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Die sieben Häupter: Historischer Roman Taschenbuch – 1. Juli 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 399 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 7 (1. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746620775
  • ISBN-13: 978-3746620770
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Sie haben Millionen Bücher verkauft – jetzt schreiben sie eines zusammen: Zwölf Erfolgsautoren, Meister ihres Genres und Garanten für Bestseller, haben einen bildermächtigen und ungemein packenden historischen Roman verfaßt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Er erhielt den Würth-Literaturpreis und den C.S. Lewis-Preis. "Das Mysterium" wurde 2008 mit dem Sir Walter Scott-Preis als bester historischer Roman des Jahres ausgezeichnet. Titus Müller lebt in München. Bisher erschienen von ihm: "Der Kalligraph des Bischofs", "Die Priestertochter", "Die sieben Häupter", "Der zwölfte Tag", "Die Brillenmacherin", "Die Todgeweihte". www.titusmueller.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith am 26. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
... war wohl nix. Aber "Experiment" beinhaltet ja auch ein "x" und als ein solches muss man dieses Buch wohl sehen. Die Storyline, also die Suche nach dem verfli"x"ten Drachensamen fand ich schon leidlich ansprechend. Zudem bedingten die häufigen Wechsel der Schauplätze es fast schon, das Buch nicht aus der Hand zu legen, um den Faden bzw. die Fäden nicht zu verlieren. Zwei, drei Tage später tut man sich nämlich schon hart, die folgenden Ereignisse mit dem Gelesenen ohne Nachblättern zu verknüpfen. Jedoch wäre dieses Projekt der 12 Autoren anders wohl nicht durchführbar gewesen. Da erscheint eine Zuteilung von jeweils 2 Kapiteln mit unterschiedlichen Schauplätzen nur logisch. Einen Versuch war's bestimmt wert, zur Regel sollte es nicht werden. Sicherlich hätten einige der namhaften Autoren, hätten sie den Roman alleine zu verantworten gehabt, diese Aufgabe besser gemeistert.
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 am 24. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Grundsätzlich eine interessante Idee, einen Roman von mehreren Autoren schreiben zu lassen.Auch die Grundidee mit dem Schießpulver ist nicht schlecht.

In der Umsetzung hapert es aber etwas. Man denkt, beinahe jeder der zwölf Schriftsteller bringt eine eigene Figur ins Spiel. Ein Graf, ein Herzog, verschiedene Mönche, ein Minnesänger und und und balgen sich um eine Neuigkeit aus dem fernen Cathay (China). Mit dem Schießpulver ließe sich die Welt beherschen...

Die Handlungsstränge sind zu zahlreich und unübersichtlich. Alle zwei Kapitel muß man sich an einen neuen Schreibstil gewöhnen,dass störrt einfach den Lesefluss.

Fazit: Ein Buch, in das einfach zu viel hineingepackt wurde. Weniger wäre mehr gewesen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 11. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Dies ist die (oder nur eine von vielen anderen) Geschichte vom Schießpulver beziehungsweise wie dieser Drachensamen nach Deutschland kam. Zwölf Autorinnen und Autoren des Autorenkreises Historischer Roman QUO VADIS (unter anderem Titus Müller, Ruben Wickenhäuser, Rebecca Gablé, Richard Dübell und viele andere) wagten sich an ein interessantes literarisches Experiment: Jede(r) von Ihnen durfte (bei so manchem meint man aber leider musste) zwei Kapitel zu diesem Werk beitragen und hatte dabei an die unterschiedlichen Erzählstränge und -stile seines Vorgängers anzuschließen. Und hier trennt sich gnadenlos die Spreu vom Weizen!
Nicht nur aufgrund der zwölf beziehunsweise dreizehn (Malachy Hyde ist ja wiederum ein Autorinnen-Duo) verschiedenen Erzählstile sondern auch wegen der häufig wechselnden Schauplätze und stark springenden Erzählstränge ist dieser Roman sehr anstrengend zu lesen. Teilweise muss man mehrmals während des Lesens zurückblättern um den Faden oder besser die Fäden wieder zu einer Einheit verknüpfen zu können.
Bei einigen Autorinnen und Autoren hat man das Gefühl dass sie mit diesem Projekt überfordert waren oder schlicht keine Lust hatten, so lieblos wurde manches mal fortgeschrieben; fast spürbar ist der krampfhafte Versuch unbedingt im vorgegebenen Rahmen bleiben zu müssen. Die literarische Kreativität, sprachliche Gewandtheit und stilistischen Eigenheiten kommen bei diesem Roman ganz einfach zu kurz. Diese Art von Kooperation in einem zu starken literarischen Korsett lässt zu wenig Spielraum für überraschendes.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Merlin am 18. Mai 2007
Format: Broschiert
Ein Dutzend Meister ihres Faches, alle angesehene Autoren des Historischen Romans, das klang für mich interessant, doch leider muss ich mich meinen Vorrezensenzen anschließen, denn das Konzept ging hier einfach nicht auf.

Aber zum Inhalt:

1223 im Jahre des Herrn. Ein schwer verwundeter Fremder taucht in einem sächsischen Dorf auf. Er ist im Beseitz eines geheimnisvollen Säckchens, dessen Inhalt angeblich das Ende der Welt herbeiführen kann. Es dauert nicht lang und schon zanken sich Mächtige wie einfache Leute um den Inhalt. Nichts bleibt vergoren, Intrigen und Erpressung, Ränkespiele und Hinterlist.

Der Inhalt ist wirklich vielversprechend, doch leider lässt die Umsetzung zu wünschen übrig. Ich hatte mir einfach mehr von den Autoren erhofft. Doch leider ist insbesondere der Übergang von den jeweiligen Nachfolgern alles andere als Flüssig und so mancher Autor hatte in meinen Augen ein Problem mit dem Charakter seines Vorschreibers. Schade, denn das Projekt hätte wirklich potential gehabt.

2 Sterne gibt es dennoch für die Idee, einen solches Projekt auf die Beine zu stellen. Ich aber werde das zweite dieser Autoren-Gruppe nicht lesen, lieber die Werke der Autoren allein.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchstabensalat am 13. März 2007
Format: Broschiert
...kommt so etwas dabei heraus!

Der Roman spielt im 12. Jh. im sächsisch, slawischen Europa. Ein verletzter wird in einem Dorf gefunden, der etwas aus einem fernen Land bei sich trägt. Etwas geheimnisvolles und gefährliches. Ein paar Adlige wollen dieses Ding an sich bringen. Zeitgleich versucht ein Abt eine Reliquie an sich zu bringen. Diese beiden Stränge verweben sich zu einem Verwirspiel, das sich leider spannender anhört als es ist.

Das Buch wurde von 12 Autoren geschrieben. Jeder hat ein oder zwei Kapitel übernommen, herausgekommen ist ein Stückwerk. Die Schreibstile der einzelnen Autoren harmonieren nicht sehr gut. Man hat das Gefühl, das die Autoren nicht wirklich die vorrigen Kapitel ihrer Kollegen gelesen haben. Jeder wollte eine neue Figur einbringen, der dann aber nicht genug Charakter eingehaucht werden konnte. Dem nachfolgenden Schreiber war es dann anscheinend gleichgültig und erfand dann lieber eine neue Figur.
Schade, denn von diesen Autoren habe ich mehr erwartet.
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