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Die schwarze Dame
 
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Die schwarze Dame [Gebundene Ausgabe]

Stephen L. Carter , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087004
  • ISBN-13: 978-3550087004
  • Originaltitel: New England White
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 622.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephen L. Carter
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Professor Kellen Zant wird tot im Schnee gefunden, ausgerechnet von seiner Exgeliebten Julia und deren Ehemann. Kellen arbeitete zuletzt an einem ungelösten Mordfall, der 30 Jahre zurückliegt und ein Erdbeben in höchsten Regierungskreisen auslösen könnte. Julia hinterlässt er eine ganze Kette von Rätseln, die sie lösen muss, um sein Werk zu beenden. Soweit die Krimihandlung - doch Stephen L. Carters zweiter Thriller hat weitaus mehr zu bieten. Seine minutiösen Beschreibungen der Verquickungen innerhalb der schwarzen Oberschicht Amerikas, die zwischen den Zeilen durchklingende Frage nach Rassismus, nach Missgunst zwischen weißen und schwarzen Vorstädtern, aber auch zwischen Bewohnern der Slums und denjenigen, "die es geschafft haben", erinnern in ihrer Intensität und ihrer unterschwelligen Kritik an Tom Wolfes Charakterisierungen. (bl)

Pressestimmen

»Ein unwiderstehlicher und hoch  intelligenter Thriller. Carter hat erneut zugeschlagen.« Kirkus Review/ 01.06.07  »Aufbau und Tonfall dieses Romans sind dicht und packend, der Plot lässt keine Wünsche offen.« The New York Sun/ Jonathan Derbyshire/ 11.6.07  »In der Lebendigkeit seiner Haupt- und Nebenfiguren und der Intelligenz seines Schreibens reicht Carter mühelos an Scott Turow heran. Dieser Roman wird wieder ein Bestseller!« Publishers Weekly/ 07.05.07 »Ein ebenso dicker wie starker Kriminalroman mit brisanten politischen Hintergründen. Es lohnt sich, die 700 Seiten lange Schwarze Dame zu erlesen!« 18.11.07/Radio Gong 96,3/Günter Keil

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mühsame Recherche 18. Dezember 2007
Von Polar
Format:Gebundene Ausgabe
Acht Jahre hat Stephen L. Carter für den Nachfolger von Schachmatt benötigt. Die Geschichte um Professor Carlyle und seine Frau Julia und deren ehemaligen Liebhaber verfängt jedoch nicht so richtig. Es dauert lange bis das Personal und seine Verstrickungen in den Mordfall offen liegen. Dabei hangelt sich die Handlung zu sehr an den üblichen Campusenthüllungen entlang, begegnen wir Eltern, die an den Karrieren ihrer Sprösslingen interessiert sind, während diese das Leben genießen wollen, lernen die bekannten Universitätsleiter kennen, die auf die Unterstützung Ehemaliger angewiesen sind und alles zu vertuschen suchen, was den guten Ruf in Gefahr bringt, und werden mit den Geheimnissen über die gemeinsame Studienzeit hinausreichender Bruderschaften bekannt gemacht, so dass ein eigener spannungsgeladener Plot nicht aus den Startlöchern kommt, weil zu viel erklärt wird, zu viele Fäden ausgelegt sind.

Das Geheimnisvolle, das Carter in Schachmatt virtuos in immer neuen Wendungen zu variieren wußte, wird hier behauptet und langatmig eingeführt. Selbst das tote Mädchen, das zu einer Manie von Julias Tochter geworden ist, wird eher zum Gegenstand der Selbstbespiegelung, als dass es sich zu einem Komplott eignet, der bis hinauf in die höchsten Kreise reicht. Die Parallelen zu Ted Kennedys Unfall und den Tod einer Sekretärin sind allzu gewollt. Es hätten viele Seiten weniger sein können, ohne dass Wesentliches verloren gegangen wäre.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langatmig 2. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gekauft, da ich vor ein paar Jahren das erste Buch von Stepen L. Carter ( Schachmatt ) gelesen habe und mir dieses sehr gut gefallen hat. Das neueste Werk von ihm, kommt dem ersten jedoch nicht annähernd nahe.

Das Buch ist stellenweise sehr langatmig und langweilig. Der Autor lässt sich zu sehr über die im Buch vorkommenden Figuren aus und vergisst dabei die Handlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schwarz und weiß 3. November 2009
Von isi c.
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Erstroman "Schachmatt" gehört zu den wenigen Büchern, die ich zweimal, hier ehrlich gestanden - mehrmals, gelesen habe. Endlich einmal ein spannendes, vorzüglich geschriebenes Buch mit dichter Handlung, dazu so dick, dass man, wenn man es "verschlingt", beim nächsten Lesen noch viel Genuss hat.
Deshalb habe ich mich auf "Die schwarze Dame" sehr gefreut. Auch hier merkt man sofort, dass der Autor weiss, worüber er spricht, er ist Jurist, Universitätsprofessor, politisch aktiv und von schwarzer Hautfarbe. Die Handlung ist schon allein deshalb nicht dilletantisch angelegt. An seinen Vorgänger kommt das Buch trotzdem nicht heran. Irgendwie hat man das Gefühl, den Hauptfiguren, besonders der Familie, fehlt "Leben", manches wirkt ziemlich konstruiert und die Problematik zwischen "schwarz und weiß" der oberen Zehntausend Amerikas zu überbetont.
Der trockene Humor, der "Schachmatt" so lebendig und lesenswert macht, fehlt hier nahezu völlig.
Trotzdem ein wirklich gutes Buch für viele Lesestunden, die man nicht bereuen muss.
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