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Die seltsamen Methoden des Dr. Irabu [Taschenbuch]

Hideo Okuda , Matthias Pfeifer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2. Januar 2007
Erstmals auf Deutsch: Japanische Geschichten aus der Psychotherapie.

Ein Bandenboss, der an einer Phobie vor spitzen Gegenständen leidet. Ein Baseballspieler, der die Kontrolle über den Ball verloren hat. Eine Schriftstellerin, die an Brechreiz leidet, sobald sie an ihrem neuen Roman schreibt. Sie alle landen in der Praxis des Psychiaters Dr. Irabu. Er ist ein unkonventioneller Arzt, klein und dicklich, und unkonventionell sind seine Behandlungsmethoden: Es gibt keine Couch, stattdessen sucht er seine Patienten auf und konfrontiert sie mit ihren Neurosen. Und siehe da – seine Methoden zeigen Wirkung.



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 1. (2. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442736021
  • ISBN-13: 978-3442736027
  • Originaltitel: Kuuchuu buranko
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"In der japanischen Literatur hat sich eine neue, urkomische Gestalt eingenistet." (Yomiuri Shinbun)

Klappentext

"Ein Buch, das zum Schmunzeln anregt und den Lebensmut weckt."
Shinano Mainichi Shinbun

"Obwohl er die Lorbeeren des Naoki-Preis errungen hat, ist er vollkommen bescheiden geblieben ... ganz wie ein Psychiater, der die Leiden seiner Patienten an oberste Stelle stellt."
Sankei Shinbun

"In der japanischen Literatur hat sich eine neue, urkomische Gestalt eingenistet."
Yomiuri Shinbun


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weniger Denken, mehr Handeln 11. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Stellen Sie sich vor, Sie sind Juniorchef eines Unternehmens und müssen eine eidesstattliche Erklärung abgeben. Dabei ergeben sich jedoch folgende Probleme; Sie haben eine Phobie vor spitzen Dingen entwickelt, besagte Organisation ist ein Yakuza-Clan (dort werden eidesstattliche Erklärungen natürlich mit Blut besiegelt) und alles, was der Psychiater Ihres Vertrauens dazu zu sagen hat, ist "Ich könnte Ihnen auch 'ne Bescheinigung ausstellen, dass Sie Aids haben."

In der Praxis von Dr. Ichirô Irabu geht es eben anders zu.

Zum Psychiater zu gehen ist heutzutage eigentlich keine große Sache mehr. Wenn man Probleme hat, lässt man sich helfen. Das ist mehr oder weniger gesellschaftlich anerkannt. Schwierig wird es nur, wenn man bei einem Arzt landet, bei dem sich selbst die früheren Kommilitonen wundern, "dass der überhaupt den Abschluss geschafft hat."

In fünf kurzen, von einander unabhängigen Geschichten lässt Hideo Okuda seine Leser in die Welt sehr unterschiedlicher Protagonisten eintauchen, die, jeder für sich, ganz spezielle Probleme haben. Hier begegnet man also einem Yakuza mit einer Phobie vor spitzen und bedrohlichen Gegenständen, oder einem Profi-Baseballer, der plötzlich das Werfen verlernt hat.

Die Vorstellung vom typischen Psychiater mit weißem Kittel und einem mitfühlenden Lächeln erfüllt Irabu keineswegs.
Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japanische Neurosen und ihre Heilung 9. Januar 2007
Von Klara Fall HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Fünf unterschiedliche Geschichten enthält das Buch:

Das Trapez

Der Igel

Die Perücke

Hot Corner

Die Schriftstellerin

Fünf völlig unterschiedliche Menschen (Trapezkünstler, Yakuza, Arzt, Baseball-Star und Schriftstellerin) sind von Neurosen betroffen. Und diese beeinträchtigen das Leben der psychisch Angeschlagenen ganz erheblich. In ihrer Not wenden sie sich alle an einen etwas wunderlichen Neurologen, der gemeinsam mit seiner nicht minder abgedrehten Arzthelferin Mayumi, im Kellergeschoss einer Tokyoter Klinik praktiziert: Dr. med. Ichiro Irabu.

Die Methoden des Arztes sind ebenso unkonventionell wie erfolgreich. Begonnen wird jede Therapie mit einer gigantischen Vitaminspritze, die die ketterauchende, gelangweilte Mayumi dem jeweiligen Patienten verabreicht (besonders schrecklich ist das für den Yakuza, den eine panische Angst vor spitzen Gegenständen plagt). Anschließend geht der Doktor den Dingen auf den Grund. Seine Direktheit und Neugierde kennen dabei keine Grenzen. Das besondere an seiner Methode ist, dass er sich sehr eingehend mit seinen Patienten beschäftigt, sich in ihr Leben einmischt und alles selbst machen möchte. So schreckt er beispielsweise trotz seiner enormen Körperfülle nicht davor zurück, selbst als Trapezakrobat aktiv zu werden oder Baseball zu trainieren. Mit einem neurotischen Kollegen heckt er lustige Streiche aus, um ihn von seiner Angst vor einem Kontrollverlust zu heilen (Die Perücke).

Sowohl die Charaktere der Patienten als auch der Behandelnden (Arzt und Helferin) sind überzeugend und irrsinnig komisch gezeichnet. Trotzdem gehen die Geschichten in die Tiefe. Man kann die einzelnen Geschichten (jeweils etwa 50 Seiten) unabhängig voneinander lesen.

Sehr zu empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu albern, um gut zu sein 21. Oktober 2010
Von basssopran TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch beinhaltet fünf Geschichten, die eigentlich alle nach dem gleichen Schema ablaufen. Ein Trapezkünstler fühlt sich gemobbt und versagt in seinem Beruf, ein Yakuza ist eigentlich zu weich für seinen Job und bekommt Angst vor spitzen Gegenständen und so weiter.
Pro: Die Geschichten sind recht flott erzählt. Man bekommt einen kleinen Einblick in die japanische Gesellschaft.
Kontra: Die Geschichten sind sehr uniform und haben praktisch keinen Tiefgang. Es geht nicht um Psychologie oder Psychiatrie, ich hatte etwas wie die japanische Variante von Irvin Yalom erwartet. Die Figur des Dr. Irabu ist albern, kein Mensch würde sich so verhalten, erst recht kein Psychologe.
Fazit: schnell gelesen, schnell vergessen, die Nachfolger tue ich mir nicht mehr an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was leicht komisches für zwischendurch. 14. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Die seltsamen Mehtodes des Dr. Irabu beinhaltet mehrere Kurzgeschichten. In diesen Kurzgeschichten hat jedesmal einen anderen Patienten. Das Buch liest sich sehr schnell durch, da es locker leicht ist und aus Kurzgeschichten besteht. Es ist eher etwas für Zwischendurch, doch recht angenehm zu lesen. Vieles wiederholt sich in seinen Kurzgeschichten z.B. dass die Patienten jedesmal über sein Verhalten erbost sind und nicht nochmal von ihm therapiert werden möchten, aber trotzdem immer wieder kommen.
Die Person Dr. Irabu wird von Kritikern oft als komische Gestalt bezeichnet. Das ist sie wahrlich... sehr direkt, nicht zimperlich, lebensfroh, sorglos.... ein sympathischer Kerl. Es macht auch Freude es zu lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spritzig, Witzig, Dr. Irabu
Meine Meinung:
Oh man, ich habe bei diesem Buch ehrlich bei jeder Geschichte so dermassen schmunzeln müssen und auf der anderen Seite doch gedacht "Oh Hilfe,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Yuugiri veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für unbeschwerte Lesestunden ohne zu viel Gehalt oder Tiefgang
[...] Da ich, wie auch sie, ein Freund japanischer Literatur bin und bislang nichts explizit humoristisches gelesen habe, reizten mich die Geschichten um Dr. Irabu sehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von Konstantin Seefeldt
4.0 von 5 Sternen Die seltsamen Methoden des Dr. Irabu
"Die seltsamen Methoden des Dr. Irabu" ist so unkonventionell wie sein namensgebener Protagonist - der eigentlich gar kein Protagonist ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Wintertree
2.0 von 5 Sternen Die seltsame Schreibe des Herrn Okuda
Ein Psychiater, der etwas merkwürdig ist - wie originell! Ein Therapeut, der erfolgreich ungewöhnliche Behandlungsmaßnahmen anwendet - das ist ja mal ganz was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Susanne Preusker
3.0 von 5 Sternen Ganz nett - aber nicht tiefgründig genug
Ob man einen Mafioso/Yakuza mit ständigen Spritzen vor seiner Spitzenphobie heilen kann oder einen Trapezartisten durch Vormachen sei dahin gestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2009 von K. Beck-Ewerhardy
2.0 von 5 Sternen mäßig
Im 5. Kapitel dieses Buches kommt eine Schriftstellerin vor, die sehr erfolgreich banale Romane immer nach dem gleichen Schema schreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2008 von Kurt Schnaus
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze
Das liest sich toll, ist modern, fast englischer Humor und ichhabe mich gefreut, dass ich es als Zufallsfund auf der Grabbel erworben habe!
Veröffentlicht am 30. Oktober 2008 von Egon Leseviel
4.0 von 5 Sternen Dilettantisch, aber putzig
Die titelgebenden seltsamen Methoden (am ehesten als "Provokative Therapie" zu verstehen) sind kein literarischer Höhenflug und irgendwie auch vorhersehbar & trivial, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2008 von Die Stimme der Kritik
5.0 von 5 Sternen Dr. Irabu ist genial
Wer hätte nicht gerne solch einen Psychiater, wie Dr. Irabu einer ist.
Auf die seltsamsten Methoden greift er zurück, um seine Patienten von ihren Psychosen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Herbstkind
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