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Die schwarze Katze: Erzählungen [Taschenbuch]

Edgar A Poe
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2004 --  
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Kurzbeschreibung

2004
Die besten Geschichten vom Meister des Unheimlichen Edgar Allan Poe, (1809 - 1849) amerikanischer Dichter, Autor von Kurzgeschichten und Literaturtheoretiker wurde vor allem durch seine Detektivgeschichten und phantastischen Erzählungen berühmt, die zum Teil mehrfach verfilmt wurden.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Reclam Leipzig; Auflage: 1., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379201022
  • ISBN-13: 978-3379201025
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.399.688 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Falls Sie noch nicht einschlafen wollen und schon immer ein distanziertes Verhältnis zu Katzen hatten, sollten Sie eine der schrecklichsten Schauergeschichten lesen, die je geschrieben wurde: Edgar Allan Poe entwirft in seiner ebenso kurzen wie gänzlich verrückt anmutenden Erzählung 'Die schwarze Katze' das tragische Bild der abnormen psychischen Entwicklung eines Alkoholikers. Der namenlose Ich-Erzähler tut etwas Törichtes einfach nur darum, weil er genau weiß, dass er es nicht tun sollte, und alles nur der Katzen wegen. So sticht der Protagonist zunächst im Zustand der Trunkenheit seinem geliebten Haustier ein Auge aus und erhängt hernach das Kätzchen, um den Anblick seines Verbrechens nicht ertragen zu müssen. Eine zweite, in der Kneipe aufgelesene schwarze Katze, die der ersten ähnelt, ereilt beinahe ein ähnliches Schicksal. Anstatt dieser trifft der gezielte Schlag mit der Axt jedoch die Gattin. Wie der Mörder sich am Ende selbst verrät, soll der Spannung halber hier verschwiegen werden. Nur soviel: Eine Katze spielt dabei eine besondere Rolle. "Angenehmes Gruseln und eine gute Nacht." -- Thüringer Allgemeine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

„Die schwarze Katze“, eine der bekanntesten Schauergeschichten des amerikanischen Romantikers wurde in der Edgar Allan Poe-Hörspielreihe von Lübbe Audio neu bearbeitet. Den Rahmen bildet wie in den drei anderen Hörspielen dieser Serie die Figur des an Amnesie leidenden Protagonisten Edgar Allan Poe. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit, seiner Identität findet er sich in den fantastischen, Grauen erregenden Geschichten des berühmten Schriftstellers Poe wieder. Er lernt beängstigende Seiten seines Bewusstseins kennen und wünscht sich nicht selten, lieber ohne Vergangenheit zu sein. Kein Geringerer als Heinz Rudolf Kunze schrieb für diese Edition den Titelsong „Der weiße Rabe“.

Der Mann, der nach einem Unfall bewusstlos in eine Irrenanstalt eingeliefert wurde, versucht, in einem einsamen Hotel, sich selbst wieder zu finden. Dazu rät ihm sein Arzt, der ihn ungeheilt entlassen musste. Den Namen Edgar Allan Poe nahm er an, weil ihm nichts Besseres einfiel. Es gibt ein Element, welches aus seinem verlorenen Gedächtnis immer wieder auftaucht: Es ist eine Frau namens Shila, die von einem Balkon stürzte.

Auf seiner Reise zu sich selbst erlebt er sich in der Geschichte „Die schwarze Katze“ als trunksüchtiger Ehemann der Schwester seiner vom Balkon gestürzten Verlobten. Obwohl er genauso wie seine Frau sehr tierlieb ist, sticht er in einer Stimmung aus Wut, Suff und Verzweiflung der Hauskatze ein Auge aus. Es folgt das Verderbnis mit Hausbrand, einer neuen Katze, Zerbrechen seiner Ehe bis hin zum Erschlagen seiner Frau. Die schwarze Katze verschwindet, aber sie wird wieder kommen. Alles läuft zwangsläufig ab, der Protagonist ist der Entwicklung ausgesetzt. Sein Übermut liefert ihn letztendlich der Polizei aus.

Die bekannten Schauspieler Ulrich Pleitgen und Anna Thalbach sprechen die Rollen des Ehepaars. Das unausweichlich Verheerende der Ereignisse erhält durch den Kontrast der Stimmen – Pleitgen als gepeinigter Alkoholiker und seine junge, ihm liebend zugetane Frau mit der reinen, hellen Stimme der Thalbach – eine aparte Note.

Edgar Allen Poe (1809 bis 1849) prägte mit seinen Texten Horror, Fantasy und die Detektivgeschichte. „Die schwarze Katze“ erschien 1843 und machte ihn international bekannt. Baudelaire und Mallarmé bewunderten ihn dafür!. Poe war ein erstklassiger Analytiker, ausgestattet mit einem außergewöhnlichen, psychologischen Scharfblick und großer poetischer Begabung. Das Leben des literarischen Erfinders des Schreckens war jedoch unstet und gekennzeichnet durch Schicksalsschläge, Armut und Krankheit. Mit zwei Jahren wurde er adoptiert, seine Schulzeit verbrachte er im Heim, von der Militärakademie wurde er unehrenhaft entlassen. Seine Arbeit als Journalist war schwierig. Der berühmteste Vertreter der amerikanischen Romantik, der in die unbekannten Tiefen der menschlichen Seele Einblick nahm, der Verfasser eines der berühmtesten amerikanischen Gedichte mit dem Titel „Der Rabe“ (1845) starb einsam, in finanzieller und gesundheitlicher Not, nachdem zwei Jahre zuvor seine Frau Virginia gestorben war.

Fazit: Die interessante Verbindung von bekannten Inhalten aus dem Original und der beängstigenden Reise des Gedächtnislosen garantiert Spannung und sehr gute Unterhaltung. Man sollte bei dieser Gelegenheit trotzdem auch das Original lesen! Es lohnt sich.

Hörspiel, Spieldauer: ca. 61 Minuten, 1 CD. Mit Musik von Heinz Rudolf Kunze. Auch als MC erhältlich (3785713444). -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paranoide Schizophrenie 4. September 2007
Format:Audio CD
Das Hörspiel, als eine eigenständige Kunstform, hat eine über 80jährige Tradition.
Spätestens seit den 1960ern erfreuen sich so genannte Hörspielreihen großer Beliebtheit; dieser Trend hält bis heute an bzw. befindet sich in einer deutlich expansiven Phase...
'Ein wenig Marter also für den beflissenen Liebhaber und Konsumenten, hier die Spreu vom Weizen zu trennen, schließlich sind die Hörspielreihen lang, die Konkurrenz groß und die Geldbörse ist kein Füllhorn.
Was nun die vorliegende Edgar Allan Poe Hörspielreihe betrifft, so kann man ihr alles außer Werktreue vorwerfen (wer Werktreue wünscht, der greife zu den einschlägigen Hörbüchern, die es ja ebenfalls wie Nattern in der Grube gibt). Der Mangel an Werktreue ist es jedoch gerade, der den Reiz dieser Reihe ausmacht. Poes Erzählungen werden kaleidoskopisch in eine Rahmenhandlung gebettet, die meist als Erinnerungsfragmente oder böse Träume an die Bewusstseinsoberfläche des unter Amnesie leidenden Erzählers dringen. Die Regisseure der Reihe realisieren also das klassische Konzept der Binnenerzählung auf kongeniale Weise in einem Hörspiel. Der Erzähler der Rahmenhandlung, Poe persönlich, findet nach und nach Teile seines Selbst in den Geschichten innerhalb der Geschichte, die sich zunehmend auf das Geschehen der Rahmenhandlung auswirken. Da sich der Hörer mit der Figur Poes identifiziert, begibt er sich mit diesem auf die Suche nach seiner Identität. Die Wahl dieser Perspektive ist nicht nur löblich, sondern auch besonders subjektiv...und da Poes Leben kein viktorianischer Ponyhof war, stürzt der Hörer in einen schwarzen Mahlstrom aus morbiden und düsteren Erinnerungen tief hinab ins Unterbewusstsein, wobei sich die Jagd nach der Identität wie ein Krimi gestaltet (schließlich gilt Poe als Erfinder der deduktiv arbeitenden Krimihelden). Themen wie Krankheit, Perversität und Verfall ' die Poe selbst auf die Ebene des künstlerisch Ausdrückbaren erhob ' werden auf wesentliche Symbole reduziert und hörgewaltig vertont. Dass diese Hörspielreihe nicht nur professionell produziert, sondern auch gesprochen wurde, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Das Filmorchester Berlin tut immerhin ein Übriges.

"Die schwarze Katze" ist eine Verbrechergeschichte mit interessanter Perspektive. Der Protagonist wird nicht von einer Exekutive zur Rechenschaft gezogen, sondern von seinem eigenen Gewissen gerichtet. Eindrucksvoll und vor allem gnadenlos wird der soziale Abstieg eines von seinen niederen Instinkten beherrschten Mannes geschildert. Vom Alkohol- bis zum Tobsuchtsexzess wird Poes Erzählung in gewohnt hörgewaltiger Manier vertont. Da auch das Original ("The Black Cat", 1843) nicht an Brutalität geizt, ist der Schrecken, der in der vorliegenden Bearbeitung dargestellt wird, besonders körperlich und direkt.
Gleich schon zu Beginn sitzt das pathologische Grauen im Nacken des Hörers, wahnhafte Störungen und Rauschzustände nehmen vermehrt zu, Realität und Halluzination sind nicht mehr zu trennen, die Außenwelt wird zum Spiegel des Unterbewussten. Poe schuf damit ein Psychogramm, die moderne Inszenierung ist ein Psychothriller auf der inneren Bühne.
Der Altmeister des Grauens im modernen Gewand: poetologisch entstaubt, und psychologisch durchschlagend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache 29. Mai 2005
Von Trude
Format:Audio CD
Der unter Amnesie leidende Poe erreicht, nach Verlassen der Anstalt für Nervenkranke, ein weit abgelegenes Dorf, wo er seine Ruhe zu finden hofft. Doch nachdem er in seinem Hotel das Gemälde der verstorbenen Schwester des Wirts sieht, beginnen ihn erneut Alpträume zu quälen:
Poe und seine Frau Eileen sind sehr tierlieb und besitzen deshalb in ihrem Haushalt zwei Vögel, eine Schildkröte sowie eine schwarze Katze, das Herzstück von Eileen. Doch die Ehe beginnt zu kriseln, als sich Poe verstärkt im Wirtshaus dem Alkohol zuwendet. In seiner Trunkenheit quält er die Tiere, vor allem die Katze und sticht ihr schließlich ein Auge aus. Als bei einem Feuer ihre Bleibe verbrennt und Eileen verschwunden ist, nutzt Poe die Gelegenheit, die verhasste Katze zu erschlagen. Doch eines Tages kreuzt erneut eine schwarze Katze mit einem Auge seine Wege und er nimmt sie mit in sein neues Zuhause. In einem erneuten Vollrausch erschlägt er seine Frau und mauert sie im Keller ein. Als ein Polizist Haus und Keller nach Spuren von Eileen durchsucht, packt Poe der Übermut und er beginnt gegen die Steine zu klopfen, hinter denen er den leblosen Körper seiner Frau versteckt hat und hört plötzlich das gräuliche Miauen einer Katze...
Nachdem Poe aus diesem grausigen Traum erwacht, beschließt er das Hotel zu verlassen und auf eine Schiffsreise zu gehen, um den quälenden Alpträumen zu entfliehen.

Auch der zweite Teil der Edgar-Allan-Poe-Reihe von Lübbe verfolgt dasselbe Muster wie „Die Grube und das Pendel". Die Geschichte beginnt erneut mit geflüsterten vier Zeilen aus der literarischen Vorlage Poes.
Der unter Amnesie leidende Mann, der sich Poe, nennt, erzählt kurz seinen bisherigen Leidensweg und erlebt bald den nächsten schlimmen Traum. Auch wenn in diesem unverkennbar Edgar Allan Poes Erzählung über „Die schwarze Katze" als Vorlage gedient hat, weist sie doch auffällige Veränderungen auf, die so manchen Poe-Verehrer möglicherweise ärgern werden.
Die Erzählung endet schließlich erneut mit dem Lied „Der weiße Rabe", geschrieben und interpretiert von Heinz Rudolf Kunze.

Obwohl letztendlich die auditive Bearbeitung (die stimmliche Darstellung, Geräusche und Hintergrundmusik) aber auch äußerliche Gestaltung der CD erneut von bestechender Qualität sind, konnte mich die Geschichte an sich dieses Mal nicht fesseln und begeistern.

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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend 24. Dezember 2003
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Audio-Verlag hat 4 bekannte Erzählungen des bekanntesten Autors phantastischer Erzählungen, Edgar Allan Poe, hervorragend umgesetzt. In der Erzählung: "Die schwarze Katze" geht es um Erlebnisse des gerade aus dem Irrenhaus entlassenen Autors. Sein einziger Freund ist eine schwarze Kaktze. Eines Nachts sticht er dem Tier im Suff ein Auge aus. Später erschlägt er im Zorn seine eigene Frau und mauert deren Leiche ein. Daraufhin verschwindet die schwarze Katze.

Die subtil gehaltene Spannung setzt der bekannte Schauspieler Ulrich Pleitgen in der Rolle des Ich-Erzählers Poe so lebensecht um, dass dem Zuhörer die Gänsehaut hochkommt. Zur Spannung tragen sicherlich auch die unheimlichen Hintergrundgeräusche und die weiteren hervorragenden Schauspieler, unter anderem Anna Thalbach, bei.

Edgar Allan Poe ist sicherlich der berühmteste Autor phantastischer Literatur, Vorbild für Lovecroft, Bierce und andere. Existentielle Ängste des Menschen werden in seinen Erzählungen dargestellt, die in der Tradition der "gothic novel", der aus England stammenden Gespenstergeschichten kommen. Warum Poe so berühmt ist, kann man nachvollziehen, wenn man diese wunderbaren Audio-CDS hört - viel Spass beim Spüren der Gänsehaut !!!!

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4.0 von 5 Sternen Chronist der dunklen Seite
Die Erzählung von der schwarzen Katze enthält alles, was diesen Schriftsteller so liebenswert macht: die dichte und düstere Atmosphäre, der mühelose... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von helmut seeger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kurz und grausam
Sehr düster und am Ende doch recht makaber. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen. Ich fand die ganze Geschichte sehr erschreckend und teilweise gewaltsam - das hat für... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Annily Angus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen poe
super verkäufer, immer wieder gerne, zustellung nach bestellung war in ordnung, keine langen wartezeiten, verpackung war auch gut, werde wieder einkaufen
Vor 3 Monaten von roswitha hauck veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die schwarze Katze
Nun, ich lese eigentlich ganz gerne Edgar Allan Poe.
Aber unabhängig davon, um welches Tier es sich handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gaby Petry veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die scharze Katze
Diese Bücher liest meine Frau, ich bestelle sie. Meine Frau gibt an, dass die Bücher sehr schön zu lesen sind, eine echte Entspannung.
Vor 4 Monaten von Bernd Bönder veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider ein Hörspiel!
Man tut so einer Geschichte nichts Gutes, sie in ein Hörspiel zu pressen!
Einfach vorgelesen wäre mir die Geschichte lieber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von audiobookfan H.
4.0 von 5 Sternen Dieses Hörspiel ist beeindruckend
Edgar Allan Poe wird auch in dieser Folge von verängstigen Albträumen geplagt. Diesmal ist es eine schwarze Katze, die ihn in den Wahnsinn treibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Freibeuter
4.0 von 5 Sternen Im Kopf eines Paranoiden
Wie schon der erste Teil der Serie so enttäuscht auch diese Geschichte nicht. Umsetzung und Sprecher, allen voran Ulrich Pleitgen, sind hervorragend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Villette
1.0 von 5 Sternen Die Geschichte kann man sich echt sparen
Ich habe die CD zum Geburtstag geschenkt bekommen - und mich schon bei den ersten Minuten geärgert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von S. Christina
1.0 von 5 Sternen Pleite!
Tja, wie Folge 1. Man lauscht verärgert dem doofen Prolog, geniesst die super Handlung von Die schwarze Katze mit einem überragendem Ulrich Pleitgen und muß sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2005 von Markus Schmidl
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