Pressestimmen
"In der japanischen Literatur hat sich eine neue, urkomische Gestalt eingenistet." (Yomiuri Shinbun )
Kurzbeschreibung
Erstmals auf Deutsch: Japanische Geschichten aus der Psychotherapie.
Ein Bandenboss, der an einer Phobie vor spitzen Gegenständen leidet. Ein Baseballspieler, der die Kontrolle über den Ball verloren hat. Eine Schriftstellerin, die an Brechreiz leidet, sobald sie an ihrem neuen Roman schreibt. Sie alle landen in der Praxis des Psychiaters Dr. Irabu. Er ist ein unkonventioneller Arzt, klein und dicklich, und unkonventionell sind seine Behandlungsmethoden: Es gibt keine Couch, stattdessen sucht er seine Patienten auf und konfrontiert sie mit ihren Neurosen. Und siehe da – seine Methoden zeigen Wirkung.
Ein Bandenboss, der an einer Phobie vor spitzen Gegenständen leidet. Ein Baseballspieler, der die Kontrolle über den Ball verloren hat. Eine Schriftstellerin, die an Brechreiz leidet, sobald sie an ihrem neuen Roman schreibt. Sie alle landen in der Praxis des Psychiaters Dr. Irabu. Er ist ein unkonventioneller Arzt, klein und dicklich, und unkonventionell sind seine Behandlungsmethoden: Es gibt keine Couch, stattdessen sucht er seine Patienten auf und konfrontiert sie mit ihren Neurosen. Und siehe da – seine Methoden zeigen Wirkung.
Klappentext
"Ein Buch, das zum Schmunzeln anregt und den Lebensmut weckt."
Shinano Mainichi Shinbun
Shinano Mainichi Shinbun
"Obwohl er die Lorbeeren des Naoki-Preis errungen hat, ist er vollkommen bescheiden geblieben ... ganz wie ein Psychiater, der die Leiden seiner Patienten an oberste Stelle stellt."
Sankei Shinbun
"In der japanischen Literatur hat sich eine neue, urkomische Gestalt eingenistet."
Yomiuri Shinbun
Über den Autor
Der Japaner Hideo Okuda wurde 1959 in der Präfektur Gifu geboren. Bevor er die schriftstellerische Karriere einschlug, war er als Werbetexter und Redakteur tätig. 2001 erhielt er den japanischen Krimipreis, den Oyabu-Haruhiko-Preis. Für das vorliegende Buch erhielt er 2004 den Naoki-Preis.