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Die sieben Königreiche, Band 1: Die Beschenkte Gebundene Ausgabe – 26. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Carlsen (26. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582106
  • ISBN-13: 978-3551582102
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (221 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.565 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wie es sich wohl anfühlt, mit der Gabe des Tötens beschenkt, die Aura einer Unbesiegbaren zu verbreiten? Lady Katsa empfindet es mehr als Fluch denn als Segen. Zwar vermag sie mit Hilfe ihrer Autorität Gutes zu bewirken, doch es muss stets in aller Heimlichkeit geschehen: Seit dem Tod ihrer Eltern nämlich beansprucht König Randa Katsas Fähigkeit für seine niederen Zwecke, obwohl sie die Rolle des furchterregenden Racheengels verabscheut. Erst ihre Bekanntschaft mit einem anderen Beschenkten gibt Katsa endlich die nötige Kraft, aus Randas „Käfig“ auszubrechen.

Anfänglich ist Bo, jüngster Prinz der Lienid und auf der Suche nach seinem Großvater, der Heldin ein Rätsel: Augenscheinlich mit der Gabe des Kämpfens beschenkt, fordert er Katsa nie ernsthaft heraus. Im Gegenteil: Bo hält eher seine zweite Wange hin, statt sie bei einem – wenngleich spielerischen – Gegenangriff zu verletzen. Aus einer vorsichtigen Annäherung wird, dank Bo’s unerschütterlichem Glauben an Katsas weichen Kern, Freundschaft. Gemeinsam spüren sie den Entführer von Bo’s Großvater auf und durchkreuzen infolgedessen die Pläne eines bestialischen Mörders: eines Königs mit der Gabe, die Gedanken der Menschen so zu manipulieren, dass sie an seine Unschuld glauben. Wer, wenn nicht zwei nach Gerechtigkeit strebende Beschenkte, aus deren Freundschaft allmählich Liebe erwuchs, könnten seinem entsetzlichen Treiben ein Ende bereiten?

Kristin Cashores Die Beschenkte ist genau genommen selbst schon ein Geschenk: ein Geschenk nämlich an ihre Leser, weil es bis zum Schluss ohne Längen sprachlich sowie inhaltlich überzeugt, emotional packt und – wie wohltuend – auch ohne das genreübliche Personal (Magier, Elfe etc.) einen Hauch Magie verströmt. Vom Glauben an sich selbst und von der Macht der Liebe handelt Kristin Cashores großartiges Debüt. Freunde fantastischer Literatur sollten diesen außergewöhnlich empfindsamen jungen Mann und diese außergewöhnlich starke junge Frau Zeile für Zeile auf ihrer gefahrvollen Reise begleiten! – Fenja Wambold

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristin Cashore studierte am Center for the Study of Children's Literature in Boston. Ihre Bücher "Die Beschenkte", "Die Flammende" und "Die Königliche" schafften sofort den Sprung auf die New-York-Times-Bestsellerliste, wurden bereits in 28 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caröchen am 28. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Land ist in sieben Königreiche geteilt und in einem von ihnen lebt Katsa. Katsa ist eine von vielen Beschenkten. Jene sind an ihren verschiedenfarbigen Augen zu erkennen und besitzen individuelle Gaben. Doch Katsa hat die mächtigste von allen, die Gabe des Tötens.
Doch als sie verbotener Weise einen alten Lienid aus der Gefangenschaft befreit, nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Ich muss zugeben, dass mir die Figur von Katsa am Anfang nicht gefallen hat, zu schlecht gelaunt und eingenbrötlerisch. Auch ihre Ansichten zur Ehe konnte ich nicht teilen.
Mit der Zeit wuchs sie mir aber immer mehr ans Herz. Vor allem als Bo hinzukommt merkt man, wie sich in Katsa etwas verändert.
Bo hingegen war mir von Anfang an sympathisch und ich habe mich gefreut, dass Cashore ein Liebespaar geschaffen hat, bei dem einfach alles stimmt. Das Kennenlernen geht nicht zu schnell und ist durch Katsas anfängliches Misstrauen sehr interessant. Bis die beiden ein Paar werden dauert es allerdings eine Weile, doch selbst hier war der Zeitpunkt perfekt. Ich war beim Lesen ständig auf Wolke 7, so toll fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden und sie war zu keiner Zeit kitschig, im Gegenteil total natürlich und zauberte mir immer wieder ein kleines Lächeln auf die Lippen.

Cashore packt viel Geschehen auf die fast 500 Seiten, jedoch so, dass man super mitkommt und sich keine plötzlichen Ereignissprünge ergeben. An keiner Stelle zog sich das Buch und die Spannung wurde von Anfang bis Ende aufrechterhalten.
Die Welt die hier erschaffen wurde, ist großartig. Das ganze erinnert an das Mittelalter und die Beschenkten mit ihren Gaben geben den letzten Schliff.
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123 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faye am 27. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses könnte es sein! Dieses Buch ist großartig, es hat alles, was man möchte: es ist spannend, fantastisch, einfallsreich, rasant, es hat keine Längen, lässt gleichzeitig aber auch keine Details vermissen, es ist schlüssig, mitreißend und in einem guten Stil geschrieben. Und es hast wunderbare Charaktere!

Ich fand es (noch) besser als Bis(s)! Den ersten Twilight-Teil habe ich verschlungen, wie so viele andere Leser auch, und ich habe ihn geliebt. Was mir an "Die Beschenkte" noch besser gefällt ist, dass es romantisch und schön, aber eben nicht kitschig ist. Außerdem muss ich gestehen, und der ein oder andere mag mir eventuell zustimmen, dass mir Bella und Edward teilweise etwas zu, ich drück es mal so aus, weinerlich waren; Katsa und Bo dagegen sind wunderbar starke, aber auch feinfühlige und herrlich gezeichnete Charaktere!

Des weiteren ist mir positiv aufgefallen, dass die Geschichte stets rasant fortschreitet, ohne dass der Leser das Gefühl hat, Dinge zu verpassen. In vielen Büchern, vor allem im Fantasy-Bereich, gibt es lang ausgeschmückte Kampfszenen, die über Seiten beschrieben werden. Mir persönlich sind diese Beschreibungen häufig zu lang und ich möchte lieber wissen, wie die eigentliche Handlung weitergeht. In diesem Buch gibt es auch eine Reihe von Kampfszenen, aber diese sind nie zu lang! Trotzdem sind sie glaubwürdig dargestellt.

Eigentlich kann man sich den Text sparen und es kurz machen: unbedingt lesen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asaviel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Reiheninfo
1. Die Beschenkte
2. Die Flammende
3. Die Köngliche
(unabhängig voneinander lesbar)

Meine Meinung:
High Fantasy-Romane zählen seit jeher zu meinem Lieblingsgenre. Trotzdem gibt es immer wieder Zeiten, in denen ich Abstand dazu nehme. Das sind die Zeiten, in denen Lektüre nicht anstrengend und nicht kompliziert sein darf. Denn oft sind diese fantastischen Bücher dies. Man muss sich in eine fremde Welt eindenken, meist lernt man ein neuartiges Magiesystem kennen und oft spielt Politik, mitsamt Intrigen und komplizierten Machenschaften eine Rolle. Das ist nichts für gemütlich Lesestunden, in denen man nur abschalten möchte und Erholung sucht. Das fordert den Leser.
Trotzdem habe ich mich nun an "Die Beschenkte" gewagt, denn es wurde mir vermehrt von verschiedener Seite aus empfohlen. Ja, auch hier gibt es eine fremde Welt zu erkunden und auch hier gibt es eine gewisse Form von Magie. Es ist aber eine Magie, die ohne Zauberkraft auskommt. Es sind vielmehr die Gaben, die einige Menschen bekommen. Das können Dinge sein, wie besonders gut schwimmen, besonders gut tanzen oder ähnliches. Wobei besonders gut in diesem Falle heißt besser als jeder andere. Aber es gibt eben auch Gaben, die mehr können. Es gibt Gedankenleser oder jemanden wie Katsa, die mit der Gabe des Tötens beschenkt - sie würde er sagen, verflucht - wurde.
Sehr gut gelöst ist es, dass der Anfang der Geschichte sofort ein wirklicher Einstieg ins Geschehen ist, denn dadurch kommt das Buch weitesgehend ohne ermüdende und komplizierte Erklärungen aus. Der Leser bekommt gezeigt, was es für Gaben gibt, was man damit machen kann und insbesondere, wie es dabei um Katsa bestellt ist.
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