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Die souveräne Leserin - Sonderausgabe in blauer Seide [Gebundene Ausgabe]

Alan Bennett
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Mai 2012
Zum 60. Thronjubiläum der Queen: einmalige limitierte Sonderausgabe in royaler Ausstattung; blaue Seide, Silberprägung, farbiges Vorsatzpapier und Fadenheftung! Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. »Maam« ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus und kommt auf den Geschmack. Von da an deckt sie sich jede Woche mit Lesestoff ein und lernt den Küchengehilfen Norman kennen, mit dem sie sich fortan über ihre Lektüren unterhält. »Not amused« ist hingegen der Privatsekretär der Queen, Sir Kevin, der nichts unversucht lässt, »Her Majesty« dem schädlichen Einfluss Normans zu entziehen. Denn die Queen beginnt, ihre Pflichten zu vernachlässigen, liest nun lieber in ihrer Kutsche, statt der Menge zuzuwinken. Ein Bennett »at his best-very British«, wie immer, und von so umwerfender Komik, dass Ihnen der »Bowlerhat« hochgeht!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Klaus Wagenbach; Auflage: 1. (2. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803112869
  • ISBN-13: 978-3803112866
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein herrlich unterhaltsames, witziges Buch, aber außerdem noch sehr viel mehr: ein todernstes Manifest über die Macht des Lesens, Leben zu verändern, und über die Möglichkeit, durch das Lesen das Leben zu führen, das man schon immer führen wollte.« (The Observer)

»Zwei Stunden pures Leseglück!« (Elke Heidenreich in LESEN!)

»Die souveräne Leserin ist eine königlich amüsante Geschichte von Menschen und Büchern, so klug und so schön und so wahr, dass man nur eines bedauert: dass sie gerade mal knapp 100 Seiten hat. Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Alan Bennetts Die Souveräne Leserin in der Übersetzung von Ingo Herzke.« (Denis Scheck in Druckfrisch)

Über den Autor

Alan Bennett, 1934 in Leeds geboren, wurde bekannt durch seine TV Comedy-Revue »Beyond the Fringe« sowie durch die 1987 unter dem Titel »Talking Heads« von der BBC gesendeten Monologe. Neben zahlreichen Theaterstücken unter anderem eine Theaterfassung des englischen Kinderbuchklassikers »Der Wind in den Weiden« und seinen Arbeiten für Fernsehen und Rundfunk schreibt Bennett seit Mitte der neunziger Jahre auch Prosa.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Der buchstäblich königliche Inhalt dieses nunmehr standesgemäß in royal blue gewandeten Büchleins hat sich nicht geändert, ebensowenig das feine Layout der Salto-Reihe -- wie auch; immerhin dreht sich die Handlung um das unerschütterliche Staatsoberhaupt des Vereinigten Großbritannien, die souveräne Leserin und ihren majestätischen Coup d'état.
Doch war der Bucheinband bisher lediglich untadelig fein, so ist er nun, wo königsblaue Seide das rote Leinen ersetzt, das editorische Äquivalent zum Hofknicks vor Her Royal Highness, Elizabeth II. Königsblaue Seide, Ton in Ton übrigens zum Kostüm, das jene Dame (wie heißt sie doch gleich...) am 3. Juni trug.
Wer Sinn hat für den britischen Humor, aber noch nicht das Buch "Die souveräne Leserin", der sollte das erstens schleunigst ändern, zweitens die Gelegenheit beim gekrönten Schopf fassen und zu dieser Sonderausgabe greifen -- und drittens natürlich das Buch lesen.

Was den Inhalt von "Die souveräne Leserin" angeht, diesen majestätischen Coup d'état: There it is. Viele weitere Rezensionen gibt's hier.
Eigentlich sind diese unerträglichen königlichen Welsh Corgies dran schuld, dass sich die Queen mit dem französischen Staatspräsidenten beim Dinner über Jean Genet austauschen will. Diplomatische Bredouille de luxe... Da haben diese Mistviecher wieder mal was angerichtet.

Aber der Reihe nach: Eines Nachmittags sind diese königlichen Köter beim Gassigehen der Queen ausgebüxt und haben Her Majesty schnurstracks zum Bücherbus der Bezirksbibliothek von Westminster geführt. Majestät will selbstverständlich den Bibliothekar nicht in Verlegenheit bringen. Da es sich gehört, sich in einer Bibliothek ein Buch auszuleihen, will sie sich eins ausleihen. Aber welches? Bücherlesen ist schließlich ein Hobby. Hobbys wiederum sind persönliche Vorlieben, und eine persönliche Vorliebe schickt sich nicht für ein Staatsoberhaupt, denn derlei schließt Untertanen aus, die diese Vorliebe nicht teilen. Andererseits darf man einen Bibliothekar, auch er ein Untertan Ihrer Majestät, nicht düpieren. Rat ist teuer, und den erteilt nun ein zufällig anwesender Gehilfe der Palastküche mit einer Vorliebe für schwule Autoren... Und nun nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn die Queen wird auf ihre alten Tage von der Leidenschaft des Lesens ergriffen. Und nicht nur das: Sie entdeckt auch noch die ganz eigenen Regeln, die im Herrschaftsbereich des Lesens gelten: Vor dem Buch sind alle Leser gleich. Ob Küchengehilfe oder gekröntes Haupt; dem gedruckten Wort sind alle unterworfen, die es ergriffen hat. Ganz nebenbei steigt die Queen ihrerseits auf in der Hierarchie der Leser, und zwar von der Unterschicht der Schmachtroman-Leser zu jener Hautvolée der Klassiker-Goutierer weiter zu jenen der Anmerkungen-Festhalter und Geschmackssicheren, und noch weiter hinauf... jeder Zoll eine Königin, wie nicht anders zu erwarten. Auch wenn sie ihre Weihnachtsansprache, wäre es nach ihr gegangen, heuer auf dem Sofa ausgestreckt und mit einem Schmöker in der Hand gehalten hätte, hätte das nicht der umtriebige Privatsekretär gerade noch verhindert.

Ganz nebenbei hat dieses neue immaterielle Regime des Lesens natürlich höchst handfeste Auswirkungen aufs reale British Empire: Ein nicht eben vorzeigbarer Küchengehilfe steigt zum Missfallen des etablierten Hofstaats zum persönlichen literarischen Assistenten, auch Amanuensis genannt, der Queen auf, was wiederum eine regelrechte Lawine an Intrigen lostritt. Wo auch immer diese Lawine am Ende landen und was immer sie alles zum Vergnügen des Lesers mitreißen mag -- die Karriere des aufstiegsorientierten Privatsekretärs aus Neuseeland landet jedenfalls auf einem zeitgemäßen Schafott (dessen konkretes Aussehen soll nicht verraten werden), denn die Queen entdeckt zu Privatsekretärs Leidwesen ihre "Kernkompetenzen" auf andere Art, als von ihm vorgesehen.
Ganz nebenbei eröffnen sich der Queen Einblicke ins Privatleben einzelner Mitglieder des Wachregiments; ihr wird klar, dass man Schriftstellern besser auf den Seiten ihrer Bücher begegnet als leibhaftig (hätte sie ja auch selber draufkommen können!); der arme Bibliothekar des Westminster-Bücherbusses wird ins weniger respektable Pimlico versetzt; der Amanuensis Norman kommt unversehens zum Literaturstudium an der Universität von East Anglia; Garderobe und Pünktlichkeit (immerhin die Höflichkeit der Könige) beginnen zu leiden, was allgemein falsch interpretiert und alarmiert mit "Sie wird alt" registriert wird... Ein tattriges lebendes Very-British-Fossil des Empire wird aus Hampton Court herbeigezerrt, kann aber auch nicht den status quo ante wiederherstellen, sorgt stattdessen jedoch immerhin für des Lesers heftiges Zwerchfell-Erschüttern. Überhaupt erfährt der Leser gewisse Details über die wahren Hintergründe des ein oder anderen angeblichen neckischen kleinen Fauxpas beim königlichen Bad in der Menge. Sind halt auch nur Menschen, und nicht nur vor dem Buch allesamt gleich.

... und wer weiß, welche "Kernkompetenzen" die Queen als Nächstes in Angriff nimmt, und welche eisernen Prinzipien sie zu diesem Zweck übern Haufen zu rennen gedenkt. Der von der "souveränen Leserin" längst hingerissene Leser darf sich jedenfalls auf ihren etwas anderen ultimativen Coup d'état am Ende gefasst machen.
Und, ach so, ja, aber das wird sich der Leser eh gedacht haben: Die Handtasche der Queen ist nicht leer. Na, was hat sie da drin wohl verstaut?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blau sieht auch gut aus! 16. Juni 2012
Obwohl ich es schon mehrfach gelesen und unzählige Male weiterempfohlen habe, kann ich über dieses Buch immer noch herrlich schwärmen! Weil der Inhalt so schräg und liebenswert ist, weil die Aufmachung so liebevoll und professionell ist. Kurzum: Ein perfekter Inhalt in einer perfekten Verpackung. Ein Buch, das Geist und Auge gleichermaßen anspricht. Ich habe zwar die "rote Version", aber in Blau wirkt es sogar noch edler! Mein Tipp: Unbedingt lesen!
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5.0 von 5 Sternen Der Amanuensis und seine Opsimathin 1. Februar 2013
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Die Geschichte klingt jetzt nicht spektakulär, sondern vielmehr, platt, trivial, unterhaltsam: Queen Elisabeth II entdeckt in einem Hof des Palastes einen Bücherbus und nimmt aus Höflichkeit ein Buch mit. Sie liest es mehr aus Pflichtgefühl heraus und wird vom Lesevirus angesteckt. Sie kann von nun an nicht mehr die Finger von Büchern lassen. Immer hat sie eines dabei, in der Handtasche, hinter einem Kissen, Bücher, Bücher überall Bücher, sogar ihre eigene Bibliothek beginnt sie plötzlich zu interessieren. Mit ihrem neuen Hobby treibt sie ihre Angestellten und Ratgeber an den Rand der Verzweiflung, die alles Versuchen ihre Leselust zu hintertreiben.

Umso überraschter war ich, wie hintergründig das Buch ist, wie vielschichtig und auch kritisch. Hier geht es um viel mehr, als eine Lesende Königin, sie ist streng genommen austauschbar. In diesem Buch geht es darum, was das Lesen mit einem anstellt, wie es einen Menschen verändert. Es beginnt mit einer pflichtgetreuen Nichtleserin, die brav macht, was man ihr sagt. Wie ein Roboter werden die Termine und Pflichten abgearbeitet und nicht hinterfragt, die Ratgeber werden schon Recht haben. Mit dem Lesen jedoch, erweitert sich ihr Weltbild. Sie beginnt, Menschen und Motivationen zu verstehen und zu hinterfragen. Sie beginnt Geschichtliche Zusammenhänge zu verstehen, und auf die Gegenwart anzuwenden, und damit aktuelle Politiker in die Verzweiflung zu treiben, denn sie erkennt, dass sich Muster wiederholen. „Der Premierminister glaubte nicht recht an die Vergangenheit oder an irgendwelche Lehren, die aus ihr zu ziehen seien“ (S. 82).
Es geht darum, dass Lesen ein Lernprozess ist. Zunächst liest man alles, was einem in die Finger kommt, unkritisch, einfach nur um der Unterhaltung willen. Einiges unterhält einen, anderes langweilt. Je mehr Elisabeth II jedoch liest, umso kritischer wird sie mit ihrem Lesestoff. Sie beginnt Notizen zu machen, die Texte kritisch zu hinterfragen und zu kommentieren. Mit der Leseerfahrung werden auch Stoffe, die vorher langweilig erschienen plötzlich witzig und tiefgründig, weil sie lernt, zwischen den Zeilen zu lesen und feine sprachliche Nuancen wahrzunehmen. Der letzte Schritt ist das selber Schreiben, weil das Lesen einem nicht mehr genug bieten kann.
Queen Elizabeth II steht hier für alle Leser und an ihr wird exemplarisch die intellektuelle Entwicklung des Lesers durchexerziert, die man auch aus vielen heutigen Rezensionen herauslesen kann. Die meisten haben dabei die Stufe 1 des wahllosen Lesens hinter sich gebracht und sind dabei in Stufe 2 des Genusslesens angekommen mit ersten eigenen Gedanken. Die wenigsten Leser und Rezensenten, die sich derzeitig im Netz herumtreiben haben bereits die Stufe des kritischen Hinterfragens und Kommentierens erreicht, sehnen sich aber bereits selber zu schreiben, das kann man besonders auch in den Rezensionen zu diesem Buch wunderbar herauslesen.
Ein weiterer Aspekt des Buches ist, den Leser in die Welt der Literatur einzuführen, denn über den Text sind viele, viele Autoren gestreut, von denen die meisten Leser des Buches wohl noch nie gehört haben dürften. Das Buch versteht sich auch als Anregung, genau wie Elizabeth II diesen Spuren zu folgen, diese Autoren zu erforschen und sich von ihnen zum nächsten großen Literaten führen zu lassen.
Wer diese Unterschwingungen beim Lesen nicht bemerkt, für den bleibt eine Unterhaltsame Geschichte über einen Pagen, der die Queen nur als eine weitere alte Lady sieht, als Patientin, die man bei Laune halten muss, so wie die Damen im Altersheim, wo er vorher gearbeitet hat. Bzw. eine Geschichte mit schönen Zitaten für begeisterte Leser, die man auf seinem Blog posten kann:
Ein Buch ist ein Sprengsatz, um die Phantasie freizusetzen (S. 34)
Swift, habe ich entdeckt, schreibt sehr gut über Pferde (S. 91) :-))))

Im Übrigen ist dieses Buch eines der wenigen Beispiele, bei denen der deutsche Titel passender und hintergründiger ist als der ursprüngliche Titel „The uncommon Reader“.

Die blaue Ausgabe in Seide ist im Übrigen auf 500 Exemplare limitiert. Im Vorsatz steht teilweise, für welche Buchhandlung diese Exemplare gedruckt wurden. Meines ist mit "Buchhandlung zum Wetzstein" und handgeschriebener Nummerierung versehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Büchlein..
Empfehlenswert für "Inselfreunde" und solche, die ein besonderes Geschenk für Great Britain-Fans suchen.
Versand wieder superschnell. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Asmotto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alan Bennett, Die souveräne Leserin
Köstliche Unterhaltung für Leute, die selbst gern lesen. Ein origineller Gedanke wird in all seinen Folgen durchgespielt und führt zu einem überraschenden Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Astrid Irnich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk
Ein wunderbares Buch, eignet sich hervorragend als Geschenk. Aufmachung und Ausstattung sehr gut. Die Idee hinter der Geschichte und die Ausführung macht richtig Spaß
Vor 3 Monaten von F. Fecher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach köstlich!
Diese Geschichte ist ein Meisterstück! So wunderbar verschroben und witzig. Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von blackbird55 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Man legt sein Leben nicht in Bücher. Man findet es in ihnen."
Die souveräne Leserin

„Alzheimer ist gewöhnlich, die Queen ist nicht gewöhnlich, daher hat die Queen auch kein Alzheimer“

Alan Bennett... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tinka95 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gassigang und Lektürelust
Die Queen geht mit ihren Hunden Gassi und landet sozusagen aus Versehen an einem Bücherbus der Bibliothek von Westminster. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Rockfan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein typischer Bennet
Das Buch ist witzig geschrieben und sehr ansprechend gebunden. Man kann es unbedingt allen Fans des britischen Humors
wärmstens weiterempfehlen.
Vor 5 Monaten von Kirchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein königliches Vergnügen
Lesen bildet.
Das hat man oft gehört. Aber offensichtlich gilt das nicht für die englische Königin, denn seitdem sie liest, scheint das Lesen in England keine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von leeresblatt veröffentlicht
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