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Die romantischen Jahre Taschenbuch – 15. Januar 2013

2.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Paul Ingendaay führt uns in die innere Zerknirschtheit des Lebens - mit Witz, Lebensklugheit und Empathie.«, Stuttgarter Zeitung, 16.11.2013

»Mit heißem Herzen und feinem literarischen Witz erzählt Paul Ingendaay von einem Helden, dem das eigene Leben zum tragikomischen Schadensfall wird.«, Walliser Bote, 14.03.2012

»Welch freudiges Wiedersehen mit Versicherungsvertreter Marko Theunissen. Nach seinen Erkenntnissen in ›Warum du mich verlassen‹ hast folgt nun ›Die romantischen Jahre‹. Erneut gelingt Paul Ingendaay eine schöne Lesegeschichte originell, urkomisch und exzellent formuliert.«, Braunschweiger Zeitung, 17.12.2011

»(…) ein gedankenreiches, manchmal weises Buch.«, Augsburger Allgemeine, 07.12.2011

»(…) ein fabelhaft erzählter, feinhumoriger Roman über Freundschaft, über die Fallstricke der Liebe und über Familie.«, Osnabrücker Zeitung, 03.12.2011

»Wie man seinen Ort im Leben finden und gleichzeitig hinterfragen kann, wie man ein richtiges Leben vielleicht doch im falschen führen kann, wie man die Verhältnisse umkehren oder vielleicht doch ganz unbewusst am richtigen Ort ist, ohne es sofort zu merken, davon berichtet dieses erzählerisch und sprachlich herausragende Buch.«, literaturkritik.de, 24.11.2011

»Der mitreißend erzählte Roman zeigt, dass nicht jeder, der die Liebe sucht, sie auch versteht.«, Schweriner Volkszeitung, 19.11.2011

»Herzzerreißend ist der Charakter, den der Kölner Autor Paul Ingendaay gezeichnet hat, mit interessanten An- und Einsichten. «, Hörzu, 16.09.2011

»Eine tragikomische Geschichte, in leichtem Ton erzählt.«, Dresdner Morgenpost, 11.09.2011

»Ein großartiger Roman über viele verpaßte Gelegenheiten.«, Schweizer Familie, 08.09.2011

»Ingendaay erzählt das wundervoll. Er ist einer, der Menschen zu beobachten weiß und die meisten von ihnen mag, sich selbst aber nicht zu wichtig nimmt. Er zeigt Gespür für Würde und Würdelosigkeit, und genau dort mischt sein Erzähler sich mit feinem Witz und ruhiger, fester Hand ein und ändert den Gang der Dinge. Unheroisch zwar, aber wirksam. Ein Held unserer Zeit: ein halbwegs anständiger Versicherungsvertreter.«, Sächsische Zeitung, 07.09.2011

»Wenig Romantik, aber viel Witz, kluge Beobachtungen - und einfach ein wunderbar satirischer Roman. Die knapp 500 Seiten lesen sich fast von allein.«, Brigitte, 07.09.2011

»›Die romantischen Jahre‹ ist eine ebenso warmherzige wie witzige Analyse der Jahre, in denen alles möglich scheint. (…) ein wunderbares Lesevergnügen.«, Deutsche Welle, 01.09.2011

»Wie erdichten wir uns unser Leben, wenn wir anderen davon erzählen oder wenn wir still vor uns selbst Rechenschaft ablegen? Und lassen sich die Teile bergen, die unter Trümmern liegen? Über all das sinniert Ingendaay in pointierter, unaufdringlicher Poesie.«, Hamburger Abendblatt, 01.09.2011

»Paul Ingendaay präsentiert uns einen geradezu liebenswert gezeichneten Verlierer. Federleicht changiert der Roman zwischen Tragik, Komik, Tiefsinn und Unterhaltung.«, Neue Westfälische, 11.02.2011

»›Die romantischen Jahre‹ ist eine heiter-melancholische Lektüre über einen, der auszog, die Welt zu erobern, und nur bis Kleinhoek kam.«, Buchjournal

»Paul Ingendaay (...) entwickelt die Geschichte seines Romans als inneren Monolog des Versicherungsvertreters Marko Theunissen, als raffiniertes Ineinander von aktuellen Ereignissen und Erinnerungen. Und er schafft es, sich auf der Höhe modernen Erzählens zu bewegen, ohne je angestrengt oder bemüht zu wirken.«, Wiener Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Ingendaay, geboren 1961 in Köln, lebte als Schriftsteller und Journalist lange in Madrid. 1997 erhielt er den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, 2006 wurde er für sein Debüt »Warum du mich verlassen hast« mit dem Aspekte-Preis ausgezeichnet. Nach dem Roman »Die romantischen Jahre« und dem Erzählungsband »Die Nacht von Madrid« erschien von Paul Ingendaay zuletzt die »Gebrauchsanweisung für Andalusien«.

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"Die romantischen Jahre" von Paul Ingendaay ist ein sehr amüsanter Roman über das Versicherungswesen und die Schlachten innerhalb der eigenen Familie. Er erzählt von einem Mann, der einmal Schriftsteller werden wollte und dann auf den unromantischsten aller Berufe ausweicht: Er wird Versicherungsvertreter in einem winzigen Provinzkaff, in dem weit und breit nirgends Romantik zu entdecken ist, stattdessen aber Lug, Betrug und Erpressung. Ingendaay beschreibt diesen Beruf so schrecklich, originell und komisch, dass man den eigenen Versicherungsmakler von nun an mit anderen Augen betrachten muss, während es in Wirklichkeit immer nur um die vielen Erwartungen geht, die es zu erfüllen gilt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Irgendwie schade, wenn man von einem Buch zuerst etliche Stunden sehr angetan war - und dann ist plötzlich die Luft 'raus. Soweit das Auge reicht: kein Humor mehr, kein Pfiff in der Handlung, Erotik, Spannung - alles futsch. Da wird nur noch mit Jochen Hübbers die Zeit totgeschlagen. Bis zum zähen Happy Ending.
Herr Hübbers besucht nämlich ab und zu seinen Versicherungsvertreter unangemeldet im Büro. Nach ein paar belanglosen Sätzen und längerem Schweigen verabschiedet er sich dann wieder. Dahinter verbirgt sich die gesamte Bauernromantik und -tragik des linken Niederrheins. Zumindest für Herrn Ingendaay, der das alles der Mühe des Aufschreibens Wert befindet. Dann gibt es noch eine kleine Schülerin, die mangels väterlicher Nestwärme den Ich-Erzähler daheim regelmäßig aufsucht, um auf seinem Sofa ihre Hausaufgaben zu erledigen - und nebenbei aufgeweckte Statements abzugeben. So Sachen, die einem handlungsarmen Roman - in Form regelmäßiger Beigaben - etwas Struktur verleihen.
Dabei soll eigentlich eine etwas verworrene Familiengeschichte aufgeklärt werden. Die wiederum auch nicht sonderlich interessant ist. Merkt man aber auch erst zu spät.

Doch wirklich, der Anfang macht richtig Laune; das Ablästern über ein zielloses Literaturstudium, Szenen von erster Liebe und zerbröselnder Partnerschaft, selbst die Feinheiten einer Versicherungsvertreter-Laufbahn sind mit Witz und Hintergründigkeit aufbereitet. Sowieso alles elegant formuliert und intelligent durchkonstruiert. Auch wenn die Charaktere wenig echtes Leben entfalten und reine Kulisse darstellen. Aber dann mussten es wohl unbedingt 467 Seiten werden, auch wenn dafür der Schwung schon lange nicht mehr reicht.

"Die romantischen Jahre" ... (bitte den Satzanfang selbst ergänzen).
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Format: Gebundene Ausgabe
Gewissermaßen als folgerichtige Fortsetzung von "Warum du mich verlassen hast", ein Buch, welches mich sowohl als Literarturliebhaber wie auch als ehemaliger Insasse genau jenes Internats, das Ingendaay thematisiert, auf das Höchste fasziniert hat, legt der Autor nun einen Roman vor, den man sich schöner nicht denken kann. Mit Verve, Mut und einem gerüttelt Maß an Sprachkunst läßt der Autor die hierzulande immer gern geführte, wenngleich sinnfreie Diskussion über E- und U-Literatur mit seinem neuesten Roman höchst obsolet erscheinen.
Wer auf Gänsehaut im umfassenden Sinn bei seiner Lektüre Wert legt, sollte das Buch unbedingt lesen: Diese stellen sich nämlich quasi von selbst bei der Lektüre ein, sei es, dass man die Brillianz der Sprache und einer Vielzahl herrlicher Ideen und Drehungen bewundert, sei es, dass einem einfach das Schicksal von Marko unter die Haut geht. Ein wirklich wunderbarer Roman - Glückwunsch, Paul Ingedaay!
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Format: Gebundene Ausgabe
Marko Theunissen ist ein durch und durch unaufdringlicher Held, ein romantischer Nostalgiker, der gerne in der Vergangenheit schwelgt, und was die Zukunft angeht, vor sich hin sinniert.
In dem Roman >Die romantischen Jahre< geht es um eben diesen Marko, der statt sein Literaturstudium sinnvoll zu nutzen bei der Rheinischen Versicherung als Vertreter gelandet ist. Er lebt auf dem Land im Niederrheinischen, kümmert sich um die kleine Johanna, die täglich bei ihm auf der Treppe sitzt, fängt eine Affäre mit einer verheirateten Frau aus seinem Kundenbestand an, und macht sich nebenbei Gedanken um seine Familie, insbesondere seinen senil werdenden Vater. Als ein mieser Vertreterkollege ihm das Leben schwer macht, ist es vorerst vorbei mit den bequem eingerichteten Lebensumständen.

Paul Ingendaay erzählt in seinem Roman vor sich hin, fängt den Alltag nebst der grauen Realität treffend ein; dabei beschreibt er wenig romantisch, dafür aber leicht ironisch das Leben des Versicherungsvertreters Marko in ausführlichen Einzelheiten. Was den Autor auszeichnet ist seine scharfe Beobachtungsgabe. Dabei nimmt er den Berufsstand als Sinnbild für Seriosität und Langeweile, sowie als Plattform für die zerplatzten Lebensträume seines Helden Marko. Kleinhoeck, der Ort des Geschehens, wird zum Symbol des Kleinbürgerlichen. Sinnfragen nach dem Berechenbaren in den Wechselfällen des Lebens, dem richtigen Zeitpunkt für das Leben und dem Leben an sich geben der Handlung Tiefe. Witzig sind die Tierreime (die Marko der kleinen Jo zuliebe reimt) und mitten in der Erzählung eingestreut sind: "Der Hase steckt in einer schwierigen Phase.
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