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Die schönen Tage von Aranjuez: Ein Sommerdialog Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 70 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423118
  • ISBN-13: 978-3518423110
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 0,9 x 24,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.022 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Handke wird am 6. Dezember 1942 in Griffen (Kärnten) geboren. Die Familie mütterlicherseits gehört zur slowenischen Minderheit in Österreich; der Vater, ein Deutscher, war in Folge des Zweiten Weltkriegs nach Kärnten gekommen. Zwischen 1954 und 1959 besucht er das Gymnasium in Tanzenberg und das dazugehörige Internat. Nach dem Abitur im Jahr 1961 studiert er in Graz Jura. Im März 1966, Peter Handke hat sein Studium vor der letzten und abschließenden Prüfung abgebrochen, erscheint sein erster Roman Die Hornissen. Im selben Jahr 1966 erfolgt die Inszenierung seines inzwischen legendären Theaterstücks Publikumsbeschimpfung in Frankfurt in der Regie von Claus Peymann.

Seitdem hat er mehr als dreißig Erzählungen und Prosawerke verfaßt, erinnert sei an: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1970), Wunschloses Unglück (1972), Der kurze Brief zum langen Abschied (1972), Die linkshändige Frau (1976), Das Gewicht der Welt (1977), Langsame Heimkehr (1979), Die Lehre der Sainte-Victoire (1980), Der Chinese des Schmerzes (1983), Die Wiederholung (1986), Versuch über die Müdigkeit (1989), Versuch über die Jukebox (1990), Versuch über den geglückten Tag (1991), Mein Jahr in der Niemandsbucht (1994), Der Bildverlust (2002), Die morawische Nacht (2008), Versuch über den Stillen Ort (2012), Versuch über den Pilznarren (2013). 

Auf die Publikumsbeschimpfung (UA, Theater am Turm Frankfurt / Main, 1966) folgt 1968, ebenfalls in Frankfurt uraufgeführt, Kaspar. Von hier spannt sich der Bogen weiter über Der Ritt über den Bodensee (UA, Schaubühne am Halleschen Ufer Berlin, 23.1.1971), Die Unvernünftigen sterben aus (UA, Theater am Neumarkt Zürich, 17.4.1974), Das Spiel vom Fragen oder Die Reise zum sonoren Land (UA Burgtheater Wien, 16.1.1990), Die Stunde da wir nichts voneinander wußten (UA, Wiener Festwochen, 9.5.1992), über den Untertagblues (UA, Berliner Ensemble, 30.9.2004) und Bis daß der Tag euch scheidet (Deutschsprachige Erstaufführung, Salzburger Festspiele, 9.8.2009) über das große Epos Immer noch Sturm, das am 12. August 2011 bei den Salzburger Festspielen seine Uraufführung hatte und 2012 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde, bis zum Sommerdialog Die schönen Tage von Aranjuez (UA, Wiener Festwochen, 15.5.2012).

Darüber hinaus hat Peter Handke viele Prosawerke und Stücke von Schriftsteller-Kollegen ins Deutsche übertragen: Aus dem Griechischen Stücke von Aischylos, Sophokles und Euripides, aus dem Französischen Emmanuel Bove (unter anderem Meine Freunde), René Char und Francis Ponge, aus dem Amerikanischen Walker Percy.

Sein Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen geehrt. Die Formenvielfalt, die Themenwechsel, die Verwendung unterschiedlichster Gattungen (auch als Lyriker, Essayist, Drehbuchautor und Regisseur ist Peter Handke aufgetreten) erklärte er selbst 2007 mit den Worten: »Ein Künstler ist nur dann ein exemplarischer Mensch, wenn man an seinen Werken erkennen kann, wie das Leben verläuft. Er muß durch drei, vier, zeitweise qualvolle Verwandlungen gehen.«


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia am 15. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
was soll ich über P. Handke noch sagen. Das Buch einfach großartig. Unbedingt lesen. Herrliche Dialoge zwischen Mann und Frau.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. April 2012
Format: Taschenbuch
Peter Handke hat ein Händchen für manchmal skurille oder sonderbare Situationen und Sprache.
In seinem neuesten Werk "Die schönen Tage von Aranjuez", das mit seinen knapp siebzig Seiten fast mir als Büchlein zu bezeichnen ist, beschreibt er einen Dialog oder eine Zwiesprache zwischen zwei Menschen auf einer sommerlichen Terrasse.

Der Genuss der Lektüre hält sich in Grenzen, während die grenzenlose Liebe sich in den Annäherungen, Ahnungen, Anschauungen, Andeutungen und Anfragen eher auf Zärtlichkeit, Unschuld, Begierde und Geschlechtsverkehr zu beschränken scheint.

Das Rede- und Antwortspiel gleicht dem Spiel zweier Menschen, die miteinander reden und doch immer wieder aneinander vorbei reden.
Letzten Endes geht es aber wohl um die tiefe Sehnsucht nach dem Paradies, aus dem man jedoch vertrieben ist. Zwar muss deshalb das Leben und Lieben noch lange nicht die Hölle sein, aber paradiesisch wird es eben auch nicht zugehen ...

Peter Handkes Sprache ist sorgsam, klar und kritisch. Die beiden Dialogpartner Mann und Frau brauchen einander: "Ohne Fragen komm ich nicht weiter - Jetzt erinnere ich mich. Wieder erst jetzt, mit dem Reden." Anschauungen aus der Vergangenheit kommen eben erst hoch, indem sie formuliert oder zur Sprache gebracht (!) werden. Die Sprache hat ein konstituierendes Element. Das Erzählen ist eine Möglichkeit - nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Wer diese sprachphilosophische Komponente wahrnimmt, wird dieses Buch gerne zur Hand nehmen und sich vielleicht öfter mal ein Herz nehmen, den anderen beim Wort zu nehmen und zu helfen, dass Erinnerungen zur Sprache kommen können.

Überaus empfehlenswert!
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master of Desaster am 5. September 2012
Format: Taschenbuch
ich finde den handke ja großartig. bei dem buch hab ich mir in der buchhandlung gedacht, dass es ein bisschen zu groß aufgezogen ist, sagen wir: großdruck, um eben die seiten zu füllen. dafür ist mir der preis dann fast zu hoch. ist ja auch ein paperback.
aber für handke natürlich jeder preis zu zahlen! ;)
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Guenther am 2. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
HANDKE, Peter: ?Die schönen Tage von Aranjuez. Ein Sommerdialog?, Berlin 2012
Wie schon im Untertitel gesagt: ein Dialog. Ein Gespr?ch zwischen einer Frau und einem Mann. Es scheint so, als h?tten sie vorher Spielregeln ausgemacht, wie das Gespr?ch ablaufen darf. Der Mann ist an den Geliebten der Frau interessiert. Er selbst erz?hlt, wie er das Schloss in Aranjuez besuchte und das ?Arbeiterhaus? suchte. Entt?uscht stellte er fest, dass es auch ein Teil des Schlosses war und au?er Arbeitern auf Gem?lden Nichts mit Arbeitern zu tun hat.
(Istanbul - Antalya, 27.05.2013)
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