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Die schöne Diva von Saint-Jacques Taschenbuch – 1. Februar 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 298 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 22 (1. Februar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746615100
  • ISBN-13: 978-3746615103
  • Originaltitel: Debout les morts
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.768 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Krimifreunde wissen längst, dass Fred Vargas das Pseudonym für Frédérique Audoin-Rouzeau ist. Die Autorin wurde 1957 geboren, studierte nach dem Schulabschluss Geschichte des Mittelalters und nahm an zahlreichen Ausgrabungen teil. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und arbeitet noch immer in Forschung und Lehre als Archäologin an einem bedeutenden französischen Forschungsinstitut. Zum Krimischreiben nutzt Vargas hauptsächlich die Ferien; mit zwei Millionen verkaufter Bücher ist sie extrem erfolgreich und international anerkannt. Sie erhielt u. a. den "Deutschen Krimipreis" für "Der vierzehnte Stein", wurde für "Fliehe weit und schnell" mit dem französischen Buchhändlerpreis ("Prix des libraires") und dem Preis der Leserinnen von ELLE ausgezeichnet. Sie selbst sagt über ihre Bücher: "Krimis sind das beste Antidepressivum."

Produktbeschreibungen

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Die pure finanzielle Not hat drei französische Historiker zusammengewürfelt: Matthias, der Jäger und Sammler, den die Frühgeschichte fasziniert, Marc, der alles über das Mittelalter weiß und Lucien, der Spezialist für den Ersten Weltkrieg. Zuständig für die aktuelle Zeitgeschichte ist der Pate Marcs, ein ehemaliger Polizei-Kommissar. Zusammen beziehen sie ein heruntergekommenes Haus im südlichen Paris.

Sie alle sind von ihrer schönen Nachbarin, einer ehemaligen Opernsängerin, angetan, die eines Tages spurlos verschwindet. Hat sie ihren treulosen Ehemann endgültig verlassen und ist zurück nach Griechenland, zu ihrem Jugendfreund? Merkwürdig, daß sie ihrer Nichte nicht Bescheid gegeben hat, die mit ihrem kleinen Jungen aus Lyon zu Besuch kommt.

Die vier Männer, die sich privat ganz gut verstehen, doch beruflich einander spinnefeind sind, beginnen zu kombinieren. Schließlich ist man "kein Historiker, wenn man nicht schnüffeln kann". Sehr hilfreich dabei sind die beruflichen Beziehungen, die Marcs Patenonkel noch immer in das Kommissariat hat.

Bis jedoch geklärt ist, welche Rolle der von unbekannter Hand frisch gepflanzte Baum im Garten der Sängerin spielt, denn diese Buche ist bei der Lösung des Falles von entscheidender Bedeutung, läßt die französische Autorin mit dem männlichen Namen Fred Vargas ihre vier Detektive tüchtig die grauen Zellen strapazieren. Immer wieder nimmt die Handlung eine neue, unerwartete Wendung, werden Details aus dem Vorleben bekannt, die, neu angeordnet, einen völlig neuen Zusammenhang ergeben.

Ihren nächsten Fall Der untröstliche Witwer von Montparnasse klärt das ungleiche Team im Folgeband. -- Manuela Haselberger

Der Verlag über das Buch

Intelligent gebaut, spannend erzählt und mit literarischen Qualitäten, die den üblichen Krimi-Geist eher spielerisch überrunden als ihn zu bedienen.

Fred Vargas, die charmanteste Neuentdeckung der französischen Kriminalliteratur, vereint in ihren Romanen alles, was zu einem guten Krimi gehört: einen spannenden Plot, eine angemessene Zahl von Toten, einen schwer zu findenden Mörder. Aber sie haben noch etwas ganz Seltenes: literarische Phantasie, eine poetische Intelligenz, viel Humor und sprühende Dialoge.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

129 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jae80 am 23. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Wer einen Einstieg in die Krimi-Welt der französischen Autorin Fred Vargas sucht, sollte mit "Die schöne Diva von Saint-Jacques" beginnen. Zwar handelt es sich hierbei nicht um das erste Buch der Autorin (das ist der Roman "Im Schatten des Palazzo Farnese", der zwar nicht schlecht, aber im Vergleich noch relativ unausgegoren ist), die "Diva" jedoch bildet den Auftakt des sogenannten "Vargas-Universums". Bei diesem handelt es sich um eine Reihe von (allesamt hervorragend geschriebenen) Krimis, die zwar jeweils eine abgeschlossene Kriminalfall-Handlung, außerdem aber ein halbwegs konstantes Figurenensemble aufweisen. Zwar hat Vargas, im Gegensatz zu Henning Mankell oder Hakan Nesser, in ihren Krimis nicht immer den selben Protagonisten; der des Buches davor kann aber durchaus mal im Folgebuch als Nebenfigur auftauchen. Da Vargas ihr fiktives Paris aber nicht hinschludert sondern liebevoll durchkomponiert, haben die Figuren natürlich alle ihre eigene Geschichte. Und da die Charaktere mit ihren unterschiedlichen, liebenswerten Verschrobenheiten dem Leser und der Leserin schon mal phänomenal ans Herz wachsen können (wie bei mir selbst geschehen), bringt man sich, bei Nichtbeachtung der Chronologie der Bücher, unter Umständen um einen guten Teil der Spannung und des Lesevergnügens.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2000
Format: Taschenbuch
Dieses ist der erste Krimi, den ich lese, der in Frankfreich spielt und er ist so völlig anders aufgemacht als die Krimis, die ich bisher so gelesen habe. Drei junge Historiker mieten sich aus Geldnot ein heruntergekommenes Häuschen im Herzen von Paris und außerdem zieht dort noch ein ehemaliger Polizeikommissar mit ein, der Patenonkel des Historikers Marc. Im Garten ihrer berühmten Nachbarin steht eines Morgens ein Baum, der am Tag zuvor noch nicht dort stand und wenig später ist die Nachbarin verschwunden. Die drei Freunde samt Kommissar machen sich aus Neugier auf, den Geschehnissen auf die Spur zu kommen. Dabei lernen sie viele interessante Leute kennen, die zum Teil aber auch recht zwielicht sind. Die Auflösung des Falles hat mich zwar doch sehr überrascht ist aber doch plausibel. Ein spannend geschriebener Roman, der aber in einien wenigen Passagen an der deutschen Übersetzung leidet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina Linguist am 10. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Der Mittdreißiger Marc ist ganz schön gescheitert, er "sitzt in der Scheiße": kein Job, kein Geld, keine Frau, keine Perspektive. Die Idee, ein altes Haus instandzusetzen, reizt ihn, aber alleine ist er der Aufgabe nicht gewachsen. Also holt er Bekannte ins Boot, Mathias und Lucien, brilliante Historiker wie er, doch wirtschaftlich und gesellschaftlich ebenso erfolglos. Man überwindet ideologische Differenzen, welche Geschichtsepoche nun die einzig interessante sei, es kommt Marcs ebenfalls irgendwie gescheiterter Onkel an Bord, und schon steht die frischgebackene Männer-WG mitten in einem Rätsel, denn ihre Nachbarin, die frühere Opernsängerin Sophia, braucht Hilfe.

Hier ist, wie auch bei "Fliehe weit und schnell", der Klappentext wieder etwas daneben, denn es vergehen nicht nur zwei Tage, sondern einige Wochen, bis die Lage sich verschärft und Sophia verschwindet. Ist sie mit einem alten Verehrer durchgebrannt oder ist ihr etwas zugestoßen? Dass die jungen Historiker auch ein romantisches Interesse an den weiblichen Nebenfiguren des Falles, nämlich der hübschen Restaurantbesitzerin Juliette und Sophias Nichte Alexandra haben, macht die Sache nicht leichter, und die taktischen Winkelzüge seines Onkels reizen Marc zusätzlich.

Wie immer bei Vargas ist dies ebenso sehr ein Krimi wie eine sehr fein und liebevoll gezeichnete Charakterstudie. Man (ich zumindest...) kann F.V. kaum lesen, ohne mich quasi im Seitenumdrehen in die Hälfte der Figuren zu verlieben, und das macht ebenso sehr den Reiz der Bücher aus wie die clever konstruierten Kriminalgeschichten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Kaiser am 15. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Hier beginnt also die Geschichte von den drei Historikern Mathias, Marc und Lucien. Einer für die Steinzeit, einer für das Mittelalter und einer für den 1. WK. Hier beziehen sie das Haus, daß auch in den späteren Vargas-Büchern vorkommt.

Der Krimi selber fängt damit an, daß die frühere Diva in ihrem Garten ein neu gepflanztes Bäumchen entdeckt. Plötzlich ist sie weg und die Spannung im Buch da. Verschwunden oder umgebracht? Von wem? Ihrem Mann? Einem früheren Geliebten? Einer plötzlich aufgetauchten Verwandten? Überall legt Vargas Spuren und so sehr man sich auch bemüht, der Plot ist so gut gestrickt, daß man sich als Leser hoffnungslos auf der Suche nach dem Täter verheddert.

Sehr spannend zu lesen und die drei Historiker sind schon das Geld Wert. Kaufen, kaufen, kaufen.
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