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Die russische Mauer Taschenbuch – 17. Februar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 232 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518424254
  • ISBN-13: 978-3518424254
  • Originaltitel: Prazdnicnaja gora
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,6 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.817 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alissa Ganijewa führt ihre LeserInnen in eine Welt, die von Zerrisseriheit geprägt ist ...Es sind nicht zuallererst die bewaffneten Auseinandersetzungen, die im Fokus stehen. Sondern die feinen Trennlinien zwischen Menschen, die an einem gemeinsamen Küchentisch sitzen.«
Katrin Rönicke, Missy Magazin 1/2014




Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung 04.03.2014

»Ganijewa legt mit der Russischen Mauer einen anspruchsvollen Roman vor, in dem sie nicht nur mit verschiedenen Kulturen, sondern auch mit literarischen Stilformen experimentiert ... Die Russische Mauer ist ein Ereignis in der russischen Gegenwartsliteratur, weil hier ein wichtiges Thema – der interkulturelle Dialog zwischen Russen und russisch sozialisierten Muslimen – auf künstlerisch überzeugende Weise dargestellt wird.«
Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung 04.03.2014


Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung 04.03.2014



»Mittels Textcollagen und vieler verschiedener Sprechpositionen gestaltet Ganijewa ein eindrückliches, vielstimmiges Durcheinander. Sie zeichnet das Bild einer dissonanten, im Widerstreit befindlichen Republik, die sich schon längst von der Ordnungsmacht des Moskauer Zentrums abgekoppelt hat und im freien Fall durch den postsowjetischen Raum schlingert.«
Jutta Sommerbauer, DiePresse.com 15.03.2014



»Ein Lehrstück darüber, wie schnell scheinbar friedlich zusammenlebende Nachbarn zu Feinden werden können. Gekonnt wechselt die in Dagestan geborene Autorin Alissa Ganijewa Stil und Erzählebenen, mischt Realistisches mit Fantastischem.«
greenpeace magazin Mai/Juni 2014



»Die russische Mauer ist ein Roman ohne Helden. Das ist konsequent, denn der wahre Protagonist ist hier die Republik Dagestan selbst. Aus zahllosen Stimmen entsteht ihr polyphones Porträt, hitzige Dialoge spiegeln soziale Spannungen.«
Carmen Eller, Cicero Juni 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christiane Körner lebt als Übersetzerin und Publizistin in Frankfurt am Main.

Alissa Ganijewa, geboren 1985, wuchs in Machatschkala/Dagestan auf und lebt heute als Literaturkritikerin und Autorin in Moskau. Ihr Debüt, die unter männlichem Pseudonym veröffentlichte Erzählung Salam, Dalgat, löste heftige Reaktionen aus. Die russische Mauer, ihr erster Roman, wird zur Zeit in mehrere Sprachen übersetzt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von globetrotter am 7. September 2014
Format: Taschenbuch
Ein Roman einer jungen, exotischen Autorin zu einem hochaktuellen, brisanten Thema – interessant? Es geht. Natürlich, die wenigsten von uns Westlern werden eine präzise Vorstellung davon haben, wie es heutzutage in Dagestan aussieht, und die Atmosphäre in einer Gesellschaft, in der sich islamischer Fundamentalismus ausbreitet, kennt der deutsche Leser in der Regel auch nicht aus eigener Erfahrung. Doch dieses Buch verarbeitet den Stoff auf eine Weise, die über lange Strecken unausgegoren wirkt. Ein Durcheinander an zu vielen Personen, die häufig keine Kontur gewinnen, und ein zerfaserter Erzählstrang machen es dem Leser schwer. Wie sich die „Handlung“ entwickelt, ahnt man beim Lesen eher, als dass man es verfolgen kann. Was theoretisch ein besonderes Lokalkolorit abgeben könnte, nämlich die unübersetzten Wörter aus den verschiedenen Sprachen Dagestans, wird durch die schiere Menge zu einer weiteren Hürde für den Lesefluss. Auch die Übersetzung wirkt immer wieder unfrei, ungelenk.

Eine zerrissene und orientierungslose post- (in diesem Fall sowjetische) Gesellschaft als Nährboden für ein islamistisches Terrorregime: das ist ein schmerzlich aktuelles Thema von globalem Interesse. Literarisch ist „Die russische Mauer“ eher unbefriedigend.
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