Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die satanischen Verse [Gebundene Ausgabe]

Salman Rushdie
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

Juli 1996
„Ein Weltereignis und episches Meisterwerk.“ (Süddeutsche Zeitung) Die beiden indischen Schauspieler Gibril Farishta und Saladin Chamcha sind die einzigen Überlebenden eines Flugzeugunglücks. Doch danach sind sie nicht mehr dieselben. Während Chamcha, der immer ein perfekter Engländer sein wollte, die körperlichen Merkmale des Teufels entwickelt, hat Farishta auf einmal verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Erzengel Gabriel.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 541 Seiten
  • Verlag: Artikel 19 Verl., Verl (Juli 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 398023150X
  • ISBN-13: 978-3980231503
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Roman ist das überaus vielstimmige, Geschichte und Gegenwart durcheinanderwirbelnde, von Einfällen überbordende und trotz eines "Happy-End" letztlich tieftraurige Manifest eines endgültigen Glaubensverlustes. Seinen literarischen Rang gewinnt das Buch durch eine scheinbar paradoxe Entscheidung seines Autors. Denn Rushdie erzählt diesen Glaubensverlust nicht im Sinne rationaler Welterfahrung: er benutzt vielmehr alle ihm zu Gebote stehenden Mittel des Phantastischen und des Wunderbaren, um sein Pandämonium der entgöttlichten Welt zu veranschaulichen." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Satanischen Verse
OT The Satanic Verses OA 1988 DE 1989Form Roman Epoche Gegenwart
Obwohl es sich um das literarisch anspruchsvolle Werk eines bereits bekannten und dekorierten Autors handelte, erwuchs die Bedeutung der Satanischen Verse vor allem aus ihrem Schicksal als einem verfemten Buch und aus dem Aufruf seitens der damaligen iranischen Führung, den Autor zu ermorden.
Inhalt: Eine Flugzeugexplosion in großer Höhe überleben nur die zwei indischstämmigen Schauspieler Gibril Farishta und Saladin Chamcha. Nach dem freien Fall ihrer »Wiedergeburt« gehen merkwürdige Veränderungen an ihnen vor. Während Chamcha, der immer ein perfekter Engländer sein wollte, alle körperlichen Eigenschaften des Teufels entwickelt und sich so inmitten der apokalyptischen Exzesse des modernen, rassistischen Molochs London verbirgt, verwandelt Farishta sich entsprechend dem Wortsinn seines Namens in den Phänotyp eines Engels. Er wird als der Erzengel Gabriel willenloses Werkzeug der Menschen, denen er sich »offenbart«; nicht nur im gegenwärtigen London, sondern auch in der Gründungsphase des Islams als Offenbarer des Korans oder in einem indischen muslimischen Dorf, das von einer Charismatikerin namens Aischa zu einem Pilgerzug nach Mekka animiert wird, der mitten durchs Arabische Meer gehen soll.
Der Titel Die Satanischen Verse bezieht sich auf die im zweiten Kapitel nacherzählte Episode, wonach dem Propheten Mahound (Mohammed) bei einer Gelegenheit nicht, wie üblich, der Erzengel Gabriel (Gibril) Offenbarungen Allahs eingab, sondern der Satan ihn überlistete. Diese Verse, bei denen es um einen Kompromiss des neuen islamischen Monotheismus mit der polytheistischen Umwelt im Wallfahrtsort Mekka ging, wurden später (infolge einer neuen Offenbarung) durch Mohammed aus der Überlieferung des Koran (vgl. 53. Sure, Vers 19ff.) ausgelöscht; so berichtet auch eine alte islamische Tradition. – Die Auseinandersetzung zwischen unbedingter Kompromisslosigkeit und pragmatischem Taktieren beim Konflikt kultureller Optionen ist eine der Leitfragen des Buchs von Rushdie.
Aufbau: Das Buch hat eine symmetrische Struktur; es ist in neun Kapitel gegliedert, von denen das erste, dritte, fünfte, siebte und neunte den wichtigsten Handlungsstrang um die Protagonisten Gibril Farishta und Saladin Chamcha umfassen. Dazwischen sind im zweiten und sechsten Kapitel die Erzählung von Mahound, im vierten und achten Kapitel jene von Aischa eingespannt. Die Verbindung zwischen den drei Handlungssträngen geschieht nicht nur über die analogen Fragestellungen (zum Verlust des Glaubens oder zur Unterscheidbarkeit von Gut und Böse), sondern auch maßgeblich über die Gleichheit oder Ähnlichkeit der Namen und der Motive in den verschiedenen Handlungssträngen. Das Verhältnis von Traum, Halluzination, Vision, Wunder und Wirklichkeit bleibt mit Bezug auf diese Struktur wie auch in vielen Detailszenen unscharf.
Wirkung: Bereits kurz nach Erscheinen der englischen Originalausgabe kam es in Bradford – einer englischen Stadt mit hohem islamischem Bevölkerungsanteil – zu Tumulten, bei denen Exemplare des Buches verbrannt wurden. Die Unruhen breiteten sich bald auf eine Reihe islamischer Länder und auf Indien aus; hier gab es Dutzende Tote. Die Satanischen Verse wurden in Indien und Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit verboten, während ihr Erscheinen in europäischen Ländern nach dem Fatwa Khomeinis behindert und verzögert wurde.
In Deutschland wurde die Übersetzung von einem eigens gegründeten Kollektivverlag herausgegeben, der den Erscheinungstermin unmittelbar nach dem Ende der Frankfurter Buchmesse festlegte, während die führenden Tageszeitungen sich weigerten, Anzeigen für das Buch zu veröffentlichen. Bis heute wird anhand der Satanischen Verse diskutiert, inwieweit ein Autor für die in Zusammenhang mit seinem Buch ausgelösten Konflikte verantwortlich zu machen ist. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Unerbittlichkeit der hier aufeinander treffenden Positionen sich auf ein Werk bezieht, das nichts leidenschaftlicher beklagt als solche Unerbittlichkeit. R. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kolossaler Rundumschlag 7. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Na klar, man muss es einfach gelesen haben, dachte ich mir, das Werk, von dem so oft die Rede ist, an das sich angesichts der über 500 Seiten aber die wenigsten so richtig heranwagen.

Gut, gesagt, getan, gelesen. Und nun steht mir vor Staunen immer noch der Mund offen: Rushdie gelingt es mit seinem Werk einen kolossalen Rundumschlag durch mehrere Jahrtausende Kultur, Geschichte, Literatur und Religion zu schlagen. Es scheint, als habe er die Schriften der drei monotheistischen Weltreligionen, Ovids Metamorphosen, Dantes Divina Comedia und viele Märchen, sowohl westlicher als auch orientalischer Provinienz, in einen großen Kochtopf gegeben, sie mit einer spannenden Handlung und fantastischer Erzählweise gewürzt und schließlich mit einer Prise grotesken Humors verfeinert.

Scheinbar schwerelos springt der Erzähler in Raum und Zeit, eben noch im Bombay des 20. Jahrhunderts, dann schon wieder im Mekka zur Zeit Mohameds, um daraufhin wieder den Ort und die Zeit zu wechseln. Großartig auch die Verschmelzung von fantastischen Elementen mit der Realität, wobei dem Leser jeweils verschiedene Versionen angeboten werden, und er sich selbst die Frage stellen muss: War es so oder war es nicht so?

Um es noch mal kurz zusammenzufassen: Rushdies Satanische Verse sind allumfassend, monumental und daher bei einmaligem Lesen wohl überhaupt nicht zu verdauen. Dennoch sollte man sich weder von der Dicke des Buches noch von der manchmal etwas fremdartig anmutenden und unverständlich scheinenden Erzählung nicht abschrecken lassen. Also ich habe nach ersten Anlaufschwierigkeiten (Kapitel 2!) das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und mich dabei keine Sekunde gelangweilt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhaft 15. August 2003
Von B. Lutze
Format:Taschenbuch
Ein unglaublich wichtiges Buch. Nicht weil es die Authenzität Mohammeds in Frage stellt oder den Engel Gabriel in Form eines schizophrenen, gescheiterten Schauspielers mit Mundgeruch darstellt, sondern weil es generell neue Denkanstöße gibt, was den Glauben an sich betrifft: Menschen glauben das, was sie glauben wollen. Die satanischen Verse tauchen in dem Buch zweimal auf: Zum ersten Mal empfängt sie Mohammed von einem falschen Engel Gabriel, als es um die Anerkennung der wichtigsten Heidengötter in Mekka geht. Zum zweiten Mal flüstert Saladin Chamcha satanische Verse durchs Telefon zu Farischta, woraufhin Gibril Farishta verrückt wird und vollends durchdreht. Beide Male stellen sich die satanischen Verse als Falschwahrheiten heraus, die der Empfänger im Grunde hören wollte und schon vor dem Empfangen glaubte. Diese Allegorie finde ich meisterhaft und atemberaubend. Wie oft ist das doch wirklich so, dass wir in heiligen Schriften nur die Bestätigung für das Suchen, was wir ohnehin glauben wollen, ohne bereit zu sein, uns von den alten Denkmustern zu befreien. Salman Ruschdie überspitzt hier natürlich, aber er schildert die Geschichte Mohammeds aus Sicht eines schizophrenen Träumers. Als literarisches Stilmittel finde ich das, auch als gläubiger Mensch, sehr spannend.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch als Wegmarke eines Zeitenbruchs 9. März 2008
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mitunter markieren Bücher Zeitenwenden. Ein solches Buch ist Salman Rushdies "Satanische Verse", nicht weil es so unglaublich gut, sondern weil es so unglaublich exemplarisch ist. Mit der Fatwa, die die Islamisten in der ganzen Welt nach dem Erscheinen des Buches gegen den Autor ausriefen, wurde eine Epoche eingeläutet, für die Samuel Huntington erst einige Jahre später den Begriff "Clash of Zivilisation" einführen sollte.
Was ist es nun, was dieses Buch so unglaublich brisant macht? Das ist nicht so einfach zu erklären, weil die "Satanischen Verse" drei Bücher in einem bündeln. Zunächst ist es ein Buch über den modernen Inder, der im Kontakt mit der westlichen Moderne seinen Glauben verliert. Also auch ein Buch über Salman Rushdie selbst. Dargestellt wird dieser Handlungsstrang durch Gibril und Saladin aus Bombay, die nach einem Flugzeugabsturz eine Metamorphose durchmachen - aus dem einen wird der Erzengel Gabriel aus dem anderen der Scheitan", wobei es für den Leser nicht immer deutlich wird, wo Imagination, magischer Realismus, Psychose und Realität am Werk sein sollen. Da ist der moderne Poet am Werk, und dem Leser stehen vor lauter bizzarer Unwahrscheinlichkeiten die Haare unter Hut, Kappe oder Turban regelrecht zu Berge.
Das weltweite Aufsehen und die Morddrohungen des schiitischen Klerus erregte die zweite Geschichte, die den Propheten Mohammed als einen taktisch begabten Schwindler darstellt und seine Harmesdamen in eine prekäre Nähe zu Prostituierten rückt. Nach dem westlichen Literatur- und Toleranzverständnis befindet sich in diesen Passagen nichts Geschmackloses oder Unanständiges, aber innerhalb des Islams können solche Passagen einem Autor das Leben kosten.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufgeklärte Irrationalität 12. Mai 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was in diesem Buch an Nebenhandlungen erzählt wird, was sich an Nebenschauplätzen abspielt, was sich aus Nebenrollen entwickelt, hier und jetzt und in der Vergangenheit, in der Luft und auf dem Boden, im Himmel und auf der Erde und auch irgendwo dazwischen, das ist typisch für die großartige Erzählkunst Rushdies. Es kann auch nicht anders erzählt werden von Göttern und Dämonen, Menschen die sich verwandeln zu Engeln, Teufeln, Geistern, oder von prototypischen Menschenleben, in denen Erfolg, Demütigung, Enttäuschung erlitten wird, schließlich einer Wandlung eines Emigranten aus der Irrationalität der uns unvorstellbaren indischen Welt zur übertriebenen Rationalität des Immigranten in England und wieder zurück zur Irrationalität eines Teufels und eines Engels.

Rushdie schöpft aus der überreichen Misch-Masch-Kultur seiner Heimat Indien, die er wohl in London in verkleinerter und auch abgeschwächter Form wiedergefunden hat. Er beschreibt den Verlust eines Glaubens an einen Gott, an irgendeine Gottheit, mit phantastischen, nur so von Göttern und deren Derivaten gespickten Bildern. Trotz der unzähligen Erzähl-Stränge verliert Rushdie nie den "Roten Faden". Dieser Faden ist letztlich die verzweifelte Suche nach einer Identität eines Auswanderers zwischen den beiden Urbildern der Rationalität und Irrationalität, England und Indien.

Wieso sich Islamisten durch dieses Buch zur Fatwa beleidigt fühlen?...

Wer reicht Fabulierkunst liebt, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Es ist nicht Rushdies bestes, zählt aber zu seinen besten. Lesen Sie weiter... ›

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die satanischen Verse
Dieses Buch ist für Leute geeignet, die Märchen oder Fantasygeschichten mögen. Der Schreibstil mit teilweise sehr ausschweifenden verschachtelten Sätzen ist am... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Monika veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassiker
Ein stellenweise schwer zu lesender Klassiker, durch den man sich jedoch durchkämpfen sollte. Man wird letztlich belohnt und kann endlich mitreden.
Vor 1 Monat von Adina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Also einfach ist diese Lektüre nicht. Muss man vielleicht sogar zwei mal lesen. Für so mal eben in der S-Bahn oder für 5min am Tag - nein. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Botanika65 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen die satanischen Verse
Super schnelle Lieferung, es hat alles sehr gut geklappt. Habe das Buch innerhalb von ein paar Tagen erhalten. Danke, gerne wieder!
Vor 22 Monaten von gülgün veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine unendlich lange Geschichte
Saladin und Giibril. Yin und Yan. Fallen aus dem Himmel. Das Wunder: sie leben.
Die Erklärung: Engel haben Flügel, Gentlemen eine Melone auf dem Kopf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2011 von Freibeuter
5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckend, wenn man durchhält.
Als Autor hat man es gut: am Schreibtisch sitzend kann man die absonderlichsten Figuren und Handlungen erdenken und zusammenbasteln, völlig egal, was da möglich,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2011 von sonnenblumensammler
1.0 von 5 Sternen Aus fremden Welten
Das Buch stammt aus einem meinem Kulturkreis sehr fremden Bereich. Wirkt auf mich unsystematisch, unklar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von Norbert M. Schleimer
3.0 von 5 Sternen benötigt Durchhaltevermögen
Eine Rezension zu schreiben, ohne dass man das Buch zu Ende gelesen hat, ist irgendwie nicht richtig, aber das ist ja auch eine Leseerfahrung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Poppy Bumbleroot
4.0 von 5 Sternen lesenswert
kurz und knapp:

Hintergrudnwissen zum Islam sollte man schon mitbringen, dann wird auch der Roman flüssiger zu lesen sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2008 von reDDconspiracy
5.0 von 5 Sternen Halluzinationen eines Engels
In diesem Jahr habe ich das Buch - knapp 20 Jahre nach seinem ersten Erscheinen - zum zweiten Mal gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2007 von Bernd Giehl
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar