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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Viele Köche verderben den Brei......,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die sieben Häupter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Grundsätzlich eine interessante Idee, einen Roman von mehreren Autoren schreiben zu lassen.Auch die Grundidee mit dem Schießpulver ist nicht schlecht.In der Umsetzung hapert es aber etwas. Man denkt, beinahe jeder der zwölf Schriftsteller bringt eine eigene Figur ins Spiel. Ein Graf, ein Herzog, verschiedene Mönche, ein Minnesänger und und und balgen sich um eine Neuigkeit aus dem fernen Cathay (China). Mit dem Schießpulver ließe sich die Welt beherschen... Die Handlungsstränge sind zu zahlreich und unübersichtlich. Alle zwei Kapitel muß man sich an einen neuen Schreibstil gewöhnen,dass störrt einfach den Lesefluss. Fazit: Ein Buch, in das einfach zu viel hineingepackt wurde. Weniger wäre mehr gewesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Satz mit "X"...,
Rezension bezieht sich auf: Die sieben Häupter: Historischer Roman (Taschenbuch)
... war wohl nix. Aber "Experiment" beinhaltet ja auch ein "x" und als ein solches muss man dieses Buch wohl sehen. Die Storyline, also die Suche nach dem verfli"x"ten Drachensamen fand ich schon leidlich ansprechend. Zudem bedingten die häufigen Wechsel der Schauplätze es fast schon, das Buch nicht aus der Hand zu legen, um den Faden bzw. die Fäden nicht zu verlieren. Zwei, drei Tage später tut man sich nämlich schon hart, die folgenden Ereignisse mit dem Gelesenen ohne Nachblättern zu verknüpfen. Jedoch wäre dieses Projekt der 12 Autoren anders wohl nicht durchführbar gewesen. Da erscheint eine Zuteilung von jeweils 2 Kapiteln mit unterschiedlichen Schauplätzen nur logisch. Einen Versuch war's bestimmt wert, zur Regel sollte es nicht werden. Sicherlich hätten einige der namhaften Autoren, hätten sie den Roman alleine zu verantworten gehabt, diese Aufgabe besser gemeistert.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Na ja ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die sieben Häupter: Historischer Roman (Taschenbuch)
Dies ist die (oder nur eine von vielen anderen) Geschichte vom Schießpulver beziehungsweise wie dieser Drachensamen nach Deutschland kam. Zwölf Autorinnen und Autoren des Autorenkreises Historischer Roman QUO VADIS (unter anderem Titus Müller, Ruben Wickenhäuser, Rebecca Gablé, Richard Dübell und viele andere) wagten sich an ein interessantes literarisches Experiment: Jede(r) von Ihnen durfte (bei so manchem meint man aber leider musste) zwei Kapitel zu diesem Werk beitragen und hatte dabei an die unterschiedlichen Erzählstränge und -stile seines Vorgängers anzuschließen. Und hier trennt sich gnadenlos die Spreu vom Weizen!Nicht nur aufgrund der zwölf beziehunsweise dreizehn (Malachy Hyde ist ja wiederum ein Autorinnen-Duo) verschiedenen Erzählstile sondern auch wegen der häufig wechselnden Schauplätze und stark springenden Erzählstränge ist dieser Roman sehr anstrengend zu lesen. Teilweise muss man mehrmals während des Lesens zurückblättern um den Faden oder besser die Fäden wieder zu einer Einheit verknüpfen zu können. Bei einigen Autorinnen und Autoren hat man das Gefühl dass sie mit diesem Projekt überfordert waren oder schlicht keine Lust hatten, so lieblos wurde manches mal fortgeschrieben; fast spürbar ist der krampfhafte Versuch unbedingt im vorgegebenen Rahmen bleiben zu müssen. Die literarische Kreativität, sprachliche Gewandtheit und stilistischen Eigenheiten kommen bei diesem Roman ganz einfach zu kurz. Diese Art von Kooperation in einem zu starken literarischen Korsett lässt zu wenig Spielraum für überraschendes. Der an sich spannende Plot - das Thema gibt ja weiß Gott genügend her - rückt aufgrund der verschiedenen Erzählstile (kaum hat man sich in einen hineingelesen, überfällt einen buchstäblich schon wieder ein völlig anderer) leider in den Hintergrund und mündet in einem schwachen Showdown. Trotzdem bekommt dieses Buch einen Stern mehr von mir als es aus meiner Sicht verdient hat: da die einzelnen Kapitel von sehr unterschiedlicher literarischer Qualität sind ist es doch irgendwie wieder ein interessantes und unterhaltsames Buch geworden, bei dem zumindest der Spannungsbogen richtig liegt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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