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Die römische Republik: Von der Gründung bis Caesar (Beck'sche Reihe / Beck Paperback)
 
 

Die römische Republik: Von der Gründung bis Caesar (Beck'sche Reihe / Beck Paperback) [Kindle Edition]

Martin Jehne
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Überlieferung der Anfänge der römischen Republik ist dicht umrankt von Legenden. Fest steht, daß sich im Laufe des 5. Jahrhunderts und – klarer zu fassen – nach dem Galliersturm von 387/6 v. Chr. eine Herrschaftsform unter Beteiligung breiterer Volksschichten fest etabliert hat. In dieser Zeit behaupteten die großen Patriziergeschlechter den Vorrang im Staat und besetzten die wichtigsten Ämter; doch auch mächtige Plebeierfamilien hatten sich und ihrem Stand Mitsprache erstritten. Im Umgang mit äußeren Feinden zeigte sich Rom zunehmend überlegen, bis ihm mit Karthago im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. wieder ein gleichwertiger Gegner gegenübertrat, der nur in wechselvollen Kriegen geschwächt und schließlich vernichtet werden konnte. Hatte Rom damit die unbestrittene Vormachtstellung im Mittelmeerraum erobert, so fühlte es sich zunehmend animiert, in den Anrainerstaaten militärisch zu intervenieren. Es waren der unablässige Strom von Menschen, Gütern und Reichtum nach Rom und das Problem der Veteranenversorgung, die dort zur dramatischen Verschärfung sozialer Gegensätze führten; hinzu kam, daß sich der römische Senat und die traditionellen Verfassungsorgane nicht länger in der Lage zeigten, das entstandene Großreich in bewährter Weise zu führen. Der Versuch, die Probleme mit außerordentlichen Kommanden zu bewältigen, rief militärisch und wirtschaftlich mächtige Einzelpersönlichkeiten auf den Plan, die ihre eigenen Interessen an die Stelle der Staatsraison setzten. Mit ihrem Auftreten war die Endzeit der Republik angebrochen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Jehne lehrt als Professor für Alte Geschichte an der Technischen Universität Dresden.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdurchschnittlich 14. Juni 2007
Von Odysseus
Format:Taschenbuch
Martin Jehnes Buch ist eine kurze und präzise Beschreibung der römischen Republik, beginnend mit der Gründung Roms und endend mit der Ermordung Cäsars. Der Autor, geb. 1955 und Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte an der TU Dresden, hat eine sehr gut lesbare Abhandlung der Ereignisse vorgelegt und sich dabei nicht nur auf das politische Geschehen beschränkt, sondern geht auch auf sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Fragen ein.

Jehnes Buch ist eine Mischung aus rein deskriptiver Geschichtsschreibung und Analyse. Er bringt seine Meinung ein und scheut auch nicht vor abwertenderen oder leicht spöttischen Urteilen vor allem bei Cicero und Pompeius zurück. Charakteristisch für das ganze Buch ist sein ironisch-distanzierter Stil, mit dem allerdings eher konservativere Leser ihre Schwierigkeiten haben könnten.

M.E. einziger Makel: Das Ende der Republik kommt etwas abrupt und der Autor scheint die Jahre zwischen Sullas Abtreten und Cäsars Ermordung im Flug bewältigen zu wollen.

Sicher, Jehne überspringt einiges und der eine oder andere Name in der an Akteuren reichen res publica wird sicher nicht gewürdigt. Leser, die einen allgemeineren, verständlicheren Überblick über die Geschichte der römischen Republik suchen, sind mit diesem Buch besser versorgt als mit dem ausführlicheren, vermeintlichen Standardwerk von Bringmann.

Fazit: Wer auf der Suche nach einer kurzen, nicht wissenschaftlichen Einstiegslektüre ist, wird hier gut bedient.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einstieg in die römische Geschichte 6. April 2009
Von Langly
Format:Taschenbuch
Das Buch bietet einen kompakten und fundierten Einstieg in die römische Geschichte. Die römische Republik wird von ihren Anfängen über ihren wechselhaften Verlauf bis zu ihrem Ende logisch und übersichtlich struktiert in absolut lesbarer und anregender Sprache dargestellt. Sowohl für Hobby-Historiker als auch für frühe Semester der Alten Geschichte wunderbar geeignet! Im Übrigen muss man heutzutage ja leider bei nahezu jedem historischen Werk vermerken, ob dies geschichtspolitisch durch den Autor in eine bestimmte Richtung beeinflusst ist oder nicht. Prof. Jehne aber orientiert sich an den vorliegenden validen Fakten und gibt sich ansonsten frei von Wertungen. Gut so!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knapp zusammengefasst und spannend erzählt 16. September 2009
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Durch die Serie Rom oder Robert Harris historischen Romanen Pompeji und vor allem Imperium ist die römische Geschichte zuletzt wieder populär geworden. Und wenn ihr selbst Renaissance Denker wie Niccolo Macchiavalli große Bedeutung beimaßen und in ihr die Wiege der europäischen Zivilisation erspähten, kann es sicher nicht schaden, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Als einführende und vor allem kurze Lektüre kommen da jedoch nur wenige Werke in Frage. Martin Jehnes in der Reihe C.H. Beck Wissen erschienene Zusammenfassung kommt einem da natürlich gelegen.

Jehne kombiniert eine sehr flüssige Erzählung, die einen gut lesbaren Abriss der römischen Geschichte bis Cäsars Aufstieg umfasst, mit einer Erläuterung und Vorstellung der Institutionen des antiken Roms. Er konzentriert sich dabei weniger auf die Vorstellung prägender Persönlichkeiten und nutz wohl auch eine gegenüber anderen Rom-Geschichtsbüchern unterschiedliche Gewichtung, sowie sehr "moderne" Erklärungsansätze. Für mich als Rom-Laien fällt das zweifellos weniger ins Gewicht, denn mich faszinierten vor allem Jehnes Ausführungen zur Gründungsgeschichte der römischen Republik, die mir bis dahin nicht bekannt waren und natürlich die Beschreibung des Aufstiegs der Stadt zur Weltmacht.

Fazit:
Eine sehr gut lesbare und auch spannende Einführung in die Geschichte der römischen Republik, die ihre wichtigste Aufgabe, mit wenigen Seiten Interesse zu wecken, meiner Ansicht nach ausgezeichnet erfüllt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Totale Überforderung des Lesers 6. November 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt, in acht Kapiteln von je zehn bis zwanzig Seiten, die Geschichte der Römischen Republik von der Frühzeit bis zur Ermordung Caesars - oft die römische Legende der Meinung der Historiker gegenüberstellend.

1.Beispiel: Die Beseitigung der Königsherrschaft (509 v.Chr.) hat zum einen das Antlitz der farbigen altrömischen Legende mit Vergewaltigung und öffentlichem Selbstmord und zum andern das der Forschung. Für diese beschreibt die Legende einen politischen Systemwechsel als Folge innerstaatlicher Konflikte. Die Forschung vermutet: Möglicherweise habe ein König für seine politisch-militärische Position eine besondere Beziehung zur Götterwelt reklamiert, eine göttliche Verklärung, die den gutsherrlichen Clanführern so wenig gepasst habe, dass sie sich zur Beseitigung nicht nur dieses Königs, sondern der Institution des Königtums überhaupt genötigt gesehen hätten. Ernüchternd, aber doch plausibel.

2. Beispiel: Die drei Grundstrukturen der Römischen Republik sind: Erstens der Ersatz des Königtums durch das doppelt besetzte Konsulat als höchstes Staatsamt, das durch die einjährige Amtszeit und durch die gegenseitige Kontrolle der beiden Stelleninhaber vor Missbrauch geschützt wurde, zweitens das Appellationsrecht des Bürgers gegen die direkte Strafgewalt von Amtsträgern und drittens die Verpflichtung, keine Rückkehr zur Monarchie zuzulassen.

Diese drei im Laufe der Zeit sich herausbildenden Charakteristika wurden von der Legende allesamt dem Beseitiger des Königtums im Jahre 509 v.Chr., Lucius Brutus, zugeschrieben, wodurch ihm "ewiger Ruhm" zuteil wurde.
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