger Abendblatt und abendblatt.de 06.05.2011



»Schöne Bonmots und lakonische Wahrheiten.«
Szene Hamburg 05/2011



»›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist das Drama einer Biografie, deren Wendung sich in Augenblicken immer neu entscheidet: Daran, ob man einen Autoschlüssel abzieht oder stecken lässt. Daran, ob man einen Umschlag mit Fotos abgibt oder nicht. Daran, ob man den späteren oder früheren Flug nach Florida erwischt. «
Christoph Schröder, Zeit.de 13.05.2011



»›ie späte Ernte des Henry Cage‹ ist niederschmetternd.«
Nils Naber, Emskopp Mai 2011



»Doch Abbott erzählt all dies mit einer solch einfühlsamen Intensität, dass selbst der schlimmste Schicksalsschlag seine schöne Seite zu haben scheint.«
Claudia Schumacher, Handelsblatt 13.05.2011



»Der Roman hat durchaus nicht nur einen philosophischen, sondern auch einen Hauch von religiösem Hindergrund, ist aber vor allem das packende Porträt eines eher durchschnittlichen Menschen, der immer tiefer in einen Albtraum hineingezogen wird.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR1 Niedersachsen - Bücherwelt 10.05.2011



»Schöne Sätze. Eine wunderbare Stimmung durchzieht dieses Buch. Heiterkeit und Freude, aber auch Beklemmung und große Traurigkeit darüber was zerbrochen ist.«
Anke Isenbügel, NDR Info-Programm 24.05.2011



»Ein melancholischer Roman über Versäumnisse, das Schicksal und die Hoffnung auf Vergebung.«
Brigitte EXTRA - Die besten Taschenbücher für den Urlaub 31.05.2011



»David Abbott hat mit seinem Debüt einen Entwicklungsroman geschaffen, der seines Gleichen sucht. Tiefgreifend porträtiert er seine Figuren, lässt sie reifen und lebendig werden. Themen wie Erkenntnis, Vergebung und Auswegslosigkeit berühren und gehen ans Herz. Brillant formuliert und gewaltig. Ein absoluter Genuss.«
Kieler Nachrichten 27.05.2011



»David Abott ist ein eindringliches, berührendes Porträt gelungen. Es zeigt einen Menschen als Gefangenen seiner selbst, der erst in Liebe zu seinem Enkel begreift, dass es nur ein Leben gibt.«
Martin Wein, Wilhelmshavener Zeitung 03.06.2011



»Sein Roman ist glaubwürdig, packend und verstörend.«
stern.de 10.06.2011



»David Abbott, der vier Jahrzehnte Werbetexte geschrieben hat, erweist sich als stilsicherer, sensibler und souveräner Autor. Sein Roman ist glaubwürdig, packend und verstörend.«
Susanna Gilbert-Sättele, Hanauer Anzeiger 09.06.2011



»Mit ›Die späte Ernte des Henry Cage‹ hat David Abbott einen ebenso bewegenden wie mitreißenden Roman geschrieben.«
Neue Presse 11.06.2011



»Mit ›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist dem englischen Werbeexperten David Abbott mit seinem ersten Roman ein großer Wurf gelungen: Seine psychologisch feinsinnige Analyse eines Mannes, der dem Absturz trotzt, geht unter die Haut.«
Madame Juli 2011



»Eine Geschichte, die einerseits zu Herzen geht und anderseits einem das Herz zertrümmert. Ein Roman über das Leben, und welch komplizierte, seltsame, harte und traurige Wege es gehen kann.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 20.06.2011



»Furioses Debüt.«
Susanna Gilbert-Sättele, Lausitzer Rundschau 15.06.2011



»David Abbott hat ein klug komponiertes Buch geschrieben, das fast beiläufig von essentiellen Lebenseinschnitten erzählt.«
Rainer Moritz, Literaturen Juli-August 2011



»Eine mitreißende Geschichte über Prioritäten, Einsamkeit und das Zögern. Lesenswert!«
Tiroler Tageszeitung Juni 2011

» «
Tiroler Tageszeitung Juni 2011



»Abbott, der mit 73 wahrlich spät zur Literatur gekommen ist, erweist sich als ebenso kluger wie geschickter Arrangeur seines Stoffs, der scheinbar unverstellt mit Versatzstücken seiner eigenen Biographie operiert. Das Resultat ist ein Buch, das wie lange keines mehr zwischen Beklemmung und Befreiung, Ernst und Heiterkeit, Weisheit und kindlicher Lebenslust oszilliert und obendrein glänzend unterhält.«
Peter Henning, WDR3, Passagen 28.06.2011



»73 Jahre alt ist der Engländer David Abbott; dies ist sein Debütroman, aus dem Intelligenz und Lebenserfahrung sprechen.«
Journal Frankfurt 08.07.2011



»Und weil David Abbott das Schreiben nicht als müßige Stilübung begreift, sondern dringlich, aber frei von falschem Pathos erzählt, liest sich sein Roman um Glück und Unglück, um verpasste Chancen und die Macht des Schicksals angenehm leicht.«
Antonia Kurz, Süddeutsche Zeitung 18.07.2011



»Ein herrliches Buch, das klug, effektvoll und zupackend geschrieben ist.«
Thomas Linden, Kölnische Rundschau 12.07.2011



»Eine sehr bereichernde Lektüre.«
Ursula May, hr2 kultur, Mikado 21.06.2011



»Abbotts raffiniert verschachtelte Erzählkunst fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.«
Badische Zeitung - Hochschwarzwald 23.07.2011



»Später Autor, großer Wurf.«
Der Patriot 30.07.2011



»Berührender, spannend und gut geschriebener Roman.«
Diakonie Magazin 08.2011



»Seine Charaktere sind liebenswürdig gezeichnet, lebendig und intensiv. Ein unaufdringlicher, geistreicher Entwicklungsroman, anrührend und manchmal sehr traurig. Das buch ist sehr lohnend zu lesen und eine Bereicherung für jede Bücherei.«
Günther Freund, Borromäusverein 16.08.2011



»David Abbott,[...], ist ein raffinierter Erzähler, sein vielschichtiger Debütroman bilanziert auf ergreifende Weise, was Leben ausmacht.«
Zuhause wohnen 09.2011



»Abbott, der vier Jahrzehnte Werbetexte geschrieben hat, erweist sich als stilsicherer, sensibler und souveräner Autor. Sein Roman ist glaubwürdig, packend und verstörend.«
Rhein-Zeitung 12.08.2011



»Berührender, spannend und gut geschriebener Roman«
Ina Hochreuther, Diakonie magazin 08.2011



»Er hat vier Jahrzehnte Werbetexte geschrieben, nun gelingt ihm ein packender Roman.«
Susanna Gilbert-Sättele, Pforzheimer Zeitung 29.08.2011



»Ein geniales Buch.«
Solveig Bach, n-tv.de 08.09.2011



»Beklemmend, schön und weise!«
Susanne Bühler, anzeiger Region Bern 09.09.2011



»In einer wunderschönen, bilderreichen Sprache erlebt man, wie er langsam begreift, worauf es in seinem Leben wirklich ankommt.«
Susanna Schranmpf, bn.bibliotheksnachrichten, Salzburg 03/2011



»Ein beeindruckendes Schriftstellerdebüt des ehemaligen Werbefachmanns David Abbott.«
Günther Freund, Münchner Kirchenzeitung 20.11.2011



»Ein trauriger, melancholischer Roman über verpasste Chancen und nie erteilte Vergebung.«
Deutsches Handwerksblatt Rheinhessen 02.02.2012



»›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist ein starker Roman über Verlust, Verantwortung und die Kraft der Vergebung.«
Corinna Dettmers, Buchjournal Heft 1/2012

Kurzbeschreibung

Es ist, als habe sich ein Fluch über das Leben von Henry Cage gelegt. Hatte er sich den Ruhestand nach langem, erfolgreichem Berufsleben als Manager einer florierenden Werbeagentur nicht redlich verdient? Doch Cage fühlt sich wie am Ende einer langen Liebe und realisiert, dass auch seine Lieben verheerend endeten. Getrennt von seiner Frau Nessa führt er ein zurückgezogenes Leben im Londoner Familienhaus, spielt abends Jazz und sammelt Romane des frühen 20. Jahrhunderts in Erstausgaben. Komfortabel? Nein. Ein kalter, einsamer Albtraum, der im Licht der nachfolgenden Ereignisse wie ein Idyll erscheint ...

David Abbott über ›Die späte Ernte des Henry Cage‹:


»Henry Cage ist ein Mann, der etwas aus dem Takt der Zeit gekommen ist, und er erlebt eine elende Reihe von unglücklichen Vorkommnissen – aber ist das schlicht Pech? Oder erntet er, was er gesät hat?«

Über den Autor

David Abbott wurde 1938 in London geboren und galt jahrelang als einer der bedeutendsten Experten der Werbebranche. Nach diversen Firmengründungen und einigen Jahren in New York gründete er ›Abbott Mead Vickers‹, eine der einflussreichsten englischen Werbeagenturen, die unter anderem Volvo und Chivas Regal betreute. In Anerkennung für sein Lebenswerk als Kreativer wurde David Abbott 2001 in die Creative Hall of Fame des ›The One Club‹ aufgenommen. ›Die späte Ernte des Henry Cage‹ ist sein erster Roman und fand auf Anhieb internationale Anerkennung.

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