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Die schwarze Lucretia. Historischer Kriminalroman.
 
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Die schwarze Lucretia. Historischer Kriminalroman. [Broschiert]

Siegfried Obermeier
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 283 Seiten
  • Verlag: Econ Tb. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3612251740
  • ISBN-13: 978-3612251749
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.663.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Arzt Herophiles kann sich eigentlich nicht beklagen: mit seinem treuen Gehilfen Gallus betreibt er inmitten des alten Roms eine gutgehende Praxis; seine Lebensgefährtin, die verwitwete Julia, ist ihm treu ergeben. Doch plötzlich bricht das Unheil über ihn herein: Julia soll von ihrer Sippe mit einem reichen Patrizier verheiratet werden, auf sein Haus wird ein Brandanschlag verübt, und wenig später findet er Gallus tot in der Praxis - von hinten erstochen. Rasend vor Trauer und Wut, beginnt Herophiles selbst zu ermitteln. Schon bald stößt er auf Carnifex, einen berüchtigten Berufskiller und Exgladiator, der mehr über den Fall zu wissen scheint. Doch ist er nicht allein - hinter ihm steht die ebenso schöne und undurchschaubare Lucretia.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweilig 10. November 2003
Von Ein Kunde
Von diesem Autor kenne ich bereits das Buch "...und baute ihr einen Tempel", welches gar nicht schlecht war. Leider entspricht jedoch dieser historische Krimi nicht meinen Erwartungen.

Zur Story: Rom um 20 v.Chr. Der Arzt Herophilos und sein Gehilfe Gallus haben eine gut besuchte Arztpraxis. Nebenher hat der Arzt eine Geliebte, Julia, aus gutem Hause. Deren Familie ist jedoch strikt gegen diese Verbindung.

Plötzlich wird Gallus ermordet und die Praxis niedergebrannt. Eine Auftragstat oder Zufall? Zu allem Überfluß soll Julia auch noch reich verheiratet werden an den alten Cornelius Livius - der steht allerdings nur auf kleine Jungen.

Herophilos muß mit einem neuen Gehilfen von vorne anfangen. Glücklicherweise hat auch Cornelius ein Einsehen. Er kann sexuell nichts mit Julia anfangen und erlaubt eine außereheliche Beziehung zwischen ihr und dem Arzt. Aus dieser Verbindung entsteht sogar ein Kind.

Neben dieser dahinplätschernden Story bekommt Herophilos einen Tip von einem Patienten, daß der ehemalige Gladiator Carnifex gegen Geld Morde verübt. Er könnte der Mörder von Gallus sein und möglicherweise auch für den Brand verantwortlich. Auf eigene Faust forscht H. nach und findet noch eine weitere mögliche Täterin: Die schwarze Lucretia, die Konkurrentin von Carnifex.

Irgendwann um diesen Teil herum habe ich das Buch weggelegt. Denn genauso langweilig wie diese Zusammenfassung war auch das Buch.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geldverschwendung 19. November 2005
Von Ein Kunde
"Doch was jeder Schuljunge lernt, brauche ich hier nicht im Detail darzustellen,..." Das Zitat fasst den Inhalt des Buches gut zusammen. Die Handlung ist mässig interessant und plätschert vor sich hin und der Detailreichtum der Beschreibungen lässt darauf schließen, dass der Autor eigentlich gar keine Lust hatte ein Buch zu schreiben.
Das Buch ist pure Geldverschwendung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carmen Vicari VINE™-PRODUKTTESTER
Bei diesem Buch musste ich doch etwas häufiger als gedacht in meinem Lateinwissen rumkramen.

Sätze wie :
Ich lief zum nächsten magistratus (...)
Quod medicamenta non sanant, sanat ferrum (...)

sind keine Seltenheit in diesem Werk. Es empfiehlt sich also, sollte man das Buch lesen wollen, ein lateinisches Grundwissen zu haben oder zumindest ein Nachschlagewerk. Erklärungen werden keine geliefert und auch ein Anhang fehlt.
Der Autor setzt bei diesem Werk lateinisches Wissen voraus. Man sollte sich aber davon nicht abschrecken lassen. Der Roman ist hervorragend. Die Zeit des "ersten Bürgers" Caesar Augustus ist stimmig eingefangen und der schon etwas tölpelhafte Arzt erinnert ein wenig an die Hauptfigur in Roberts "SPQR". Ich finde, das Buch ist lesenswert für alle, die römische Geschichte mögen.

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