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Die schottische Wildkatze: Roman Taschenbuch – 11. Februar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (11. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442371643
  • ISBN-13: 978-3442371648
  • Originaltitel: The Warrior
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.294 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Voller Stolz verweist die promovierte Historikerin auf ihre Wurzeln als Cherokee-Indianerin. Die Ursprünge ihres Schreibens sind aber ebenfalls bemerkenswert: Bereits als Zehnjährige stellte Sherrilyn Kenyon ihr außergewöhnliches Talent unter Beweis. Dieser "Frühstart" sollte sich auszahlen: Mit 23 Millionen verkauften Büchern ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Sie schreibt übrigens keineswegs nur für Frauen. Die "Highland"-Saga, die sie unter ihrem Pseudonym Kinley MacGregor veröffentlicht, hat auch viele männliche Fans. Zusammen mit ihrem Ehemann, ihren Kindern und einer Menge Haustieren ist Sherrilyn Kenyon heute in Tennessee zu Hause.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Roman von Kinley MacGregor garantiert Stunden schönster Unterhaltung!" (Oakland Press)

"Warmherzig, humorvoll, einfallsreich!" (Stephanie Laurens)

Klappentext

"Diese Autorin bietet rundum Lesespaß!"
Publishers Weekly

"Sie ist meine Pflichtlektüre!"
Teresa Medeiros

"Roman von Kinley MacGregor garantiert Stunden schönster Unterhaltung!"
Oakland Press


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von susasb am 17. Februar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zur Story:

Lochlan MacAllister, Laird der MacAllister, ist auf der Suche nach seinem totgeglaubten Bruder. Lange nahmen alle an, dass Kieran selbstmord begangen hatte, bis zu dem Tag als dessen altes Plaid in der Tasche eines getöteten Soldaten auftaucht. Da die Spur des Toten Lysanders (bekannt aus dem Teil um Ewan MacAllister)nach Frankreich führt folgt Lochland dieser Spur.
Seine Nachforschungen verlaufen erstaunlich gut und er ist auf dem Weg zu Stryder of Blackmoore, der seinen Bruder als letztes gesehen haben soll, als ihm eine hübsche Frau vor die Füße fällt, verfolgt von zwei "Wachen". Catarina... die Frau mit der er sich schon einige Gefechte geliefert hatte und die Frau die seinem Bruder Ewan das Leben gerettet hatte. Alleine aus Dankbarkeit draum muss er sie natürlich retten.
Etwas anders sieht die Sache allerdings kurz darauf aus als er erfährt dass die "Wachen" Soldaten des Königs waren und Catarina zufällig dessen uneheliche Tochter ist, die der König gerne zurück hätte um sie zu vermählen.

Catarina ist sehr freiheitsliebend und alles andere als königlich. Sie ist die meiste Zeit ihres Lebens auf der Flucht vor ihrem Vater und zieht umher mit ihrem Onkel. Leider was sie diesmal zu langsam und wurde gefangen genommen. Dennoch unternimmt sie alles um zu fliehen, bis sich Lochlan in die Arme läuft. Sie glaubte diesen unausstehlichen Mann nie wieder zu sehen zu bekommen und jetzt rettete er sie...nur um sie kurz darauf wieder in die Gefangenschaft der Wachen zu geben?
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Huber am 17. Februar 2009
Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es um die Liebesgeschichte von Lochlan MacAllister und Catarina. Es schließt inhaltlich direkt an das Buch "Der widerspenstige Highlander" (Ewan MacAllister und Nora) an. Das letzte Kapitel daraus wurde hier in "Die schottische Wildkatze" als Prolog noch einmal eins zu eins übernommen, damit auch ein Leser, der die Vorgänger-Bände nicht kennt, sofort den Einstieg findet.

Über den Inhalt dieses Buches möchte ich nicht so viel verraten. Lochlan geht auf die Suche nach seinem todgeglaubten Bruder Kieran und begegnet dabei Catarina, die vor ihrem Vater, der sie in eine ungeliebte politische Ehe zwingen will, auf der Flucht ist. (Wir kennen Catarina bereits aus "Der widerspenstige Highlander".) Aus dem ungewollten Beisammensein wird schließlich mehr...

Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es natürlich keine hochwertige Literatur ist, aber die erwarte ich hier auch nicht. Ich wollte eine Geschichte lesen mit viel Abenteuer und Liebe und diese Erwartung wurde erfüllt. Es gab auch in diesem Buch ein paar Logik-Fehler, sei es durch Übersetzungsfehler, die chronologisch falsche Herausgabe der Bücher in Deutschland oder weil die Autorin nicht aufgepasst hat. Zum Beispiel ist Simon of Ravenswood bereits liiert (auf die Veröffentlichung seiner Geschichte in Deutschland warten die Fans auch schon lange) und Stryder of Blackmoor ist mit Rowena ("Nacht über den Highlands") verheiratet.
Trotzdem gehört die "MacAllister"-Serie mit zu dem Besten, was ich je an Liebesromanen gelesen habe, einfach weil die Charaktere und der Hintergrund ansprechend sind und die Mischung aus Abenteuer, Liebe und Humor stimmt. Da verzeihe ich gerne den ein oder anderen inhaltlichen Fehler.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Böning am 4. März 2009
Format: Taschenbuch
Schade! Dieses Buch wirkt, als wäre es unter Zeitdruck entstanden. Die Charaktere bleiben flach, immer wieder kommen (alte) Nebencharaktere hinzu, die für die Handlung keine Rolle spielen. Am Ende wird sogar ein weiterer MacAllister-Bruder eingeführt und ich frage mich - warum eigentlich?
Der Epilog hat es dann für mich komplett verdorben. Hier findet ein Genrewechsel statt. In den ganzen anderen Büchern war nie von übernatürlichen Vorgängen die Rede. Warum also jetzt? Wenn ich Vampirbücher lesen will, dann kaufe ich mir welche.

Natürlich habe auch ich keine hohe Literatur erwartet. Ich habe auch die anderen Bücher der Reihe gelesen und mochte sie sehr.
Kinley MacGregor hätte dennoch gut daran getan, an ihren Protagonisten zu arbeiten und ihnen ein stärkeres Profil zu geben, anstatt sich mit der Menge an Nebendarstellern und unmotivierten Nebenhandlungen aufzuhalten. So bleibt die vielversprechende Figur des Lochlan leider extrem dem typischen "gebeutelter MacAllister-Bruder sucht Frau - Schema" unterworfen und es gibt keinerlei Überraschung, außer vielleicht, dass Lochlan auf mich sogar einen etwas weinerlichen Eindruck macht.

Fazit: Die schottische Wildkatze muss man lesen, weil sie einfach zur Reihe dazugehört, aber vielleicht nicht ganz so oft wie die anderen Bücher Kinley MacGregors.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ja - bekennend - kein Fan von KMG, aber dieses hier übertrifft alles - was ich nicht positiv meinbe:

Schon von der Länge (oder besser: Kürze) erweckt das Buch den Eindruck, als wolle Kinley MacGregor die Handlungsstränge der Vorgängerbände zu einem Abschluß bringen und es damit gut sein lassen. Dies tut sie mäßig erfolgreich und, meines Erachtens, mit der Brechstange.

Zuerst: muß sie Lochlan MacAllister verheiraten, mit Katharina, die durch den Vorgängerband spukte als Begleiterin ihrer Onkel, die eher ziellos durch die Lande streiften: immer auf der Flucht vor einer unwillkommenen Heirat, zu der ihr Vater sie zwingen möchte. Die Liebesgeschichte zwischen Lochlan und Kat ist vergleichsweise uninteressant (und sie gleicht der zwischen Braden und Maggie): man zieht durch die Lande und kommt sich näher. Mehr, leider, ist unterm Strich nicht dahinter.

Die zweite Geschichte, und dafür reicht es nur knapp, ist das Ende der ewigwährenden Suche nach Kieran MacAllister. Ich kann mich, was das betrifft, meinen Vorrezensentinnen anschließen, die das Ergebnis der Suche enttäuschend finden. Ich finde es nicht nur enttäuschend, sondern auch absolut nicht zur Geschichte passend.

Unvollendet bleibt der Handlungsstrang um Damien St. Cyr. Das ist schade. Die Dunkelheit, die ihn bei Nacht über den Highlands" umgab, hätte es wert sein lassen, seine Geschichte zu erzählen. Unvollendet, für die deutschen Leser, auch die Geschichte von Simon. Und ein Teil der Mitglieder der Bruderschaft des Schwertes" hätte auch noch eine Erzählung verdient.
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