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Die schwarze Dahlie (Poches Allemand) [Taschenbuch]

James Ellroy
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 2001 Poches Allemand
Ihr Name war Elizabeth Short, genannt die Schwarze Dahlie. Sie war gerade 22 Jahre alt, als ihre bestialisch zugerichtete Leiche an einem Januarmorgen des Jahres 1947 in Los Angeles gefunden wurde. Basierend auf den Fakten eines der rätselhaftesten Kriminalfälle der USA schrieb James Ellroy diesen Thriller über Liebe, Wahnsinn und Tod im Hollywood der vierziger Jahre.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 475 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548250203
  • ISBN-13: 978-3548250205
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Seit der Verfilmung von L.A. Confidential ist James Ellroy so angesagt wie nie. Höchste Zeit also, sich einen Überblick über sein Werk zu verschaffen, bevor Die schwarze Dahlie in die Kinos kommt.

Zu Beginn seiner Karriere als Krimiautor wurde James Ellroy stets mit einer Anmerkung erwähnt, die seinen betonharten Stil unterstreichen sollte. Wie das polizeiliche Führungszeugnis an einem Vorbestraften, heftet an dem Namen Ellroy ein kleiner Auszug seiner Vita: Als der 10-jährige James eines Sonntagabends von einem Wochenende bei seinem Vater mit dem Taxi vor dem Haus seiner Mutter abgesetzt wurde, sich an drei Polizeiautos vorbeischlängelte, nahm ihn ein Cop beiseite und sagte: "Son, your mother's been killed."

Nach einer Laufbahn als Gelegenheitsverbrecher, Säufer und Knacki nahm sich Ellroy 20 Jahre später ein Zimmer in einer Absteige irgendwo in Hollywood und begann mit seinem ersten Roman. Ohne Schnörkel, hart wie der Asphalt, den er kennen gelernt hat, schrieb er Browns Grabgesang. Mehr oder minder in einem Stück. Mit Bleistift. Im Stehen. Nach sechs atemlos verfassten Romanen in ebenso vielen Jahren der erste Klassiker: Die schwarze Dahlie, aufbauend auf einem wirklichen, seiner Grausamkeit wegen, legendären Fall, ist der Auftakt zum L.A. Quartett, Ellroys ganz eigener Version des Kaliforniens der 40er Jahre. Das Los Angeles der Nachkriegsjahre, auf Celluloid in der Schwarzen Serie mythologisiert, in Rezensionen zu Ellroys Quartett immer als "Chandlers Los Angeles" charakterisiert, gilt seit dem Kinoerfolg von L.A. Confidential als "Ellroys L.A.". In dem Noir-Streifen der 90er, ebenso wie in Ellroys Schreibe der 80er, sind die Kulissen des Nachkriegs-Kalifornien vordergründig gar nicht so anders als bei Chandler -- nur gibt es bei Ellroy mehr Rassismus, weniger Adjektive und weniger hehre, aus dem Holz eines Philip Marlowe geschnitzte Ritter mit Moral -- entsprechend verwahrloster ist die Sprache der Protagonisten, die auch schon mal mitten in einem Roman abgeknallt werden. Statt Rittern und eindeutiger Moral tauchen bei dem selbst ernannten "Demon Dog of American Literature" Charaktere auf, die so widersprüchlich sind wie die Wirklichkeit: Howard Hughes, Cops jenseits von Gut und Böse -- und, als verstümmelte Leiche an der Ecke 39th und Norton, die schwarze Dahlie.

Schon 1987, als Ellroy Die Schwarze Dahlie vorlegte, seiner Mutter gewidmet, wurde sein vierter Roman, Blut auf dem Mond, von James B. Harris unter dem Titel Cop verfilmt. Der dritte Eckpfeiler des L.A. Quartetts, Stadt der Teufel, inzwischen geläufig als L.A. Confidential hat in seiner Filmversion für mehr Wirbel gesorgt. Während Knacki-Autor Edward Bunker an einer verfilmbaren Fassung von Hügel der Selbstmörder schnitzt, wetzt und feilt, haben sich die Studios Hollywoods bereits die Rechte an den anderen Assen des L.A. Quartetts gesichert: Das Coda, White Jazz, soll von Nick Nolte produziert, das Drehbuch von Ellroy geschrieben werden; die Rechte an Blutschatten hat sich United Artists gesichert, und Die schwarze Dahlie soll für April Connexion Films von David Fincher (Se7en) aufgearbeitet werden.

Abseits der Fiktion erschienen Mitte der 90er Ein amerikanischer Thriller, der Auftakt zu einem als Trilogie geplanten historischen Krimis, sowie Die Rothaarige, in dem sich der Mann, der vor keinem Marketingtrick zurückschreckt, auf die Jagd nach dem nach wie vor nicht identifizierten Mörder seiner Mutter macht.

Nach dem Kinoerfolg neulich wurde auch die Lloyd-Hopkins-Trilogie (mit Blut auf dem Mond, In der Tiefe der Nacht und Hügel der Selbstmörder) in einem Band aufgelegt, als L.A. Noir. --Matthias Penzel

Pressestimmen

"Der härteste Kriminalschriftsteller der Gegenwart." FRANKFURTER RUNDSCHAU "Er schreibt die blutigsten Krimis Amerikas." DIE ZEIT

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut fesselndes Hörbuch 25. September 2010
Von GW
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich bin eher zufällig über das Hörbuch gestolpert und habe mich nicht zuletzt durch Ulrich Pleitgen als Vorleser dafür interessiert.
Fazit: Ein fesselnder Krimi, hervorragend gelesen und spannend bis zur letzten "Seite".
Teilweise ziemlich brutal und dreckig, trotzdem faszinierend und nicht zu vergleichen mit dem was sonst heute als Krimi oder Thriller produziert wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Krimi. DAS Hörbuch. DIE Warnung. 9. Februar 2012
Format:Audio CD
Vor langer Zeit bin ich auf diesen Krimi gestoßen, der mich seitdem ungebrochen fasziniert.

Die Suche von Dwight ''Bucky'' Bleichert und Lee Blanchard nach dem Mörder von Elisabeth Short ist eine Odyssee ins Amerika der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, in die Abgründe der menschlichen Psyche. Man erfährt die Tiefe (un)menschlichen Handelns und Verhaltens, Korruption, Opportunismus, aber auch Hingabe, Liebe und Aufopferung für eine Sache. Alles in blassen, desillusionierten, aber sehr scharf und brutal ehrlich gezeichneten 'Bildern' aus der Sicht Buckys, der in Anlehnung an Ismael aus Moby Dick der Einzige ist, der die Geschichte erzählen kann, weil nur er sie ganz kennt.
Nach der Dahlie habe ich alle Krimis Ellroys gelesen, aber nichts berührt so sehr, wie das Schicksal von Elisabeth Short und denen, die sie mit sich in den Abgrund gezogen hat. Nicht zuletzt wegen der Ambivalenz des Krimis bezogen auf die (Lebens)Geschichte des Autors, der mit diesem Buch augenscheinlich die brutale unaufgeklärte Ermordung seiner Mutter abhandelt...

Der Krmi: lobhudelnde Rezensionen besonders im Bereich Krimi gibt es viele. Ich halte nichts von '...boar soooo spannend...' oder '...bis zur letzten Seite fesselnd..', wenn es sich im Bereich der Belletristik letztendlich doch nur um - im besten Fall gehobene - Trivial-Literatur handelt. Nichtdestotrotz wage ich zu behaupten, dass es sich hier ' auch wenn schon etwas betagt ' um den besten (hard boiled) Krimi überhaupt handelt. Die Redaktion des Sterns sieht es im Übrigen genau so. Ich lege jedem Krimi-Leser auch die geschriebene Version ans Herz, die ebenfalls einen heftigen Sog zu entfachen vermag.

Zum Hörbuch: Ulrich Pleitgen ist ein toller Leser.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen James Ellroys bester Roman 16. April 2002
Format:Taschenbuch
Dieses Buch wollte ich schon lesen als im Internet das Gerücht kursierte, David Fincher (Sieben, Fight Club) würde den Roman verfilmen. Zu diesem Zeitpunkt war es jedoch vergriffen. Nun ist das Buch neu aufgelegt worden und ich konnte das versäumte endlich nachholen. Schnell stellte ich fest, das es auf jeden Fall ein Versäumnis darstellt diesen Roman nicht gelesen zu haben. Von Begin an entwickelt die Story einen unglaublichen Sog und man wird tief in den Strudel aus Gewalt, Korruption und Macht gesogen. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch für längere Zeit aus der Hand zu legen. Und hatte man sich gerade eine Theorie zurechtgelegt um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, wurde sie mit den folgenden Seiten gleich wieder pulverisiert. In dem ungeheuer umfangreichen Netzwerk aus Personen und Verbindungen ist nichts so wie es scheint und in der Welt von James Ellroy hat scheinbar jeder eine Leiche im Keller. Ich habe wenige Romane mit derart vielen beschrieben Personen gelesen, und auch die Zahl der Handlungsstränge ist enorm. Keine Frage, wenige Schriftsteller verstehen es, so komplexe Kriminalfälle in Worte zu fassen. Dabei ist seine Sprache genau so hart, direkt und kompromisslos wie es seine Protagonisten sind. Humor taucht hier nur sporadisch auf und meistens als purer Zynismus.
Die Story geht einem ziemlich an die Nieren, und nur zu gut kann man sich vorstellen, welche riesigen Wellen dieser reale Fall damals verursacht haben mag. Nebenbei faszinieren das präzise Abbild der 50 Jahre und die Beschreibung L.A's als dunklen und alles verschlingenden Moloch. Möglich das diese Darstellung
zu einseitig und zu subjektiv wirkt, aber sie erschien mir passend, auf eine morbide Art.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt 2. März 2011
Format:Taschenbuch
Mit Die schwarze Dahlie" ist James Ellroy ein absolut gelungener Auftakt zu seinem L.A.-Quartett" gelungen. Die Geschichte der beiden Polizisten in einem Sumpf aus Korruption, Gewalt, Rassenhass in einem Amerika der 50er Jahren ist ein Hammer, die einem zum Kauf der anderen Bücher der Reihe (Blutschatten, L.A. Confidential, White Jazz) geradezu verpflichtet. Die Verwicklung des Polizeiapparates in die Politik der Stadt war zwar auch schon Thema in anderen Büchern, wurde aber selten so schmutzig und brutal wie hier beschrieben.
Wobei klar gesagt werden muss, dass die Story nicht mit herkömmlichen Krimis oder Thrillern zu vergleichen ist, da zwar die Aufklärung des Mordes schon das Thema ist, der Autor aber vornehmlich die Gesellschaft und deren Auswüchse in Kalifornien nach dem 2. Weltkrieg beschreibt. Diese Gesellschaftsbeschreibung durchzieht auch die anderen Bände, war für mich aber in diesem Buch besonders ausgeprägt.
Auch mit der Sprache von James Ellroy wird sich nicht jeder Leser wohlfühlen, oftmals handelt es sich um kurze Stakkatosätze, die sich scheinbar nicht um Adjektive kümmert. Trotzdem erwies sich die Lektüre bei mir als Erweckungserlebnis", da ich seit dem jedes Buch des Autors haben möchte. Aber ich kann durchaus nachvollziehen, dass es nicht jedermanns Geschmack ist, ein Hineinlesen würde ich daher vor dem Kauf empfehlen.
Noch eine kleine Anmerkung: die Verfilmung kann nicht ansatzweise mit dem Buch mithalten. Sicherlich ist das oft der Fall, das es jedoch besser geht, hat die Verfilmung zu L.A. Confidential bewiesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut
Ich habe den Roman vor Jahrzehnten schon mal gelesen und stellte bei der Re-Lektüre fest, dass er immer noch gut ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Mia Berlin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, auch wenn der Fall in echt ungelöst ist...
Das Buch fand ich erst etwas langweilig, dann wurde es interessant als sie dich Leiche von der Schwarze Dahlie fanden.
Es war ech gut geschrieben und spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von VampirRose veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hatte die Verfilmung verdient
Ungwöhnlicher, harter Krimi mit interessanten, spannenden Wendungen. Klare Sprache. Überraschend bis Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Karl FINK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen historischer thriller
ein historischer Thriller, der in den USA zur Zeit der Dreißigerjahre spielt und verfilm wurde. heute noch lesenswert und mit Chandler vergleichbar.
Hans H.
Vor 6 Monaten von Hans veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen James Ellroys Schlüsselwerk
"Das bedeutendste Ereignis meines Lebens geschah ein Jahr vor meiner Geburt". Mit diesem Satz eröffnet James Ellroy sein Nachwort zur hier vorliegenden deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Martin Püsch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Blanchard und Bleichert - ein Männerbuch!
Das ist die Geschichte zweier Polizisten aus Los Angeles. Beide Boxer und bald auch Freunde.
Bis ein bestialischer Mord an der, von den Reportern "Dahlie" genannten... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Osessiv
Ellroy kennt sich aus in seinem L.A., er hat genau recherchiert und beschreibt in hoher Dichte die Atmosphäre jener Tage, die sich an einem authentischen Fall orientieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2008 von Polar
5.0 von 5 Sternen 5 verdiente Sterne. EIN STARKER ROMAN
Dieses Buch hat die 5 Sterne absolut verdient. Zeitweise sehr hart geschrieben aber genau diese Schreibweise kommt richtig gut. Dieser Sumpf, indem die Dahlie lebte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Bücherfan
5.0 von 5 Sternen Obsession L.A.
Ist es ein Zufall, dass sich im Rückblick gerade die Beziehungen zwischen den Männern und Frauen des Buches als stabil erweisen, in denen die Paare nicht oder nicht mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2006 von Niclas Grabowski
1.0 von 5 Sternen Ich frage mich, was an dem Buch spannend sein soll
habe nach ca 120 Seiten aufgegeben. Völlig langweilig, 2 Poizisten ein Boxkampf, Thema Macht und Korruption, von Spannung nicht die geringste Spur. Lesen Sie weiter...
Am 21. Mai 2005 veröffentlicht
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