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Die schwarze Schwesternschaft: Ein Darkover-Roman
 
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Die schwarze Schwesternschaft: Ein Darkover-Roman [Taschenbuch]

Marion Zimmer Bradley
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 17. Oktober 2000 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 444 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (17. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426609681
  • ISBN-13: 978-3426609682
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 11,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Verfolgt von mysteriösen Abbildern schwarzer, verhüllter Gestalten, geplagt von Erinnerungen an ihre verlorenen Gefährten, versucht Magdalen Lorne eine vergessene Stadt zu finden. Doch zwischen ihr und diesem Ziel steht die Magie der Schwarzen Schwesternschaft.

Über den Autor

Marion Zimmer Bradley wurde 1933 geboren. Ihren Durchbruch als Autorin in Amerika feierte sie in den frühen 60er-Jahren mit den ersten Romanen über die ferne Welt Darkover. Der ganz große Welterfolg gelang ihr mit Die Nebel von Avalon , dem umfassenden Mythen-Roman, in dem sie Sagenüberlieferung mit eigener Fantasie verbindet. Ihre Avalon-Romane sind inzwischen längst zu Klassikern geworden. Marion Zimmer Bradley starb im September 1999 und zählt heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren der Welt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Einer der 1. Romane von MBZ, die ich gelesen habe, und der erste Roman, dessen Personeninventar nur eine einzige männliche Figur enthält. Magdas Exmann (ein Bekannter aus "Die zerbrochene Kette" und "Gildenhaus Thendara) hat aber innerhalb des Romans nur die Funktion, an Magda eine Information weiterzugeben. (Seine Rolle könnte auch weiblich besetzt sein.) Und die Handlung, die ohne Männer auskommen muss: die Geschichte mehrerer Frauen, die auf der Suche nach einer geheimnisvollen Stadt unter anderen auch ein Gebirge überwinden müssen. Ein spannender Abenteuerroman, der einmal beweist, dass es auch ohne Männer geht. Das Buch ist ohne Einschränkungen zu empfehlen. Es bietet gute Unterhaltung, zugleich ist es auch ein interessantes und gelungenes Experiment.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wer "Die zerbrochene Kette" und "Gildenhaus Thendara" mochte, kommt an diesem Buch natürlich nicht vorbei. Aber, Vorsicht...

"Die Schwarze Schwesternschaft" ist mystischer als ihre Vorgängerinnen, und der tiefere Sinn hinter den Dingen wird in den Gesprächen der handelnden Personen häufig thematisiert. Ich aber bin nach der Lektüre kein bisschen klüger gewesen als zuvor. Das Ende ist schrecklich, und ich frage mich: Warum hat die Autorin das so gemacht und nicht anders?

Es hätte eine wunderbare Trilogie werden können: mit Frauen als Hauptpersonen (allesamt beeindruckende Persönlichkeiten), deren differenziert gezeichnete Beziehungen sich über einen langen Zeitraum hin entwickeln; mit glaubwürdigen Antworten auf die Frage, welchen Weg jede einzelne von ihnen gehen, finden oder zumindest suchen wird; eine Geschichte vom Überwinden der Angst. Und dann dieses Ende! Ich fasse es nicht!

Aussage: Im Leben geht nicht immer alles so wie geplant, und der Tod schlägt zwischendrin ziemlich gnadenlos zu?

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Alexis die Terranerin stürzt mit ihrem Flugzeug in den Hellers ab. Ein Funkspruch, sie hätte eine Stadt gesehen kommt noch in Thendara im terranischen Hauptquartier an. Dann nichts mehr. Magdalen Lorne (Margalie) wird um Hilfe gebeten. Eigentlich möchte sie sich gar nicht einmischen, weil sie weiß, dass Alexis sie nicht leiden kann. Dann taucht Alexis plötzlich vor dem Hauptquartier wieder auf und kann sich an nichts erinnern. Margalie stellt ihr Gedächnis mit Hilfe ihres Larans wieder her. Jetzt hat Alexis nur noch einen Wunsch... Die Stadt finden, die sie vom Flugzeug aus gesehen hat um damit Margalis Verdienste im terranischen Hauptquartier in den Schatten zu stellen.. Ihre Worte: Zur Hölle Lorne.. Gibt es hier auf diesem Planeten eine Pastete in der sie nicht ihre Finger drin haben?
Ich musste das Buch dreimal lesen. Die Hauptfiguren sind faszinierend, aber das Ende enttäuschend.
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