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Die romantische Schule Broschiert – 2002


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Produktinformation

  • Broschiert: 453 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: Aktualis. Ausg. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150098319
  • ISBN-13: 978-3150098318
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 1,9 x 15 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.221 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Hongo am 5. September 2003
Format: Broschiert
Heine hat dieses Buch in Frankreich geschrieben und dort wurde es aus zuerst, auf Französisch, veröffentlicht, um Frankreich die damalige zeitgenössische deutsche Literatur, i.e. die Romantik, näherzubringen. So weit, so gut. Dieses Ansinnen hätte bis hierhin wohl auch jeder der deutschen Romantiker durchaus gutgeheißen. Allerdings ist Heine Heine, und ohne Sarkasmus und Ironie läuft bei ihm gar nichts ab. Wenn diese beiden dann auch noch auf eine sehr ergiebige Angriffsfläche wie die deutsche Romantik treffen, kann sich jeder, der schon ein wenig Heine gelesen hat, vielleicht ein ungefähres Bild davon machen, was dabei herauskommt. Kurzum: Ludwig Tieck und Achim von Arnim sind praktisch die einzigen Autoren, die auf Grund ihres Werkes gerade noch mit einem blauen Auge davonkommen. Ausser Frage steht, dass Heine sie trotzdem in ihren persönlichen Schwächen und Schrullen gnadenlos bloßstellt und man sich dabei beim Lesen kaputtlacht. Lachen kann man auch, wenn A.W. Schlegel und Schelling durch Heines hier schon bösartige Genialität in Leben und Werk quasi ganz und gar demontiert werden, und einer Hand voll weniger bekannter Autoren der Schule ergeht es kein bißchen besser. Zur Freude des Lesers, der Satire mag, denn was Heine hier abgeliefert hat, liest sich an vielen Stellen wie eine Satire auf die Romantik mit ihrer Mystik/Nebel/Mittelalter - Anbeterei und eben vor allem den Figuren, die das vielleicht etwas zu weit trieben. Stellt sich am Ende nur die Frage, wie Heine sich soetwas herausnehmen konnte und ob er vielleicht nicht doch in Frankreich blieb, weil er sich nach diesem Buch nicht mehr nach Deutschland getraut hat.Lesen Sie weiter... ›
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