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Die schottische Wildkatze: Roman [Taschenbuch]

Kinley MacGregor , Ute-Christine Geiler
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

11. Februar 2009
Explosiv, sinnlich, stimmungsvoll, verführerisch wie schottischer Whiskey

Als Lochlan MacAllisters die junge Frau aus den Händen ihrer Entführer befreit, ahnt er nicht, dass er sich mächtige Feinde schafft: Nicht nur verärgert er den König von Frankreich, nein, auch die temperamentvolle Catarina hat viel dagegen, von einem zwar attraktiven, aber offensichtlich sehr sturköpfigen Schotten gerettet zu werden. Doch das Schicksal hat Catarina und Lochlan zusammengeführt, um ihre Freunde, ihr Leben – und ihre Herzen – zu retten ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (11. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442371643
  • ISBN-13: 978-3442371648
  • Originaltitel: The Warrior
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Voller Stolz verweist die promovierte Historikerin auf ihre Wurzeln als Cherokee-Indianerin. Die Ursprünge ihres Schreibens sind aber ebenfalls bemerkenswert: Bereits als Zehnjährige stellte Sherrilyn Kenyon ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis. Dieser "Frühstart" sollte sich auszahlen: Mit 23 Millionen verkauften Büchern ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Sie schreibt übrigens keineswegs nur für Frauen. Die "Highland"-Saga, die sie unter ihrem Pseudonym Kinley MacGregor veröffentlicht, hat auch viele männliche Fans. Zusammen mit ihrem Ehemann, ihren Kindern und einer Menge Haustieren ist Sherrilyn Kenyon heute in Tennessee zu Hause.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Roman von Kinley MacGregor garantiert Stunden schönster Unterhaltung!" (Oakland Press)

"Warmherzig, humorvoll, einfallsreich!" (Stephanie Laurens)

Klappentext

"Diese Autorin bietet rundum Lesespaß!"
Publishers Weekly

"Sie ist meine Pflichtlektüre!"
Teresa Medeiros

"Roman von Kinley MacGregor garantiert Stunden schönster Unterhaltung!"
Oakland Press


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschluss der Serie 17. Februar 2009
Von susasb
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt folgt Lochland dieser Spur.
Seine Nachforschungen verlaufen erstaunlich gut und er ist auf dem Weg zu Stryder of Blackmoore, der seinen Bruder als letztes gesehen haben soll, als ihm eine hübsche Frau vor die Füße fällt, verfolgt von zwei "Wachen". Catarina... die Frau mit der er sich schon einige Gefechte geliefert hatte und die Frau die seinem Bruder Ewan das Leben gerettet hatte. Alleine aus Dankbarkeit draum muss er sie natürlich retten.
Etwas anders sieht die Sache allerdings kurz darauf aus als er erfährt dass die "Wachen" Soldaten des Königs waren und Catarina zufällig dessen uneheliche Tochter ist, die der König gerne zurück hätte um sie zu vermählen.

Catarina ist sehr freiheitsliebend und alles andere als königlich. Sie ist die meiste Zeit ihres Lebens auf der Flucht vor ihrem Vater und zieht umher mit ihrem Onkel. Leider was sie diesmal zu langsam und wurde gefangen genommen. Dennoch unternimmt sie alles um zu fliehen, bis sich Lochlan in die Arme läuft. Sie glaubte diesen unausstehlichen Mann nie wieder zu sehen zu bekommen und jetzt rettete er sie...nur um sie kurz darauf wieder in die Gefangenschaft der Wachen zu geben?
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lochlan MacAllisters Geschichte 17. Februar 2009
Von K. Huber
Format:Taschenbuch
In diesem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Lochlan MacAllister und Catarina. Es schließt inhaltlich direkt an das Buch "Der widerspenstige Highlander" (Ewan MacAllister und Nora) an. Das letzte Kapitel daraus wurde hier in "Die schottische Wildkatze" als Prolog noch einmal eins zu eins übernommen, damit auch ein Leser, der die Vorgänger-Bände nicht kennt, sofort den Einstieg findet.

Über den Inhalt dieses Buches möchte ich nicht so viel verraten. Lochlan geht auf die Suche nach seinem todgeglaubten Bruder Kieran und begegnet dabei Catarina, die vor ihrem Vater, der sie in eine ungeliebte politische Ehe zwingen will, auf der Flucht ist. (Wir kennen Catarina bereits aus "Der widerspenstige Highlander".) Aus dem ungewollten Beisammensein wird schließlich mehr...

Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es natürlich keine hochwertige Literatur ist, aber die erwarte ich hier auch nicht. Ich wollte eine Geschichte lesen mit viel Abenteuer und Liebe und diese Erwartung wurde erfüllt. Es gab auch in diesem Buch ein paar Logik-Fehler, sei es durch Übersetzungsfehler, die chronologisch falsche Herausgabe der Bücher in Deutschland oder weil die Autorin nicht aufgepasst hat. Zum Beispiel ist Simon of Ravenswood bereits liiert (auf die Veröffentlichung seiner Geschichte in Deutschland warten die Fans auch schon lange) und Stryder of Blackmoor ist mit Rowena ("Nacht über den Highlands") verheiratet.
Trotzdem gehört die "MacAllister"-Serie mit zu dem Besten, was ich je an Liebesromanen gelesen habe, einfach weil die Charaktere und der Hintergrund ansprechend sind und die Mischung aus Abenteuer, Liebe und Humor stimmt. Da verzeihe ich gerne den ein oder anderen inhaltlichen Fehler.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas schwacher Abgang 4. März 2009
Format:Taschenbuch
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier findet ein Genrewechsel statt. In den ganzen anderen Büchern war nie von übernatürlichen Vorgängen die Rede. Warum also jetzt? Wenn ich Vampirbücher lesen will, dann kaufe ich mir welche.

Natürlich habe auch ich keine hohe Literatur erwartet. Ich habe auch die anderen Bücher der Reihe gelesen und mochte sie sehr.
Kinley MacGregor hätte dennoch gut daran getan, an ihren Protagonisten zu arbeiten und ihnen ein stärkeres Profil zu geben, anstatt sich mit der Menge an Nebendarstellern und unmotivierten Nebenhandlungen aufzuhalten. So bleibt die vielversprechende Figur des Lochlan leider extrem dem typischen "gebeutelter MacAllister-Bruder sucht Frau - Schema" unterworfen und es gibt keinerlei Überraschung, außer vielleicht, dass Lochlan auf mich sogar einen etwas weinerlichen Eindruck macht.

Fazit: Die schottische Wildkatze muss man lesen, weil sie einfach zur Reihe dazugehört, aber vielleicht nicht ganz so oft wie die anderen Bücher Kinley MacGregors.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht besser als üblich, im Gegenteil. 10. März 2009
Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich bin ja - bekennend - kein Fan von KMG, aber dieses hier übertrifft alles - was ich nicht positiv meinbe:

Schon von der Länge (oder besser: Kürze) erweckt das Buch den Eindruck, als wolle Kinley MacGregor die Handlungsstränge der Vorgängerbände zu einem Abschluß bringen und es damit gut sein lassen. Dies tut sie mäßig erfolgreich und, meines Erachtens, mit der Brechstange.

Zuerst: muß sie Lochlan MacAllister verheiraten, mit Katharina, die durch den Vorgängerband spukte als Begleiterin ihrer Onkel, die eher ziellos durch die Lande streiften: immer auf der Flucht vor einer unwillkommenen Heirat, zu der ihr Vater sie zwingen möchte. Die Liebesgeschichte zwischen Lochlan und Kat ist vergleichsweise uninteressant (und sie gleicht der zwischen Braden und Maggie): man zieht durch die Lande und kommt sich näher. Mehr, leider, ist unterm Strich nicht dahinter.

Die zweite Geschichte, und dafür reicht es nur knapp, ist das Ende der ewigwährenden Suche nach Kieran MacAllister. Ich kann mich, was das betrifft, meinen Vorrezensentinnen anschließen, die das Ergebnis der Suche enttäuschend finden. Ich finde es nicht nur enttäuschend, sondern auch absolut nicht zur Geschichte passend.

Unvollendet bleibt der Handlungsstrang um Damien St. Cyr. Das ist schade. Die Dunkelheit, die ihn bei Nacht über den Highlands" umgab, hätte es wert sein lassen, seine Geschichte zu erzählen. Unvollendet, für die deutschen Leser, auch die Geschichte von Simon. Und ein Teil der Mitglieder der Bruderschaft des Schwertes" hätte auch noch eine Erzählung verdient.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen The Warrior
INHALT

Seit Lochlan das alte Plaid seines tot geglaubten Bruders Kieran bei einem ermordeten Ritter gefunden hat, steht die Welt von ihm und seinen Brüdern Kopf. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kaugummiqueens Bücherstube veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Soooo schön!
Ein tolles Buch, wirklich gut geschrieben! Ich habe alle Teile dieser Serie gelesen, und habe sie regelrecht verschlungen! Absolut perfekt und Super!
Vor 11 Monaten von Regentropfen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen noch schlechter kann nimmer gehen
so ein schlechtes Buch hab ich noch nie gelesen. Man sieht einfach dass die Geschichte ganz lieblos verlaufen ist. Ohne prickelnde Gefühle. Wer die Bücher von Kathleen E. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von C. Düll
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet
Da ich die vorherigen Bücher alle gelesen, teilweise verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die Geschichte von Lochlan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2009 von Lesefieber
3.0 von 5 Sternen Nicht die beste Geschichte
Zur Vervollständigung der Serie über die MacAllisters durchaus lesenswert, aber nicht überragend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Ende gut alles gut
So nun kommt auch endlich der letzte der Brüder unter die Haube. Es ist nicht das Beste in der Reihe aber sehr unterhaltsam zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von maria Stuart
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte um dem Alltag zu entgehen!!!
...ein gutes Buch um mal etwas abzuschalten. Ich fand es zwar etwas kurz (in Bezug zu den anderen Teilen), aber trotzdem lesenswert! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Nova
2.0 von 5 Sternen Schade, hatte wieder Besseres erhofft
Ich bin ein großer Fan der Kinley MacGregor Bücher, aber dieses hat mich enttäuscht. Bisher das mit Abstand Schlechteste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2009 von Daisy D.
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Ich muss zu allererst sagen, dass ich alle Bücher von Kinley Macgregor verschlungen habe. Daher habe ich mich auf das abschließende Buch auch sehr gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von Simone Fensel
4.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig
Lange habe ich auf diesen Roman um Lochlan MacAllister gewartet und muss zugeben, dass Kinley MacGregor es wiedereinmal geschafft hat mich zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2009 von Amazon Customer
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brauche hilfe zu den büchern von Kinley MacGregor 0 06.05.2010
Diane Whiteside auf deutsch?? 0 07.08.2008
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