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Die probabilistische Revolution in der Literatur: Untersuchungen zu Defoe, Voltaire und Kleist [Taschenbuch]

Bernhard Kehler

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Kurzbeschreibung

7. Februar 2014
Die probabilistische Revolution (1650-1850) steht im Zentrum des Wandels, den die Aufklärung vollzogen hat, vom klerikalen und absolutistischen Staat hin zu einem Gesellschaftssystem, welches sich sowohl der Wissenschaftlichkeit als auch einem System hinterfragter Vernunft verschrieben hat. Der Mathematik kommt dabei eine Brückenkopffunktion zu, indem sie den moraltheologischen Diskurs mit den kalkulierenden, spekulierenden und erkenntnistheoretischen Elementen der Philosophie verbunden hat. Nahezu zeitgleich entstand der moderne Roman, der sich signifikant von dem Erzählen vor der Aufklärung unterscheidet. Der sich abzeichnende Paradigmenwechsel, den die quantitative Forschung zur Probabilität auslöste, wurde von den Literaten dieser Zeit aufgegriffen und reflektiert. Sie veränderten mit ihren Werken nicht nur das Bewusstsein ihrer Zeitgenossen, sondern auch das Erzählen selbst. Exemplarisch lässt sich dieser Wandel an ausgewählten Werken von Defoe, Voltaire und Kleist in zahlreichen Facetten nachvollziehen.

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor Bernhard Kehler wurde 1954 in Hamburg geboren. Sein Studium der Literaturwissenschaften schloss er 2013 an der FernUniversität Hagen mit dem Grad des Magister Artium erfolgreich ab. Während seines Studiums beschäftigte er sich mit den Fächern Jura, Statistik, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Er sammelte berufliche Erfahrungen im Bereich empirische Sozialforschung, Pädagogik sowie im kaufmännischen Bereich. Fasziniert von der Schnittstelle zwischen Literatur und Wissenschaft veröffentlichte er 2009 auch einige Betrachtungen zu den Anfängen des Detektivromans am Beispiel von E.A. Poe (ISBN-13: 978-3640692408), welche 2013 auch in dem Sammelband ‚Die Ahnen von Sherlock Holmes‘ (ISBN-13: 978-3956870699) erschienen sind.

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