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Die seltsame Gräfin


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Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Fuchsberger, Brigitte Grothum, Marianne Hoppe, Lil Dagover, Klaus Kinski
  • Regisseur(e): Josef Báky
  • Komponist: Peter Thomas
  • Künstler: Horst Wendlandt, Richard Angst, Robert A. Stemmle, Curt Hanno Gutbrod
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLA94
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.271 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die junge Margaret, die von anonymen Anrufen und Morddrohungen gepeinigt wird, tritt bei Gräfin Leonora Moron eine Stellung als Sekretärin an. Nach einer Reihe von Mordanschlägen auf Margaret entdeckt Mike Dorn von Scotland Yard, daß Margaret die Tochter Mary Pinders ist, die damals den Bruder der Gräfin, Lord William, geheiratet hat. Margaret hat damit Anspruch auf das Erbe und Mike erkennt, daß sie in großer Gefahr schwebt. Als Margaret in eine Irrenanstalt entführt wird, begegnet sie dort ihrer Mutter, die wegen angeblichen Mordes an Lord William viele Jahre unschuldig im Gefängnis saß. Mike Dorn kann Margaret befreien und entdeckt, daß die Gräfin ihren Bruder umgebracht hat und daß auch Margaret ihr im Weg steht...

Blickpunkt: Film

Die junge Margaret, die von anonymen Morddrohungen bedroht wird, tritt eine Stellung als Sekretärin bei Gräfin Moron an. Dies erweist sich als kapitaler Fehler, denn die undurchsichtige Gräfin entpuppt sich als Drahtzieherin des Geschehens. Edgar Wallace spricht wieder. Krimi-Klassiker mit den typischen Gruselelementen wie Käuzchenschrei und Nebelschwaden.

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T.N.T. am 24. Oktober 2010
Format: DVD
Für mich zählt diese Edgar-Wallace-Verfilmung aus dem Jahre 1961 unter der Regie von Josef von Baky eindeutig zu den besten Wallace-Filmen überhaupt.

Warum? Weil hier einfach alles stimmt. Angefangen von einer recht interessanten und spannenden Story, wirklich exzellenten Schauspielern, die in ihrer Qualität so manch anderen Wallace-Film locker abhängen, bis hin zu einer perfekten Kameraarbeit, welche die ohnehin schon fesselnde Geschichte schaurig schön einfängt bzw. die Protagonisten optimal in Szene setzt.

Zur Story: Eigentlich könnte Margaret Reedle (Brigitte Grothum) glücklich und zufrieden sein. In wenigen Tagen wird sie eine neue Stellung antreten, im Schloss der Gräfin Eleonora Moron (Lil Dagover).
Zuvor erhält Margaret jedoch jede Menge unheimlicher Anrufe, in denen ihr ein Fremder (einfach göttlich, Klaus Kinski) sogar ihr nahes Ableben in Aussicht stellt. Und tatsächlich folgen Anschlag auf Anschlag. Margaret ist mit ihren Nerven am Ende und auch ihre beste Freundin (Edith Hancke) kann sie in dieser Hinsicht nicht mehr aufbauen.
Dann ist da noch Mike Dorn (Joachim Fuchsberger), der eigentlich immer im rechten Augenblick erscheint und ihr auch ansonsten immer zur Seite steht.
Dann ist der große Tag da und Margaret tritt ihre neue Stellung auf Schloss Moron an. Es scheint sich alles zum Guten zu wenden. Auch Lord Selvyn Moron (Eddi Arent) macht ihr Mut ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidl am 12. September 2008
Format: DVD
"die seltsame gräfin" ist die neunte deutschspr. wallace verfilmung des allseits bekannten rialto filmstudios.
mit der regie wurde josef von baky betraut , der damit gleichzeitig seinen abschied aus dem filmgeschäft einleitete . noch während der dreharbeiten erkrankt - wurde er von jürgen roland als regisseur abgelöst.

der streifen ist für mich ganz eindeutig qualitätsmäßig im oberen drittel der reihe anzusiedeln - nicht zuletzt wegen der bereits zu stummfilmzeiten populären lil dagover in der rolle eben jener seltsamen gräfin - und der herausragenden leistung eines klaus kinskis.
joachim fuchsberger und eddi arent sind auch wieder mit von der partie - das übrige ensemble braucht sich ebenfalls nicht zu verstecken.

doch den besonderen reiz des streifens macht in meinen augen das geschickt verfasste drehbuch aus , durch das eigentlich jedem der protagonisten eine gewisse undurchschaubarkeit anhaftet und aus der "seltsamen gräfin" irgendwie einen etwas anderen edgar wallace film werden läßt - der mit hilfe einer düsteren irrenanstalt auch den schauder - über - den - rücken - jag faktor nicht zu kurz kommen läßt.

fazit : empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Almartin am 22. November 2013
Format: DVD
'Die seltsame Gräfin' ist in meinen Augen eine stimmige und spannende Edgar Wallace Verfilmung. Ausgehen muss man von Erbstreitigkeiten innerhalb des eng-
lischen Adels.
Margaret Reedle (Brigitte Grothum), die neue Sekretärin von Lady Eleonora Moron (Lil Dagover) wird von dem verrückten Stuart Bresset (Klaus Kinski) ver-
folgt und bedroht. Ihr zur Seite stehen ihre Freundin Lizzy Smith (Edith Hanke) und der Inspektor Mike Dorn (Joachim Fuchsberger). Auch Lord Selwyn (Eddi
Arent), Lady Morons Sohn, ist sehr freundlich. Aber dann ist da noch der seltsame Anwalt Shaddle (Fritz Rasp), der fast unheimlicher ist als Bresset. Zu
guter letzt taucht noch die angebliche, aus dem Gefängnis entlassene Giftmörderin Mary Pinder, verwitwete Moron (Marianne Hoppe), auf, die sich als Marga-
rets Mutter herausstellt.
Schon allein durch die räumlichen Gegebenheiten und Selwyns technische Spielereien hat der Film eine geheimnisvolle Atmosphäre. Noch etwas zu den großen
Altstars, die doch sehr herb-männliche Marianne Hoppe war damals 52 Jahre alt, Lil Dagover dagegen 74, das muss man sich mal klarmachen.
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Von La Diva TOP 500 REZENSENT am 5. Oktober 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Die seltsame Gräfin" ist mein persönlicher Lieblings-Wallace-Film! Nicht so hirnlos-platt wie einige andere dieser Reihe - obwohl auch totaler Trash einen gewissen Unterhaltungswert hat - sondern hier mal mit richtig spannender, durchgehend logisch aufgebauter Handlung.

Einfach göttlich: Lil Dagover als exaltierte, durchtriebene Gräfin, die in fledermäusig flatternden Roben durch ihren Landsitz schwebt und dabei fast unter der Last ihrer (geklauten) Juwelen zusammenbricht. Auch mein Liebling Klaus Kinski darf mal wieder eifrig "irre" sein und obwohl unser Blacky Fuchsberger - Gott hab ihn selig - kein wirklich begnadeter Schauspieler war, so ist er doch der hübscheste und sportlichste Sympathikus-Inspektor der ganzen Reihe.
Brigitte Grothum verfügt zwar nicht über die mondände Eleganz einer Karin Dor, doch ihre ungeschminkte, natürliche Mädchenhaftigkeit macht sehr gut nachvollziehbar, dass sie den heftigen Beschützerinstinkt des feschen Inspektors weckt.
Der unvergleichliche Eddie Arent und die skurril-putzige Edith Hancke garantieren zudem als angehendes Liebespaar (!) ein Vergnügen der Extra-Klasse :-)

Doch wie bin ich enttäuscht von der flauen, unscharfen Bildqualität der DVD! Kann mich nicht erinnern, dass der Film in der Fernsehfassung derart mangelhaft gewesen sein soll. Zusätzlich hat man hier auch noch die "Kopf-und Fuß-halb-ab-Version", weil das Filmmaterial unsinnigerweise nachträglich auf Breitbild gequält wurde.

Naja... wenigstens hat man die Gräfin jetzt im eigenen Schrank und kann sie immer mal wieder und ohne nervende Werbeunterbrechungen ansehen. 5 Sterne für Lil & Co (wertungsgewichtiger), 2 Sterne für den optischen Genuss - macht insgesamt gerade noch 4 mit leicht eingeschränkter Kaufempfehlung.
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