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Die schöne Diva von Saint-Jacques. Kriminalroman
 
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Die schöne Diva von Saint-Jacques. Kriminalroman [Gebundene Ausgabe]

Fred Vargas , Tobias Scheffel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 298 Seiten
  • Verlag: Lingen (1100)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003BWZH2K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Fred Vargas
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jae80
Format:Taschenbuch
Wer einen Einstieg in die Krimi-Welt der französischen Autorin Fred Vargas sucht, sollte mit "Die schöne Diva von Saint-Jacques" beginnen. Zwar handelt es sich hierbei nicht um das erste Buch der Autorin (das ist der Roman "Im Schatten des Palazzo Farnese", der zwar nicht schlecht, aber im Vergleich noch relativ unausgegoren ist), die "Diva" jedoch bildet den Auftakt des sogenannten "Vargas-Universums". Bei diesem handelt es sich um eine Reihe von (allesamt hervorragend geschriebenen) Krimis, die zwar jeweils eine abgeschlossene Kriminalfall-Handlung, außerdem aber ein halbwegs konstantes Figurenensemble aufweisen. Zwar hat Vargas, im Gegensatz zu Henning Mankell oder Hakan Nesser, in ihren Krimis nicht immer den selben Protagonisten; der des Buches davor kann aber durchaus mal im Folgebuch als Nebenfigur auftauchen. Da Vargas ihr fiktives Paris aber nicht hinschludert sondern liebevoll durchkomponiert, haben die Figuren natürlich alle ihre eigene Geschichte. Und da die Charaktere mit ihren unterschiedlichen, liebenswerten Verschrobenheiten dem Leser und der Leserin schon mal phänomenal ans Herz wachsen können (wie bei mir selbst geschehen), bringt man sich, bei Nichtbeachtung der Chronologie der Bücher, unter Umständen um einen guten Teil der Spannung und des Lesevergnügens. Daher hier als Empfehlung die "richtige" Reihenfolge:

(0: Im Schatten des Palazzo Farnese)

1: Die schöne Diva von Saint Jacques

2: Das Orakel von Port-Nicolas

3: Der untröstliche Witwer von Montparnasse

4: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

5: Bei Einbruch der Nacht

6: Fliehe weit und schnell

7: Der vierzehnte Stein

8: Die dritte Jungfrau

Achtung: Der Aufbau-Verlag vertauscht in seiner Chronologie der Vargas-Krimis, welche er den meisten Bücher anhängt, die Krimis 2 und 3. Dies liegt wohl daran, dass der "Witwer" in Deutschland vor dem "Orakel" erschien (im Gegensatz zu den französischen Originalausgaben).

Zum Inhalt der "Diva" muss ich mich aufgrund der Fülle der Vorrezensionen wohl kaum mehr äußern. Zu bemerken wäre dennoch, dass Vargas es hervorragend schafft, ihre Leser und Leserinnen bis zur Auflösung des Falles im Unklaren zu lassen, dass diese Auflösung jedoch niemals aus der Luft gegriffen ist (was man oft erst beim nochmaligen Durchblättern feststellt). Vargas' besondere Meisterschaft aber besteht darin, den Charakteren Tiefe und Persönlichkeit zu geben. Obwohl viele von ihnen in gar unirdischem Maße verschroben sind, wirken sie doch oft glaubwürdiger und "echter" als die alltagsrealistisch angelegten (und damit oft blutleeren und langweiligen!) Figuren anderer Autor(inn)en. Besonders fiel mir das bei den Frauenfiguren auf, die bei vielen Autoren an völliger Austauschbarkeit kranken - bei Vargas niemals.

Die ersten paar Seiten der 'Diva' gefielen mir persönlich übrigens nicht so; da hätte ich vielleicht nicht weitergelesen, wenn mir das Buch nicht empfohlen worden wäre. Spätestens nach zehn Seiten konnte ich es aber nicht mehr aus der Hand geben und musste sehr schnell die restlichen Bücher erwerben: Sie machen süchtig.

Mein Fazit: Der optimale Einstieg in die Vargas-Romane. Eine anspruchsvolle Krimihandlung paart sich mit Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen - beides macht Lust auf mehr.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses ist der erste Krimi, den ich lese, der in Frankfreich spielt und er ist so völlig anders aufgemacht als die Krimis, die ich bisher so gelesen habe. Drei junge Historiker mieten sich aus Geldnot ein heruntergekommenes Häuschen im Herzen von Paris und außerdem zieht dort noch ein ehemaliger Polizeikommissar mit ein, der Patenonkel des Historikers Marc. Im Garten ihrer berühmten Nachbarin steht eines Morgens ein Baum, der am Tag zuvor noch nicht dort stand und wenig später ist die Nachbarin verschwunden. Die drei Freunde samt Kommissar machen sich aus Neugier auf, den Geschehnissen auf die Spur zu kommen. Dabei lernen sie viele interessante Leute kennen, die zum Teil aber auch recht zwielicht sind. Die Auflösung des Falles hat mich zwar doch sehr überrascht ist aber doch plausibel. Ein spannend geschriebener Roman, der aber in einien wenigen Passagen an der deutschen Übersetzung leidet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hier beginnt also die Geschichte von den drei Historikern Mathias, Marc und Lucien. Einer für die Steinzeit, einer für das Mittelalter und einer für den 1. WK. Hier beziehen sie das Haus, daß auch in den späteren Vargas-Büchern vorkommt.

Der Krimi selber fängt damit an, daß die frühere Diva in ihrem Garten ein neu gepflanztes Bäumchen entdeckt. Plötzlich ist sie weg und die Spannung im Buch da. Verschwunden oder umgebracht? Von wem? Ihrem Mann? Einem früheren Geliebten? Einer plötzlich aufgetauchten Verwandten? Überall legt Vargas Spuren und so sehr man sich auch bemüht, der Plot ist so gut gestrickt, daß man sich als Leser hoffnungslos auf der Suche nach dem Täter verheddert.

Sehr spannend zu lesen und die drei Historiker sind schon das Geld Wert. Kaufen, kaufen, kaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Krimi der etwas anderen Art
"Die schöne Diva von Saint Jacques" gehört zweifelsohne zu den Kultkrimis, deswegen habe ich mich auch auf dieses Leseabenteuer eingelassen, wenngleich mich die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von chrissonntag veröffentlicht
DIE SACHE MIT DEM BAUM
Dies ist VARGAS 2. Kriminalroman. Ich habe ihn als 3. von ihr gelesen. VARGAS ist hier - wie in ihrem ersten Kriminalroman - noch dabei, ihre "Krimiwelt", für die sie bekannt... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht
Orthographie als Schlüssel
Sophia Simeonidis, die ehemals berühmte Sängerin, ist verwirrt. In ihrem Garten steht plötzlich ein Baum, den sie nicht selbst gepflanzt hat, den sie gar nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Peter Raeggel veröffentlicht
Fred Warsdas?
Ein Baum, ein Bulle, drei Harz IV Akademiker die ( wie orginell - nicht für ihren Lebensunterhalt aufkommen können),eine Tote? Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Artorius Tinitus veröffentlicht
Wie eine Komposition ...
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen - vorher hatte ich noch nichts von Fred Vargas gehört. Dieser Roman und Vargas Schreibstil haben mich total begeistert und ich werde... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Cornelia Grieger veröffentlicht
Klasse Krimi
Toller Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.F. Vargas hat eine Phantasie, die immer wieder überrascht.Auch sprachlich super. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von irene maria veröffentlicht
Mein erster und letzter Vargas Roman
Dieser Roman war der erste den ich von Fred Vargas gelesen habe, und wohl auch der letzte. Die verschrobenen Darsteller und deren Dialoge untereinander sind noch recht amüsant... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von muggelgirl veröffentlicht
superspannend
Als Fan der Autorin habe ich wieder ein sehr spannendes und unterhaltsames Buch gelesen. Die beschriebenen Charaktere sind wunderbar vorstellbar
Veröffentlicht am 18. April 2010 von Karline
Die Zahl Drei
Der Start der Reihe mit den 3 Evangelisten ist Fred Vargas sehr gut gelungen. Im Gegensatz zu ihren anderen Büchern plätschert die Geschichte eher locker dahin und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Thorsten Fischer
Ungewöhnlich, aber gut....
...hat mich dieses Buch nach anfänglicher Enttäuschung dann doch überzeugt. Die Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig, und anfangs habe ich nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Ines
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