Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Außer Atem - À bout de souffle
Jean-Paul Belmondo als kleiner Gangster Michel Poiccard: Am Anfang des Films fährt er in einem gestohlenen Wagen, spielt mit einer Pistole wie ein kleiner Junge und singt vor sich hin. Ein Polizist verfolgt Michel und wird von diesem erschossen. Von nun an ist Michel Poiccard auf der Flucht. Zunächst fährt er nach Paris, wo er seine Urlaubsbekanntschaft Patricia (Jean Seberg) trifft. Michel will sie erobern, und zwar mit allen Mitteln seiner amerikanischen Filmidole. Da trifft es sich gut, daß Patricia eine Studentin aus den USA ist. Sie ist eigentlich nicht richtig hübsch, das sagen sie ja auch im Film, aber ihrem Charme kann sich doch keiner der sie umgebenden Männer entziehen. Michels Stimme preist aus dem Off: "Ich liebe ein Mädchen, das einen wunderschönen Nacken hat, einen wunderschönen Mund, eine wunderschöne Stimme, wunderschöne Hände ..." Die Aufzählung einzelner Körperteile Patricias wird auf visueller Ebene mit einer Folge von kurzen Einstellungen kombiniert, die Patricia in wechselnder Distanz schräg von hinten in Großaufnahme zeigen. Patricia ist ziemlich narzißtisch. Sie will eine Autobiographie schreiben und begeistert sich für Literatur und Kunst. Michel dagegen mag vor allem Autos; Patricias Studium an der Sorbonne hält er für Zeitverschwendung. Er liest nur die Zeitung, und das auch nur aus Interesse am Stand der Ermittlungen zu seinem Fall. Darüber hinaus benutzt er Zeitungen, um auf der Straße sein Gesicht zu verbergen oder um sich die Schuhe zu putzen. Michel liebt Frauen, die, wie er sagt, "irgend etwas Besonderes haben". Er behauptet, sich nur für Mädchen zu interessieren, die nichts von ihm wissen wollen. Insofern ist Michel bei der narzißtischen Patricia ganz gut aufgehoben. Ganz gut aufgehoben glaubt er sich auch in ihrem Hotelzimmer, wo er sich zum einen vor der Polizei versteckt und zum anderen Patricia endlich rumkriegen will. Eine der berühmtesten und schönsten Liebesszenen des europäischen Kinos läuft ab wie ein Kammerspiel: Belmondo, scheu, unsicher und großkotzig zugleich, sitzt mit nacktem Oberkörper auf dem weißen Laken, er trägt ein Silberkettchen um den Hals und einen Hut auf dem Kopf; dazu die Zigarette im Mundwinkel. Mal versteckt er sich unter dem Bettlaken, mal fragt er Patricia, ob sie mit ihm schlafen möchte. Er bedrängt sie, wann sie endlich sagen könne, ob sie ihn liebe - "in einem Monat, in einem Jahr"? Und Patricia sitzt vor dem Spiegel im Badezimmer, bürstet sich Brauen und Haar, trägt Eau de Cologne auf oder imitiert die Grimassen Michels. Doch das Netz der Polizei wird enger, und bald wird Patricia von der Polizei aufgefordert, sich bei den Gendarmen zu melden, sobald sie Michel Poiccard wiedersehe. Im Photo-Atelier eines Freundes geschieht es: Michel und Patricia schlafen miteinander. Der Morgen danach ist hell und heiter. "Hol den >France soirDein Nabel ist wie ein runder Becher, dem es niemals an Wein mangelt ... Deine Brüste sind Trauben am Weinstock. Dein Atem ist wie der zarte Duft der Äpfel.< Niemand kann dich so lieben wie ich dich liebte ... Es gab Augenblicke, wo ich es nicht mehr ertragen konnte. Dann stellte ich mir dich vor. Ich dachte, Deborah lebt, sie ist da draußen, sie existiert. Und so habe ich die Verzweiflung überwunden. Verstehst du jetzt, was du für mich bist?" Deborah senkt ihren Blick und sagt ihm erst jetzt: "Noodles, morgen gehe ich fort, ich gehe nach Hollywood. Ich wollte dich heute abend sehen, um es dir zu sagen." Die Szene endet in Schweigen, und die nächste Szene beginnt mit Schweigen: Noodles und Deborah auf dem Rücksitz einer Limousine. Das Gesicht von Noodles wirkt wie versteinert. Seine große Liebe zu Deborah verwandelt sich in eine verzweifelte Brutalität. Deborah schreit und weint und fleht, aber Noodles läßt nicht von ihr ab, reißt ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigt sie. Die Kamera folgt dem brutalen Liebesakt kühl und distanziert: Mit aller Härte kehrt der Regisseur Sergio Leone die Hilflosigkeit und deformierte Sexualität seines "Antihelden" Noodles hervor. 35 Jahre später werden sie sich wiedersehen: Noodles alt und innerlich gebrochen, Deborah dagegen eine gefeierte Schauspielerin. Die problematische Beziehung zwischen Noodles und Deborah ist die große Liebesgeschichte des Films, wenngleich die zentrale Geschichte des Films wohl die der Freundschaft von Noodles und Maximilian (Max) Berkovicz ist. Und das alles garniert Sergio Leone mit den verschiedensten "wunderschönen Gangsterlieben": Peggy, das mollige, schon ältere Mädchen, das sich für seine Liebesdienste von den Jungs mit Sahnetörtchen bezahlen läßt. Auf dem Dach zwischen der trocknenden Wäsche und den rauchenden Schornsteinen macht sie es auch mit dem Revierpolizisten: Noodles und Max photographieren das und können den Polizisten nunmehr erpressen: Immerhin hat er mit einer Minderjährigen gevögelt. Also werden Verträge ausgehandelt. Zum einen soll er bei all ihren Machenschaften die Augen zudrücken, zum anderen muß er Peggy für Noodles und Max mitbezahlen. So bezahlt ein Polizist "das erste Mal" von Noodles. Ebenso unromantisch geht es zu, als Noodles aus dem Gefängnis kommt: Max holt seinen Freund mit einem Leichenwagen ab. Hintendrin liegt eine Tote, die, so Max, erst 26 Jahre alt war. "Plötzlich gestorben. So jung und schon tot", meint Max. Er nimmt das Laken von der immer noch ziemlich knackigen Dame. "Rauschgift", sagt Max, "sie konnte nicht genug kriegen." Und plötzlich wacht die schöne Frau aus der Totenstarre auf und kreischt: "Und ich habe immer noch nicht genug!" Also wird im Leichenwagen kräftig gevögelt, Noodles mußte es ja im Gefängnis lange genug entbehren. Die Hauptrolle in seinem grandiosen Epos besetzte Sergio Leone mit Robert De Niro, von dem Leone einmal sagte, er sei kein Schauspieler, sondern ein Chamäleon. Die Rolle des mafiosen Gangsters prägte das öffentliche Bild von Robert De Niro, und auch die Beziehung von Noodles zu Deborah ist eine für De-Niro-Rollen typische. Denn die Frauen haben selten Glück mit ihm - und er nicht mit ihnen. De Niro spielte nie die Rolle des romantischen Liebhabers, er spielte vielmehr den harten, unangepaßten, dabei eben auch einsamen Mann. Die so schwierige und letztlich tragische Beziehung zwischen Noodles und Deborah hat also große Ähnlichkeit mit anderen "Kinolieben" De Niros: In einem seiner ersten Filme, Roger Cormans Bloody Mama, vergewaltigt De Niro als drogensüchtiger Lloyd ein Mädchen; eine weitere Vergewaltigung scheitert an seiner Impotenz. Oder er versucht vergeblich, als Monster Frankensteins Braut in seine Gewalt zu bringen. Auch Martin Scorsese verschaffte Robert De Niro in Cape Fear eine für ihn typische Frauenbegegnung: Max Caddy (Robert De Niro) rächt sich an seinem Feind, indem er dessen Frau nicht nur verführt, sondern sie anschließend auch noch brutal zusammenschlägt. Der Wechsel von Zärtlichkeit zu Gewalttätigkeit vollzieht sich in kürzester Zeit und überrascht selbst den Zuschauer, der das Böse in diesem Film schon gewohnt ist. Quentin Tarantino schließlich brachte das Verhältnis von De Niros Charakteren zu den Frauen auf die knappste Formel: In Jackie Brown erschießt De Niro als Louis Gara seine Kurzzeit-Geliebte auf einem Parkplatz, weil ihr Gerede ihm auf die Nerven geht - überraschend, übertrieben und so grotesk, daß es als Parodie auf De Niros sonstige "Kinolieben" erkennbar ist. Zum Schluß sei noch erwähnt, was der 1931 geborene Sergio Leone über die Intention seiner Filme sagt: "Die erste Liebe eines jeden Europäers meiner Generation ist (...) das Amerika, das uns Hollywood gibt, der epische Westen, die heroischen Schlachten, die Musicals, der Jazz und die prahlerischen, mutigen und tragischen Taten der Gangster. Dies waren Ereignisse in unserem Leben, Heldentaten und Gesichter, die im Lauf von mehreren Stunden in einem Kino einen wirklichen und bedeutsamen Eindruck in der Art, wie wir dachten und lebten, hinterließen, Eindrücke, die weit über dem Niveau der Massen-Medien...
Auszug aus Die schönsten Liebesszenen im Film [RESTEXEMPLAR] von Achim Stegmüller. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Außer Atem - À bout de souffle
Jean-Paul Belmondo als kleiner Gangster Michel Poiccard: Am Anfang des Films fährt er in einem gestohlenen Wagen, spielt mit einer Pistole wie ein kleiner Junge und singt vor sich hin. Ein Polizist verfolgt Michel und wird von diesem erschossen. Von nun an ist Michel Poiccard auf der Flucht. Zunächst fährt er nach Paris, wo er seine Urlaubsbekanntschaft Patricia (Jean Seberg) trifft. Michel will sie erobern, und zwar mit allen Mitteln seiner amerikanischen Filmidole. Da trifft es sich gut, daß Patricia eine Studentin aus den USA ist. Sie ist eigentlich nicht richtig hübsch, das sagen sie ja auch im Film, aber ihrem Charme kann sich doch keiner der sie umgebenden Männer entziehen. Michels Stimme preist aus dem Off: "Ich liebe ein Mädchen, das einen wunderschönen Nacken hat, einen wunderschönen Mund, eine wunderschöne Stimme, wunderschöne Hände ..." Die Aufzählung einzelner Körperteile Patricias wird auf visueller Ebene mit einer Folge von kurzen Einstellungen kombiniert, die Patricia in wechselnder Distanz schräg von hinten in Großaufnahme zeigen. Patricia ist ziemlich narzißtisch. Sie will eine Autobiographie schreiben und begeistert sich für Literatur und Kunst. Michel dagegen mag vor allem Autos; Patricias Studium an der Sorbonne hält er für Zeitverschwendung. Er liest nur die Zeitung, und das auch nur aus Interesse am Stand der Ermittlungen zu seinem Fall. Darüber hinaus benutzt er Zeitungen, um auf der Straße sein Gesicht zu verbergen oder um sich die Schuhe zu putzen. Michel liebt Frauen, die, wie er sagt, "irgend etwas Besonderes haben". Er behauptet, sich nur für Mädchen zu interessieren, die nichts von ihm wissen wollen. Insofern ist Michel bei der narzißtischen Patricia ganz gut aufgehoben. Ganz gut aufgehoben glaubt er sich auch in ihrem Hotelzimmer, wo er sich zum einen vor der Polizei versteckt und zum anderen Patricia endlich rumkriegen will. Eine der berühmtesten und schönsten Liebesszenen des europäischen Kinos läuft ab wie ein Kammerspiel: Belmondo, scheu, unsicher und großkotzig zugleich, sitzt mit nacktem Oberkörper auf dem weißen Laken, er trägt ein Silberkettchen um den Hals und einen Hut auf dem Kopf; dazu die Zigarette im Mundwinkel. Mal versteckt er sich unter dem Bettlaken, mal fragt er Patricia, ob sie mit ihm schlafen möchte. Er bedrängt sie, wann sie endlich sagen könne, ob sie ihn liebe - "in einem Monat, in einem Jahr"? Und Patricia sitzt vor dem Spiegel im Badezimmer, bürstet sich Brauen und Haar, trägt Eau de Cologne auf oder imitiert die Grimassen Michels. Doch das Netz der Polizei wird enger, und bald wird Patricia von der Polizei aufgefordert, sich bei den Gendarmen zu melden, sobald sie Michel Poiccard wiedersehe. Im Photo-Atelier eines Freundes geschieht es: Michel und Patricia schlafen miteinander. Der Morgen danach ist hell und heiter. "Hol den >France soirDein Nabel ist wie ein runder Becher, dem es niemals an Wein mangelt ... Deine Brüste sind Trauben am Weinstock. Dein Atem ist wie der zarte Duft der Äpfel.< Niemand kann dich so lieben wie ich dich liebte ... Es gab Augenblicke, wo ich es nicht mehr ertragen konnte. Dann stellte ich mir dich vor. Ich dachte, Deborah lebt, sie ist da draußen, sie existiert. Und so habe ich die Verzweiflung überwunden. Verstehst du jetzt, was du für mich bist?" Deborah senkt ihren Blick und sagt ihm erst jetzt: "Noodles, morgen gehe ich fort, ich gehe nach Hollywood. Ich wollte dich heute abend sehen, um es dir zu sagen." Die Szene endet in Schweigen, und die nächste Szene beginnt mit Schweigen: Noodles und Deborah auf dem Rücksitz einer Limousine. Das Gesicht von Noodles wirkt wie versteinert. Seine große Liebe zu Deborah verwandelt sich in eine verzweifelte Brutalität. Deborah schreit und weint und fleht, aber Noodles läßt nicht von ihr ab, reißt ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigt sie. Die Kamera folgt dem brutalen Liebesakt kühl und distanziert: Mit aller Härte kehrt der Regisseur Sergio Leone die Hilflosigkeit und deformierte Sexualität seines "Antihelden" Noodles hervor. 35 Jahre später werden sie sich wiedersehen: Noodles alt und innerlich gebrochen, Deborah dagegen eine gefeierte Schauspielerin. Die problematische Beziehung zwischen Noodles und Deborah ist die große Liebesgeschichte des Films, wenngleich die zentrale Geschichte des Films wohl die der Freundschaft von Noodles und Maximilian (Max) Berkovicz ist. Und das alles garniert Sergio Leone mit den verschiedensten "wunderschönen Gangsterlieben": Peggy, das mollige, schon ältere Mädchen, das sich für seine Liebesdienste von den Jungs mit Sahnetörtchen bezahlen läßt. Auf dem Dach zwischen der trocknenden Wäsche und den rauchenden Schornsteinen macht sie es auch mit dem Revierpolizisten: Noodles und Max photographieren das und können den Polizisten nunmehr erpressen: Immerhin hat er mit einer Minderjährigen gevögelt. Also werden Verträge ausgehandelt. Zum einen soll er bei all ihren Machenschaften die Augen zudrücken, zum anderen muß er Peggy für Noodles und Max mitbezahlen. So bezahlt ein Polizist "das erste Mal" von Noodles. Ebenso unromantisch geht es zu, als Noodles aus dem Gefängnis kommt: Max holt seinen Freund mit einem Leichenwagen ab. Hintendrin liegt eine Tote, die, so Max, erst 26 Jahre alt war. "Plötzlich gestorben. So jung und schon tot", meint Max. Er nimmt das Laken von der immer noch ziemlich knackigen Dame. "Rauschgift", sagt Max, "sie konnte nicht genug kriegen." Und plötzlich wacht die schöne Frau aus der Totenstarre auf und kreischt: "Und ich habe immer noch nicht genug!" Also wird im Leichenwagen kräftig gevögelt, Noodles mußte es ja im Gefängnis lange genug entbehren. Die Hauptrolle in seinem grandiosen Epos besetzte Sergio Leone mit Robert De Niro, von dem Leone einmal sagte, er sei kein Schauspieler, sondern ein Chamäleon. Die Rolle des mafiosen Gangsters prägte das öffentliche Bild von Robert De Niro, und auch die Beziehung von Noodles zu Deborah ist eine für De-Niro-Rollen typische. Denn die Frauen haben selten Glück mit ihm - und er nicht mit ihnen. De Niro spielte nie die Rolle des romantischen Liebhabers, er spielte vielmehr den harten, unangepaßten, dabei eben auch einsamen Mann. Die so schwierige und letztlich tragische Beziehung zwischen Noodles und Deborah hat also große Ähnlichkeit mit anderen "Kinolieben" De Niros: In einem seiner ersten Filme, Roger Cormans Bloody Mama, vergewaltigt De Niro als drogensüchtiger Lloyd ein Mädchen; eine weitere Vergewaltigung scheitert an seiner Impotenz. Oder er versucht vergeblich, als Monster Frankensteins Braut in seine Gewalt zu bringen. Auch Martin Scorsese verschaffte Robert De Niro in Cape Fear eine für ihn typische Frauenbegegnung: Max Caddy (Robert De Niro) rächt sich an seinem Feind, indem er dessen Frau nicht nur verführt, sondern sie anschließend auch noch brutal zusammenschlägt. Der Wechsel von Zärtlichkeit zu Gewalttätigkeit vollzieht sich in kürzester Zeit und überrascht selbst den Zuschauer, der das Böse in diesem Film schon gewohnt ist. Quentin Tarantino schließlich brachte das Verhältnis von De Niros Charakteren zu den Frauen auf die knappste Formel: In Jackie Brown erschießt De Niro als Louis Gara seine Kurzzeit-Geliebte auf einem Parkplatz, weil ihr Gerede ihm auf die Nerven geht - überraschend, übertrieben und so grotesk, daß es als Parodie auf De Niros sonstige "Kinolieben" erkennbar ist. Zum Schluß sei noch erwähnt, was der 1931 geborene Sergio Leone über die Intention seiner Filme sagt: "Die erste Liebe eines jeden Europäers meiner Generation ist (...) das Amerika, das uns Hollywood gibt, der epische Westen, die heroischen Schlachten, die Musicals, der Jazz und die prahlerischen, mutigen und tragischen Taten der Gangster. Dies waren Ereignisse in unserem Leben, Heldentaten und Gesichter, die im Lauf von mehreren Stunden in einem Kino einen wirklichen und bedeutsamen Eindruck in der Art, wie wir dachten und lebten, hinterließen, Eindrücke, die weit über dem Niveau der Massen-Medien lagen. Ich möchte diesen ursprünglichen und nun leider entfernten Kontakt erneuern, um den Mythos wieder zu beschwören ...""