Klappentext
Aus Lust am Erzählen wählte Werner Bergengruen die Novelle als Ausdrucksform. Vom "Vogelschälchen" bis zu den "Greiffenschildtschen Damen" - hier ließ er die Figuren seiner Phantasie auftreten, fing ferne Räume und Zeiten ein. Und immer gewinnt der Leser, die Leserin Einblick in ein Stück Welt, das dem Gesetz der Menschlichkeit untersteht.Werner Bergengruen, geb. 1892 in Riga. 1911-14 Studium in Marburg, München und Berlin. 1914-1918 im Ersten Weltkrieg. Journalistische Tätigkeit in Tilsit, Memel und Berlin. Lebte 1936-42 in München. Konvertierte 1936 zum katholischen Glauben. 1937 Ausschluß aus der Reichsschrifttumskammer. 1942 Übersiedlung nach Achenkirch in Tirol. 1946-58 in Zürich. Längere Aufenthalte in Italien. 1958 Umzug nach Baden-Baden, wo er 1964 starb.
Über den Autor
Werner Bergengruen, geb. am 16. September 1892 in Riga, war nach dem Ersten Weltkrieg Journalist und begann ab 1923 zu veröffentlichen. 1936 trat er zum Katholizismus über, 1937 wurde er aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und lebte danach zurückgezogen in Bayern und Tirol, später in der Schweiz. Er starb am 4. September 1964 in Baden-Baden.