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Die schmutzigen Hande: Stuck in sieben Bildern (Theaterstucke und Drehbucher, Band 6) Taschenbuch – 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Rohwolt; Auflage: 44 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499124858
  • ISBN-13: 978-3499124853
  • Originaltitel: Les maines sales
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte. Am 2.9.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris. Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 2. April 2007
Dieses Buch von Sartre erlangt in Zeiten des internationalen Terrors wieder einmal eine Bedeutung. Was macht einen Menschen zum Moerder? Welche Menschen engagieren sich in einer Partei? Welche Ziele kann eine Partei verfolgen und welche die Menschen in ihr? Was bedeutet Verrat? Vor wem muss ich mich rechtfertigen?

In einer 1945 gehaltenen Rueckschau blickt Hugo, der ehemalige Redakteur der kommunistischen Zeitung, im Gespraech mit Olga, einer Mitrevolutionaerin, zurueck auf die Kriegsjahre, in denen er, Hugo, auf Geheiss seiner Partei einen Genossen ermorden sollte, der sich bestimmten parteiinternen Strukturen widersetzte und andere Plaene hatte.

Gemeinsam mit Hugo erleben wir noch einmal den Stolz, den der sonst vernachlaessigte Journalist zu fuehlen begann, als er den wichtigen Auftrag erhielt - die inneren Zweifel, die Skrupel, als ihm der zu ermordende Genosse aber ploetzlich sympathisch wird....!

Was einen Menschen zum Mord treibt, und welche geheimen Sorgen und Sehnsuechte fuer und gegen einen Menschen gewandt werden koennen - davon handelt dieses Buch. Davon, wie wertvoll und wichtig ein Mensch sich wird, wenn er sich engagieren kann, wenn andere an ihn glauben, wenn von ihm etwas abhaengt.

Ein gut geschriebenes Theaterstueck, fuer mich fiel die Rolle der Frau des Hugo ein wenig stoerend ins Gewicht mit ihrer ewigen Alberei, die aber im Ernst der Schlusszene eine wuerdige Rechtfertigung fand.

Sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jérôme am 14. Mai 2014
Sartre verdeutlicht in seinem 1948 erschienenen Stück, den Kontrast zwischen engagierter Menschlichkeit und absoluter Reinheit der Prinzipien. Höderer und Hugo, ein Gegensatz, der sich zwischen Reife und Jugendlichkeit abspielt. Beide kommen aus zwei unterschiedlichen Klassen, die zwei verschiedene Welten darstellen. Hugo der aus bürgerlichen Verhältnissen kommt, hat sich in seinen Jugendlichen Idealen verfangen, die ihn daran hindern ein junger Mann zu werden. Anders Höderer, der sich durch seine charismatische Anziehungskraft und seine Weitsichtigkeit auszeichnet, scheint das verkörperte Ideal des Revolutionär zu sein. Genau diese innere Festigkeit fasziniert Hugo, doch seine jugendliche Reinheit mag die politische Einstellung Höderers nicht wahrhaben zu wollen, die durch seine pragmatische Einstellung, nach der im Sinne der Sache auch entgegen den parteilichen Grundsätzen gehandelt werden darf, bei Hugo auf Verachtung stößt. Es ist das träumerische Wahrheitsideal eines jungen Genossen, dass ihn an die bedingungslose Einheit der Partei glauben lässt und Lügen oder Kollusionen mit der Partei nicht wahrhaben will. Höderer, der ihm den Erfolg seiner Maßnahmen versucht aufzuzeigen und ihm klarmachen will, dass die momentanen Umstände keine Alternativen bereithalten, rennt bei Hugo nur verschlossene Türen ein. Dieser sieht in ihm einen " Sozialverräter " und will seinen Auftrag, den kritischen Weggefährten zu töten, realisieren.

Doch darf ein Mensch, der vom Parteikern abweicht getötet werden, bedarf es nicht gerade kritischer Weggefährten, die vorausschauend und revolutionär sind ?.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sartrist am 2. August 2012
Verifizierter Kauf
Die Bewertung dieser Schrift Sartres war bei allen orthodoxen kommunistischen Parteien gleich: Das Verdikt Antikommunismus ist geläufig. Sartre selbst sprach von einer offensichtlich objektiven Wirkung, denn wenn diejenigen, die die Deutungshoheit haben behaupten, es sei Antikommunismus dann ist es das auch und niemand sprang dem Marxisten Sartre zur Seite seine Position zu festigen.
Das ist jetzt unsere Aufgabe.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Kotz am 6. März 2006
In den Stück „die schmutzigen Hände“ geht es um politischen Pragmatismus und politischen Idealismus. Hugo wird aus dem Gefängnis entlassen, weil er den Parteigenossen Hoederer erschossen hat. Er geht zu Olga, dort erzählt er ihr seine Geschichte. Es wird zwei Jahre zurückgeblendet. Die Situation ist die, in den Kriegstagen regiert das faschistische Regiment in Illyrien. Dieses sieht die nahende Niederlage der Achse. Im Widerstand kämpfen die Partei des Pentagons und die Sozialisten. Hoederer und Hugo kämpfen auf der Seite der Sozialisten. Hoederer fädelt einen Kompromiss ein. Die drei Parteien wollen nach dem Ende des Krieges zusammen mit der sowjetischen Besatzungsmacht regieren. Hugo wird beauftragt, vom linken Flügel der Sozialisten, Hoederer zu töten, da er mit den Faschisten paktieren will. In dieser Situation ist der Kampf zwischen politischen Pragmatismus und politischen Idealismus voll entbrannt. In den politischen Verhandlungen wird ein Attentat auf Hoederer verübt. Beide bleiben unverletzt und Hugo tötet Hoederer durch eine zufällige Begebenheit. Er tötet ihn aus politischer Überzeugung. Im letzten Bild erklärt Olga ihm die neue Situation. Die Sozialisten haben den Weg Hoederers eingeschlagen, Hugo soll zu ihnen stehen oder er wird beseitigt. Er will aber seine Tat nicht verleugnen und opfert sich selbst für seine Ideale.
Sartre stellt in diesem Stück die Möglichkeiten der Politik dar. Entweder man kämpft für seine politische Gesinnung oder man belügt seine Parteifreund (Wähler). Hoederer ist der moderne Politiker, der sich lieber die Hände schmutzig macht. Hugo ist der junge Rebell, der seine politische Überzeugung verteidigen will. Er geht keine Kompromisse ein. Das Stück ist aktuell denn je. Es liegt zwischen politischer Korrumpierung und politischem Fanatismus, der heutzutage unsere Welt prägt.
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