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Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche: Roman
 
 

Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche: Roman [Kindle Edition]

Alina Bronsky
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Geschichte der leidenschaftlichsten und durchtriebensten Großmutter aller Zeiten
Am Anfang tut sie alles, um nicht Großmutter zu werden: Im Jahr 1978 ist Rosalinda wild entschlossen, die Schwangerschaft ihrer viel zu jungen und viel zu dummen Tochter zu beenden. Doch das misslingt, und sobald Aminat auf der Welt ist, entbrennt ein rücksichtsloser, grotesk-komischer Kampf um sie.
Jenseits des Urals herrschen klare Verhältnisse: Die Tatarin Rosalinda bestimmt, ihr Gatte Kalganov spurt, und ihre Tochter Sulfia benimmt sich schlecht. Es mangelt an vielem, aber nicht an Ideen, und schon gar nicht an Willenskraft. Es steht also immer etwas Scharfes auf dem Tisch, und alle größeren Malheurs, die Sulfia anrichten könnte, werden verhindert. Nur ihre Schwangerschaft nicht, und auch nicht die Geburt von Aminat, dem genauen Gegenteil ihrer Mutter: schön, schlau, durchsetzungsfähig – ganz die Großmutter eben. Rosalinda steht zum ersten Mal einem Geschöpf gegenüber, das ihr ebenbürtig ist, und wird die leidenschaftlichste Großmutter aller Zeiten. Im ungleichen Kampf zwischen der glücklosen Sulfia und der rücksichtslosen Rosalinda wird das Mädchen zur Wandertrophäe – und der Leser zum Zeugen haarsträubendster Ereignisse, komischster Szenen, schlagfertigster Dialoge. Alina Bronsky gelingt eine Glanzleistung: Sie lässt ihre radikale, selbstverliebte und komische Hauptfigur die Geschichte dreier Frauen erzählen, die unfreiwillig und unzertrennlich miteinander verbunden sind – in einem Ton, der unwiderstehlich ist. Durch drei Jahrzehnte und diverse Schicksalsschläge führt sie die ungleichen Frauen, und der Leser folgt ihr atemlos. Voller Gefühl, Sinnlichkeit, Drastik und Exotik: ein scharfer Frauenroman!

Über den Autor

Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, verbrachte ihre Kindheit auf der asiatischen Seite des Ural-Gebirges und ihre Jugend in Marburg und Darmstadt. Nach abgebrochenem Medizinstudium arbeitete sie als Werbetexterin und als Redakteurin bei einer Tageszeitung. Sie lebt in Berlin. Ihr Debütroman »Scherbenpark« erhielt großes Kritikerlob und wurde zum Bestseller, Alina Bronsky zur »aufregendsten Newcomerin der Saison« (Der Spiegel). Ihr zweiter Roman »Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche« erschien 2011 und war ebenfalls ein Kritikererfolg und Bestseller. »Scherbenpark« ist inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht und wurde gerade fürs Kino verfilmt. Die Rechte an Alina Bronskys Romanen wurden in 15 Länder verkauft. Mit »Spiegelkind« und »Spiegelriss« hat sie sich in den letzten Jahren auch erfolgreich als Jugendbuchautorin etabliert.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1125 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: eBook by Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1 (17. August 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WNZ2UY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.306 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina
Format:Gebundene Ausgabe
"Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" von Alina Bronsky kreist nicht um Küche, Herd und Kochrezepte sondern um die Tatarin Rosalinda, deren Tochter Sulfia und Enkelin Aminat, die trotz eines von ihrer Großmutter herbeigeführten Abtreibungsversuchs gesund zur Welt kommt und im Spannungsfeld zwischen Mutter und Großmutter zunächst in der Sowjetunion, später in Deutschland heranwächst. Rosalinda zwingt als Egomanin ihrem gesamten Umfeld, ob Ehemann, Tochter, Enkelin oder Schwiegersöhnen ihren Willen auf und greift despotisch in das Leben ihrer Familie ein - stets zu ihrem eigenen Vorteil, manchmal auch zum Vorteil des betroffenen Familienmitglieds. Mit Bauernschläue, Skrupellosigkeit und Hartnäckigkeit gelingt es ihr, auch schwierige Zeiten zu meistern. Lediglich zu ihrer Enkelin Aminat entwickelt sie von Anfang an eine uneingeschränkte Liebe, die sie dennoch nicht daran hindert, Aminats Entwicklung und Leben in die eigene Hand nehmen zu wollen. Aminat steht von Beginn an zwischen ihrer unglücklichen, nach Selbstvertrauen suchenden Mutter und der dominanten, selbstverliebten Großmutter, die trotz allem einiges an Herzenswärme in sich versteckt hält, deren Handeln aber dennoch das Leben und die Entwicklung ihrer Enkelin nachhaltig negativ beeinflusst.

Alina Bronsky lässt die Egomanin Rosalinda ihre Geschichte selbst erzählen, und konfrontiert den Leser so mit dem verzerrten Selbstbild , das Rosalinda von sich hat, der gestörten Wahrnehmung ihrer Umwelt, und skurrilen, komischen Szenen und ungeheuerlichen, teilweise hanebüchenen Ereignissen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Grossmutter ist einfach nicht zu stoppen: Gnadenlos, eitel und herrschsüchtig setzt sie ihre Ziele um. Dabei geht sie notfalls über Leichen - und wenn es die der eigenen Kinder sind.

Alina Bronsky verfügt über eine Sprache, die mit chirurgenhafter Präzision das Leben der Protagonisten filetiert: Seite um Seite, Satz für Satz. Wer dabei nicht merkt, dass wir mit all diesen Witzchen nur gefüttert werden, damit sie uns im Halse stecken bleiben, hat nicht aufgepasst. Denn die scheinbare Sicherheit, eingebettet in die überall bereitliegenden Witz-Kisselchen, in denen es sich der Leser allmählich gemütlich gemacht hat, diese Sicherheit beginnt zu bröckeln - und zwar parallel zur monsterhaften Selbstsicherheit der Grossmutter. Nach und nach wird dem Leser klar, wovor Rosalind standhaft die Augen verschliesst: dass hier keine Witzchen, sondern sehr ernste Themen verhandelt werden. Man hätte diesen Einwandererroman, in dem es um Pädophilie, Abhängigkeit, Macht und emotionale Ausbeutung, um Emanzipation und um den ganz alltäglichen Wahnsinn unter weltpolitischen und familiären Ausnahmezuständen geht, auch völlig anders schreiben können: behutsam, anrührend und politisch korrekt. Dann wäre er zu einem dieser vielen Geschichtlein geworden, die der Durchschnitts-Gutmensch einfach ach-zu-gern liest. Der Roman wäre aber eines ganz sicher nicht geworden: ein Hammer.

Warum lesen? Weil Mutterliebe selten so schonunglos - und dabei so liebevoll - gezeigt wurde. Weil es nur wenige Bücher gibt, die sich trauen, einen unsympathischen Protagonisten zu beherbergen - noch dazu eine Frau! Und weil es noch weniger Autoren gibt, die es schaffen, dass einem diese moralisch völlig inakezptable Hauptfigur ganz fürchterlich ans Herz wächst.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohl dem der eine Großmutter hat? 7. April 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Als meine Tochter Sulfia mir sagte, sie sei schwanger, wisse aber nicht von wem, habe ich verstärkt auf meine Haltung geachtet. Ich hielt meinen Rücken gerade und die Hände würdevoll im Schoß gefaltet."

Rosalinda hat alles im Griff. Ihren Mann, ihre hässliche Tochter und bald auch ihre Enkelin Aminat deren Geburt sie gerne verhindert hätte. Doch leider hat das nicht geklappt und mit den Jahren erkennt Rosalinda dass Aminat genauso ist wie sie. Rosalinda ist mit einem unglaublichen Selbstbewusstsein ausgestattet, räumt dabei alle Unahnnehmlichkeiten aus dem Weg intrigiert und manipuliert was das Zeug hält.
Sie führt einen beständigen Krieg gegen jeden und alles und ihr größtes Problem ist, dass sie sich zuviel für andere vornimmt. Aber die anderen kommen da nicht immer mit....

Mit ganz viel Ironie, politisch nicht immer korrekt und einem satirischen Blick auf die schönste, jugendlichste und durchsetzungskräftigste Großmutter der Welt hat Alina Bronsky einen sehr unterhaltsamen Roman vorgelegt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rosalinda, Matriarchin jenseits des Urals 2. November 2010
Von Bianca Wenzel TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Als meine Tochter Sulfia mir sagte, sie sei schwanger, wisse aber nicht, von wem, habe ich verstärkt auf meine Haltung geachtet."

So beginnt der neueste Roman von Alina Bronsky, die mit ihrem Debüt "Scherbenpark" für viel Begeisterung sorgte. Dementsprechend hoch war auch die Erwaltungshaltung, doch Bronsky überzeugt auch mit "Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche", legt sogar noch eine Schippe drauf. Scharfzüngig und schwarzhumorig porträtiert Alina Bronsky eine Frau, mit der wohl niemand gern verwandt wäre.

Jenseits des Urals im Jahr 1978. Hier lebt Familie Kalganow, Vater Boris, Mutter Rosalinda und Tochter Sulfia. Diese erlaubt sich mit siebzehn Jahren schwanger zu werden, obwohl sie so hässlich und dumm ist, dass ihre Mutter sich fragt, wer sich auf sowas einlässt. Dementsprechend wird Sulfia auch nicht geheiratet und weiß nicht einmal, wer der Vater ihres Ungeborenen ist. Rosalinda, eine Frau der Tat und viel zu jung für eine Rolle als Großmutter, hat mehrere Ideen, wie man sich des "Problems" entledigen könnte, doch nichts funktioniert wirklich. So wird ihre Enkeltochter Aminat geboren und plötzlich ändert sich Rosalindas Einstellung. Sie bemuttert das winzige süße Wesen und lebt ab sofort nur noch für ihre Enkeltochter. Die Jahre gehen ins Land, die Sowjetunion bricht zusammen und einiges hat sich in der Familie getan. Rosalinda beschließt, rigoros wie eh und je, dass es das Beste für die drei Frauen wäre, im fernen Deutschland das Glück zu suchen und so machen sie sich auf. Ob die Zukunft hier jedoch so golden ist, wie sie sich das denken?

Alina Bronskys Sprache ist scharfzüngig, direkt, schonungslos.
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5.0 von 5 Sternen Gemein
Ein erschreckend gemeines Buch. Herrlich zu lesen, schwarzer Humor und noch dunklere Betrachtungsweisen des Lebens der anderen, natürlich NICHT des eigenen, prägen dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von MichaelTheDragon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Man kann nicht aufhören zu lesen.
Dieser Roman hat mich gepackt. Seltsamerweise sogar, obwohl die Hauptfigur hochgradig unsympathisch und narzisstisch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Reader123 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gnadenlos schlecht
Um es kurz zu sagen, das bisher schlechteste Buch, welches ich mir bisher auf meinen Kindle geladen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ralf Brachmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!
Die Ich-Erzählerin schafft es mit Bravour, so unsympathisch zu sein, dass man sie beinahe lieben muss. Ich hab es mit großer Freude auf einen Zug gelesen
Vor 6 Monaten von Kugelkatze veröffentlicht
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Ich weiß nicht, was an der Geschichte lustig sein soll: die Hauptperson ist eine tyrannische, selbstverliebte und skrupellose Frau, die ohne Rücksicht auf andere ihren... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Foozie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen beileibe kein Kochbuch - noch nicht mal eine Anleitung zum Leben
Geschenkt wurde mir dieses Buch mit dem Kommentar: Es ist wirklich böse. Da dachte ich, dass sei genau mein Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gabriele B. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Typisch russisch
Der Roman ist nicht schlecht, obwohl keine tatarischen Rezepte vorhanden sind.
Zwar etwas überspitzt, aber man bekommt schon einen Einblick in die russische Seele und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Gisela Schörfke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurz und knapp:
Seit dieses Buch erschienen ist, ist es neben Die Bücherdiebin. Roman eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Buchfee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich und gut
5 Sterne erhält Frau Bronsky von mir für diesen aussergewöhnlichen Roman. Sie beschreibt die Lebensgeschichte einer russischen Frau, die letztendlich nach... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von linde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Präzise Sprache, schwarzer Humor.
Es gibt schon ausgezeichnete Rezensionen. Also nur kurz: Die Autorin bedien sich präziser Sprache um die Protagonistin ihren Lebensweg beschreiben zu lassen, den sie... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ina Alarcon veröffentlicht
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