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Die schönen Lügen meiner Mutter: Erinnerungen an meine iranische Familie Gebundene Ausgabe – 3. Mai 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (3. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421044287
  • ISBN-13: 978-3421044280
  • Originaltitel: Things I've been silent about. memories
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 660.061 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Leidenschaftlich und mitreißend gewährt die Autorin spannende Einblicke in ihr Privatleben.« (aviva-berlin.de, 11.06.10)

»Nie oberflächlich, aber stets spannend.« (Die Rheinpfalz, 12.06.10)

»Wer über den Iran und das Leben in diesem Land Bescheid wissen will, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.« (buecherveraendernleben.npage.eu, 14.05.10)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Iranerin Azar Nafisi unterrichtete Englische Literatur an der Universität von Teheran, der Freien Islamischen Universität und der Universität von Allameh Tabatabai. Weil sie sich weigerte, den Schleier zu tragen, erhielt Nafisi Lehrverbot. 1997 verließ sie den Iran und wanderte in die USA aus. Sie schreibt für die New York Times, die Washington Post, das Wall Street Journal und den New Republic, lehrte als Gastdozentin in Oxford und ist heute Professorin für englische Literatur an der Johns Hopkins Universität in Washington D.C.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin, die vor wenigen Jahren ihr Heimatland verlassen hat, sagt selber: "Ich möchte meine Familiengeschichte erzählen, die sich vor dem Hintergrund eines turbulenten Zeitabschnitts der iranischen Politik und Gesellschaft abgespielt hat."

Genau dies tut Azar Nafisi auch, obwohl es nicht der iranischen Kultur entspricht über privates zu schreiben. Azars Mutter sagte dazu, in der Öffentlichkeit wird keine schmutzige Wäsche gewaschen. Azar jedoch konnte nicht mehr schweigen, es sprudelt nur so aus ihr heraus.

Von einem sehr komplizierten Familienleben berichtet die Autorin. Von einer Mutter mit der sie eigentlich immer im Streit lag, die jedoch auch politisch aktiv war und sogar einige Jahre als Parlamentsabgeordnete tätig war. Azar war der Liebling ihres Vaters. Beide waren den Dichtern ihres Landes zugetan, der Literatur allgemein. Sie konnten lange Gespräche führen über die Literatur und über den Iran. Der Vater bekleidete im Iran der 60er Jahre hohe politische Ämter. Er arbeitete in Ministerien, wurde sogar Bürgermeister von Teheran und saß später für Jahre im Gefängnis.

Allein diese wenigen Fakten lassen die Zerrissenheit in der Familie und dem Heimatland von Azar Nafisi erahnen. Sie hat in den 40er Jahren noch selbst erlebt wie Armenier , Juden und Aserbaidschaner friedlich miteinander lebten und wurde 1979 Zeugin wie mit der islamischen Revolution viele dieser Menschen verjagt oder ermordet wurden.

Azar Nafisi unterrichtete Englische Literatur an der Universität von Teheran. Als sie sich weigerte einen Schleier zu tragen, erhielt sie das Lehrverbot. 1997 verließ sie ihr Heimatland und wanderte in die USA aus.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hattie am 16. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach "Lolita lesen in Teheran" enttäuscht "Die schönsten Lügen meiner Mutter" in jeder Hinsicht. Nicht nur, dass die Autorin nichts neues mitzuteilen hat, auch die blumige Sprache, die Liebe zur Literatur, die "Lolita lesen in Teheran" durchzieht, sucht der Leser in "Die schönsten Lügen meiner Mutter" vergebens. Nafisis Sprache wirkt hier, ebenso wie ihre ständigen Verweise auf Literatur, holperig und aufgesetzt, die Überbetonung ihrer Zugehörigkeit zur Bildungselite arrogant. Gelang es ihr in "Lolita lesen in Teheran" wunderbar, Literatur, Lebensläufe und politische Verhältnisse miteinander zu verknüpfen, springt Nafisi in "Die schönsten Lügen meiner Mutter" thematisch hin und her, jedes Thema nur oberflächlich streifend, so dass der Leser sich mit zunehmender Ungeduld fragt, wohin die Autorin eigentlich möchte.

Anders als der Titel verspricht, gelingt es Nafisi auch nicht, ein wirkliches Bild von ihrer Mutter zu zeichnen, und ihre Idealisierung ihres offenkundig rückgratlosen Vaters, dessen vermeintliche Liebe zu Literatur nichts anderes als ein Verstecken hinter Zitaten ist, wirkt ermüdend.

Auch wenn Nafisi "Lolita lesen in Teheran" in ihrer Rolle als Literaturprofessorin verfasst hat und sie in "Die schönsten Lügen meiner Mutter" nun die, um Reflexion bemühte, gekränkte Tochter zu Wort kommen lässt, so wirkt doch insgesamt das vorliegende Buch wie eine schlechte erste Rohfassung ihres ersten Buches. Das Ärgerliche daran ist jedoch nicht allein, dass Nafisi mit dem vorliegenden Buch nicht das hält, was sie mit ihrem ersten Buch versprochen hat, bedauerlich ist vor allem, dass sie mit dem vorliegende Buch ihr erstes entwertet. Schade!
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Von Werner S am 1. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch von der Autorin von "Lolita lesen in Teheran" bietet einen sehr tiefen Einblick in die gesellschaftlichen Verhältnisse der betuchten und gebildeten Mittelschicht des Schah-Regimes. Sehr empfehlenswert. Die Lieferung war schnell und pünktlich.
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