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Die schwarze Kathedrale
 
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Die schwarze Kathedrale [Taschenbuch]

Charles Palliser
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342662625X
  • ISBN-13: 978-3426626252
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.093.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Charles Palliser
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein schaurig-schönes Krimistück altenglischer Machart mit wohldosierten Gruseleffekten aus der Nostalgie-Kiste." (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung

22. Dezember 1881: Eine entsetzliche Entdeckung reisst die englische Kleinstadt Thurchester aus ihrem Dornröschenschlaf. In der Kathedrale wird die Leiche eines lebendig eingemauerten Mannes entdeckt. Eine Lawine verstörender Entdeckungen kommt ins Rollen: Gefälschte Manuskripte, alte Blutfehden, Manipulationen - und dann noch ein Mord. Ein Roman der Nacht, fesselnd und vielschichtig, mit Akribie und Leidenschaft zu einem Krimipuzzle der Spitzenklasse zusammengesetzt - vom Autor des Kultklassikers Quincunx.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Aufbau hebt das Buch zunächst etwas von der Konkurrenz ab. Der Herausgeber eines – fiktiven – Buches stellt den Bericht eines College-Lehrers vor und fügt nach diesem noch Anmerkungen hinzu, die jegliche übrig gebliebenen Fragen, die sich aus dem Bericht ergaben, lösen sollen.

Die Rahmenhandlung ist anfangs etwas verwirrend, da der Leser noch keinen Einblick in das eigentliche Thema der Geschichte hat. Doch mit Einsetzen der eigentlichen Handlung in dem Bericht schwindet die Verwirrung nicht wirklich. Viele Namen machen es nicht leicht, der Geschichte zu folgen - zum Glück gibt es am Ende des Buches ein Personenregister, das man jedoch nicht voreilig lesen sollte, da wenigstens zwei Einträge zuviel Einblick in die weitere Handlung geben. Nicht nur die große Zahl der Personen sorgt für Durcheinander, auch die parallele Behandlung dreier Geschehnisse zu verschiedenen Zeiten und dazu noch die inhaltliche Verknüpfung jener drei tragen zur Verwirrung bei. Auch die Frage „Worum geht es denn nun eigentlich?“ stellt sich irgendwann, denn der rote Faden ist schwer erkennbar und kristallisiert sich selbst mit fortgeschrittener Seitenzahl nicht eindeutig heraus.
Die Charaktere wissen nicht immer so recht zu überzeugen. Handlungen und Intentionen der Figuren bleiben manchmal auf der Strecke, nicht immer ist klar, was die Beweggründe sind, warum diese Person nun jenes sagt oder dieses tut. Was anfangs mysteriös anmutet, ermüdet nach einiger Zeit, und man akzeptiert die Gegebenheiten, ohne sie weiter zu hinterfragen.

Die Story an sich ist recht gut und bietet einem so manchen Einblick in die englische Geschichte, auch wenn es eher die Intention des Autors war, eine nette Kriminalgeschichte mit historischen Elementen zu erzählen. Sehr stimmungsvoll ist dabei die Einheit von Inhalt und Form, denn der Roman ist in einem wunderbar altmodischen Stil geschrieben und entwickelt dadurch sogar mit der Unmenge an Namen und den drei durcheinander erzählten Geschichten einen eigenen Charme. Das ist eine tolle Stärke des Buches, nimmt dem Roman aber gleichzeitig ein gewisses Maß an Spannung.

Sieht man von kleinen Mängeln im Lektorat – damit ist nicht die alte Rechtschreibung gemeint – und den angesprochenen negativen Aspekten ab, bekommt der Leser nette Unterhaltung geboten. Vor allem der nostalgische Stil und der interessante Aufbau, nämlich das Buch im Buch, retten das Lesevergnügen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Düstere Spannung 21. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bemerkenswert gut aufgebaute, mystisch anmutende Stimmung. Dicht und spannend die gesamte Geschichte vom und die Vorgänge um das kleine englische Städtchen Thurchester im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert.
Die finsteren Geheimnisse, bösen Machenschaften und die gut "herübergebrachte" neblige, kalte Düsternis der Wintertage, überhaupt das Leben in den bedrückend engen Gässchen, immer im Schatten der alles beherrschenden Kathedrale, zusammen mit dem sich langsam und beständig entwirrenden Handlungsfaden, bescherten mir trotz des 35Grad heissen Juliwochenendes Gänsehaut.
Ein wunderbarer Ferienschmöker.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Charles Palliser macht in seinem Buch „Die schwarze Kathedrale" einen alternden, überkorrekten und höchst langweiligen Collegeprofessor zum Protagonisten seiner Geschichte. Auf vielen, vielen hundert Buchseiten kämpft nun dieser Protagonist mit seiner angeschlagenen wissenschaftlichen Reputation und versucht einen hunderte von Jahren zurückliegenden Mord aufzuklären, während er selbst in einen Mordfall verwickelt wird ohne dies zunächst zu ahnen. Die auf dem Buchdeckel so hervorgehobene, eingemauerte Leiche ist hierbei reines Beiwerk und der geneigte Leser wird sehr viel Sitzfleisch und Ausdauer benötigen um zu dieser kleinen Nebensache überhaupt vorzudringen.

Wer Spaß an der düsteren Atmosphäre des ausklingenden 19 Jahrhunderts hat und dem es zudem nichts ausmacht mal eben hunderte von langatmigen Seiten gemütlich durchzulesen, wird an diesem Buch sicher seine Freude haben, denn spannend ist es bisweilen, auch wenn die Auflösung lange auf sich warten läßt und darüber hinaus wenig überzeugend ist.

Ich vergebe 2 Sterne für blühende Fantasie und die glaubhafte Darstellung britischer Korrektheit, die in unseren Breiten oft als Langweiligkeit gedeutet wird.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Suche nach dem roten Faden...
Das Buch ist eine Mischung aus historischem Krimi und viktorianischem Schauerroman. Alte Geheimnisse, Intrigen, Verschwörungen, finstere Machenschaften, zwielichtige... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Finn Kenning veröffentlicht
Hm...
Also, ich weiß bis heute nicht, was ich von dem Roman halten soll. Auf der einen Seite hatte er einige doch recht spannende Szenen, auf der anderen Seite habe ich mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2010 von Algengrütze
Weckt leider falsche Erwartungen...
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Veröffentlicht am 24. Dezember 2009 von Dinshi
Manchmal etwas verwirrend
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Veröffentlicht am 11. Februar 2008 von WIinf
Düster, langatmig und zäh
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Am 11. September 2005 veröffentlicht
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Ich fand das Buch einfach viel zu langatmig. Sicher, das Szenario entspricht dem guten alten englischen Krimi, doch die Handlung ist nicht so flüssig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2005 von Carmen Vicari
Das beste Schlafmittel!
Von wegen vielschichtig und fesselnd! Langatmig und einschläfernd würde mir eher einfallen! Auch das Wort Krimi scheint mir etwas danebengegriffen. Lesen Sie weiter...
Am 1. Juni 2005 veröffentlicht
Langeweile und Verwirrung in einer wunderbaren Atmosphäre
1881 wird bei Renovierungsarbeiten in der Kathedrale von Thurcester die Leiche eines lebendig eingemauerten Mannes gefunden. So heißt es im Klappentext. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2005 von marielan
Unglaublich langatmig!
Ich war sehr auf das Buch gespannt, weil ich historische Kriminalromane liebe. Aber dieses Buch war für mich eine Enttäuschung: es war langatmig, und die Spannung hielt... Lesen Sie weiter...
Am 30. März 2005 veröffentlicht
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