John Bentall, ein Agent des britischen Geheimdienstes, wird von seinem Chef beauftragt acht berühmte Wissenschaftler aufzuspüren, die England in Richtung Australien verlassen hatten und seitdem spurlos verschwunden sind. Unter der Tarnung, als Treibstoffexperte für Raketenprojekt, begibt er sich zusammen mit seiner angeblichen Frau Mary Hopman auf die Reise. Aber nicht in Australien, sondern auf einer kleinen Insel im Stillen Ozean werden die Beiden in eine Kette erregender und lebensgefährlicher Abenteuer verstrickt. Eine anfangs etwas langweilig anmutende Geschichte entwickelt sich zunehmend zu einer spannenden Story, die aus meiner Sicht aber zu viele Lücken aufweist. Alistair MacLean versteht es einfach nicht, die Zusammenhänge lückenlos zu vermitteln, sondern hält sich viel zu sehr an Nebensächlichkeiten auf und deshalb ist auch das Ende dieses Romans entsprechend oberflächlich. Ich will jetzt aber nicht alles vorwegnehmen, um meinen Standpunkt mit Beispielen klar zu machen, aber wer das Buch liest und dem Ende zukommt, der wird mich verstehen. Aus diesem Grund verdient auch dieser Roman nur zwei von möglichen fünf Sternen.