"Dem Leben des Jahrhundert-Tänzers Nurejew wird mit den Mitteln der Sprache (und damit auch mit den Mitteln der Lüge) ein unauslöschliches Denkmal gesetzt. Grandios!"
"Winter in Maine hat mich mitgerissen wie eine Lawine. Schon in den ersten Sätzen entwickelt Gerard Donovans Stil eine elementare Sogwirkung, die Idee des Romans kann niemanden kaltlassen."